Freitag, 20. November 2015

Chronologie einer Entmündigung im Rahmen von SAP-Bundeshaushaltsverrechnung & irrtümlich verbuchten 90 AMS-Millionen sowie 300 ELAK-Millionen

Chronologie einer Entmündigung - dokumentiert für die Suche nach 97 verschwundenen Millionen Euro aus dem Budget der österreichischen Arbeitsmarkt-Service-Verwaltung (kurz AMS genannt)

Pflegschaftsakt Mag. Rosemarie B. Hoedl GZ 018 12 P 234/ 11 t Bezirksgericht Wien-Liesing & SAP-Budget-Manipulationen in Bundesrechenzentrum und Bundesbuchhaltungsagentur

Chronologie zweier zusammenhängender Skandale aus der Republik Österreich
2000 bis 2015 (Projekt HV-SAP Bundeshaushaltsverrechnung und Entmündigung einer HV-SAP-Mitarbeiterin)

gewidmet

- Prof. Mezler-Andelberg (Rechnungswesen-Ausbildner) 
- Wolfgang Schweinhammer (BM für Finanzen) 
- Luca Paccioli (Erfinder der doppelten Buchführung 1494) 

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gewige15 November 2015    
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"Buchhaltungsagentur BUHAG: Wo sind die 60 AMS-Millionen"

In Zusammenarbeit mit InsiderInnen tauchen Fragen auf, die in einem Rechtsstaat eine Antwort finden würden. Warum das vermutlich nicht so ist wird 
Opens internal link in current windowhier besprochen. Unser Anteil beschränkt sich in diesem Fall auf Dokumentation und Diskussion.
Dieser Fall ist mit folgenden Fällen eng verbunden:
Eine Chronologie:
1998
Ministerratsbeschluss: Das Rechnungswesen des Bundes wird in Hinkunft über die betriebswirtschaftliche Software SAP abgewickelt. Es wird ein Roll-Out-Plan für die Bundesministerien und nachgeordneten Dienststellen erstellt. Generalunternehmer: Siemens Business Services
Oktober 2000 bis Mai 2001
Mag. Hoedl absolviert SAP-Ausbildung bei SAP GmbH Wien und Salzburg – gefördert durch Europäischen Sozialfonds (Frauen in der IT)
Sommer 2001
Das Rechnungswesen (Phasenbuchhaltung, doppelte Buchhaltung) des BM für Soziales wird über SAP abgewickelt. (Produktivstart HV-SAP)  Die Daten werden täglich auf das Alt-System im Bundesrechenzentrum rückmigriert, um die Erstellung des Bundesrechnungsabschlusses im BRZ zu gewährleisten.
Sommer 2001
Mag. Hoedl erhält eine Anstellung in der Bundesrechenzentrum GmbH – als SAP-Junior-Beraterin im Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP
März 2002
Mag. Hoedl absolviert Ausbildung in Bundeshaushaltsverrechnung, Bundeshaushalt der Republik Österreich an der Verwaltungsakademie des Bundes Wien
5-6.Dez.2002
Hofrat Stefan Csoka (BMF VI/3) verliert – angeblich bei einem Vortrag in Linz - sein Gedächtnis und wird pensioniert.
2001-2004
Rollout und Produktivstart HV-SAP:
    - BM für Soziales, Generationen, Frauen
-          Bundeskanzleramt (2002)
-          BM für Inneres (2002)
-          BM für Vit (2003)
-          BM für Äußere Ang. (2003)
-          BM für Unterricht/ Wissenschaft/Kunst (2003)
-          BM für Landesverteidigung (2003)
-          BM für Wirtschaft und Arbeit (2003)
-          BM für Finanzen (2003 bis 2004)
-          Oberste Organe (April 2004)



2.1.2003 bis 31.3.2003
Mag. Hoedl wird von der BRZ GmbH an das BM für Verkehr, Innovation, Technologie als SAP-Beraterin verliehen (Kosten brutto: 8.000 Euro per Monat)
23. Juni 2003
Der Ministerrat beschließt die Errichtung einer nationalen Buchhaltungsagentur (BHAG).
Oktober 2003
Mag. Hoedl beginnt mit der Netzwerk-Technik-Ausbildung (Cisco) an der HTL-Hollabrunn (Niederösterreich).
11.Nov.2003
Reg Rat Wolfgang Schweinhammer (BMF, elektronischer Zahlungsverkehr des Bundes) stirbt in der Nacht von 10. auf 11. November 2003 in seinem Büro in der Hinteren Zollamtsstraße 4 (6.Stock). MR Ihle hat das Büro im selben Gang, vom Sterben von Reg Rat Schweinhammer wurde nichts bemerkt. 
November 2003 bis April 2004
Mag. Hoedl übernimmt die Verantwortung für das Projekt HV-SAP im Bereich Oberste Organe

-       Bundespräsidentschaftskanzlei
-       Parlamentsdirektion
-       Verfassungsgerichtshof
-       Verwaltungsgerichtshof
-       Volksanwaltschaft
-       Rechnungshof Wien
1.April 2004
Das Amt der BHAG nimmt mit 1. April seine Tätigkeit auf. Die Geschäftsführung hat ihren Sitz in Wien. Weitere Standorte sind in Linz, Graz und Innsbruck.
Die Geschäftsführung wird am 1. Mai erstmalig mit Frau Mag. Johanna Moder bestellt.
Die ersten Buchhaltungen (z.B. Finanzverwaltung, Justizverwaltung, Verwaltung des Patentamtes) nehmen mit 1. Juli ihre Tätigkeit in der BHAG auf.
Mai 2004
Mag. Hoedl wird die Verantwortung im Bereich Sicherheit auf SAP-Systemen (Publick Sector) übertragen. Bei einer Veranstaltung der SAP Business School Klosterneuburg lernt Mag. Hoedl Ing. Lassy kennen (SAP-Schnittstellen, Workflow- und ELAK-Spezialist)
Januar 2005
Wegen einer Lappalie wird Mag. Hoedl illegal aus dem Bundesrechenzentrum entlassen.
2005
Nach der vollständigen Eingliederung aller Bundesbuchhaltungen in die BHAG wird mit 1. Jänner der Vollbetrieb aufgenommen. Auf Grund dieser Zusammenlegung wird eine geplante Effizienzsteigerung erreicht.
Die Buchhaltungsagentur hat einen gewählten Betriebsrat, der die Interessen der Mitarbeiter vertritt.
1.Jan.2005
Nach der vollständigen Eingliederung aller Bundesbuchhaltungen in die BHAG wird mit 1. Jänner 2005 der Vollbetrieb aufgenommen. Auf Grund dieser Zusammenlegung wird eine geplante Effizienzsteigerung erreicht.
Die Buchhaltungsagentur hat einen gewählten Betriebsrat, der die Interessen der Mitarbeiter vertritt.
Die Mitarbeiter der Buchhaltungsagentur kommen aus den (aufgelösten) Buchhaltungs-Abteilungen der Bundesministerien und deren nachgeordneten Dienstbehörden (z.B. Bundessozialamt als dem BM für Soziales nachgeordnete Dienststelle) so auch Herr Wolfgang Wipplinger.
1.Jan.2005


Gründung (als Vollbetrieb) der Buchhaltungsagentur des Bundes (Republik Österreich) – Ausgliederung der Buchhaltungen der Bundesministerien und nachgeordneten Dienststellenleitung Mag. Johanna Moder
Abwicklung der Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung des Bundes (auch Kameralistik) über SAP-Rechner, deren Server in der Bundesrechenzentrum GmbH betreut werden)
Vgl. dazu: Bundesgesetz über die Errichtung einer Buchhaltungsagentur des Bundes 2004 – Änderung des Bundeshaushaltsgesetzes/ Änderung des Bundesfinanzgesetzes 2004

3. 1.2006
Vollbetrieb PM-SAP/UNI-SAP. Der Chef des Betriebsrates im Bundesrechenzentrum fällt ins Koma und muss für ein Jahr in stationäre Spitalspflege.
Anfang 2005 bis Anfang 2009
siehe auch Opens external link in new windowPressekonferenz Karl Öllinger vom 5. Feb.2009
Der Zeitraum der betrügerischen Handlungen von Kurt Datzer (Venetia) und Wolfgang Wipplinger (Bhag) Über einen Zeitraum von 5 Jahren konnten – unter Mithilfe von Ihle, Moder, Brandl und vielen anderen – angeblich unentdeckt betrügerische Handlungen gesetzt werden.
10. April 2006
Vorladung Mag. Hoedl Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien-Schottenring
Mai 2006
Präsentation HV-SAP BRZ GmbH und BM für Finanzen
September 2006
Mag. Hoedl absolviert EBCL (European Business Competence Licence) bei Venetia, Wien-Altmannsdorfer Straße
Oktober 1st 2006
Nationalratswahlen
Okt.2006
Der Nationalrat beschließt bei seiner konstituierenden Sitzung die Einsetzung eines Untersuchungs-Ausschuss betreff Beschaffungsvorgang „Eurofighter“
Nov.2006
Dr. Pilz kündigt in seinem politischen Tagebuch www.peterpilz.at an, das Budget-begleitgesetz von 2003 im Nachhinein ändern zu wollen.
17.Nov.2006
Parlamentarische Anfrage Dr. Peter Fichtenbauer zur Buchhaltungsagentur, FMA etc. betreff Kosten der Buchhaltungsagentur etc.....vor allem auch wegen SAP-Lizenzkosten.
November 2006 bis Mai 2007
Mag. Hoedl absolviert bei EWS (Europäische Wirtschaftsschule) Ausbildung zum Immobilienmakler und –verwalter. Die Ausbildung wird selbst finanziert.
Jan.2007
Alfred Gusenbauer (SPÖ) wird Bundeskanzler der Republik Österreich. Er führt eine große Koalition. Wilhelm Molterer (ÖVP) wird Bundesfinanzminister.
12.Jan.2007
Antwort zu o.a. parlamentarischer Anfrage (FPÖ) langt im Parlament ein.
spätestens ab Jan.2007
Kurt Datzer, Gründer und Chef der Wiener Aus- und Weiterbildungseinrichtung VENETIA Erwachsenenbildung GmbH beginnt Investoren unter Vorspiegelung falscher Tatsachen Geld abzuknöpfen.
Frühjahr 2007
Spätestens im Frühjahr 2007 suchte Datzer Kontakt zu Wipplinger. Er bittet um Zwischenfinanzierungen für seine AMS-Kurse bei Venetia.
Frühjahr 2007
Der Eurofighter-U-Ausschuss arbeitet auf Hochtouren. Laufend wird in den Medien aus Dr. Pilz`Tagebuch www.peterpilz.at zitiert. Tausende Menschen im In- und Ausland greifen auf diese Web-Site zu und posten selbst.
Februar/März 2007
Frau Opens internal link in current windowMag. Hödl Rosemarie wird auf www.peterpilz. In sehr unprofessioneller Weise einerseits als Scientologin denunziert, die unzählige von Akten/ Daten etc...aus dem Brz/Bmf entwendet habe andererseits aber auch mit ihrer Privatadresse und Telefon-Nummer als Gründerin eines „Vereins der Antilogen“ bezeichnet. Erst nach gerichtlicher Intervention werden die Eintragungen gelöscht.
Mitte 2007
Spätestens ab diesem Zeitpunkt beginnt Wolfgang Wipplinger (früher Buchhalter im Bundessozialamt, außerdem Aufsichtsrat der Wohnbaugenossenschaft Wien Süd) falsche Schuldscheine zu fabrizieren – mit dem Stempel der Bundesbuchhaltungsagentur.
Sommer 2007
Die Kammer für Arbeiter und Angestellte versucht die Insolvenz von Venetia durchzusetzen. Es geht um Ansprüche von 42 ehemaligen Dienstnehmern in Höhe von rund einer halben Million Euro.
GF Datzer von Venetia gelingt es, dem Konkursrichter am Handelsgericht Wien immer neue Fristen abzuringen – auch, weil er Schuldscheine der Republik über mehrere Millionen Euro vorlegen konnte.
6.Juli.2007
Es gibt eine Bestätigung an eine Schweizer Firma über Verbindlichkeiten des AMS Österreich gegenüber VENETIA in Höhe von € 1.792.826,79 Euro. Unterzeichnet wurde dieses Dokument der Republik Österreich von Wolfgang Wipplinger.
Sommer 2007
Peter Lebinger (Mühlethaler und Partner) kauft die Forderungen von Kurt Datzer/ Venetia. Zu diesem Zeitpunkt sind laut Lebinger noch keine Anzeichen eines Konkurses bei Venetia sichtbar.
Aug.2007
Frau Mag. Hödl erstattet am BG Innere Stadt Anzeige wegen der Denunzierungen aufwww.peterpilz.at
20. September 2007
Mag. Hoedl startet mit LINZER RECHTSSTUDIEN (Einführungswoche in Villach und Online-Vorlesungen in Linz mit Prof. Barbara Leitl-Staudinger)
Nov.2007
Seit November 2007 stellt das AMS – laut Sachverhaltsdarstellung AMS-Chef Buchinger – keine Gutschriften mehr an das Kursinstitut Venetia Wien 12 aus.
Dez.2007
Wipplinger erhält Drohanrufe von Käufern, die die Forderungen/ Schulden von Kurt Datzer am freien Markt über die Firma Mühletaler und Partner in der Schweiz erworben hatten.
Sylvester 2007
Die Drohanrufe in der Buchhaltungsagentur bei Herrn Wipplinger werden so unerträglich, dass Hr. Wipplinger die Sache dadurch zu bereinigen versuchte, indem in Fülle gefälschte Bestätigungen (Schuldscheine der Republik) ausstellte und Zahlungsfristen eigenmächtig verschob.
4.Jan - 1.Sept.2008
Herr Wipplinger (BHAG) setzt mit Hilfe seiner angeblich völlig ahnungslosen Assistentin Frau K. ein schwindelerregendes Geldkarussell in Gang.
Über das bundeseigene Bankkonto der Arbeitslosenversicherung, auf das er Zugriff hat, hat Wipplinger zwischen Januar und September 2008 mindestens Zahlungsanweisungen in der Höhe von 16,5 Millionen Euro getätigt.
Exkurs: Das Geld vom AMS fehlt bis heute. Von den 16,5 Millionen Euro gingen insgesamt 3,6 Millionen Euro direkt auf das Konto von Kurt Datzer. 4,4 Millionen Euro wanderten zu Investoren in Österreich, Dänemark und der Slowakei. 8,5 Millionen Euro flossen auf ein Konto der Wiener Privatbank AG, Tochter der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich.
9.Jan.2008
Verhandlung am LG Strafsachen Mag. Hödl gegen  (www.peterpilz.at) Dr.NOLL  diktiert im Auftrag der Grünen der Medien-Richterin Mag. Katja Bruzek (siehe auch Fall Kampusch) das Urteil bzw. den Vergleich. Dr. Noll erklärt Frau Mag. Hoedl, dass eine Privatklage keinen Sinn mache. Laut Mediengesetz würden Mag. Hoedl für die Denunzierung auf www.peterpilz.at ca. 20.000 Euro zustehen. Ihre Persönlichkeitsrechte wurden schwer verletzt.
22.Feb.2008
Sieben Expertinnen und Experten diskutierten im Roten Salon des Wiener Palais Trauttmansdorff über Opens external link in new window"Financial Talents – Die Rolle von CFOs in Unternehmen".
Johanna Moder (Buchhaltungsagentur des Bundes) als "CFO der Republik Österreich" machte klar, dass ihre Job-Description danach verlange, "das Geschäft sehr gut kennen zu müssen". Er müsse gleichermaßen Bescheid darüber wissen, was bei den Banken und beim Kunden passiert. (Bernhard Madlener, DER STANDARD, Printausgabe, 23./24.2.2008)
Aug.2008
Profil berichtet über die Zahlungsrückstände betreff Venetia-Kursleiter.
Sommer 2008
MR Chr. Ihle vom BM für Finanzen wird interimistischer Leiter der Buchhaltungsagentur (Beschluss vom 26.August 2008)
16. September 2008
T-Mobile Austria bringt via Kanzlei Steiner, Dornegger (Linz) Zahlungsklage gegen Mag. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing, um in weiterer Folge das Entmündigungsverfahren (Pflegschaftsverfahren) gegen Mag. Hoedl mit vollständiger Entrechtung und Enteignung (Verlust aller Bürger- und Menschenrechte) einleiten zu können (im Auftrag von BMF und BRZ GmbH)
28. September 2008
Mag. Hoedl kandidiert für den Nationalrat (CPÖ)
30.Sep.2008
Brandl wird endgültiger Leiter der BHAG
24.Okt.2008
Die Buchhaltungsagentur des Bundes (Wolfgang Wipplinger) stellt die gefälschte Endabrechnung über 16 Mio. und verspricht Neuaufträge in Höhe von 36 Mio. Euro. Mit diesen gefälschten Schuldscheinen geht Datzer (Venetia) auf Investorenfang.
24. Okt. 2008
Eva Glawischnig wird Bundespartei-Vorsitzenden der Grünen in Österreich
Nov.2008
Aktion Umwelt Tirol erhält 2 Bestätigungen in Höhe von 16,3 Millionen Euro und 36 Millionen Euro
Nov.2008
Die letzten Forderungen von Venetia an AMS werden abgerechnet.
28.Nov.2008
Erste Tagsatzung gegen Mag. Hödl gegen T-Mobile Zahlungsklage wegen € 1.369, -- inkl. Gerichtsgebühren am Bezirksgericht Wien-Liesing. Die Richterin Frau Bauer-Moitzi regt im Auftrag des BM für Justiz eine Besachwalterung von Frau Mag. Hödl Rosemarie an.
2. Dezember 2008
Regierungsangelobung Kabinett Faymann I
3. Dezember 2008
Konkursantrag gegen Venetia Handelsgericht Wien – Peter Schuster von Aktion Umwelt Tirol erklärt, die Schulden bezahlen zu wollen.
8. Dezember 2008
HC Strache und Neo-Infrastruktur-Ministerin Doris Bures gemeinsam mit Magna-MitarbeiterInnen auf dem Rückflug von New York nach Wien.
16. Dez.2008
Vorladung wegen Sachwalterschaft Mag. Hödl Mag. Wieser BG Liesing und Ordination Dr. Piatti, 1080 Wien (siehe auch Steuersünder-CD Liechtenstein)
Eine Psychiaterin (Dr. Zadro-Jäger, 1230 Wien) in Wien-Mauer versucht Frau Mag. Hödl einzureden, dass sie nie im Bundesrechenzentrum oder für das BM für Finanzen gearbeitet habe (in welchem Auftrag) Sie versucht – zum Glück vergeblich – Frau Mag. Hödl zu zwingen, sehr starke Medikamente – mit stärksten Nebenwirkungen – zu nehmen, die die Wahrnehmung und das Erinnerungsvermögen tatsächlich schwerstens beeinträchtigen. Die Fachärztin sitzt meistens sehr leicht bekleidet in der Ordination.
3.Dez.2008
Konkursantrag gegen Venetia – Handelsgericht Wien
Ing. Peter Schuster von Aktion Umwelt Tirol erklärt vor Gericht, die Schulden von Venetia bezahlen zu wollen.
19. Dezember 2008
Mag. Hoedl bei Clearing-Stelle Wien-Meidling (Mag. Susanne Schlager)
Die Journalistin Alexandra Bader wird auf Antrag und durch eine List der SPÖ-Abgeordneten Petra Bayr/Rudas in die Psychiatrie KFJ-Spital in Wien-Favoriten eingeliefert und drei Wochen in der geschlossenen Abteilung verwahrt. Die Entmündigung erfolgt via Aktengutachten Dr. Meszaros per Beschluss des BG Favoriten vom 18. März 2009
Jan.2009
Die Frist des Handelsgerichtes Wien für Venetia verstreicht, ohne dass Ing. Schuster von der Aktion Umwelt Tirol die Schulden für Venetia bezahlt hätte.
2. Januar 2009
Dr. Meszaros schreibt Aktengutachten für Bader
7. Januar 2009
Beschluss Einstweilige Sachwalterschaft Mag. Hoedl – Bezirksgericht Wien-Liesing (Richterin Mag. Romana Wieser – heute Oberlandesgericht Wien)
23.Jan.2009
AMS-Chef Buchinger übermittelt eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien wegen Verdacht auf Betrug und Urkundenfälschung
30.Jan.2009
Wipplinger und Datzer werden mit Handschellen verhaftet.
31.Jan.2009
1.Feb.2009
Harald Weiglein, Sprecher des Bundesministers für Finanzen Josef Pröll erklärt im Kurier, dass nur 16 Millionen verschoben worden seien und distanziert sich von der Buchhaltungsagentur (Obwohl die gesamte Buchhaltung des Bundes dort abgewickelt wird und die BHAG eine 100%ige Tochterfirma der Republik Österreich ist. Eigentümervertreter: BM für Finanzen
5.Feb.2009
Karl Öllinger veranstaltet Pressekonferenz zum Thema Skandal in der Buchhaltungsagentur des Bundes
7.Feb.2009
Opens external link in new windowProfil veröffentlicht Details zum Skandal rund um die Buchhaltungsagentur
14.Feb.2009
Feb.2009
Dr. Martin Weiser (1080 Wien) wird zum einstweiligen Sachwalter von Frau Opens internal link in current windowMag. Rosemarie Hödl bestellt.
Februar 2009
Entmündigungskonferenz am Liesinger Ball: Anwesende: Bezirksvorsteher Erwin W., Kanzler Werner F. und Leiterin des Bezirksgerichtes Wien-Liesing: Frau Str.Schroefl (heute Justizministerium, Personalabteilung) Es gilt die Unschuldsvermutung.
18. März 2009
Entmündigung Alexandra Bader (BG Wien-Favoriten)
Entmündigung Elisabeth Hlousek (BG Wien-Hernals) Gattin des Mitglieds der Restitutionskommission und Hofrat im Finanzministerium/Finanzlandesdirektion Rudolf H (gestorben am 26.10.2008)
1.April.2009
Die Website www.austria-elak.com geht online. Auf dieser Web-Site werden Skandale rund um den elektronischen Akt des Bundes (Republik Österreich) aufgedeckt. DerOpens external link in new windowELAK steht im direkten Zusammenhang mit den Skandalen rund um HV-SAP und die Buchhaltungsagentur, da es viele Schnittstellen zwischen Elak und HV-SAP, PM-SAP (Personalverrechnung des Bundes auf SAP) in der Bundesrechenzentrum GmbH gibt.www.brz.gv.at
22.April.2009
Untersuchung von Frau Mag. Hödl bei FA für Psychiatrie und Neurologie Dr. Herbert Kögler, Mödling bei Wien (NÖ)
27.April.2009
Profil veröffentlicht die Beschuldigten-vernehmung des BM für Inneres (BIA)
30. April 2009
Aktenvermerk Bezirksgericht Wien-Liesing: Richterin Mag. Wieser protokolliert Anruf aus dem Finanzministerium: Sektionschef Dr. W. bestellt beim Gutachter Kögler die 11 Jahre rückwirkende Geschäftsunfähigkeit für Sommer 1998, Mai 2005 und März 2007 (Denunzierung pilz.at)
14.Mai.2009
Verhandlung wegen Sachwalterschaft Hödl BG Wien-Liesing. In Vertretung von Dr. Weiser erscheint RA Dr. Andreas Lehner, der im Vorzimmer des Gerichts Frau Mag. Hödl kritisiert bezüglich der Justiz-Server in der Bundesrechenzentrum GmbH (mit denen Frau Mag. Hödl im BRZ nur peripher zu tun hatte)
18.Mai.2009
Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing:
Dr. Martin Weiser wird zum endgültigen Sachwalter von Frau Mag. Hödl bestellt.
Laut Gutachten Dr. Kögler ist Frau Mag. Hödl eine querulative krankhafte Verschwörungstheoretikerin, die nicht zwischen ihren Wahnvorstellungen und Wirklichkeit unterscheiden könne. Den Akten ist zu entnehmen, dass Frau Mag. Hödl im Auftrag des BM für Justiz und Finanzen im Besonderen für die Jahre 2003, 2005 und März 2007 (Eurofighter-U-Ausschuss) rückwirkend als unzurechnungsfähig/geschäftsunfähig erklärt werden muss, da sie behauptet, dass im BM für Finanzen hochrangige Beamte ermordet worden wären.
18. September 2009

15. Oktober 2009
Der Rekurs von Frau Mag. Hödl betreff Beschluss „Sachwalterschaft“ wird vom Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien mit folgender Begründung abgelehnt: Frau Hödl ist eine krankhafte querulative Verschwörungstheoretikerin. Sie bildet sich allerhand ein und könne sich nicht einmal um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern.
ZIEL (Weisung des BMJ): Alles, was Frau Mag. HÖDL zu den Vorgängen/Morden/Millionen(ver)schiebungen im BM für Finanzen erzählt, ist unter dem Aspekt zu sehen, dass sie amtlich für „verrückt“ sprich unzurechnungsfähig erklärt worden ist. Somit hat man sich vonseiten der Vertuscher perfekt abgesichert – oder glaubt es zumindest.
18. September 2009
Sachwalter nötigt Mag. Hoedl bei einer Besprechung am BG Wien-Liesing zu einer Unterschrift unter einen Schriftsatz, der inhaltlich bestätigt, dass Dr. W. ein HERVORRAGENDER SACHWALTER ist (obwohl er die Rechnungen von Mag. Hoedl nicht bezahlt)
4.September 2009
Veranstaltung LG Strafsachen: Mag. Katja Bruzek erklärt warum sie für Beteiligte in der Causa Kampusch als Medienrichterin hohe Strafen an die jeweiligen Print-Medien im In- und Ausland erteilt. Wie hoch die Provisionen für solche Urteile im Bereich Medienrecht sind, ist der Öffentlichkeit nicht bekannt. (siehe Beilage)
Dez.2009
SAP-Kompetenzcenter im Bundesrechenzentrum feiert 10-jähriges Bestehen
Dez.2009
Der Anwalt von Wipplinger, Mag. Martin Nemec, erzählt in der Sauna in Wien-Oberlaa, dass er gemeinsam mit Dr. W.B.(auch Rechtsanwalt von Milliardenbetrüger Tilo Berlin) für Wipplinger die U-Haft beenden konnte.
Feb.2010
Die Web-Site „Opens external link in new windowWo sind die 60 AMS-Millionen“ geht online.
März.2010
10. März 2010
BG Liesing Beschluss: Pflegschaftsrechnung gewährt dem Sachwalter nur die Hälfte seiner Forderung, worauf sich der Sachwalter nicht mehr um die Belange seiner Kurandin Mag. Hoedl kümmert
Mai.2010
ERSTE Bank streicht der Unterdrückerischen Person lesenden Zugang zum Netbanking
September 2010
Nach zahlreichen Eingaben, Mails, Vorsprachen bei Gericht erreicht Mag. Hoedl einen lesenden Zugriff auf ihr Girokonto bei der ERSTE Bank zwecks Kontrolle ob der Sachwalter Miete bezahlt. Ihre Delogierung ist geplant (so wie bei Frau Alexandra Bader)
Oktober 1st 2010
Therme Oberlaa Wien verweigert Mag. Hoedl Monatsvertrag im Fitness-Bereich wegen Sachwalterschaft
10. Oktober 2010
Gemeinderats- und Landtagswahlen in Wien
2.Okt.2010
November 2010
Mag. Hoedl ist aufgrund der mangelnden medizinischen Betreuung den ganzen Monat November krank. Eine Zeugin Jehovas tätigt Einkäufe für sie und rettet ihr das Leben.
Dezember 2010
Mag. Hoedl tritt der Facebook-Gruppe gegen Sachwalterschaftsmissbrauch bei (gegründet von Elfriede Sieglhuber, die vor dem Sachwalter ihrer Großmutter von Salzburg nach Holland fliehen musste)
25.Jan.2011
Sachwalter Dr. Weiser teilt der Unterdrückerischen Person mit, dass die Sachwalterschaft beendet werden soll.
18. Februar 2011
Sachwalter überweist irrtümlich 500 Euro als Abschlagszahlung vom Mündelkonto an Santander Bank (früher GE Money Bank)
8.März.2011
Mag. Hoedl
 spricht beim Amtstag am Bezirksgericht Wien-Liesing vor. Der Richter Dr. Zucker erläutert der Unterdrückerischen Person, dass der Sachwalterschafts-Akt der Suppressive Person auf dem Wege zum Gutachter Dr. Kögler sei. Allerdings kann das Gericht sich keine Aktenkopie leisten, daher kenne der Richter den Akt noch nicht. Die Unterdrückerische Person beschließt, dem Richter Akteneinsicht via Internet zu gewähren (durch Einscannen und Online-Stellen des Aktes...)
17. Mai 2011
Vorladung Mag.Hoedl bei Gutachter Dr. Herbert Kögler, Mödling: Neuerliche psychiatrische Begutachtung wegen Beendigung der Sachwalterschaft
20. Juni 2011
Verhandlung am Bezirksgericht Wien-Liesing zur Aufhebung der Sachwalterschaft von Mag. Hoedl: Sie soll in 1 Minute das 13-seitige psychiatrische Gutachten studieren und kommentieren. Sie hat es aufgrund eines Fehlers des Bezirksgerichtes Wien-Liesing nicht erhalten. In Vertretung des Sachwalters erscheint eine Anwältin, die den Entmündigungsakt nicht kennt, weil sie nicht in der Rechtsanwaltskanzlei des Sachwalters arbeitet.
21.Juni 2011
Richter Dr. Martin Zucker schreibt den Beschluss zur Aufhebung der Sachwalterschaft von Mag. Hoedl am Bezirksgericht Wien-Liesing In allen Beschlüssen des Bezirksgerichtes Wien-Liesing SW-Verfahren Mag. Hoedl steht geschrieben: DIE KOSTEN TRÄGT ENDGÜTLIG der BUND (die Republik Österreich)
10. August 2011
Mag. Hoedl erhält den Beschluss des Bezirksgerichtes per Eilpost – zwecks Vorlage bei der ERSTE BANK Mödling.
August 2011
Ex-Vorgesetzter von Mag. Hoedl im Bundesrechenzentrum legt Rechenschaftsbericht: SAP-Systeme im Bund (alle Geschäftsprozesse der Republik Österreich werden auf SAP-Systemen verbucht, verwaltet)
2. September 2011
A1 Telekom verweigert Mag. Hoedl einen Internet-Vertrag.
5. bis 16. Dezember 2011
Mag. Hoedl weilt auf Kur in Bad Radkersburg. Im Auftrag der PVA wird eine sehr lautende schnarchende Patientin ins Zimmer der Mag. Hoedl verlegt. Weil sie das nicht aushält, muss sie die Kur unterbrechen, was für die PVA ein klarer Beweis für ihre schwere psychische Erkrankung ist. (siehe Akten)
Januar 2012

Schöffenprozess Buhag Wien
Unter Ausschluss der Medien beginnt im Straflandesgericht in Wien der Prozess gegen Wolfgang Wipplinger, Kurt Datzer sowie einen Anwalt und Unternehmer aus NÖ: BUHAG-Prozess. Richter Thomas Kreuter
Februar 2012
Die Erste Bank teilt mit, dass es für Mag. Hoedl – trotz Aufhebung der Sachwalterschaft – lebenslängliche Kreditunwürdigkeit gibt.
10. April 2012
Ministerialrat I. (BM für Finanzen) erteilt den Beamten des Finanzministeriums im Palais Eschenbach (Wien, Agenda 2020) Informationsverbot für Mag. Hoedl betreff Entwicklungen im E-Government und E-Justiz.
24. April 2012
Mag. Hoedl erstattet Strafanzeige gegen Entmündigungs-Richterin Mag. Romana Wieser (heute Oberlandesgericht Wien) und Sachwalter Dr. W. – wegen Amtsmissbrauch nach § 302 STGB
15. Mai 2012
Beschluss Pflegschaftsrechnung Bezirksgericht Wien-Liesing – Forderung Dr. W: 975 Euro (bei sonstiger Exekution des Mündels)
24. Mai 2012
Urteil am Straflandesgericht Buhag-Prozess: Die Medien berichten über unterschiedliche Straf-ausmaße für den Chef von Venetia und den SAP-Buchhalter aus der Bundesbuchhaltungsagentur. Die Schöffen werden von Richter Kreuter angewiesen, wie Mag. Hoedl von ihrer Friseurin erfährt, deren Ehepartner ein Schöffe in diesem Prozess war. Niemand weiß, ob die Verurteilten wirklich ins Gefängnis müssen. Auch Profil ist angewiesen, nicht mehr über Berufungen bzw. Haftantritte der Verurteilten (Bauernopfer) zu berichten.
Juli 2012
Staatsanwaltschaft Wien (Mag. Bauer) legt alle Strafanzeigen von Mag. Hoedl zurück
5. September 2012
LG für Zivilrechtssachen lehnt Rekursantrag von Mag. Hoedl zum Beschluss vom 15. Mai 2012 in einer 10-seitigen Begründung ab.
20. September 2012
Das Amt für Jugend und Familie Wien erhebt eine Zahlungsforderung gegen Mag. Hoedl in der Höhe von ca. 1000 Euro (Alimente), die aufgrund eines Fehlers des Sachwalters Dr. W. nicht bezahlt wurden.
26.9.2012
15.10.2012
Bezirksgericht Wien-Liesing gewährt mittels Beschlüssen Verfahrenshilfe für ein eventuelles Verfahren beim OGH Wien (a.o. Revisionsrekurs/ Zulassungsvorstellung)
18.Oktober 2012

DIE KOSTEN TRÄGT DER BUND NICHT
Nötigungskonferenz in der Kanzlei des Sachwalters (Tonprotokoll) Mag. Hoedl wird gezwungen, den Namen des Sachwalters in blogs und Internetforen zu löschen – ansonsten wird der Exekutionstitel gegen sie eingebracht. Es wird eine Ratenzahlung a 4 Raten genehmigt.
9. November 2012
Bescheid Rechtsanwaltskammer Wien: Dr. Trischler soll Verfahrenshelfer für ein eventuelles Verfahren an den OGH werden. Dr. Trischler ist auch Sachwalter von Frau Frimmel, der jüdischen Millionärin, die in ein Altersheim musste, weil ein Palais in Wiens Innenstadt, wo sie wohnte, an einen thailändischen Prinzen verkauft wurde.
November 2012
Dr. Trischler beschimpft Frau Mag. Hoedl in einem Mail: Es gibt keine Aussicht auf Erfolg betreff eines Verfahrens an den OGH. Der Anwalt hat offenbar sehr gute Beziehungen zum LG für ZRS Wien, denn tatsächlich wird am
18. November 2012
Die Erste Bank führt laut Datenauszug von Herbst 2012 die Adresse des Sachwalters Dr. W. noch immer als Hauptwohnsitz der ehemaligen Kurandin Mag. Hoedl. Die Sachwalterschaft ist aber per Beschluss des BG Wien-Liesing bereits am 21. Juni 2011 beendet worden.
28. Mai 2013
Per Beschluss des LG für Zivilrechtssachen Wien ein Revisionsrekurs an den OGH für Mag. Hoedl abgelehnt.
2. Juli 2013
Viele entmündigte Menschen aus Österreich und Nachbarländern wenden sich an Mag. Hoedl um Hilfe. Daher ersucht eine im Nationalrat vertretene Partei Mag. Hoedl um Kandidatur für die Wahlen im September.
8. Juli 2013

25. Juli 2013
Die Kandidatur für die Nationalratswahlen einer ehemaligen Kurandin („Polit-Mündel“) gefällt dem Bezirksgericht Wien-Liesing nicht. Daher versucht man durch eine neuerliche fingierte Zahlungsaufforderung (für die Beschlüsse vom 10. März 2010 und 15. Mai 2012) ein Selbstfürsorge-Defizit der Mag. Hoedl gerichtlich unter Beweis zu stellen. Ein langer Prozess um Gerichtskosten über Bezirksgericht – Landesgericht und Oberlandesgericht Wien sollte folgen.
29. September 2013
Nationalratswahlen Österreich
4. Dezember 2013
LG für Zivilrechtssachen lehnt BESCHEID den Antrag auf Stundung bzw. Ratenzahlung betreff Zahlungsforderung Bezirksgericht Liesing vom Juli 2013 ab. Es sollte ja mit dieser neuerlichen fingierten Zahlungsforderung (DIE KOSTEN TRÄGT ENDGÜLTIG der Bund steht auf allen Beschlüssen zwecks Entmündigung Mag. Hoedl) die Notwendigkeit einer neuerlichen Entmündigung für Frau Mag. Hoedl unter Beweis gestellt werden.
16. Dezember 2013
Regierungsangelobung Kabinett Faymann II
15. Januar 2014
Das Oberlandesgericht Wien verfügt per BESCHEID über eine Stundung der Euro 354, -- für Frau Mag. Hoedl bis 10. Juli 2014.
8.August 2014
Das Bezirksgericht Wien-Liesing startet neuerlich mit Zahlungsaufforderungen zwecks Nachweis eines Selbstfürsorge-Defizit für Frau Mag. Hoedl. Es soll mittels erfundenen Zahlungsforderungen (DIE KOSTEN TRÄGT ENDGÜLTIG der BUND) vor allem das Urlaubsgeld für Mag. Hoedl weggenommen werden.
26.August.2014
Dr. Spindelegger tritt als ÖVP-Chef und Vizekanzler zurück. Er hatte die Ideen zwecks Reform des Sachwalter-Rechts von Frau Mag. Hoedl aufgenommen. (Reformpapier ÖVP)
26. Oktober 2014
Am Nationalfeiertag der Republik Österreich träumt Mag. Hoedl von einem E-Government ONE-STOP-SHOP im Justizpalast in Wien für alle ImmobilienbesitzerInnen Österreichs und publiziert diesen Traum auf blogs und Social-Media-Plattformen. Das veranlasst das OBERLANDESGERICHT Wien
29. Oktober 2014
Per Bescheid vom 29.10.2014 eine Ratenzahlung der fingierten Zahlungsforderung des Bezirksgerichtes Wien-Liesing vom Juli 2013 in 10 Raten zu gewähren – beginnend mit Dezember 2014!
Anmerkung: Am Oberlandesgericht Wien sind nun die beiden RichterInnen Mag. Katja BRUZEK (Strafsachen) und Mag. Romana Wieser (Patente) die beide in die Entmündigung der Mag. Hoedl involviert waren, als RichterInnen tätig. Der Korruptions-Kreislauf schließt sich.
Dezember 1st 2014

Die Kosten trägt nicht der Bund!
Mag. Hoedl beginnt gemäß OLG-Ratenbescheid mit der Zahlung an das Bezirksgericht Wien-Liesing über Euro 354! Die Kosten/Gerichtsgebühren sind wegen der Errichtung der Pflegschafts-Beschlüsse von 10.3.2010 und 15.5.2012 entstanden & daher noch nicht verjährt.
März 2015
Mag. Hoedl besucht ein Mündel in einem Pflegeheim in Niederösterreich: Aufgrund einer nicht bezahlten Rechnung von 500 Euro und einer Beschwerde von Wien Energie wurden dem Mündel drei Häuser vom Sachwalter weggenommen. Das Mündel wird gegen seinen Willen in die psychiatrische Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spitals in Wien und später in ein Pflegeheim für Schwerstbehinderte in NÖ transferiert. Das Mündel ist Diplom-Ingenieur, Erfinder und war Universitäts-Assistent für Technische Chemie.
15. April 2015
Nach Brief an den Justizminister wegen Miss-Ständen im Bereich Entmündigung und Enteignung (siehe oben) durch SachwalterInnen wird der facebook-account von Mag. Hoedl (Österreichisches Justizopfer) ohne richterlichen Beschluss und ohne Benachrichtigung über Nacht geschlossen. Es folgen zahlreiche Beschwerden an die Europäische Kommission und Facebook-Zentrale in Irland in englischer und französischer Sprache.
27. Mai 2015
Unter großem Medien-Interesse beginnt in Wien eine weitere Verhandlungs-Serie gegen Dr. Wolfgang Lederbauer – Ort: LG für Strafsachen Wien, Richter: Mag. Thomas Kreuter (der noch immer auf die Gold-Lieferung aus Ecuador für die Republik Österreich wartet)
1. Juni 2015
Aufgrund von außertourlichen Zahlungen muss Mag. Hoedl die Ratenzahlungen an das Bezirksgericht Wien-Liesing stoppen.
22. Juli 2015
BG Wien Liesing fordert Mag. Hoedl mit den Zahlungen fortzufahren, ansonsten Exekution droht.
19. August 2015
Nach zahlreichen Anträgen an das Oberlandesgericht Wien gewährt das OLG eine Stundung der offenen Forderungen betreff Pflegschaftsbeschlüsse vom 10. März 2010 und 15. Mai 2012 (Die Kosten trägt endgültig der Bund?) über 187 Euro bis 30. Oktober (da Mag. Hoedl ein doppeltes Gehalt erhält)
31. Oktober 2015

1.     November
Mag. Hoedl zahlt die offenen Raten an das Bezirksgericht Wien-Liesing, womit endgültig unter Beweis gestellt ist, dass das Bezirksgericht Wien-Liesing sich in zahlreichen Beschlüssen im Pflegschaftsverfahren selbst widersprochen hat. Vielleicht geschah dies auch im Auftrag des BM für Finanzen und der Bundesrechenzentrum GmbH, die im April 2009 bei Richterin Romana Wieser (heute Oberlandesgericht Wien) und Gutachter Dr. Kögler die elf Jahre rückwirkende Entmündigung (2009 bis 1998) bestellt haben – Telefonprotokolle Telefonate Sektionschef Dr. Artur WINTER wurden ausführlich von den EntmündigungsrichterInnen Bauer-Moitzi, Bruzek und Wieser dokumentiert (die beiden Letzteren sind heute am Oberlandesgericht Wien im Bereich Strafsachen und Patente tätig)


DIE MORAL von der GESCHICHT: Folter und Entmündigung im Auftrag des Staates ist in Österreich nicht gratis.

Wien, 15. November 2015 (Tag des Heiligen Leopold, Schutzpatron von NÖ)

Für den Inhalt verantwortlich:

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
Initiative gegen politisch motivierte Entmündigungen
Optimierung Außerstreitverfahren Obsorge, Besuchsrecht, Sachwalterschaft
A-1230 WIEN


Personen der Handlung:

1.     Wolfgang Wipplinger, Buchhalter der Republik Österreich (45 Jahre), Aufsichtrat Wien Süd Wohnbau Gen.
2.     Kurt Datzer, Geschäftsführer der VENETIA GmbH
3.     Mag.a Rosemarie B. Hoedl – ehemalige Mitarbeiterin im Bundesrechenzentrum (mit SAP-Ausbildung)
4.     Alexandra Bader – Journalistin (ceiberweiber)
5.     Karl Öllinger, Abgeordneter Zum Nationalrat (Die Grünen)
6.     Mag. Johanna Moder, Leiterin der Buchhaltungsagentur seit 2004 (hat mit dem nichts zu tun, übernimmt keine Verantwortung
7.     MinRat Christian IHLE: Abteilungsleiter BM für Finanzen, Leiter der BHAG August/ Sept 2008 (53 Jahre alt)
8.     Mag. Helmut Brandl: Leiter der BHAG mit Beschluss vom 30.September 2008, früher BMVIT und BMF
9.     Wolfgang Schweinhammer: BMF, Zahlungsverkehr der Republik Österreich
10.   Peter Lebinger: International gesuchter Betrüger
11.   Stefan Csoka: Pensionierter Beamter im BM für Finanzen
12.   Sektionschef Artur Winter – BM für Finanzen
13.   Claudia Ringel-Rieder, Bundesrechenzentrum GmbH
14.   Ing. Peter Grassl, Bundesrechenzentrum GmbH
15.   Dr. Martin Weiser, Rechtsanwalt in Wien
16.   Mag. Romana Wieser, Richterin am BG Wien-Liesing (heute Oberlandesgericht Wien)
17.   Mag. Katja Bruzek, Richterin am Landesgericht für Strafsachen in Wien (heute Oberlandesgericht Wien)
18.   Thomas Kreuter, Richter am Landesgericht für Strafsachen Wien (Fall Rydl, Fall Lederbauer u.a.)
19.   Martin N., Rechtsanwalt in Wien
20.   Susanne Schlager, Sozialarbeiterin zwecks Mündelenteignung (Vertretungsnetz Sachwalterschaft Wien)
21.   Ulrike Vokroj-Ossig: Bankangestellte und Mündel-Retterin
22.   Dr. Richard K: Vorsitzender des Betriebsrates der Bundesrechenzentrum GmbH Wien



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