Mittwoch, 12. März 2014

WEH dem DER LÜGT: Der Buchhaltungstragödie dritter (und hoffentlich) letzter Akt (woe to the liar)

Weh dem, der lügt!


Am Spielplan heute: Weh dem der lügt von Franz Grillparzer

Weh dem, der lügt! ist der Titel eines Lustspiels von Franz Grillparzer, das am 6. März 1838 im Wiener Burgtheater uraufgeführt wurde. Grillparzer entnahm den Stoff der Historia Francorum von Gregor von Tours. Das Stück löste nach der Aufführung einen Skandal aus, der Grillparzer bewog, sich von der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Von der Nachwelt wird Weh dem, der lügt! jedoch als eines der klassischen deutschen Lustspiele angesehen.[1] In gedruckter Ausgabe erschien das Stück im Jahre 1840.
Bei Weh dem, der lügt handelt es sich um ein Lustspiel, welches in der Zeit der Merowinger spielt. Die komische Handlung basiert auf dem Versprechen des Küchenjungen Leon, die Rettung des von den Germanen gefangenen Neffen des BischofsGregor von Chalons durchzuführen, ohne ein einziges Mal zu lügen. Es erinnert an die Ausstrahlung des österreichischenVolkstheaters und an die Tradition des Barock. Das Stück wurde zuerst falsch verstanden, weil Leon sagen darf, was er will. Durch seine kecke Art wird er nicht ernst genommen, auch wenn er die Wahrheit spricht. Wie der Großteil der DramenGrillparzers ist auch Weh dem, der lügt! in fünffüßigen Jamben geschrieben. Ende Zitat 

Kommentar: 
Dieses Stück ist schon oft am Burgtheater aufgeführt worden. 
Interessant ist aber vor allem, dass bei dieser ganzen Buchhaltungs-Misere rund um das Burgtheater mit keinem einzigen Wort erwähnt wird 
dass 
1. die frühere Kulturministerin - auch in ihrer noch früheren Funktion als Vorständin der Kontrollbank - eine absolute Expertin im Bereich Bilanzen (oder Fälschungen) und Rechnungswesen ist. 
2. dass die alten Granden des Burgtheaters enorme Summen an Pension und Zulagen verdienen. 
3. dass die Burgtheater-Holding-GmbH, ihr Vorstand und Aufsichtsrat letztlich die Verantwortung für die kreative Österreichische Buchhaltung tragen und nicht KPMG oder andere Wirtschaftsprüfer bzw. Wirtschaftsprüferinnen. 
4. dass die frühere Kulturministerin offenbar weggeschaut hat bei der Buchhaltungs-Tragödie - aus welchen Gründen auch immer - sie wusste seit 2010 von der MISERE durch eine STUDIE, die sie selbst in Auftrag gegeben hat!!! 
5. dass der jetzige frischgebackene KULTUS-Minister seine Hände und die Hände seiner Vorgängerin in UNSCHULD waschen muss. 
6. dass der jetzige frischgebackene Kultus-Minister von der neuen und alten Regierung als der "starke Mann" präsentiert wird - so wie schon bei der Volksgruppen-Angelegenheit (Ortstafeln) in Kärnten als er als der "große Einiger", der große Experte und Mediator der Bevölkerung präsentiert wurde. (Aber so dumm sind die Betroffenen auch wieder nicht, wie er vielleicht glaubt).

Dass sogar die orf.at-LeserInnen dieses perfide Spiel durchschauen, beweisen die Kommentare: 

wozu ist übrigens der rechnunghof und seine unter-

gregordergrosse, 12.03. 15:16
beschäftigten sesselpoopser nütze?? wie schaute deren Prüfung aus?? oder ham die alle wegg´schaut?

Mein Name ist Springer ich weiß von nichts.

merker, 12.03. 15:10
Der hätte genauso rausgeschmissen gehört. Wofür hat der sein Geld bekommen?
Hier gilt die Unfähigkeitsvermutung oder was?
Was sich hier abspielt ist Komödienstadl und nicht Burgtheater!

Hoffentlich seh ich den

weidlhofer, 12.03. 15:02
Springer jetzt nicht mehr mit vollem Anhang bei fast jeder Bundestheaterpremiere in "seinen" Logen rumhängen.

Spielen die Toten Hosen auch heuer wieder im Burgtheater?

unschuldsvermutung, 12.03. 14:55
meschek, 12.03. 14:58
Heuer kommt mim Heino das Original (meiomei, sind die verkommen ... und waren einmal so gut)
hugohelm, 12.03. 15:06
heuer kommen Kraftwerk - http://www.festwochen.at/programmdetails/kraftwerk-der-katalog-1-2-3-4-5-6-7-8/
ginkgobiloba, 12.03. 15:24
die Toten Hosen...
http://www.youtube.com/watch?v=j09hpp3AxIE
"Tage wie diese"
http://derstandard.at/1392687897289/Neos-sind-gleichauf-mit-den-Gruenen

ich muß was übersehen haben:

meschek, 12.03. 14:54
Seit wann schützt Unwissenheit vor dem Gesetz, vor "Schuld"?
Alleallealle "haben nichts gewußt" und sind daher unschuldig. Dann sollen sie ihre Gehälter der letzten Jahre gefälligst zurück geben, weil sie offensichtlich ihren Job nicht gemacht haben.

jetzt nur den hartmann zu prügeln, ist wohl eine recht .....

grazerbert1, 12.03. 14:39
...einseitige "politische" massnahme. er selbst hat mit recht drastischen worten mehrmals seit 2009!!!! auf die kommende bzw schon eingetretene unfinanzierbarkeit des burgtheaters hingewiesen. ohne reaktion von seiten des herrn dr springer und dessen vollkommen unnützen bundestheaterholding sowie des eigentümers republik österreich!
dass er nun den scherm aufhat, hat er sich schon auch selbst zuzuschreiben - er hätte halt das gesmbh gesetz lesen bzw sich erklären lassen sollen. und mitarbeiter kosten halt jährlich mehr: daher einnahmen erhöhen oder kosten senken, dafür ist er ja gesmbh geschäftsführer.
aber springer und seine mitarbeiter haben mindestens den selben anteil an schuld an dieser misere.
goldenboot, 12.03. 14:41
ja hat er. stimmt.
gleichzeitig hat er aber auch folgendes gemacht:
"Bei Hartmanns Eröffnungsinszenierung „Faust 1“ betrugen die Gesamtkosten rund eine Million Euro, über 400.000 Euro davon gingen an das Leading Team (LT). „Faust 2“ schlug mit rund 650.000 Euro zu Buche, 417.000 Euro wurden allein für das Leitungsteam veranschlagt." (...) (schreibt das profil)
goldenboot, 12.03. 14:43
das "ja, hat er" bezog sich auf dein "auf die kommende bzw schon eingetretene unfinanzierbarkeit des burgtheaters hingewiesen."
ginkgobiloba, 12.03. 14:48
Der zum Sündenbock abgestempelte Hartmann, eine
Tragödien oder Komödie ?
route666, 12.03. 15:01
............. ganz recht! Da geht sie weiter, die politische 'Verhaberung'. Wie dazumal bei Klaus Peymann. Die kulturelle Schlangengrube Österreichs hat weder zugebissen. Selbstverständlich trägt Herr Hartmann Mitverantwortung, aber jede/r Beschuldigte hat das Recht auf angemessene Verteidigung. Schade, dass sich augenscheinlich die verantwortlichen PolitikerInnen nicht die Mühe machen, zur Meinung der Community, auch zu vielen anderen Themen, öffentlich Stellung zu nehmen. Der gestrige Auftritt und die Argumentation zur Entlassung von Hartmann von Kulturminister Ostermayer in der ZIB war widerwärtig und unappetitlich!
ginkgobiloba, 12.03. 15:32
@route666, also eine Tragikomödie
"Tragikomödie beschreibt ein Drama in der Literatur und im Theater, in dem die Merkmale der Tragödie wie auch der Komödie eng miteinander verknüpft sind. Im weiteren Sinne bezeichnet der Begriff eine Tragödie, welche neben den tragischen auch komische Bestandteile enthält, wie z. B. die alten spanischen und englischen Tragödien."
brunobär, 12.03. 15:34
Also bitte: Hartmann war Geschäftsführer des Burgtheaters - und damit für die Gebarung voll verantwortlich, wenn auch gemiensam mit der zweiten Geschäftfsführerin. Wie weit er über deren Finanzjonglierungen von ihr getäuscht wurde oder bei Wahrnehmen seiner Aufgaben darüber Bescheid wissen musste, hat Ostermayer durch den Rechungshof prüfen lassen. Wenn diese Prüfung ergeben hat, dass Hartmann seine Pflichten verletzt hat, MUSSTE er von Springer entlassen werden, und zwar unverzüglich nach Vorliegen des Berichts. Alles andere wäre fahrlässig gewesen.
Eine Intrige gegen Hartman, politische Verhaberung oder eine vorschnelle Entlassung kann ich nicht erkennen. Im Gegenteil, ich finde, man hat ihn sehr fair behandelt. Seine Arbeit als Theatermacher hab ich sehr geschätzt, aber Intendanz umfasst eben mehr als die künstlerische Verantwortung.
richter, 12.03. 15:58
Hartmann kann man hier nicht in Schutz nehmen. Er hat den Vertrag unterschrieben, der ihm auch kaufmännische Verantwortung auferlegt. Er wurde wirklich fürstlich dafür entlohnt und daher hat er auch die Verantwortung. Dass er lieber irgendwo teuer bezahlt Regie führt, als im Büro sitzt und seine Kontrollfunktionen ausübt, schützt ihn nicht davor, die Konsequenzen nun tragen zu müssen. Ich bin auch sicher, in Kenntnis des Herrn Ostermayer, dass dieser ihn nicht ohne schwerwiegende Gründe entlassen hat. Da wird Herrn Hartmann auch die Klage nichts nützen.
Diese Entlassung geht in Ordnung, eine Intrige kann bestenfalls gegen die ehemalige Geschäftsführerin ausgemacht werden, die ursprünglich alleine beschuldigt worden war. Es müssen hier alle drei Sündenfälle, also Stantejsky, Hartmann und Springer genau untersucht und geahndet werden. Springer gehört jedenfalls suspendiert, damit er nicht noch Fakten verschleiern kann!

zusperren - diese unsägliche lispel-bude, verstehst

gregordergrosse, 12.03. 14:27
ja kaum ein wort mehr und i bin net terrisch!
gregordergrosse, 12.03. 14:37
........... die genannten Nachfolger sind übrigens allesamt komplett inkompetent, vor allem ist keine einzige frau darunter >>>>>>>>>>>>>>>>>> Skandal!! wo bleibt der genderwahn??? einschreiten, frau Minister!!
hugohelm, 12.03. 14:45
klar sind Frauen darunter - von Anfang an wurde über Maria Happel, Karin Baier und Barbara Frey spekuliert.
triebwerk1, 12.03. 14:48
"Im Burgtheater siehst nix, aber dafür hörst nix" hieß es schon zu Anfangszeiten.
meschek, 12.03. 14:57
:-) ich war einmal im Burgtheater, da hat einer von einer Loge zur Pluhar runtergeschrien, ob sie deppert geworden ist, sie soll gefälligst lauter sprechen. War dann ziemlich tumultig - also lustig.
((NB: Recht hat er m. E. gehabt, der Typ aus der Loge))

Warum

ferrari150, 12.03. 14:26
läßt man so alte Leute wie den Springer überhaupt in so einer Position tätig sein. Der ist doch nicht mehr fähig dazu. Aber wahrscheinlich hat er das richtige Parteibuch oder Freunde.
Gebt ihm ein Sackerl mit Vogelfutter, die Sonne scheint, er soll sich auf eine Parkbank setzen und Tauben füttern.
Es gibt sicher genügend jüngere Fachleute, mit Managerqualitäten, die so einen Job gut erledigen könnten. Da brauchen wir doch keinen alten Mann, der das als Pensions-Hobby ausübt zu einem horrenden Gehalt. Laßt ihn in Ruhe alt werden und seine Pension genießen. Von mir aus, schenkt ihm auch noch ein Gratis-Abo des Burgtheaters, Gott schenke ihm noch ein langes Leben.
route666, 12.03. 15:30
............ ganz recht! Da geht sie weiter, die politische 'Verhaberung'. Wie dazumal bei Klaus Peymann. Die kulturelle Schlangengrube Österreichs hat weder zugebissen. Selbstverständlich trägt Herr Hartmann Mitverantwortung, aber jede/r Beschuldigte hat das Recht auf angemessene Verteidigung. Schade, dass sich augenscheinlich die verantwortlichen PolitikerInnen nicht die Mühe machen, zur Meinung der Community, auch zu vielen anderen Themen, öffentlich Stellung zu nehmen. Der gestrige Auftritt und die Argumentation zur Entlassung von Hartmann von Kulturminister Ostermayer in der ZIB war widerwärtig und unappetitlich!

Die Frage ist doch,

barneyhdb, 12.03. 14:22
wie geht es überhaupt mit den Bundestheatern weiter?
Der Staatsoperndirektor jammert ja auch, dass er am Ende des Geldes angelangt ist, und schiebt die Schuld auf die seit vielen Jahren nicht angepassten Förderungen. nur - das hat er ja vorher gewusst, er hätte eben besser wirtschaften müssen.
ist er der nächste, der gefeuert wird?

Positiv überrascht war ich

lehmansfatcat, 12.03. 14:20
allemal vom gestrigen Auftritt des Josef Ostermayer in der ZIB 2. Endlich einmal kein Geschwafel sondern klare Ansagen und auch Aktionen. Hut ab, sowas sieht und hört man in den letzten Jahren selten. Vielleicht sollte er sich ja um die Hypo Liquidierung kümmern....;-) Verwundert hat mich allerdings, daß ein Ministerium zwei Rechtsanwaltskanzleien für Gutachten bemühen muß. Was machen die hochbezahlten Herrschaften im Justizministerium eigentlich???
stewal, 12.03. 14:38
Was Ostermayer betrifft, gebe ich dir voellig recht. Auch ich war sehr ueberrascht, dass ein Minister nach Vorliegen der Fakten rasch handelt und seine Handlungsweise klar und verstaendlich begruendet. Ich finde auch die Hinzuziehung von externen Pruefern positiv, um wirklich ein objektives Bild zu bekommen.
ferrari150, 12.03. 14:46
@lehmansfatcat
die hochbezahlten Herren im Justizministerium sind damit beschäftigt, ihre Parteibücher zu putzen, denn derjenige, der das sauberste Parteibuch hat, darf der Vorsitzende sein.
und der Ostermayer WÄRE ein guter Mann, aber der fällt um und kann sich gegen die total überbezahlten Möchtegernkünstler nicht durchsetzen. Wenn den "Künstlern" die Gage zu wenig ist, so gibt es ja auch andere Bühnen, wo sie auftreten können: Tschauner, Volksspielgruppen, Pradler Ritterspiele, usw.
meschek, 12.03. 15:02
Ferari - die Honorar-Wahn hat sich (leider) in allen Bereichen durchgesetzt. Völlig irre - zumals Schauspieler - im Gegensatz etwa zu Sportlern - ja nicht aus ihrem Beruf heraus-altern ...
route666, 12.03. 15:30
............ ganz recht! Da geht sie weiter, die politische 'Verhaberung'. Wie dazumal bei Klaus Peymann. Die kulturelle Schlangengrube Österreichs hat weder zugebissen. Selbstverständlich trägt Herr Hartmann Mitverantwortung, aber jede/r Beschuldigte hat das Recht auf angemessene Verteidigung. Schade, dass sich augenscheinlich die verantwortlichen PolitikerInnen nicht die Mühe machen, zur Meinung der Community, auch zu vielen anderen Themen, öffentlich Stellung zu nehmen. Der gestrige Auftritt und die Argumentation zur Entlassung von Hartmann von Kulturminister Ostermayer in der ZIB war widerwärtig und unappetitlich!

einige Forumsteilnehmer hier

heldentenor, 12.03. 14:06
sind so begnadete Selbstdarsteller, daß sie sich sicher auch als Theaterdirektor eignen würden....
mal im Ernst: ich kenne Hartmanns Vertrag nicht und kann daher nicht beurteilen, inwieweit der künstlerische Leiter auch für kfm. Vorgänge mitverantwortlich ist (nach allgemeinem Unternehmensrecht wäre er es).
Generell sind so ziemlich alle Sängerkollegen, die sich zur Übernahme einer Intentantur überreden ließen, mit der Aufgabe alles andere als glücklich; daher sollten sich die BT-Ensemblemitglieder dreimal überlegen, sich das anzutun...

Ukraine, Hypo, ELGA, Defizit, Arbeitslosigkeit, usw usw

starwars, 12.03. 14:01
Für 96,4 % der Österreicher ABSOLUT uninteressantes Thema (siehe auch Anzahl der Debattenbeiträge in diesem Forum), stimmt's ? PS.: Und trotzdem wurde in der gestrigen ZIB 24 minutenlang darüber geschwafelt. Das bedeutet also für das glückliche Österreich: DIESE SORGEN MÖCHTEN ANDERE HABEN !!
emperor, 12.03. 14:10
dem ganzen kulturzeugs wird ohnehin viel zuviel aufmerksamkeit (in form von sendezeit) geschenkt. eben aus den von dir genannten gründen. aber samma froh, dass wir noch auf sehr hohem niveau jammern können ;-)
goldenboot, 12.03. 14:18
"Ukraine, Hypo, ELGA, Defizit, Arbeitslosigkeit"
über all die themen gibt es entweder debatten, oder es gab welche bzw. gibt es laufend welche. warum nicht zum großen wirtschafts-, inlands-, kultur-thema der letzten tage. was spricht da dagegen?
papierener, 12.03. 14:29
emperor schrieb:
"dem ganzen kulturzeugs wird ohnehin viel zuviel aufmerksamkeit ....geschenkt."
_______
Ja ja, selig jene unbedarften Mitbürger, die mit Musikantenstadl und Casting/Reality-Shows ihren kulturellen Anspruch befriedigen.
emperor, 12.03. 15:36
papierner
weit gefehlt - sehr anmassende aussage zudem. musikantenstadl, die ganzen societypornos sowie den meisten anderen kommerzdreck können sie sich allesamt behalten.

kein wunder

emperor, 12.03. 13:51
dass es denen so dreckig geht wenn´s mehr so banausen wie mich geben sollte, personalproblematik hin oder her ;-)

der Sündenbock wurde gefunden (abgestempelt)

ginkgobiloba, 12.03. 13:42
damit das alte System weiter bestehen kann - der Minister wäscht die Hände seiner Vorgängerin in Unschuld -
und wie sieht's in den anderen Einrichtungen der Bundestheaterholding aus - lässt man da jetzt >alles prüfen? alles okay?
frizzdog, 12.03. 13:45
kannst du eigentlich persönlich auch irgendetwas selber?
ausser dauernd alle für unfähig zu erklären?
ginkgobiloba, 12.03. 13:50
@frizzDog,
hab ich einen zum Sündenbock abgestempelt ?
die Aufsicht hat augenfällig versagt, oder?
- Mit der Aufsicht über die Gebarung sollte man auch keine Künstler betrauen, oder?
obietrice, 12.03. 13:55
gnaz guter Kommentar dazu:
http://derstandard.at/1392687899999/Keine-zweite-Chance-fuer-Burgchef
ginkgobiloba, 12.03. 13:59
@obietrice, das unterstützt meine Meinung..."der Sündenbock wurde gefunden (abgestempelt)"
" Dass Hartmann, der dem Burgtheater ein Besucherplus bescherte, gefeuert wird, während Georg Springer Geschäftsführer der Bundestheaterholding bleibt und nur seine Aufsichtsratsposten in den Töchtergesellschaften zurücklegt, ist ein Treppenwitz: Der geniale Netzwerker hat in beiden Funktionen kläglichst versagt. Wer, wenn nicht er hätte als oberste Kontrollinstanz den Durchblick haben, Silvia Stantejskys Buchführung enttarnen und den künstlerischen Direktor darauf aufmerksam machen müssen?" (Standard)
aber, das Wort "unfähig" würde ich nie in den Mund nehmen.
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