Freitag, 15. August 2014

Die AMS-Millionen und die Bauernopfer: ES IST ALLES IN BESTER ORDNUNG

Die Buchhaltung auf Österreichisch ist immer eine Doppelte: eine für die privaten Abzweigungen der Bundesbuchhalter und eine für den Öffentlichen Haushalt.

So verwundert es also nicht, dass ein Buchhalter der Bundesbuchhaltungsagentur in Wien Millionen aus Geldern des Arbeitsmarktservice abgezweigt hat.

Über Jahre hat er Schuldscheine der Republik gefälscht. Damit dies auch weiterhin im Dunkeln bleiben kann, ist im Sommer 2008 ein mächtiger, wenn auch korrupter Ministerialrat des Finanzministeriums Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur in der Dresdner Straße geworden.

Der böse Buchhalter (früher Bundessozialamt) ist auch ein guter Freund aus SPÖ-Jugendtagen in Liesing vom Bundeskanzler und der österreichischen Infrastrukturministerin. Wen wundert es also, dass nach der Scheinverurteilung am Landesgericht für Strafsachen in Wien im Mai 2012 (vier Jahre Haft) die Medien BERICHTSVERBOT über den weiteren Verlauf des Strafprozesses betreff der veruntreuten AMS-Millionen und gefälschten Schuldscheine haben.

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/2014/03/aufsichtsrat-auf-osterreichisch-wo-sind.html

Es wird nicht so wie im Fall Kulterer (Hypo Alpe Adria AG) etc. berichtet, ob er jetzt eine Fussfessel bekommen hat oder nicht. Wahrscheinlich urlaubt er irgendwo in einer Finca auf Staatskosten.

Rein zufällig war dieser kleine Buchhalter, der der Bevölkerung als Bauernopfer vorgestellt wurde (so wie im Fall Monika Rathgeber, Landesbuchhaltung Salzburg), um die wahren Schuldigen (die im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum fest in ihren Sesseln sitzen, weil die Auftraggeber ganz woanders sind und ganz ganz hoch oben in diesen Weltregierungen) weiterhin arbeiten zu lassen.

Ja, dieser kleine Buchhalter war als Freund des Kanzlers und der mächtigen Ministerin auch im Aufsichtsrat der Wohnbaugenossenschaft Wien Süd "tätig", die sehr viele Häuser in Wien, Niederösterreich, Burgenland etc. verwaltet und baut - und das seit 100 Jahren.

Bei der Genossenschaftsversammlung im Juni 2009, die jährlich stattfindet, wurde den anwesenden Genossen und Genossinnen mitgeteilt, dass Mister Wipplinger den AUFSICHTSRAT aus persönlichen Gründen verlassen hat....sic!!! aus persönlichen Gründen hat er den Aufsichtrat der Wohnbaugenossenschaft verlassen.....Das schlägt dem Fass den Boden aus...der Mann war zu dieser Zeit im Landesgericht für Strafsachen in U-Haft.....

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/2012/05/buhag-und-ams-millionen-urteil-am-lg.html

Bei seiner Verhaftung soll er sehr erleichtert gewesen sein, so schrieben die Medien. Aber vielleicht war er gar nicht im Gefängnis, so wie VENETIA-Chef Kurt Datzer, ein Freund des Ex´-Kanzlers Gusenbauer...Interessiert in Wahrheit eh keine Sau.....

Aber Genossenschafter, die sich für ihre kleinen Wohnungen bei der WIEN SÜD "deppat" zahlen (mit bis zu 30-prozentiger Erhöhung der Betriebskosten bei der Jahresabrechnung 2013) interessiert VIELLEICHT, dass im Aufsichtsrat der Wohnbaugenossenschaft Millionenbetrüger von Kanzlers Gnaden sitzen....oder??????

Der Aufsichtsrat entlastet und überprüft  ja bekanntlich die Geschäftsführung - so ist es ja auch bei den Kapitalgesellschaften und auch bei den Genossenschaften.

Wenn im Aufsichtsrat von Wohnbaugenossenschaften nun schwere BetrügerInnen sitzen, so kann man sich vorstellen, dass auch aus Geldern der WIEN Süd einiges veruntreut werden hätte können und deswegen die MIETEN und BETRIEBSKOSTEN so exorbitant in die Höhe schnellten.

Die Bevölkerung von Wien-Liesing, die BewohnerInnen von Wien-Süd-Bauten werden das wohl nie erfahren. Man lässt sie "blöd sterben", wie man in Österreich sagt. So halten sich BewohnerInnen in WIEN-Süd-Häusern die wildesten Hunde, Nachbarn gießen über andere Nachbarn Tonnenweise Blumenwasser runter, sodass an der Außenwand schon riesige braune Flecken sind, die WIEN Süd und ihre Verwalter sagen aber immer: ES IST ALLES IN BESTER BESTER ORDNUNG.

Wenn man sich privat auf die Suche nach den verschwundenen AMS-Millionen begibt, bzw. im Bundesrechenzentrum nachforschen will, wie dort die SAP-Systeme manipuliert werden, riskiert man sein Leben bzw. wird im besten Fall ENTMÜNDIGT. Also lassen wir es lieber und lassen uns betrügen, bescheißen, mit Wasser begießen.....es ist ja alles nicht so schlimm....vielleicht bekommen wir betrogenen WIEN-SÜD-Nutzungsberechtigte (MieterInnen) vielleicht einmal Geld aus dem Verkauf der Goldmine in ECUADOR, wo einige aus dem SAP-Team der Bundesministerien (HV-SAP), wo auch das Bauernopfer Wipplinger dazu gehörte, jetzt vielleicht ihren Frondienst leisten....

den Komplizen von Ing. G. aus dem Bundesrechenzentrum und Ministerialrat I. aus dem Finanzministerium wäre eine solche Fronarbeit in einer Goldmine zu wünschen, oder vielleicht sind sie ja auch im concentration camp in Hemet Base (Gilman Hot Springs), wo sie ihre Sünden abbüßen müssen.....

Wir armen Wien-Süd-Ausgebeutete zahlen weiterhin unsere Miete und sagen: ES IST ALLES OKAY, die schmutzigen Rottweiler im Stiegenhaus (beim Stiegen-Haus-Putzen ist der Wasser-Kübel voll mit Hundehaaren), die braunen Flecken an den Außenwänden, die Lärmfolter, das Türen-Kleschen, die Einbrüche, die regelmäßig stattfinden, weil das Haustürschloss immer kaputt ist und zahlen mehr als die Hälfte unseres monatlichen Einkommens für die Nutzungsgebühr während unsere geschätzten MitbewohnerInnen aus den türkischen Landen 1/4 der Miete von uns deppaten Österreicherinnen zahlen.....

Außerdem dürfen wir unsere Häuser trotz der hohen Betriebskosten selber putzen. Das freut uns besonders.

Wir sind halt so konsensbereit.....

Siehe dazu Aufsichtsrat auf Österreichisch.....