Donnerstag, 26. Juni 2014

Blutgasse - Wien Innere Stadt

Tod im Ministerium -

Arbeitstitel: BLUTSPUR (EN) 

Dies ist die erste Folge einer Serie von Krimi-Drehbüchern. Schauplatz: Österreich, Wien.

Anmerkung der Blog-Redaktion: 
Ähnlichkeiten in diesem Drehbuch mit lebenden Personen oder bereits ermordeten, vergifteten, erkrankten oder sonstwie verstorbenen Beamten bzw. pensionierten Personen im Umkreis von Österreichs Bundesministerien, Obersten Organen und Bundesverwaltung sind rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt. Auch die Schauplätze sind frei erfunden. Der blog obliegt aus juristischer Sicht der künstlerischen Freiheit einer psychisch schwer kranken Künstlerin und Schriftstellerin: Sie kann ihre Wahrnehmungen und Erinnerungen nicht richtig einordnen und leidet unter akuten Wahrnehmungsstörungen und Neologismen. Als Zeichen/Symptom ihrer schweren Erkrankung (auch als Folge der Psychose nach  langwierigem Auditing nach Methode der Psychosekte EPITARSIS) ist noch hinzuzufügen, dass die Patientin sich einbildet, die Reinkarnation der österreichischen Kaiserin Maria Theresia zu sein und deswegen Österreich "retten" muss. (Anmerkung der Redaktion) 

Vorspiel (Einblendung): Bei einem Vortrag in Linz bricht am 5. Dezember 2002 ein hoher Beamter des Finanzministeriums zusammen. Er fällt ins Koma und kann sich danach an nichts mehr erinnern. Er war seit 1966 für das österreichische Bundesministerium für Finanzen tätig.

Vorspiel (Einblendung): Wien-Alsergrund/Rossauerkaserne Juni 2002: Ein Polizist (wegen Depressionen in den Innendienst versetzt) erschießt sich am Arbeitsplatz (diese Situation/Szene ist frei erfunden, vermutlich hat der Polizist sich in seinem Wochenendhaus im Burgenland erschossen) 

Folge 1: Tod im Ministerium (Untertitel: Trauer ist kein produktives Gefühl)

Es ist Montag, der 10. November 2003. Wir befinden uns in Wien – näher gesagt in einer Abteilung des Bundesministeriums für Finanzen in Wien-Landstraße, Hintere Zollamtsstraße, 6. Stock.

Ein Beamter – zuständig für den Zahlungsverkehr der Republik Österreich – macht sich auf den Weg nach Hause. Da erscheint noch ein Kollege bei ihm im Zimmer.

Am nächsten Tag wird er tot von der Putzfrau gefunden.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien - Landstraße 

Es ist Mai 2005: Ein Betriebsrat aus dem Bundesrechenzentrum wird im selben Haus tot aufgefunden. Er wollte hohe Beamte, Sektionschefs und den Minister mit Beweis-Videos über den Tod des Beamten im Finanzministerium erpressen.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien - Landstraße 

Es ist der 3. Januar 2006: Der Chef des Betriebsrates des Bundesrechenzentrums erkrankt schwer. Er muss für ein Jahr ins Krankenhaus und wird danach pensioniert.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien - Innere Stadt 

Es ist der 23. August 2006: In einer Rechtsanwaltskanzlei im Zentrum von Wien herrscht hektisches Treiben (Details siehe Drehbuch) 

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien-Landstraße
Die Kabinettschefin des Finanzministers wird Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien-Landstraße

Es ist März 2008: Ein ehemaliger Beamter des Bundesrechenamtes – heute Chef des SAP-Betriebs im Bundesrechenzentrum – wird „abgelöst“.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien-Hietzing, Linz an der Donau 

Es ist der 13. Mai 2008 (Dienstag nach Pfingsten): der SPÖ-Parlamentsangestellte Mag. S. kauft sich eine Hacke und tötet seine Frau (Protokoll-Chefin des österreichischen Finanzministers Mag. M.), seine 7-jährige Tochter in Wien. Er fährt nach Linz und tötet dort seine Eltern und seinen Schwiegervater. Danach besucht er ein Bordell und stellt sich der Polizei. (Siehe dazu: Peter Turrini, "AUS LIEBE" ein Theaterstück, uraufgeführt am Theater in der Josefstadt, Wien)

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien - Bundesregierung, Bundeskanzleramt 

7. Juli 2008: Der Vizekanzler verkündet Neuwahlen. Zugleich wird eine hohe Beamtin (zuständig für den Zahlungsverkehr und die Buchhaltung der Republik) in einen

Schauplatzwechsel: Psycho-Gulag, Wüste Kalifornien 

transferiert. 

Schauplatzwechsel: Florida

23. Juli 2008: Der Sohn des Innenministers wird bei einer Epitarsis-Übung schwer verletzt. Das Innenministerium schickt ein Flugzeug, um den Jugendlichen ins Wiener Allgemeine Krankenhaus zu transportieren. 

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien, Parlament 

Es ist der 26. August 2008: Jener Abteilungsleiter, der den im November 2003 verstorbenen Beamten kurz vor seinem Tod noch „besuchte“, wird von Nationalratspräsidentin und Finanzminister zum interimistischen Leiter der Buchhaltungsagentur bestellt. Die bisherige Leiterin der BUHAG Wien verschwindet spurlos.

Einblendung Oktober 2008:

Ein Landeshauptmann verunglückt tödlich in Kärnten mit seinem Dienstauto – einem VW Phaeton.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung):

2. Oktober 2009: In der Tiefgarage des Ministeriums in der Hinteren Zollamtsstraße (siehe oben) bricht der Kabinettschef des Staatssekretärs im Finanzministerium zusammen. Er stirbt wenige Tage später im Allgemeinen Krankenhaus in Wien. Er wurde leider nur 34 Jahre alt - hat sich aber offenbar mit einer gefährlichen, mörderischen Sekte angelegt.

Eine Nachrichtensprecherin liest folgende Presse-Meldung: Holger F. war seit Dezember 2008 mein Kabinettschef im Finanzministerium. Zuvor war er ab Juli 2005 im Kabinett von Wirtschaftsminister Martin Bartenstein - anfangs als Pressesprecher sowie stellvertretender Kabinettschef und ab März 2007 als Kabinettschef im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - tätig. Seine berufliche Laufbahn startete Holger Fürst beim Nachrichtenmagazin “Format”, wo er als Redakteur für Wirtschaft und Politik die Basis für sein erfolgreiches politisches Wirken legte. Holger F. wurde 34 Jahre alt. Holger F. war seit Dezember 2008 mein Kabinettschef im Finanzministerium. Zuvor war er ab Juli 2005 im Kabinett von Wirtschaftsminister Martin Bartenstein - anfangs als Pressesprecher sowie stellvertretender Kabinettschef und ab März 2007 als Kabinettschef im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - tätig. Seine berufliche Laufbahn startete Holger Fürst beim Nachrichtenmagazin “Format”, wo er als Redakteur für Wirtschaft und Politik die Basis für sein erfolgreiches politisches Wirken legte. Holger F. wurde 34 Jahre alt. Ende der Moderation

Schauplatzwechsel (Zeitsprung) - Finanzministerium/ Bundesrechenzentrum Wien-Landstraße

14./16. Dezember 2009:
Die Hypo Alpe Adria wird notverstaatlicht – das SAP Kompetenzzentrum in Wien-Landstraße feiert sein 10-jähriges Bestehen.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung) - Wien Bundesrechenzentrum

August 2011: Ein anderer Kollege des verstorbenen Beamten aus dem Finanzministerium –mittlerweile hochgeehrter Abteilungsleiter im Bundesrechenzentrum – publiziert die SAP-Daten der Republik Österreich unter dem Motto „Trauer ist kein produktives Gefühl“

Schauplatzwechsel: Wien Kurier-Redaktion und Wien Palais Eschenbach

April 2012: Im KURIER erscheint eine Todesanzeige betreff eines Projektleiters und Beamten des Projekts PM-SAP: Personalverrechnung/Personalmanagement des Bundes auf SAP –zugleich (10. April 2012) wird den Angestellten des Bundesrechenzentrums verboten, eine sap_pressive person über Neuerungen im Bereich Elektronischer Datenverkehr im BM für Justiz zu informieren.

Schauplatzwechsel: Wien-Josefstadt Landesgericht für Strafsachen

Mai 2012: Am Landesgericht für Strafsachen in Wien werden Wolfgang W. und Kurt D. als Drahtzieher der Buchhaltungsaffäre des Bundes (Wo sind die 60 AMS-Millionen???) zu vier Jahren unbedingter Haft verurteilt.

Schauplatzwechsel: Wien Handelsgericht

Februar 2014: Der Computerhändler DI-Tech geht in Konkurs. Die Geschäftsführerin und Gründerin der Firma DI-Tech ist nach wie vor Aufsichtsrätin im Bundesrechenzentrum.

Schauplatzwechsel Wien Finanzministerium (Wien-Landstraße)

Mai 2014: Pressekonferenz im BM für Finanzen: Der österreichische Finanzminister ernennt die Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums (ehemals stv. Kabinettschefin des Finanzministers von 2000 bis 2006) zur AUFSICHTSRÄTIN der Hypo Alpe Adria AG, die im Dezember 2009 unter seinem Vorgänger notverstaatlicht werden musste.



Sonntag, 22. Juni 2014

Tod im Ministerium oder "Trauer ist kein produktives Gefühl" GRIEF IS NOT PRODUCTIVE FEELING

Tod im Ministerium

Arbeitstitel: BLUTSPUR

Dies ist die erste Folge einer Serie von Krimi-Drehbüchern. Schauplatz: Österreich, Wien.

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder bereits ermordeten bzw. pensionierten Personen im Umkreis von Österreichs Bundesministerien, Obersten Organen und Bundesverwaltung sind rein zufällig.

Vorspiel (Einblendung): Bei einem Vortrag in Linz bricht am 5. Dezember 2002 ein hoher Beamter des Finanzministeriums zusammen. Er fällt ins Koma und kann sich danach an nichts mehr erinnern. Er war seit 1966 für das österreichische Bundesministerium für Finanzen tätig. 

Folge 1: Tod im Ministerium (Untertitel: Trauer ist kein produktives Gefühl)

Es ist Montag, der 10. November 2003. Wir befinden uns in Wien – näher gesagt in einer Abteilung des Bundesministeriums für Finanzen in Wien-Landstraße, Hintere Zollamtsstraße, 6. Stock.

Ein Beamter – zuständig für den Zahlungsverkehr der Republik Österreich – macht sich auf den Weg nach Hause. Da erscheint noch ein Kollege bei ihm im Zimmer.

Am nächsten Tag wird er tot von der Putzfrau gefunden.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung):

Es ist  Mai 2005: Ein Betriebsrat aus dem Bundesrechenzentrum wird im selben Haus tot aufgefunden. Er wollte hohe Beamte, Sektionschefs und den Minister mit Beweis-Videos über den Tod des Beamten im Finanzministerium erpressen.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung):

Es ist der 3. Januar 2006: Der Chef des Betriebsrates des Bundesrechenzentrums erkrankt schwer. Er muss für ein Jahr ins Krankenhaus und wird danach pensioniert.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung):
Die Kabinettschefin des Finanzministers wird Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung):

Es ist März 2008: Ein ehemaliger Beamter des Bundesrechenamtes – heute Chef des SAP-Betriebs im Bundesrechenzentrum – wird „abgelöst“.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): 

Es ist der 13. Mai 2008 (Dienstag nach Pfingsten): der SPÖ-Parlamentsangestellte Mag. S. kauft  sich eine Hacke und tötet seine Frau (Protokoll-Chefin des österreichischen Finanzministers Mag. M.), seine 7-jährige Tochter in Wien. Er fährt nach Linz und tötet dort seine Eltern und seinen Schwiegervater. Danach besucht er ein Bordell und stellt sich der Polizei. (Siehe dazu: Peter Turrini, "AUS LIEBE" ein Theaterstück, uraufgeführt am Theater in der Josefstadt, Wien) 

Schauplatzwechsel (Zeitsprung):

Es ist August 2008: Jener Abteilungsleiter, der den  im November 2003 verstorbenen Beamten kurz vor seinem Tod noch „besuchte“, wird von Nationalratspräsidentin und Finanzminister zum interimistischen Leiter der Buchhaltungsagentur bestellt. Die bisherige Leiterin der BUHAG Wien verschwindet spurlos.

Einblendung Oktober 2008:

Ein Landeshauptmann verunglückt tödlich in Kärnten mit seinem Dienstauto – einem VW Phaeton.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): 

2. Oktober 2009: In der Tiefgarage des Ministeriums in der Hinteren Zollamtsstraße (siehe oben) bricht der Kabinettschef des Staatssekretärs im Finanzministerium zusammen. Er stirbt wenige Tage später im Allgemeinen Krankenhaus in Wien. Er wurde leider nur 34 Jahre alt - hat sich aber offenbar mit einer gefährlichen, mörderischen Sekte angelegt. 

Eine Nachrichtensprecherin liest folgende Presse-Meldung: Holger F. war seit Dezember 2008 mein Kabinettschef im Finanzministerium. Zuvor war er ab Juli 2005 im Kabinett von Wirtschaftsminister Martin Bartenstein - anfangs als Pressesprecher sowie stellvertretender Kabinettschef und ab März 2007 als Kabinettschef im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit  - tätig. Seine berufliche Laufbahn startete Holger Fürst beim Nachrichtenmagazin “Format”, wo er als Redakteur für Wirtschaft und Politik die Basis für sein erfolgreiches politisches Wirken legte. Holger F. wurde 34 Jahre alt. Holger F. war seit Dezember 2008 mein Kabinettschef im Finanzministerium. Zuvor war er ab Juli 2005 im Kabinett von Wirtschaftsminister Martin Bartenstein - anfangs als Pressesprecher sowie stellvertretender Kabinettschef und ab März 2007 als Kabinettschef im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit  - tätig. Seine berufliche Laufbahn startete Holger Fürst beim Nachrichtenmagazin “Format”, wo er als Redakteur für Wirtschaft und Politik die Basis für sein erfolgreiches politisches Wirken legte. Holger F. wurde 34 Jahre alt. Ende der Moderation 

Schauplatzwechsel (Zeitsprung) - Finanzministerium/ Bundesrechenzentrum Wien-Landstraße 

14./16. Dezember 2009:
Die Hypo Alpe Adria wird notverstaatlicht – das SAP Kompetenzzentrum in Wien-Landstraße feiert sein 10-jähriges Bestehen.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung) - Wien Bundesrechenzentrum 

August 2011: Ein anderer Kollege des verstorbenen Beamten aus dem Finanzministerium – mittlerweile hochgeehrter Abteilungsleiter im Bundesrechenzentrum – publiziert die SAP-Daten der Republik Österreich unter dem Motto „Trauer ist kein produktives Gefühl“

Schauplatzwechsel: Wien Kurier-Redaktion und Wien Palais Eschenbach 

April 2012: Im KURIER erscheint eine Todesanzeige betreff eines Projektleiters und Beamten des Projekts PM-SAP: Personalverrechnung/Personalmanagement des Bundes auf SAP – zugleich (10. April 2012) wird den Angestellten des Bundesrechenzentrums verboten, eine sap_pressive person über Neuerungen im Bereich Elektronischer Datenverkehr im BM für Justiz zu informieren.

Schauplatzwechsel: Wien

Mai 2012: Am Landesgericht für Strafsachen in Wien werden Wolfgang W. und Kurt D. als Drahtzieher der Buchhaltungsaffäre des Bundes (Wo sind die 60 AMS-Millionen???) zu vier Jahren unbedingter Haft verurteilt.

Februar 2014: Der Computerhändler DI-Tech geht in Konkurs. Die Geschäftsführerin und Gründerin der Firma DI-Tech ist nach wie vor Aufsichtsrätin im Bundesrechenzentrum.

Mai 2014: Pressekonferenz im BM für Finanzen: Der österreichische Finanzminister ernennt die Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums (ehemals stv. Kabinettschefin des Finanzministers von 2000 bis 2006) zur AUFSICHTSRÄTIN der Hypo Alpe Adria AG, die im Dezember 2009 unter seinem Vorgänger notverstaatlicht werden musste.


Montag, 2. Juni 2014

Wenn der Bock zum Gärtner wird oder Neuer Aufsichtsrat für die Hypo Alpe Adria AG

Anfang September 2014 verschwindet die notverstaatlichte Hypo Alpe Adria Bank. Ihre milliardenschwerden Altlasten bleiben freilich ("Jörg Haider ist an allem schuld, leider kann er nicht mehr zahlen"), diese Altlasten wird der Steuerzahler noch viele Jahre am Hals haben. Die Umwandlung der HYPO von einer Bank in eine Abbaugesellschaft soll aber dafür sorgen, dass der finanzielle Leidensdruck kleiner wird. Denn eine Gesellschaft ohne Banklizenz unterliegt nicht den strengen Kapitalvorgaben für Banken.

Was den Aufsichtsrat der künftigen Verwertungsgesellschaft betrifft, hat Finanzminister Spindelegger aber schon jetzt die Weichen gestellt. Als Eigentümer-Vertreter der Republik Österreich berief er am Freitag (23.5.2014) in der Hauptversammlung der HYPO ein komplett neues Team. Von den neuen Köpfen verspricht sich Spindelegger eine "Professionalisierung des Aufsichtsrates"

Den Vorsitz im Kontrollgremium führt ein ehemaliger Chef der Dresdner Bank namens Herbert Walter (relativ unbekannt in Österreich, arbeitet sicher auch für die Amis - Anmerkung der Redaktion).

Aber jetzt kommt der absolute Hammer:

Ein Novum ist, dass eine neue Aufsichtsrätin für die HYPO-Aufsichtsrat die Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums in Wien ist!
Zu ihrer Bestellung hieß es im Ministerium, "effiziente IT-Prozesse" würden beim Abbau der Hypo-Altlasten künftig zum zentralen Erfolgsfaktor.

Natürlich. Im Bundesrechenzentrum von Wien werden ja auch auf SAP-Systemen die Budget-Milliarden der Republik hin- und hergeschoben.

Diese effizienten IT-Prozesse, z.B. SAP-Prozesse, werden von Beamten und Angestellten des Bundesrechenzentrums gemanagt, die auch nicht davor zurück schrecken, ehrenwerte Beamte des Finanzministeriums zu entsorgen bzw. irgendwie wie auszuschalten.

Diese effizienten IT-Prozesse müssen natürlich von den USA aus "überwacht" werden. So gibt es von den SAP-Systemen im Bundesrechenzentrum in Wien eine direkte Leitung nach Walldorf bei Heidelberg, in die SAP-Zentrale. Die SAP AG soll wiederum im Besitz einer Psychosekte aus den USA sein, wie Aussteiger und "Fair-Game-Opfer" berichten.

So schließt sich der Kreis der internationalen Korruption - es muss ja schließlich alles UNTER KONTROLLE sein. Die Warchest braucht Geld, viel Geld. Da muss schon mal der eine oder andere Beamte dran glauben, der nicht mitspielen will.

Frau Sumper-Billinger ist in der Tat eine sehr umtriebige Person. Sie hatte sich bereits mit Finanzminister Molterer (2007 bis 2008) - war im Finanzministerium unter Karl-Heinz Grasser (2000 bis Ende 2006) stellvertretende Kabinettschefin und vor allem zuständig für das große Geld rund um das Glücksspiel-Monopol in Österreich! Auch verwandtschaftlich war Frau Sumper-Billinger mit dem Finanzminister Grasser verbunden: Ihre Schwester war die Lebensgefährtin des Finanzministers Anfang der 2000-er Jahre!

TECH WORKS!

An dieser Bestellung von Frau Sumper-Billinger erkennt man, unter welcher Knute der neue Finanzminister Spindelegger steht und von wem und wie er erpresst wird: Herr Spindelegger 

Zu Spindelegger liest man auf Wikipedia:

Nach der Promotion begann Spindelegger eine berufliche Karriere im Dienst des Landes Niederösterreich und in den Bezirkshauptmannschaften Gmünd und Baden. Er ist Mitglied der K.A.V. Norica im ÖCV, ferner Ehrenphilister der K.Ö.a.V. Floriana St. Pölten und der Ö.K.a.V. Theresiana im ÖCV sowie der K.Ö.St.V. Tuistonia Mödling im MKV. Spindelegger ist seit 2009 Mitglied des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Ende Zitat 

Kommentar: Also: Grabesritter von Jerusalem - da möchte man doch meinen, dass die nicht so eine große Freude mit der Psychosekte aus den USA haben. Aber: die USA arbeiten ja mit dem Vatikan eng zusammen. Das erkennt man spätestens an den zahlreichen Staatsbesuchen der US-Präsidenten im Vatikan-Staat. 

Außerdem wird Spindelegger wohl auch noch in Österreich erpresst: Schließlich wurde bereits im August 2008 ein Ministerialrat aus dem Finanzministerium (ist wohl in derselben Loge oder CV-Verbindung wie Spindelegger und Molterer) zum Geschäftsführer der Buchhaltungsagentur des Bundes bestellt, um alle Manipulationen von SAP-Systemen - vor allem rund um die AMS-Millionen-Verschiebung - unter Dach und Fach zu bringen! 

TECH WORKS! 

Selbiger Ministerialrat ist noch immer in Amt und Würden im Finanzministerium - er spielte eine sehr mysteriöse Rolle rund um den Tod seines Kollegen Amtsdirektor Wolfgang Schweinhammer am 11.11.2003 und bei der Vergiftung von Hofrat Csoka (Gehirn der Republik)  im Dezember 2002! 

http://www.profil.at/articles/0907/560/233768/ams-millionen-affaere-kreise-beamte-probleme

Aber: Der Krug geht ja bekanntlich zum Brunnen bis er bricht! Aber man fragt sich: HÄLT DIE BLUTSBRUDERSCHAFT auf ewig? Muss man sich nicht die Zunge herausschneiden oder den Arm abreißen, wenn man Geheimnisse verrät????? 

Ist also auch der Vatikan verstrickt in geheime Konten und Zahlungen rund um Österreichs Budget-Milliarden. Wir sind schockiert - wir einfache dumme Katholiken und Katholikinnen. 

Von wem wird Spindelegger erpresst? 

Vielleicht gar von denselben aus der Strafanstalt Suben, die schon über Jahre Ex-Finanzministerin Maria Fekter wegen der Teilhabe an dem Eurofighter-Deal erpresst haben? 

Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung. 

Die Hypo Alpe Adria war ja die Hausbank für die Jugoslawien-Kriege. 

TECH Works. 

Die USA halfen im August 1995 den Kroaten, die Küstengebiete wieder zurück zu erobern. 

TECH Works. 

Natürlich braucht man Geld für diese Kriege. 

TECH Works. 

Nun wurde also Frau Sumper-Billinger auserkoren, die geheimen Konten weiterhin zu vertuschen und als IT-Expertin (sie ist ja gar keine - der IT-Experte ist der Technische Geschäftsführer des Bundesrechenzentrums Roland Jabkowski) 

die geheimen Konten sang- und klanglos in der Warchest untergehen zu lassen. 

Sie wird dabei jede Menge Hilfe von ihren Angestellten im Bundesrechenzentrum haben. 

Vom Vatikan ist man eigentlich schon ein bisschen enttäuscht, vor allem wenn man sich die ganze Zeit dieses Getue rund um die "Option für die Armen" anschauen muss. 

Das ist ja wirklich ein Fake oder? 

Exkurs Karl-Heinz Grasser: Die Korruptions-Staatsanwaltschaft Wien (eigentlich Amt zur Vertuschung von Korruption in Österreich) hat angeblich die BUWOG-Ermittlungen abgeschlossen! 

Im Buwog-Skandal rund um den Verkauf von 60.000 Bundeswohnungen wird seit September 2009 ermittelt. Die lange Verfahrensdauer wurde häufig kritisiert - als Verschleppung wegen eines angeblichen Promi-Bonus, auch als menschenrechtswidrig. In der Causa geht es um den Verdacht, dass Insider-Infos über das Verkaufsverfahren von Finanzminister Grasser via Meischberger und Hochegger an den siegreichen Bieter IMMO-FINANZ flossen. Die Immofinanz hatte Hochegger 9,6 Mio Euro Provision bezahlt. Es gilt die Unschuldsvermutung. 

ÖSTERREICH berichtet: Der Vorhabensbericht über eine mögliche Anklageerhebung sei aber noch nicht fertig, es müssten noch einige Aspekte aus einem anderen Bereich untersucht werden. Auf Unterlagen aus der Schweiz, welche die Eidgenossen seit über zwei Jahren nicht heraus rücken, will die heimische Justiz aber nicht mehr ewig warten. 

Conclusio: Wenn man Österreich kennt, weiß man, dass die Bruder- und Schwesternkette hält. Spindelegger wird irgendwann (wahrscheinlich bald) nach Brüssel weggelobt werden, Frau Sumper-Billinger wird in Österreich bald niemand mehr kennen (so wie die in der Versenkung verschwundene Geschäftsführerin der Bundesbuchhaltungsagentur Johanna Moder), der Bundeskanzler mit dem gefakten Matura-Zeugnis wird von den Bilderbergern einen guten Job bekommen. Der Wiener Bürgermeister wird weiterhin ganz groß seine "Goschn" aufreissen, der Papst wird weiterhin (solange man ihn nicht heimdreht) die OPTION für die Armen predigen. NICHTS NEUES UNTER DER SONNE Satans also - 

Sagen wir es mit Georges Bernanos: 

RIEN DE NOUVEAU sous le soleil de Satan 

Wir kleinen depatten (Durchschnitts-) Österreichinnen versuchen weiter mit 1000 Euro im Monat über die Runden zu kommen und uns gegen die Fair-Game-Attacken zu wehren, aber wir proklamieren trotzdem 


HURRA WIR LEBEN NOCH!!!