Samstag, 21. Mai 2016

Kostenrechnung auf Österreichisch: am Beispiel ÖBB und die Flüchtlingskrise

Wir beginnen mit einem Zitat aus dem blog von Dr. Andreas Unterberger (Ein Schlepper als Bundeskanzler?) vom 11. Mai 2016

Die Schlepperjagd-Force ist bei vielen anderen Fällen ziemlich erfolgreich: Schon rund tausend Täter wurden erwischt. Es sind meist Osteuropäer, die sich ein paar Tausend Euro dazuverdienen wollten, indem sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in ihren Kastenwägen transportiert haben, meist Richtung Deutschland. Das ist illegal und strafbar, sobald die Transporteure wussten oder ahnten, dass ihre Passagiere keine gültigen Papiere besitzen.

http://www.andreas-unterberger.at/…/der-schlepper-als-neue…/

Seltsam ist nur, dass der allergrößte Schlepper bisher völlig straffrei geblieben ist. Das sind - "mutmaßlich" - die ÖBB. Sie haben im Gegenteil dem Bund den gewaltigen Betrag von fünf Millionen Euro dafür verrechnet, dass sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in Sonderzügen transportiert haben, meist Richtung Deutschland. Damit kommt also nicht einmal „Nächstenliebe“ als Tatmotiv in Frage (auch wenn diese ohnedies nicht straf- oder aktienrechtlich relevant wäre).

Ganz genau hat die Staatsbahn laut ÖBB-Chef Christian Kern:

knapp 300.000 „Flüchtlinge“ befördert,
674 Sonderzüge geführt,
1335 Busse bereitgestellt,
70.000 Übernachtungen in ÖBB-Gebäuden organisiert.



Man stelle sich beim Controlling der Österreichischen Bundesbahnen vor (gesamtes Rechnungswesen wird über SAP-Systeme mit direktem Zugang in das Bundesrechenzentrum und via Waldorf in die usa) abgewickelt, dass alle geschädigten

ÖBB-UserInnen

Schadenersatzforderungen stellen wie folgt:

Manche sagen: der Neue BK schaut aus wie Humphrey Bogart - andere sagen wie die Kern-Buam - andere wie D. aus Rumänien 


An
Österreichische Bundesbahnen
ÖBB-Holding AG
Am Hauptbahnhof 2
1100 Wien

Kopie Bundeskanzleramt
Ballhausplatz 1
1010 Wien

Wien, am 11. Oktober 2015

Sehr geehrte ÖBB- Geschäftsführung, sehr geehrter Aufsichtsrat der Österreichischen Bundesbahnen,

am 20. September 2015 fuhr ich mit einem ÖBB-Ticket von Wien über Laibach nach Rijeka (Kroatien).

ÖBB Wien war nicht darüber informiert, dass alle Züge zwischen Slowenien und Kroatien aufgrund der Flüchtlingsströme gesperrt sind.

Ebenso gab es an Wiens Bahnhöfen keinerlei Information darüber, dass vor allem die 1. Klasse-Züge für die Flüchtlinge reserviert sind (die diese dann mit ihrem Kot beglückten).

Auf einer abenteuerlichen Reise kam ich am Abend des 20. September (4 Stunden verspätet) in Rijeka an. Kein Schiff fuhr mehr auf die Insel Krk, wo ich über HOFER_Reisen bereits im Frühling ein sehr schönes Hotel-Zimmer gebucht hatte.

So musste ich mit all meinem Gepäck nach Opatija fahren und dort ein teures Hotel-Zimmer nehmen.

Das Schlimmste aber war das Erlebnis an der slowenischen-kroatischen Grenze: Ilirsca Bistrica!
In Laibach am Bahnhof gab es nur slowenische Ansagen, dass alle Züge nach Kroatien an den slowenischen Grenzorten Halt machen. Daher stiegen nur Touristen wie ich in den vermeintlichen Zug nach Kroatien.

Wir wurden wie Vieh im Slowenischen Grenzort Ilirska Bistrica auf die Wiese gesetzt.
Nach einer Stunde kam ein Bus, der uns nach Rijeka bringen sollte. Ich war verzweifelt.
Der slowenische Schaffner behandelte mich wie einen Hund (ich musste im Bus ganz hinten sitzen) - ich erinnerte mich daran, als Österreich 100.000 Flüchtlinge aus Ex-Jugoslawien aufnahm.

Am 21. September 2015 (vollkommen erschöpft) fuhr ich dann mit dem Bus von Rijeka auf die Insel Krk.

Ich begab mich sofort in die Hotel-Sauna.....Dort traf ich Motor-Biker aus Vorarlberg. Sie erzählten mir, dass sie 1. Klasse Tickets von Feldkirch nach Rijeka gekauft hatten. Sie wurden aber in Viehwaggons (ungarischer Herkunft) an der Kärntner Grenze transferiert (die 1. Klasse-Wägen wurden in Villach abgehängt und für die Flüchtlinge (die sie dann mit ihrem Kot beglücken sollten) nach Wien gefahren.

Die Biker mussten bei offenem Fenster in der Nacht von Villach nach Laibach fahren und hatten sich schwer verkühlt.

Ich selbst bin dann am 26. September von Krk nach Opatija gefahren, wo ich ein Hotelzimmer nahm. Niemand in den Touristenbüros in Opatija wusste, ob es Züge nach Wien gibt.

Eine Angestellte im Touristenbüro in Opatija rief bei den kroatischen Eisenbahnen an, die meinten, dass es ein Risiko sei mit der Bahn nach Slowenien reisen zu wollen. Alle Züge in Kroatien waren gesperrt - aus welchem Grund auch immer.

Der kroatische Ministerpräsident hatte kein gutes Krisen-Management. Er musste dann im Oktober Karamarko und einer anderen US-company weichen.

Jedenfalls entschloss ich mich dann am 1. Oktober in Rijeka am Busbahnhof ein Bus-Ticket nach Ljubljana zu kaufen. Zu allem Unglück kam in Opatija das Taxi nicht. Ich hatte es für 7 Uhr 30 bestellt. So ging ich zum Cafe...nahm meine restlichen 120 Kuna und bezahlte einen Gast im Kaffeehaus, der mich am 2. Oktober im letzten Moment zum Busbahnhof nach Rijeka brachte. Der Bus fuhr um 8 Uhr 20 in Rijeka ab. Ich war mit meinen Nerven am Ende. 

Diese Reise vom 20.9. bis 2.10. 2015 war die abenteuerlichste Reise meines Lebens...nur Vergleich-bar mit einer Busreise durch das vollkommen zerstörte Bosnien 1997 - nach Medjugorje (Wallfahrtsort in Bosnien)

Ich hätte die Reise auch stornieren können. Hofer-Reisen hätte mir 10 Prozent von der bereits bezahlten Reise inkl. Hotelaufenthalt zurück erstattet. Niemand informierte niemanden.
Nur im Hotel in Krk erzählten mir WienerInnen, dass die Deutschen die Grenzen bis 4. Oktober sperrten, weil sie Angst vor Anschlägen am Oktoberfest hatten.

ÖBB-Angestellte berichten über zerstörte und einkodierte 1. Klasse-Wägen, während zahlende Kunden mit Viehwaggons transportiert wurden.

Siehe dazu blog von Andreas Unterberger: der Kanzler als Schlepperkönig

Ich ersuche um Rückerstattung des Fahrpreises und lege die Tickets bei....alle weiteren Informationen finden Sie in meinem Reise-blog (mit Foto-Dokumentation)

Remembers of a sap_pressive persons

Mit der Bitte um Bearbeitung und Bezahlung meiner Unkosten

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
A-1230 WIEN
Austrija - Autriche - Österreich - Becs

http://www.andreas-unterberger.at/…/der-schlepper-als-neue…/

Die Schlepperjagd-Force ist bei vielen anderen Fällen ziemlich erfolgreich: Schon rund tausend Täter wurden erwischt. Es sind meist Osteuropäer, die sich ein paar Tausend Euro dazuverdienen wollten, indem sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in ihren Kastenwägen transportiert haben, meist Richtung Deutschland. Das ist illegal und strafbar, sobald die Transporteure wussten oder ahnten, dass ihre Passagiere keine gültigen Papiere besitzen.

http://www.andreas-unterberger.at/…/der-schlepper-als-neue…/

Seltsam ist nur, dass der allergrößte Schlepper bisher völlig straffrei geblieben ist. Das sind - "mutmaßlich" - die ÖBB. Sie haben im Gegenteil dem Bund den gewaltigen Betrag von fünf Millionen Euro dafür verrechnet, dass sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in Sonderzügen transportiert haben, meist Richtung Deutschland. Damit kommt also nicht einmal „Nächstenliebe“ als Tatmotiv in Frage (auch wenn diese ohnedies nicht straf- oder aktienrechtlich relevant wäre).

Ganz genau hat die Staatsbahn laut ÖBB-Chef Christian Kern:

knapp 300.000 „Flüchtlinge“ befördert,
674 Sonderzüge geführt,
1335 Busse bereitgestellt,
70.000 Übernachtungen in ÖBB-Gebäuden organisiert.

Alle befragten Strafjuristen halten das für eindeutig anklagewürdig. Denn alle Argumente, die einem als Rechtfertigung für das Verhalten Kerns und der ÖBB einfallen könnten, gehen jedenfalls total am Gesetz vorbei!

Kommentare: 

Eine kleine Episode von einem ÖBB Angestellten der bei der Wiederherstellung der Waggons mitarbeiten durfte:
Nach erfolgter Reinigung und Instandsetzung der Waggons hat es noch immer nach Exkrementen gerochen. Infolge wurden die kompletten Sitzbänke demontiert.
Schließlich konnte man sich den Schaden zusammenreimen.

Die Schutzsuchenden haben ihr großes Geschäft vollzogen(meistens neben das Klo, da man sich nicht auf die Klobrille setzen konnte, ist ja sicher ein Christ darauf gesessen) und mit den Händen den Hintern gereinigt. Die Hände wurden dann unter den Sitzbänken saubergemacht.
Dieser Bericht ist direkt von einem Betroffenen an mich gegangen.
Bezahlen darf natürlich der Steuerzahler.

Gleichsam verschärfend kommen noch zwei zusätzlich provozierende Punkte hinzu:
Die von vielen ÖBB-Mitarbeitern (freilich nur inoffiziell, weil sie unter Maulkorb-Zwang gestellt worden sind) bestätigten Devastierungen in „Flüchtlingszügen“, die von Kern immer vertuscht worden sind.

Die Tatsache, dass den Flüchtlingen im ÖBB-Gelände sogar ein eigenes Gratis-WLAN eingerichtet worden ist.

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