Dienstag, 15. März 2016

Bundesbuchhaltungsagenturen: Chronologien eines Skandals: Fragen an Rat Mag. Thomas KREUTER - Landesgericht für Strafsachen Wien (in Kopie Dr. Fiedler - Transparency International)

Die Bundesbuchhaltungsagentur Wien wurde im April 2004 in Wien gegründet (Vollbetrieb auf SAP-Systemen ab 1.1.2005) - eine Zusammenfassung (Cluster) aller Buchhaltungen der Bundesministerien der Republik Österreich. Zu klären ist vor allem das Verschwinden der Geschäftsführerin der BUHAG (100-prozentige Tochter der Republik Österreich als GMBH - Eigentümervertreter ist der Bundesminister für Finanzen) im Sommer 2008 und die Rolle des BM für Finanzen beim Buhag-Skandal - Verschwinden von AMS-Millionen, Fälschen von Republiks-Gutscheinen....Arbeitsmarktservice Wien


Die Bundesbuchhaltungsagentur Wien wurde im April 2004 in Wien gegründet (Vollbetrieb auf SAP-Systemen ab 1.1.2005) - eine Zusammenfassung (Cluster) aller Buchhaltungen der Bundesministerien der Republik Österreich. Zu klären ist vor allem das Verschwinden der Geschäftsführerin der BUHAG (100-prozentige Tochter der Republik Österreich als GMBH - Eigentümervertreter ist der Bundesminister für Finanzen) im Sommer 2008 und die Rolle des BM für Finanzen beim Buhag-Skandal - Verschwinden von AMS-Millionen, Fälschen von Republiks-Gutscheinen....Arbeitsmarktservice Wien


Die Bundesbuchhaltungsagentur Wien wurde im April 2004 in Wien gegründet (Vollbetrieb auf SAP-Systemen ab 1.1.2005) - eine Zusammenfassung (Cluster) aller Buchhaltungen der Bundesministerien der Republik Österreich. Zu klären ist vor allem das Verschwinden der Geschäftsführerin der BUHAG (100-prozentige Tochter der Republik Österreich als GMBH - Eigentümervertreter ist der Bundesminister für Finanzen) im Sommer 2008 und die Rolle des BM für Finanzen beim Buhag-Skandal - Verschwinden von AMS-Millionen, Fälschen von Republiks-Gutscheinen....Arbeitsmarktservice Wien

Warum wird ein Ö1-Mittagsjournal-Sprecher Sektionschef im BM für Finanzen? 


Warum stirbt ein Beamter im BM für Finanzen - zuständig für den elektronischen Zahlungsverkehr der Republik Österreich! (Frage an Richter Mag. Thomas Kreuter, LG für Strafsachen Wien)


Warum verschwindet die Leiterin der Bundesbuchhaltungsagentur im Sommer 2008 spurlos und ein Ministerialrat aus dem Finanzministerium (Kollege des verstorbenen Wolfgang S.) wird im August 2008 Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur? Wo bleibt hier die Unvereinbarkeit?


Warum werden die Bauernopfer W. und D. nach kurzer Untersuchungshaft plötzlich wieder frei gelassen? 


Wo sind die PCs aus dem Bundesrechenzentrum am Balkan verschwunden? 


Wem gehört die Goldmine in Ecuador in Süd-Amerika - etwa den österreichischen Arbeitslosen bzw. dem Arbeitsmarktservice WIEN? 


Warum haben MitarbeiterInnen, die zuviel wissen, Hausverbot im Bundesrechenzentrum? Wieviel Steuergeld wurde in den Projekten HV-SAP, PM-SAP, UNI-SAP und ELAK wo verschwendet - warum wurden Beamte vergiftet oder verschwanden spurlos? 


Welche Rolle spielt Ing. Mariel (Sicherheitschef BRZ GmbH) und welche Rolle spielt Mag. Neumann (Geschäftsführer der Casinos Austria) 


Wie wurden die Schnittstellen zwischen HV-SAP-Systemen und Alt-System (BVI)  manipuliert! 
WER HAT PROFITIERT??? 


Weitere Informationen

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=440



Der ELAK (Elektronischer Akt) ist ein zentrales Konzept der E-Government-Strategie der Republik Österreich für eine moderne Bundesverwaltung. Dieser ermöglicht die vollelektronische Aktenverwaltungautomatisierte Abwicklung von Geschäftsprozessen, Archivierung und eine nahtlose Verwaltungskooperation zwischen den Behörden. Ebenso bildet der ELAK die Basis für eine bürgernahe Verwaltung und ermöglicht One-Stop-Government.
Seit Jänner 2004 hat der ELAK den Papierakt in allen österreichischen Bundesministerien abgelöst – mit Ausnahme des Verteidigungsministeriums, das seit 2002 über eine eigene Lösung verfügt. Seitdem das Projekt EiB (ELAK im Bund) im Juli 2001 startete, wurden rund 9.500 Arbeitsplätze in der Bundesverwaltung mit dem ELAK ausgestattet. Der technische Betrieb der Server und Anwendungen erfolgt im Bundesrechenzentrum. Zusätzlich werden auch in anderen Bereichen der öffentlichen Verwaltung ELAK Systeme mit unterschiedlichen Produkten umgesetzt. Der Funktionsumfang dieser Produkte und Lösungen orientiert sich nach dem Leistungsverzeichnis der EiB Spezifikation[1].
Österreich wurde mehrmals im Rahmen des von Capgemini durchgeführten Benchmarkings für E-Government innerhalb der EU-Staaten als herausragend in der Umsetzung von E-Government genannt.

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