Freitag, 15. August 2014

Die AMS-Millionen und die Bauernopfer: ES IST ALLES IN BESTER ORDNUNG

Die Buchhaltung auf Österreichisch ist immer eine Doppelte: eine für die privaten Abzweigungen der Bundesbuchhalter und eine für den Öffentlichen Haushalt.

So verwundert es also nicht, dass ein Buchhalter der Bundesbuchhaltungsagentur in Wien Millionen aus Geldern des Arbeitsmarktservice abgezweigt hat.

Über Jahre hat er Schuldscheine der Republik gefälscht. Damit dies auch weiterhin im Dunkeln bleiben kann, ist im Sommer 2008 ein mächtiger, wenn auch korrupter Ministerialrat des Finanzministeriums Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur in der Dresdner Straße geworden.

Der böse Buchhalter (früher Bundessozialamt) ist auch ein guter Freund aus SPÖ-Jugendtagen in Liesing vom Bundeskanzler und der österreichischen Infrastrukturministerin. Wen wundert es also, dass nach der Scheinverurteilung am Landesgericht für Strafsachen in Wien im Mai 2012 (vier Jahre Haft) die Medien BERICHTSVERBOT über den weiteren Verlauf des Strafprozesses betreff der veruntreuten AMS-Millionen und gefälschten Schuldscheine haben.

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/2014/03/aufsichtsrat-auf-osterreichisch-wo-sind.html

Es wird nicht so wie im Fall Kulterer (Hypo Alpe Adria AG) etc. berichtet, ob er jetzt eine Fussfessel bekommen hat oder nicht. Wahrscheinlich urlaubt er irgendwo in einer Finca auf Staatskosten.

Rein zufällig war dieser kleine Buchhalter, der der Bevölkerung als Bauernopfer vorgestellt wurde (so wie im Fall Monika Rathgeber, Landesbuchhaltung Salzburg), um die wahren Schuldigen (die im Finanzministerium und Bundesrechenzentrum fest in ihren Sesseln sitzen, weil die Auftraggeber ganz woanders sind und ganz ganz hoch oben in diesen Weltregierungen) weiterhin arbeiten zu lassen.

Ja, dieser kleine Buchhalter war als Freund des Kanzlers und der mächtigen Ministerin auch im Aufsichtsrat der Wohnbaugenossenschaft Wien Süd "tätig", die sehr viele Häuser in Wien, Niederösterreich, Burgenland etc. verwaltet und baut - und das seit 100 Jahren.

Bei der Genossenschaftsversammlung im Juni 2009, die jährlich stattfindet, wurde den anwesenden Genossen und Genossinnen mitgeteilt, dass Mister Wipplinger den AUFSICHTSRAT aus persönlichen Gründen verlassen hat....sic!!! aus persönlichen Gründen hat er den Aufsichtrat der Wohnbaugenossenschaft verlassen.....Das schlägt dem Fass den Boden aus...der Mann war zu dieser Zeit im Landesgericht für Strafsachen in U-Haft.....

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/2012/05/buhag-und-ams-millionen-urteil-am-lg.html

Bei seiner Verhaftung soll er sehr erleichtert gewesen sein, so schrieben die Medien. Aber vielleicht war er gar nicht im Gefängnis, so wie VENETIA-Chef Kurt Datzer, ein Freund des Ex´-Kanzlers Gusenbauer...Interessiert in Wahrheit eh keine Sau.....

Aber Genossenschafter, die sich für ihre kleinen Wohnungen bei der WIEN SÜD "deppat" zahlen (mit bis zu 30-prozentiger Erhöhung der Betriebskosten bei der Jahresabrechnung 2013) interessiert VIELLEICHT, dass im Aufsichtsrat der Wohnbaugenossenschaft Millionenbetrüger von Kanzlers Gnaden sitzen....oder??????

Der Aufsichtsrat entlastet und überprüft  ja bekanntlich die Geschäftsführung - so ist es ja auch bei den Kapitalgesellschaften und auch bei den Genossenschaften.

Wenn im Aufsichtsrat von Wohnbaugenossenschaften nun schwere BetrügerInnen sitzen, so kann man sich vorstellen, dass auch aus Geldern der WIEN Süd einiges veruntreut werden hätte können und deswegen die MIETEN und BETRIEBSKOSTEN so exorbitant in die Höhe schnellten.

Die Bevölkerung von Wien-Liesing, die BewohnerInnen von Wien-Süd-Bauten werden das wohl nie erfahren. Man lässt sie "blöd sterben", wie man in Österreich sagt. So halten sich BewohnerInnen in WIEN-Süd-Häusern die wildesten Hunde, Nachbarn gießen über andere Nachbarn Tonnenweise Blumenwasser runter, sodass an der Außenwand schon riesige braune Flecken sind, die WIEN Süd und ihre Verwalter sagen aber immer: ES IST ALLES IN BESTER BESTER ORDNUNG.

Wenn man sich privat auf die Suche nach den verschwundenen AMS-Millionen begibt, bzw. im Bundesrechenzentrum nachforschen will, wie dort die SAP-Systeme manipuliert werden, riskiert man sein Leben bzw. wird im besten Fall ENTMÜNDIGT. Also lassen wir es lieber und lassen uns betrügen, bescheißen, mit Wasser begießen.....es ist ja alles nicht so schlimm....vielleicht bekommen wir betrogenen WIEN-SÜD-Nutzungsberechtigte (MieterInnen) vielleicht einmal Geld aus dem Verkauf der Goldmine in ECUADOR, wo einige aus dem SAP-Team der Bundesministerien (HV-SAP), wo auch das Bauernopfer Wipplinger dazu gehörte, jetzt vielleicht ihren Frondienst leisten....

den Komplizen von Ing. G. aus dem Bundesrechenzentrum und Ministerialrat I. aus dem Finanzministerium wäre eine solche Fronarbeit in einer Goldmine zu wünschen, oder vielleicht sind sie ja auch im concentration camp in Hemet Base (Gilman Hot Springs), wo sie ihre Sünden abbüßen müssen.....

Wir armen Wien-Süd-Ausgebeutete zahlen weiterhin unsere Miete und sagen: ES IST ALLES OKAY, die schmutzigen Rottweiler im Stiegenhaus (beim Stiegen-Haus-Putzen ist der Wasser-Kübel voll mit Hundehaaren), die braunen Flecken an den Außenwänden, die Lärmfolter, das Türen-Kleschen, die Einbrüche, die regelmäßig stattfinden, weil das Haustürschloss immer kaputt ist und zahlen mehr als die Hälfte unseres monatlichen Einkommens für die Nutzungsgebühr während unsere geschätzten MitbewohnerInnen aus den türkischen Landen 1/4 der Miete von uns deppaten Österreicherinnen zahlen.....

Außerdem dürfen wir unsere Häuser trotz der hohen Betriebskosten selber putzen. Das freut uns besonders.

Wir sind halt so konsensbereit.....

Siehe dazu Aufsichtsrat auf Österreichisch.....

Montag, 7. Juli 2014

Hypo-Ausschuss: Die ersten parlamentarischen Anfragen des Bürgerausschusses

Parlamentarische Anfragen BRZ – Hypo-Ausschuss (Entwurf) 

ES GILT VORAB und FÜR IMMER DIE EWIG WÄHRENDE UNSCHULDSVERMUTUNG

1. Was macht eine polnisch-US-amerikanische-Doppelagentin namens Alexandra Izdebska (DI TECH-Gründerin) im Aufsichtsrat des österreichischen Bundesrechenzentrums? Wohin ist das Material der insolventen DI-TECH hin transferiert werden, legal oder illegal?
2. Was macht die Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums (ehemalige stv. Kabinet...tschefin von Finanzminister KH Grasser) im Aufsichtsrat der Hypo Alpe Adria AG?
3. Wie viele PCs aus dem Bundesrechenzentrum hat die Mitarbeiterin Ana Arbanas-Cvitvanovic ihrem Onkel in Zadar (Kroatien) gratis und illegal zukommen lassen, wurden diese mit Dienstwägen der BRZ GmbH nach Kroatien transportiert?
4. Was geschah mit jenem BRZ- Dienstwagen von Burkhard Graf (damals Aufsichtsrat Bundesrechenzentrum), mit dem Natalia Corrales-Diez (Lebensgefährtin des Finanzminister Grasser) im März 2005 in Wien-Favoriten einen Unfall hatte. Wer bezahlte die Unkosten, etwa der Steuerzahler?
5. Warum wird ausgerechnet der ehemalige Geschäftsführer der BRZ GmbH Harald Neumann Vorstandsvorsitzender der Novomatic AG: Welche Milliarden-Transfers sollen hier verschleiert werden?
6. Was geschah mit hunderten neuwertigen PCs des Justizzentrums Wien-Marxergasse und des Handelsgerichtes (damals Wien-Riemergasse), die – nur um einem Freund von KH Grasser ein großes Handels-Geschäft zukommen zu lassen – fast neuwertig „entsorgt“ wurden. Wurden auch sie (Bundesvermögen) zu diversen Onkeln nach Kroatien, Serbien und Polen transferiert?
7. Warum erkrankte der Betriebsrats-Chef der BRZ GmbH am 3.1.2006 (Dr. Richard Koller) so schwer, dass er mehr als ein Jahr im Krankenhaus verbringen musste und danach die Pension antreten musste?
8. Was geschah mit der Chefin der Bundesbuchhaltungsagentur Johanna Moder im Sommer 2008? Warum wurde Ministerialrat Ihle im August 2008 Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur (trotz Unvereinbarkeit mit seiner Tätigkeit als leitender Ministerialrat im Finanzministerium – SAP-Projekte)?
9. Warum wurde der Bevölkerung betreff der gefälschten Republiks-Schuldscheine (AMS-Millionen) Wolfgang Wipplinger (auch Aufsichtsrat der Wien Süd Wohnbaugenossenschaft) als alleiniges Bauernopfer präsentiert und auch als solches (neben Venetia-Chef Datzer) im Mai 2012 verurteilt?
10. Wer begutachtet und überprüft die Datenflüsse (Datenmigrationen) und Schnittstellen im BRZ – besonders HV-SAP, PM-SAP?
11. Wann wurde das alte BVI (Budgetverrechnungsinformation) ausgeschaltet? Wie viel kosten Redundanzen dem Steuerzahler, der Steuerzahlerin?
12. Ist es mit der österreichischen Bundesverfassung vereinbar, dass die SAP AG Zugriff auf Österreichs Bundeshaushaltsverrechnung hat?

Donnerstag, 26. Juni 2014

Blutgasse - Wien Innere Stadt

Tod im Ministerium -

Arbeitstitel: BLUTSPUR (EN) 

Dies ist die erste Folge einer Serie von Krimi-Drehbüchern. Schauplatz: Österreich, Wien.

Anmerkung der Blog-Redaktion: 
Ähnlichkeiten in diesem Drehbuch mit lebenden Personen oder bereits ermordeten, vergifteten, erkrankten oder sonstwie verstorbenen Beamten bzw. pensionierten Personen im Umkreis von Österreichs Bundesministerien, Obersten Organen und Bundesverwaltung sind rein zufällig und in keiner Weise beabsichtigt. Auch die Schauplätze sind frei erfunden. Der blog obliegt aus juristischer Sicht der künstlerischen Freiheit einer psychisch schwer kranken Künstlerin und Schriftstellerin: Sie kann ihre Wahrnehmungen und Erinnerungen nicht richtig einordnen und leidet unter akuten Wahrnehmungsstörungen und Neologismen. Als Zeichen/Symptom ihrer schweren Erkrankung (auch als Folge der Psychose nach  langwierigem Auditing nach Methode der Psychosekte EPITARSIS) ist noch hinzuzufügen, dass die Patientin sich einbildet, die Reinkarnation der österreichischen Kaiserin Maria Theresia zu sein und deswegen Österreich "retten" muss. (Anmerkung der Redaktion) 

Vorspiel (Einblendung): Bei einem Vortrag in Linz bricht am 5. Dezember 2002 ein hoher Beamter des Finanzministeriums zusammen. Er fällt ins Koma und kann sich danach an nichts mehr erinnern. Er war seit 1966 für das österreichische Bundesministerium für Finanzen tätig.

Vorspiel (Einblendung): Wien-Alsergrund/Rossauerkaserne Juni 2002: Ein Polizist (wegen Depressionen in den Innendienst versetzt) erschießt sich am Arbeitsplatz (diese Situation/Szene ist frei erfunden, vermutlich hat der Polizist sich in seinem Wochenendhaus im Burgenland erschossen) 

Folge 1: Tod im Ministerium (Untertitel: Trauer ist kein produktives Gefühl)

Es ist Montag, der 10. November 2003. Wir befinden uns in Wien – näher gesagt in einer Abteilung des Bundesministeriums für Finanzen in Wien-Landstraße, Hintere Zollamtsstraße, 6. Stock.

Ein Beamter – zuständig für den Zahlungsverkehr der Republik Österreich – macht sich auf den Weg nach Hause. Da erscheint noch ein Kollege bei ihm im Zimmer.

Am nächsten Tag wird er tot von der Putzfrau gefunden.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien - Landstraße 

Es ist Mai 2005: Ein Betriebsrat aus dem Bundesrechenzentrum wird im selben Haus tot aufgefunden. Er wollte hohe Beamte, Sektionschefs und den Minister mit Beweis-Videos über den Tod des Beamten im Finanzministerium erpressen.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien - Landstraße 

Es ist der 3. Januar 2006: Der Chef des Betriebsrates des Bundesrechenzentrums erkrankt schwer. Er muss für ein Jahr ins Krankenhaus und wird danach pensioniert.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien - Innere Stadt 

Es ist der 23. August 2006: In einer Rechtsanwaltskanzlei im Zentrum von Wien herrscht hektisches Treiben (Details siehe Drehbuch) 

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien-Landstraße
Die Kabinettschefin des Finanzministers wird Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien-Landstraße

Es ist März 2008: Ein ehemaliger Beamter des Bundesrechenamtes – heute Chef des SAP-Betriebs im Bundesrechenzentrum – wird „abgelöst“.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien-Hietzing, Linz an der Donau 

Es ist der 13. Mai 2008 (Dienstag nach Pfingsten): der SPÖ-Parlamentsangestellte Mag. S. kauft sich eine Hacke und tötet seine Frau (Protokoll-Chefin des österreichischen Finanzministers Mag. M.), seine 7-jährige Tochter in Wien. Er fährt nach Linz und tötet dort seine Eltern und seinen Schwiegervater. Danach besucht er ein Bordell und stellt sich der Polizei. (Siehe dazu: Peter Turrini, "AUS LIEBE" ein Theaterstück, uraufgeführt am Theater in der Josefstadt, Wien)

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien - Bundesregierung, Bundeskanzleramt 

7. Juli 2008: Der Vizekanzler verkündet Neuwahlen. Zugleich wird eine hohe Beamtin (zuständig für den Zahlungsverkehr und die Buchhaltung der Republik) in einen

Schauplatzwechsel: Psycho-Gulag, Wüste Kalifornien 

transferiert. 

Schauplatzwechsel: Florida

23. Juli 2008: Der Sohn des Innenministers wird bei einer Epitarsis-Übung schwer verletzt. Das Innenministerium schickt ein Flugzeug, um den Jugendlichen ins Wiener Allgemeine Krankenhaus zu transportieren. 

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): Wien, Parlament 

Es ist der 26. August 2008: Jener Abteilungsleiter, der den im November 2003 verstorbenen Beamten kurz vor seinem Tod noch „besuchte“, wird von Nationalratspräsidentin und Finanzminister zum interimistischen Leiter der Buchhaltungsagentur bestellt. Die bisherige Leiterin der BUHAG Wien verschwindet spurlos.

Einblendung Oktober 2008:

Ein Landeshauptmann verunglückt tödlich in Kärnten mit seinem Dienstauto – einem VW Phaeton.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung):

2. Oktober 2009: In der Tiefgarage des Ministeriums in der Hinteren Zollamtsstraße (siehe oben) bricht der Kabinettschef des Staatssekretärs im Finanzministerium zusammen. Er stirbt wenige Tage später im Allgemeinen Krankenhaus in Wien. Er wurde leider nur 34 Jahre alt - hat sich aber offenbar mit einer gefährlichen, mörderischen Sekte angelegt.

Eine Nachrichtensprecherin liest folgende Presse-Meldung: Holger F. war seit Dezember 2008 mein Kabinettschef im Finanzministerium. Zuvor war er ab Juli 2005 im Kabinett von Wirtschaftsminister Martin Bartenstein - anfangs als Pressesprecher sowie stellvertretender Kabinettschef und ab März 2007 als Kabinettschef im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - tätig. Seine berufliche Laufbahn startete Holger Fürst beim Nachrichtenmagazin “Format”, wo er als Redakteur für Wirtschaft und Politik die Basis für sein erfolgreiches politisches Wirken legte. Holger F. wurde 34 Jahre alt. Holger F. war seit Dezember 2008 mein Kabinettschef im Finanzministerium. Zuvor war er ab Juli 2005 im Kabinett von Wirtschaftsminister Martin Bartenstein - anfangs als Pressesprecher sowie stellvertretender Kabinettschef und ab März 2007 als Kabinettschef im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - tätig. Seine berufliche Laufbahn startete Holger Fürst beim Nachrichtenmagazin “Format”, wo er als Redakteur für Wirtschaft und Politik die Basis für sein erfolgreiches politisches Wirken legte. Holger F. wurde 34 Jahre alt. Ende der Moderation

Schauplatzwechsel (Zeitsprung) - Finanzministerium/ Bundesrechenzentrum Wien-Landstraße

14./16. Dezember 2009:
Die Hypo Alpe Adria wird notverstaatlicht – das SAP Kompetenzzentrum in Wien-Landstraße feiert sein 10-jähriges Bestehen.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung) - Wien Bundesrechenzentrum

August 2011: Ein anderer Kollege des verstorbenen Beamten aus dem Finanzministerium –mittlerweile hochgeehrter Abteilungsleiter im Bundesrechenzentrum – publiziert die SAP-Daten der Republik Österreich unter dem Motto „Trauer ist kein produktives Gefühl“

Schauplatzwechsel: Wien Kurier-Redaktion und Wien Palais Eschenbach

April 2012: Im KURIER erscheint eine Todesanzeige betreff eines Projektleiters und Beamten des Projekts PM-SAP: Personalverrechnung/Personalmanagement des Bundes auf SAP –zugleich (10. April 2012) wird den Angestellten des Bundesrechenzentrums verboten, eine sap_pressive person über Neuerungen im Bereich Elektronischer Datenverkehr im BM für Justiz zu informieren.

Schauplatzwechsel: Wien-Josefstadt Landesgericht für Strafsachen

Mai 2012: Am Landesgericht für Strafsachen in Wien werden Wolfgang W. und Kurt D. als Drahtzieher der Buchhaltungsaffäre des Bundes (Wo sind die 60 AMS-Millionen???) zu vier Jahren unbedingter Haft verurteilt.

Schauplatzwechsel: Wien Handelsgericht

Februar 2014: Der Computerhändler DI-Tech geht in Konkurs. Die Geschäftsführerin und Gründerin der Firma DI-Tech ist nach wie vor Aufsichtsrätin im Bundesrechenzentrum.

Schauplatzwechsel Wien Finanzministerium (Wien-Landstraße)

Mai 2014: Pressekonferenz im BM für Finanzen: Der österreichische Finanzminister ernennt die Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums (ehemals stv. Kabinettschefin des Finanzministers von 2000 bis 2006) zur AUFSICHTSRÄTIN der Hypo Alpe Adria AG, die im Dezember 2009 unter seinem Vorgänger notverstaatlicht werden musste.



Sonntag, 22. Juni 2014

Tod im Ministerium oder "Trauer ist kein produktives Gefühl" GRIEF IS NOT PRODUCTIVE FEELING

Tod im Ministerium

Arbeitstitel: BLUTSPUR

Dies ist die erste Folge einer Serie von Krimi-Drehbüchern. Schauplatz: Österreich, Wien.

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder bereits ermordeten bzw. pensionierten Personen im Umkreis von Österreichs Bundesministerien, Obersten Organen und Bundesverwaltung sind rein zufällig.

Vorspiel (Einblendung): Bei einem Vortrag in Linz bricht am 5. Dezember 2002 ein hoher Beamter des Finanzministeriums zusammen. Er fällt ins Koma und kann sich danach an nichts mehr erinnern. Er war seit 1966 für das österreichische Bundesministerium für Finanzen tätig. 

Folge 1: Tod im Ministerium (Untertitel: Trauer ist kein produktives Gefühl)

Es ist Montag, der 10. November 2003. Wir befinden uns in Wien – näher gesagt in einer Abteilung des Bundesministeriums für Finanzen in Wien-Landstraße, Hintere Zollamtsstraße, 6. Stock.

Ein Beamter – zuständig für den Zahlungsverkehr der Republik Österreich – macht sich auf den Weg nach Hause. Da erscheint noch ein Kollege bei ihm im Zimmer.

Am nächsten Tag wird er tot von der Putzfrau gefunden.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung):

Es ist  Mai 2005: Ein Betriebsrat aus dem Bundesrechenzentrum wird im selben Haus tot aufgefunden. Er wollte hohe Beamte, Sektionschefs und den Minister mit Beweis-Videos über den Tod des Beamten im Finanzministerium erpressen.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung):

Es ist der 3. Januar 2006: Der Chef des Betriebsrates des Bundesrechenzentrums erkrankt schwer. Er muss für ein Jahr ins Krankenhaus und wird danach pensioniert.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung):
Die Kabinettschefin des Finanzministers wird Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung):

Es ist März 2008: Ein ehemaliger Beamter des Bundesrechenamtes – heute Chef des SAP-Betriebs im Bundesrechenzentrum – wird „abgelöst“.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): 

Es ist der 13. Mai 2008 (Dienstag nach Pfingsten): der SPÖ-Parlamentsangestellte Mag. S. kauft  sich eine Hacke und tötet seine Frau (Protokoll-Chefin des österreichischen Finanzministers Mag. M.), seine 7-jährige Tochter in Wien. Er fährt nach Linz und tötet dort seine Eltern und seinen Schwiegervater. Danach besucht er ein Bordell und stellt sich der Polizei. (Siehe dazu: Peter Turrini, "AUS LIEBE" ein Theaterstück, uraufgeführt am Theater in der Josefstadt, Wien) 

Schauplatzwechsel (Zeitsprung):

Es ist August 2008: Jener Abteilungsleiter, der den  im November 2003 verstorbenen Beamten kurz vor seinem Tod noch „besuchte“, wird von Nationalratspräsidentin und Finanzminister zum interimistischen Leiter der Buchhaltungsagentur bestellt. Die bisherige Leiterin der BUHAG Wien verschwindet spurlos.

Einblendung Oktober 2008:

Ein Landeshauptmann verunglückt tödlich in Kärnten mit seinem Dienstauto – einem VW Phaeton.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung): 

2. Oktober 2009: In der Tiefgarage des Ministeriums in der Hinteren Zollamtsstraße (siehe oben) bricht der Kabinettschef des Staatssekretärs im Finanzministerium zusammen. Er stirbt wenige Tage später im Allgemeinen Krankenhaus in Wien. Er wurde leider nur 34 Jahre alt - hat sich aber offenbar mit einer gefährlichen, mörderischen Sekte angelegt. 

Eine Nachrichtensprecherin liest folgende Presse-Meldung: Holger F. war seit Dezember 2008 mein Kabinettschef im Finanzministerium. Zuvor war er ab Juli 2005 im Kabinett von Wirtschaftsminister Martin Bartenstein - anfangs als Pressesprecher sowie stellvertretender Kabinettschef und ab März 2007 als Kabinettschef im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit  - tätig. Seine berufliche Laufbahn startete Holger Fürst beim Nachrichtenmagazin “Format”, wo er als Redakteur für Wirtschaft und Politik die Basis für sein erfolgreiches politisches Wirken legte. Holger F. wurde 34 Jahre alt. Holger F. war seit Dezember 2008 mein Kabinettschef im Finanzministerium. Zuvor war er ab Juli 2005 im Kabinett von Wirtschaftsminister Martin Bartenstein - anfangs als Pressesprecher sowie stellvertretender Kabinettschef und ab März 2007 als Kabinettschef im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit  - tätig. Seine berufliche Laufbahn startete Holger Fürst beim Nachrichtenmagazin “Format”, wo er als Redakteur für Wirtschaft und Politik die Basis für sein erfolgreiches politisches Wirken legte. Holger F. wurde 34 Jahre alt. Ende der Moderation 

Schauplatzwechsel (Zeitsprung) - Finanzministerium/ Bundesrechenzentrum Wien-Landstraße 

14./16. Dezember 2009:
Die Hypo Alpe Adria wird notverstaatlicht – das SAP Kompetenzzentrum in Wien-Landstraße feiert sein 10-jähriges Bestehen.

Schauplatzwechsel (Zeitsprung) - Wien Bundesrechenzentrum 

August 2011: Ein anderer Kollege des verstorbenen Beamten aus dem Finanzministerium – mittlerweile hochgeehrter Abteilungsleiter im Bundesrechenzentrum – publiziert die SAP-Daten der Republik Österreich unter dem Motto „Trauer ist kein produktives Gefühl“

Schauplatzwechsel: Wien Kurier-Redaktion und Wien Palais Eschenbach 

April 2012: Im KURIER erscheint eine Todesanzeige betreff eines Projektleiters und Beamten des Projekts PM-SAP: Personalverrechnung/Personalmanagement des Bundes auf SAP – zugleich (10. April 2012) wird den Angestellten des Bundesrechenzentrums verboten, eine sap_pressive person über Neuerungen im Bereich Elektronischer Datenverkehr im BM für Justiz zu informieren.

Schauplatzwechsel: Wien

Mai 2012: Am Landesgericht für Strafsachen in Wien werden Wolfgang W. und Kurt D. als Drahtzieher der Buchhaltungsaffäre des Bundes (Wo sind die 60 AMS-Millionen???) zu vier Jahren unbedingter Haft verurteilt.

Februar 2014: Der Computerhändler DI-Tech geht in Konkurs. Die Geschäftsführerin und Gründerin der Firma DI-Tech ist nach wie vor Aufsichtsrätin im Bundesrechenzentrum.

Mai 2014: Pressekonferenz im BM für Finanzen: Der österreichische Finanzminister ernennt die Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums (ehemals stv. Kabinettschefin des Finanzministers von 2000 bis 2006) zur AUFSICHTSRÄTIN der Hypo Alpe Adria AG, die im Dezember 2009 unter seinem Vorgänger notverstaatlicht werden musste.


Montag, 2. Juni 2014

Wenn der Bock zum Gärtner wird oder Neuer Aufsichtsrat für die Hypo Alpe Adria AG

Anfang September 2014 verschwindet die notverstaatlichte Hypo Alpe Adria Bank. Ihre milliardenschwerden Altlasten bleiben freilich ("Jörg Haider ist an allem schuld, leider kann er nicht mehr zahlen"), diese Altlasten wird der Steuerzahler noch viele Jahre am Hals haben. Die Umwandlung der HYPO von einer Bank in eine Abbaugesellschaft soll aber dafür sorgen, dass der finanzielle Leidensdruck kleiner wird. Denn eine Gesellschaft ohne Banklizenz unterliegt nicht den strengen Kapitalvorgaben für Banken.

Was den Aufsichtsrat der künftigen Verwertungsgesellschaft betrifft, hat Finanzminister Spindelegger aber schon jetzt die Weichen gestellt. Als Eigentümer-Vertreter der Republik Österreich berief er am Freitag (23.5.2014) in der Hauptversammlung der HYPO ein komplett neues Team. Von den neuen Köpfen verspricht sich Spindelegger eine "Professionalisierung des Aufsichtsrates"

Den Vorsitz im Kontrollgremium führt ein ehemaliger Chef der Dresdner Bank namens Herbert Walter (relativ unbekannt in Österreich, arbeitet sicher auch für die Amis - Anmerkung der Redaktion).

Aber jetzt kommt der absolute Hammer:

Ein Novum ist, dass eine neue Aufsichtsrätin für die HYPO-Aufsichtsrat die Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums in Wien ist!
Zu ihrer Bestellung hieß es im Ministerium, "effiziente IT-Prozesse" würden beim Abbau der Hypo-Altlasten künftig zum zentralen Erfolgsfaktor.

Natürlich. Im Bundesrechenzentrum von Wien werden ja auch auf SAP-Systemen die Budget-Milliarden der Republik hin- und hergeschoben.

Diese effizienten IT-Prozesse, z.B. SAP-Prozesse, werden von Beamten und Angestellten des Bundesrechenzentrums gemanagt, die auch nicht davor zurück schrecken, ehrenwerte Beamte des Finanzministeriums zu entsorgen bzw. irgendwie wie auszuschalten.

Diese effizienten IT-Prozesse müssen natürlich von den USA aus "überwacht" werden. So gibt es von den SAP-Systemen im Bundesrechenzentrum in Wien eine direkte Leitung nach Walldorf bei Heidelberg, in die SAP-Zentrale. Die SAP AG soll wiederum im Besitz einer Psychosekte aus den USA sein, wie Aussteiger und "Fair-Game-Opfer" berichten.

So schließt sich der Kreis der internationalen Korruption - es muss ja schließlich alles UNTER KONTROLLE sein. Die Warchest braucht Geld, viel Geld. Da muss schon mal der eine oder andere Beamte dran glauben, der nicht mitspielen will.

Frau Sumper-Billinger ist in der Tat eine sehr umtriebige Person. Sie hatte sich bereits mit Finanzminister Molterer (2007 bis 2008) - war im Finanzministerium unter Karl-Heinz Grasser (2000 bis Ende 2006) stellvertretende Kabinettschefin und vor allem zuständig für das große Geld rund um das Glücksspiel-Monopol in Österreich! Auch verwandtschaftlich war Frau Sumper-Billinger mit dem Finanzminister Grasser verbunden: Ihre Schwester war die Lebensgefährtin des Finanzministers Anfang der 2000-er Jahre!

TECH WORKS!

An dieser Bestellung von Frau Sumper-Billinger erkennt man, unter welcher Knute der neue Finanzminister Spindelegger steht und von wem und wie er erpresst wird: Herr Spindelegger 

Zu Spindelegger liest man auf Wikipedia:

Nach der Promotion begann Spindelegger eine berufliche Karriere im Dienst des Landes Niederösterreich und in den Bezirkshauptmannschaften Gmünd und Baden. Er ist Mitglied der K.A.V. Norica im ÖCV, ferner Ehrenphilister der K.Ö.a.V. Floriana St. Pölten und der Ö.K.a.V. Theresiana im ÖCV sowie der K.Ö.St.V. Tuistonia Mödling im MKV. Spindelegger ist seit 2009 Mitglied des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Ende Zitat 

Kommentar: Also: Grabesritter von Jerusalem - da möchte man doch meinen, dass die nicht so eine große Freude mit der Psychosekte aus den USA haben. Aber: die USA arbeiten ja mit dem Vatikan eng zusammen. Das erkennt man spätestens an den zahlreichen Staatsbesuchen der US-Präsidenten im Vatikan-Staat. 

Außerdem wird Spindelegger wohl auch noch in Österreich erpresst: Schließlich wurde bereits im August 2008 ein Ministerialrat aus dem Finanzministerium (ist wohl in derselben Loge oder CV-Verbindung wie Spindelegger und Molterer) zum Geschäftsführer der Buchhaltungsagentur des Bundes bestellt, um alle Manipulationen von SAP-Systemen - vor allem rund um die AMS-Millionen-Verschiebung - unter Dach und Fach zu bringen! 

TECH WORKS! 

Selbiger Ministerialrat ist noch immer in Amt und Würden im Finanzministerium - er spielte eine sehr mysteriöse Rolle rund um den Tod seines Kollegen Amtsdirektor Wolfgang Schweinhammer am 11.11.2003 und bei der Vergiftung von Hofrat Csoka (Gehirn der Republik)  im Dezember 2002! 

http://www.profil.at/articles/0907/560/233768/ams-millionen-affaere-kreise-beamte-probleme

Aber: Der Krug geht ja bekanntlich zum Brunnen bis er bricht! Aber man fragt sich: HÄLT DIE BLUTSBRUDERSCHAFT auf ewig? Muss man sich nicht die Zunge herausschneiden oder den Arm abreißen, wenn man Geheimnisse verrät????? 

Ist also auch der Vatikan verstrickt in geheime Konten und Zahlungen rund um Österreichs Budget-Milliarden. Wir sind schockiert - wir einfache dumme Katholiken und Katholikinnen. 

Von wem wird Spindelegger erpresst? 

Vielleicht gar von denselben aus der Strafanstalt Suben, die schon über Jahre Ex-Finanzministerin Maria Fekter wegen der Teilhabe an dem Eurofighter-Deal erpresst haben? 

Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung. 

Die Hypo Alpe Adria war ja die Hausbank für die Jugoslawien-Kriege. 

TECH Works. 

Die USA halfen im August 1995 den Kroaten, die Küstengebiete wieder zurück zu erobern. 

TECH Works. 

Natürlich braucht man Geld für diese Kriege. 

TECH Works. 

Nun wurde also Frau Sumper-Billinger auserkoren, die geheimen Konten weiterhin zu vertuschen und als IT-Expertin (sie ist ja gar keine - der IT-Experte ist der Technische Geschäftsführer des Bundesrechenzentrums Roland Jabkowski) 

die geheimen Konten sang- und klanglos in der Warchest untergehen zu lassen. 

Sie wird dabei jede Menge Hilfe von ihren Angestellten im Bundesrechenzentrum haben. 

Vom Vatikan ist man eigentlich schon ein bisschen enttäuscht, vor allem wenn man sich die ganze Zeit dieses Getue rund um die "Option für die Armen" anschauen muss. 

Das ist ja wirklich ein Fake oder? 

Exkurs Karl-Heinz Grasser: Die Korruptions-Staatsanwaltschaft Wien (eigentlich Amt zur Vertuschung von Korruption in Österreich) hat angeblich die BUWOG-Ermittlungen abgeschlossen! 

Im Buwog-Skandal rund um den Verkauf von 60.000 Bundeswohnungen wird seit September 2009 ermittelt. Die lange Verfahrensdauer wurde häufig kritisiert - als Verschleppung wegen eines angeblichen Promi-Bonus, auch als menschenrechtswidrig. In der Causa geht es um den Verdacht, dass Insider-Infos über das Verkaufsverfahren von Finanzminister Grasser via Meischberger und Hochegger an den siegreichen Bieter IMMO-FINANZ flossen. Die Immofinanz hatte Hochegger 9,6 Mio Euro Provision bezahlt. Es gilt die Unschuldsvermutung. 

ÖSTERREICH berichtet: Der Vorhabensbericht über eine mögliche Anklageerhebung sei aber noch nicht fertig, es müssten noch einige Aspekte aus einem anderen Bereich untersucht werden. Auf Unterlagen aus der Schweiz, welche die Eidgenossen seit über zwei Jahren nicht heraus rücken, will die heimische Justiz aber nicht mehr ewig warten. 

Conclusio: Wenn man Österreich kennt, weiß man, dass die Bruder- und Schwesternkette hält. Spindelegger wird irgendwann (wahrscheinlich bald) nach Brüssel weggelobt werden, Frau Sumper-Billinger wird in Österreich bald niemand mehr kennen (so wie die in der Versenkung verschwundene Geschäftsführerin der Bundesbuchhaltungsagentur Johanna Moder), der Bundeskanzler mit dem gefakten Matura-Zeugnis wird von den Bilderbergern einen guten Job bekommen. Der Wiener Bürgermeister wird weiterhin ganz groß seine "Goschn" aufreissen, der Papst wird weiterhin (solange man ihn nicht heimdreht) die OPTION für die Armen predigen. NICHTS NEUES UNTER DER SONNE Satans also - 

Sagen wir es mit Georges Bernanos: 

RIEN DE NOUVEAU sous le soleil de Satan 

Wir kleinen depatten (Durchschnitts-) Österreichinnen versuchen weiter mit 1000 Euro im Monat über die Runden zu kommen und uns gegen die Fair-Game-Attacken zu wehren, aber wir proklamieren trotzdem 


HURRA WIR LEBEN NOCH!!! 





Donnerstag, 27. März 2014

20 Jahre EU-Beitritt: Ausgliederungen und Aufsichtsräte auf Österreichisch: Maastricht und die Ausgliederung des Bundesrechenamtes

Vor 20 Jahren verhandelten unsere ehrenwerten PolitikerInnen in Brüssel den Beitritt der Republik Österreich zur Europäischen Union.

Es war der März 1994.

Mit 1. Januar 1995 ist Österreich ein vollwertiges Mitglied der Europäischen Union geworden.

Die EU-Konvergenz-Kriterien ("Maastricht-Kriterien") wurden bereits im Jahre 1992 festgelegt - sie bestehen aus fiskalischen und monetären ("Budget" - Haushalt) Vorgabewerten.

Eine Folge des EU-Beitrittes waren in Österreich die Ausgliederungen von Bundesunternehmungen wie das Bundesrechenamt, die Bundestheater und vieles mehr, im Volksmund schlicht BUDGETKOSMETIK genannt.

Schauen wir uns mal die Ausgliederung des Bundesrechenamtes und Gründung der BRZ GmbH im Jahre 1997 (unter Bundeskanzler Viktor Klima) und dem Aspekt CUI BONO (was bringt es wem?) genauer an.

Die Gründung der Bundesrechenzentrum GmbH 1997

Bis zum 31. Dezember 1996 war das Bundesrechenamt in der Hinteren Zollamtsstraße 4 (Wien-Landstraße) eine nachgeordnete Dienststelle des Bundesministeriums für Finanzen.

Die österreichische Bundesrechenzentrum GmbH (BRZ GmbH) ist ein Rechenzentrum in Österreich. Es entwickelt und betreibt Applikationen hauptsächlich für die österreichische Bundesverwaltung, vor allem für das Bundesministerium für Finanzenund das Bundesministerium für Justiz.
Die BRZ GmbH ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung und wurde durch das Bundesgesetz über die Bundesrechenzentrum GmbH mit 1. Jänner 1997 eingerichtet. Eigentümer ist die Republik Österreich, vertreten durch das Bundesministerium für Finanzen.
Das BRZ betreibt für die Bundesverwaltung neben den traditionellen Registeranwendungen und Bürgerkonten dasPersonalmanagement und die Haushaltsverrechnung, beides SAP-Applikationen, den ELAK (Elektronischer Akt) und das Portal Austria. Ende Zitat Wikipedia 

Nach der Ausgliederung übernahmen viele Beamte die Konditionen des neuen Kollektivvertrages - angeblich blieben nur 15 % im Beamtenverhältnis. Somit sind die Personalkosten eklatant durch die Ausgliederung gestiegen. 
Ebenso hat sich die Anzahl der Mitarbeiterinnen im BRZ seit 1997 um das Dreifache erhöht. 
Jene Millionen, die das BM für Finanzen an die BRZ GmbH aus Steuergeldern überweist, sind im sogenannten Bundesvoranschlag bzw. Bundesrechnungsabschluss nicht mehr genau ausgewiesen. 
Das Bundesrechenzentrum verkauft eigene Applikationen und Angestellte an die Bundesministerien und andere Körperschaften öffentlichen Rechts. 

Sehr teuer (und an den Maastricht-Kriterien wohl elegant vorbeigeschwindelt) kommen dem Steuerzahler, der Steuerzahlerin die sogenannten SAP-Projekte: Trotz Eigenentwicklungen und Eigenprogrammierungen hat man sich per Ministerratsbeschluss 1998 entschlossen, die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung auf der BWL-Software SAP (eigentlich für Wirtschaftskonzerne geschaffen) abzuwickeln. 

Was bei der Datenmigration von den alten Systemen auf HV-SAP und PM-SAP so alles "durchgeschlüpft" ist, wissen nur die Eingeweihten. 

Der Chef des Betriebsrates der BRZ GmbH erkrankte am 3.1.2006 schwer und musste pensioniert werden. Ein Hofrat des Finanzministeriums erkrankte bereits im Dezember 2002. 

So konnte man am 1.1.2005 mit der Buchhaltungsagentur des Bundes (ebenfalls eine ausgegliederte GMBH der Republik, Eigentümervertreter: Bundesministerium für Finanzen) in Wien-Brigittenau in den Vollbetrieb gehen. 
Die SAP-Systeme werden weiterhin in der BRZ GmbH gewartet und betrieben mit direkter Leitung in die SAP-Zentrale Waldorf bei Heidelberg (Deutschland). 

Interessant ist, dass keiner so genau weiß (schon gar nicht die Beamten) wieviel Österreich (als sogenannter NETTOZAHLER der EU) an jährlichen Beiträgen an die Europäische Union überweist. 

Man fragt sich nun: Wir müssen einerseits viel Geld an Mitgliedsbeiträgen an die EU bezahlen, andererseits wird uns durch die Maastricht-Kriterien vorgeschrieben, dass wir kein allzu großes Budgetdefizit haben sollen und das Ziel eigentlich ein NULLDEFIZIT sein sollte. 
Also einerseits schröpft uns die EU und andererseits haften wir mit ca. 20 Milliarden Euro im sogenannten Banken-Rettungsschirm der EU. 20 Milliarden Euro sind übrigens fast ein Drittel des Jahresvolumens aus Steuergeldern - und nichts anderes ist ja das sogenannte Öffentliche Haushaltsbudget. 

So berichtet orf.at am 30.9.2011 
Im vergangene Jahr sind sowohl die Staatseinnahmen als auch Staatsausgaben gestiegen, die Ausgaben allerdings mehr. Laut den heute veröffentlichten aktualisierten Daten für das Jahr 2010 ergaben sich hier gegenüber den Daten aus dem März geringfügige Änderungen.
Demnach betrugen die Einnahmen 137,8 Mrd. Euro, 77,8 Mrd. davon kamen aus Steuern, 46,7 Mrd. aus Sozialbeträgen. Die Ausgaben beliefen sich auf 151 Mrd. Euro, das meiste davon - 72,6 Mrd. - brachte der Staat für Sozialausgaben auf, gefolgt von Personalaufwand (27,7 Mrd.), Förderungen (26,3 Mrd.) und Sachaufwand (13,8 Mrd.).
Kommentar: Nun versteht man vielleicht, warum gerade jene Hofräte (es gibt keine  -Innen) besonders schwer erkranken, die sich in diesem komplizierten Bilanz-Gebarungs-Verhalten der "öffentlichen Hand" noch auskennen. 
Ad Bundesrechenzentrum: Die echten Kosten, die seit der Ausgliederung des Bundesrechenamtes vor allem durch Verdreifachung des Personalstandes und der teuren (teils) verfassungswidrigen SAP-Projekte (auch ELAK und Schnittstellen) sind extrem gestiegen. Wie hoch die Einnahmen sind, wird vielleicht in einer Bilanz, die eine GMBH dieser Größe ja legen muss, geschönt. Außerdem sind die Einnahmen wieder Ausgaben anderer öffentlicher Institutionen wie Bundesministerien und nachgeordnete Dienststellen. 
In der Praxis läuft das so: Ein SAP-Berater wird vom BRZ an ein Bundesministerium verkauft, hat aber sein niedriges SAP-Gehalt als  SAP-Junior-Berater im Bundesrechenzentrum. Das Bundesministerium, z.B. BMVIT, zahlt aber 8000 Euro im Monat an das Bundesrechenzentrum. So werden die Gelder der öffentlichen Hand "im Kreis geschickt" - unter diesem Aspekt bekommt der Begriff BUDGET-KOSMETIK wohl eine ganze neue Bedeutung. 
Durch geschönte ("geschminkte") Zahlen im Bundesrechnungsabschluss (bzw. schon Bundesvoranschlag und monatliche Haushaltsrechnung) wird also den Prüfern (falls es solche bei der EU überhaupt gibt) vorgegaukelt, dass durch die Ausgliederungen der Staat sich einiges erspart. In Wirklichkeit sind die Personalkosten exorbitant gestiegen (durch Kollektivverträge, die weit höheres Gehalt bescheren als die alten Beamten-Gehälter - Verdreifachung des Personals uvm.) 
Interessant ist auch, dass SAP Baden-Würtemberg angeblich im Eigentum einer dubiosen Sekte sein soll. Außerdem erscheint es verfassungswidrig, dass die Firma SAP direkten Zugriff auf die SAP-Server im Bundesrechenzentrum hat. 
Der Aufsichtsrat der Bundesrechenzentrum GmbH 
Als das Bundesrechenzentrum gegründet wurde, war Frau Izdebska noch eine kleine Studentin aus Polen. Ihr Ehemann Damian war 21 Jahre. Im Jahre 1999 gründeten sie die Firma DI Tech in einer kleinen Garage. 
Heute - zum Zeitpunkt des Konkurses von DI Tech - sitzt Frau Izdebska im Aufsichtsrat der Bundesrechenzentrum GmbH. 
Man fragt sich, welche Qualifizierung sie dort hingebracht hat. Auf Social-Media-Foren wird schon vermutet, dass sie eigentlich für den Geheimdienst arbeitet. Dies können wir hier nicht verifizieren, aber auch nicht falsifizieren. 
Jedenfalls ist der Aufsichtsrat der BRZ GmbH schon in früheren Jahren unangenehm aufgefallen: Da ist die Freundin eines Finanzministers mit dem Dienstauto eines Aufsichtsrates der BRZ GmbH (und Onkel des Finanzministers) in Wien-Troststraße gegen einen Baum gefahren, weil der Minister sich mit einer Kristallerbin in Paris vergnügte und SchülerInnen aus Wien dieses Vergnügen zufällig am Flughafen Charles de Gaulle in Paris zufällig filmten. Die Zeitschrift NEWS berichtete ausführlich darüber im März 2005. 
Die Organe der (feinen) Gesellschaft sind heute

ORGANE DER GESELLSCHAFT

GesellschafterRepublik Österreich, vertreten durch den Bundesminister für Finanzen
AufsichtsratMag. Georg Schöppl, Vorsitzender
Dr. Josef Bosina, Vorsitzender-Stv.
Mag. Aleksandra Izdebska
Mag. Günther Simonitsch
Mag. Alexandra Nussbaumer
Mag. Dr. Gerhard Popp
Hr. Christian Meidl, Belegschaftsvertreter
Hr. Ercüment Aytac, Belegschaftsvertreter
Hr. Alfred Kramberger, Belegschaftsvertreter
GeschäftsführungDipl.-Ing. Roland Jabkowski, MBA 
Mag. Christine Sumper-Billinger
ProkuristenIng. Günther Lauer
Dipl.-Ing. Dr. Wilfried Jäger
Dr. Anton Schicho, MBA
Mag. Gernot Silvestri
Dipl.-Ing. Ernst Steiner
Mag. Herbert Wiesböck

Anmerkung: Ein Sektionschef aus dem Finanzministerium ist immer im Aufsichtsrat der Bundesrechenzentrum GmbH zugegen. Warum? Es muss ja schließlich das Hin- und Herschieben der Steuermilliarden auf SAP-Systemen (mit Zahlungsschnittstellen zu den Banken) genau beobachtet und observiert werden. 
Eine Angestellte des Bundesrechenzentrums, die übrigens im Krankenstand fristlos entlassen wurde (weil sie den Sektenbrüdern zu viel wurde) kämpft heute noch um die Auszahlungen aus der BUNDESPENSIONSKASSE. Ein Mitarbeiter der Bundespensionskasse teilte ihr mit, dass die Zahlungen der BundesmitarbeiterInnen INTERN VERWENDET WERDEN. 
Da können wir nur hoffen, dass es nicht weiterhin so viele Verwandte im Finanzministerium gibt, die die Autos und Mobilien der Bundesrechenzentrum GmbH zu Schrott fahren. 










Dienstag, 25. März 2014

Was hat die Insolvenz eines Computerhändlers mit dem Bundesrechenzentrum zu tun? Bankruptcy of a pc-dealer

In diesen Tagen erschüttern Meldungen von Insolvenz den österreichischen Arbeitsmarkt und die Wirtschaft.

Besonders interessant ist dabei zu erwähnen, dass die Gründerin des Computerwaren-Geschäftes DITECH auch im Aufsichtsrat des Bundesrechenzentrums sitzt.

Also: Wer solche Leute im Aufsichtsrat eines Unternehmens hat, das im Eigentum des Staates ist, braucht natürlich kein genaues Controlling oder Planung. Was ist denn das überhaupt fragen so manche, die dann wegen fahrlässiger Krida vor dem Richter (der Richterin) stehen. 


DI Tech: Hoch gelobt und tief gefallen: Ein typisch österreichisches (Einwanderer-) Schicksal 

Es wird einem ja alles in den Schoß gelegt. Man wird vom ORF hochgehoben (auch wenn man nicht so gut Deutsch kann, wird man vor den Wahlen bei Ingrid Turnher in den Ring geschickt gegen einen Rechtspopulisten), die Schulterklopfer von der Wirtschaftskammer heben das "gelungene Modell für Integration" von einem Medientermin zum anderen Medientermin. Bei so viel Medienhype kann man als Geschäftsführer dann auch schon einmal übersehen, dass es mit der Firma und mit den Einnahmen bergab geht.


Man hört, dass ein "polnischer Investor" (liegt Polen eigentlich bei der Krim?) das Unternehmen DI TECH für einen Euro kaufen will. Das erinnert doch stark an den Hypo-Deal, als die Republik Österreich im Dezember 2009 die Hypo Alpe Adria-Anteile von der Bayerischen Landesbank für symbolische drei oder vier Euros kaufen musste (und natürlich auch die Schulden übernehmen musste, weil die Bayern eben die besseren Juristen haben).

Aber trotzdem können wir subsummieren, dass der/die/das Bundesrechenzentrum die KOMPETENSTEN AUFSICHTSRÄTE hat - vor allem was das Geld ausgeben betrifft.



Was passiert aber mit dem Anlagevermögen und dem Umlaufvermögen einer insolventen Firma?

Bei DI Tech gibt es da einiges, z.B.

1. Notebooks - Stand-PCs - Flat screens
2. Smartphones und Tablets
3. Smart TV-Devices
4. Festplatten
5. PC-Komponenten
6. Hardware und Software

Sicher wartet man in Polen schon auf günstige Software und Hardware. Auch im Bundesrechenzentrum werden ja Österreichs Milliarden auf

S oftware
A us
P olen (oder Pakistan)

abgerechnet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Wahrscheinlich hat Frau Izdebska deswegen den Job als Aufsichtsrätin im Bundesrechenzentrum erhalten - vielleicht auch wegen der Nato-Zahlungen über Polen, da muss man perfekt polnisch können. Da genügt es nicht, beim Fleischer, einfach nur eine POLNISCHE bestellen zu dürfen. Die Dame kann kaum einen ganzen deutschen Satz richtig herausbringen (wie in der Diskussion mit HC Strache eindeutig unter Beweis gestellt wurde), hat angeblich Dolmetsch studiert (vielleicht Computer-Sprachen???) und ist für Controlling und Planung nicht zuständig. Der Aufsichtsrat hat ja in Österreich nicht wirklich eine Funktion, außer jene, dass man eben für die eine oder andere Unterschrift unter ein nicht gelesenes/verstandenes Schriftliches-Dokument, tausende von Euros abkassiert.

Österreich rechnet mit uns - es grüßen die Geschäftsführung und der Aufsichtsrat 
Wenn man im Aufsichtsrat eines österreichischen Staatsunternehmens ist, muss man nicht unbedingt wissen, was eine GMBH ist. Das beweist auch der Buchhaltungsskandal rund um das Wiener Burgtheater.

Interessant ist, dass die alten PCs aus dem Bundesrechenzentrum bzw. dem Handelsgericht (als es von der Riemergasse in die Marxergasse übersiedelte) zu Hauf nach Kroatien (zu einem symbolischen Preis versteht sich) zu treuen Händen von Frau Ana A. (einer Mitarbeiterin des Bundesrechenzentrums) transportiert wurden.



Frau Ana A. hat eine große Verwandtschaft in Kroatien, rund um Zadar.

Da wollen wir von der österreichischen Nachbarschaftshilfe doch nicht so gnausrig sein. Diese PCs sind vielleicht noch mit einem Dienstauto des Bundesrechenzentrums gratis nach Kroatien transportiert worden.

DI Tech und Bundesrechenzentrum

Die Polen werden sich sicher auch freuen, wenn sie nagelneue PCs, Hard- und Software geschenkt bekommen.
Vielleicht fällt auch für das Bundesrechenzentrum von DI Tech das eine oder andere Gerät gratis ab.
Wir wollen doch nicht so gnausrig sein.

Nachbarschaftshilfe ist immer gefragt.
Frau Izdebska sollte vielleicht doch noch einen Kurs für

Hardware und

S oftware
A aus
P olen

machen. Sie kann sich ja schon mal beim AMS-Frühwarnsystem anmelden.



Bei der

S oftware 
a us 
P olen 

gibt es auch ein ganz tolles Modul, das heißt

SAP-CO

Conclusio: Sind wir froh, dass man für einen Job im AUFSICHTSRAT DES BUNDESRECHENZENTRUM keine betriebswirtschaftliche Ausbildung benötigt, sondern nur ein kurzes Briefing beim ORF und bei Ingrid Turnher, um gegen Strache zu posten. Natürlich benötigt man auch keine betriebswirtschaftliche Ausbildung, um ein Unternehmen zu gründen und PCs, Notebooks, Hard- und Software, Flat Screens und Netzwerk-Lösungen aller Art in den Osten zu verschenken. Wir ÖsterreicherInnen waren doch schon immer großzügig beim Verschenken unseres Anlage- und Umlaufvermögens. Und wenn wir nicht willig waren, so hatten wir noch immer SAP (Software aus Pol(l)en schafft SUMME ALLER PROBLEME. 
Na ja, die Wirtschaftskammer wird keine Freude haben. 
Offen bleibt auch, was in diesem Aufsichtsrat der Bundesrechenzentrum GmbH alles vertuscht werden muss (ansonsten würde man nicht solche Dilettanten in der Aufsichtsrat der Brz GmbH berufen) Horror.....Felix Austria Ade oder Tschüss mit B (r) z....




SAP - Modul CO 

Das Controlling stellt Informationen für Entscheidungen des Managements bereit. Es dient der Koordination, Überwachung und Optimierung aller ablaufenden Prozesse innerhalb eines Unternehmens. Dazu werden der Verbrauch an Produktionsfaktoren sowie die vom Unternehmen erbrachten Leistungen erfaßt.

Neben der Dokumentation der tatsächlichen Ereignisse ist die Planung eine Hauptaufgabe des Controllings. Durch den Vergleich der Istdaten mit den Plandaten können Abweichungen ermittelt werden. Aufgrund solcher Abweichungsermittlungen kann steuernd in die betrieblichen Abläufe eingegriffen werden.
Erfolgsrechnungen, wie die Deckungsbeitragsrechnung, dienen der Kontrolle der Wirtschaftlichkeit einzelner Teilbereiche sowie des gesamten Unternehmens.

Integration


Das Controlling (CO) und die Finanzbuchhaltung (FI) sind im SAP-System als eigenständige Anwendungskomponenten realisiert. Zwischen diesen Komponenten findet ein regelmäßiger Datenaustausch statt.

So fließen alle kostenrelevanten Daten automatisch von der Finanzbuchhaltung in das Controlling. Dabei werden die Kosten und Erlöse verschiedenen CO-Kontierungsobjekten zugeordnet (z.B. Kostenstellen, Geschäftsprozessen, Projekten oder Aufträgen). Die relevanten Konten der Finanzbuchhaltung werden im Controlling als Kostenarten bzw. Erlösarten geführt. Die Werte des Controllings und der Finanzbuchhaltung können so verglichen und abgestimmt werden.

Quelle: AMS-Kurs 

Mittwoch, 12. März 2014

WEH dem DER LÜGT: Der Buchhaltungstragödie dritter (und hoffentlich) letzter Akt (woe to the liar)

Weh dem, der lügt!


Am Spielplan heute: Weh dem der lügt von Franz Grillparzer

Weh dem, der lügt! ist der Titel eines Lustspiels von Franz Grillparzer, das am 6. März 1838 im Wiener Burgtheater uraufgeführt wurde. Grillparzer entnahm den Stoff der Historia Francorum von Gregor von Tours. Das Stück löste nach der Aufführung einen Skandal aus, der Grillparzer bewog, sich von der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Von der Nachwelt wird Weh dem, der lügt! jedoch als eines der klassischen deutschen Lustspiele angesehen.[1] In gedruckter Ausgabe erschien das Stück im Jahre 1840.
Bei Weh dem, der lügt handelt es sich um ein Lustspiel, welches in der Zeit der Merowinger spielt. Die komische Handlung basiert auf dem Versprechen des Küchenjungen Leon, die Rettung des von den Germanen gefangenen Neffen des BischofsGregor von Chalons durchzuführen, ohne ein einziges Mal zu lügen. Es erinnert an die Ausstrahlung des österreichischenVolkstheaters und an die Tradition des Barock. Das Stück wurde zuerst falsch verstanden, weil Leon sagen darf, was er will. Durch seine kecke Art wird er nicht ernst genommen, auch wenn er die Wahrheit spricht. Wie der Großteil der DramenGrillparzers ist auch Weh dem, der lügt! in fünffüßigen Jamben geschrieben. Ende Zitat 

Kommentar: 
Dieses Stück ist schon oft am Burgtheater aufgeführt worden. 
Interessant ist aber vor allem, dass bei dieser ganzen Buchhaltungs-Misere rund um das Burgtheater mit keinem einzigen Wort erwähnt wird 
dass 
1. die frühere Kulturministerin - auch in ihrer noch früheren Funktion als Vorständin der Kontrollbank - eine absolute Expertin im Bereich Bilanzen (oder Fälschungen) und Rechnungswesen ist. 
2. dass die alten Granden des Burgtheaters enorme Summen an Pension und Zulagen verdienen. 
3. dass die Burgtheater-Holding-GmbH, ihr Vorstand und Aufsichtsrat letztlich die Verantwortung für die kreative Österreichische Buchhaltung tragen und nicht KPMG oder andere Wirtschaftsprüfer bzw. Wirtschaftsprüferinnen. 
4. dass die frühere Kulturministerin offenbar weggeschaut hat bei der Buchhaltungs-Tragödie - aus welchen Gründen auch immer - sie wusste seit 2010 von der MISERE durch eine STUDIE, die sie selbst in Auftrag gegeben hat!!! 
5. dass der jetzige frischgebackene KULTUS-Minister seine Hände und die Hände seiner Vorgängerin in UNSCHULD waschen muss. 
6. dass der jetzige frischgebackene Kultus-Minister von der neuen und alten Regierung als der "starke Mann" präsentiert wird - so wie schon bei der Volksgruppen-Angelegenheit (Ortstafeln) in Kärnten als er als der "große Einiger", der große Experte und Mediator der Bevölkerung präsentiert wurde. (Aber so dumm sind die Betroffenen auch wieder nicht, wie er vielleicht glaubt).

Dass sogar die orf.at-LeserInnen dieses perfide Spiel durchschauen, beweisen die Kommentare: 

wozu ist übrigens der rechnunghof und seine unter-

gregordergrosse, 12.03. 15:16
beschäftigten sesselpoopser nütze?? wie schaute deren Prüfung aus?? oder ham die alle wegg´schaut?

Mein Name ist Springer ich weiß von nichts.

merker, 12.03. 15:10
Der hätte genauso rausgeschmissen gehört. Wofür hat der sein Geld bekommen?
Hier gilt die Unfähigkeitsvermutung oder was?
Was sich hier abspielt ist Komödienstadl und nicht Burgtheater!

Hoffentlich seh ich den

weidlhofer, 12.03. 15:02
Springer jetzt nicht mehr mit vollem Anhang bei fast jeder Bundestheaterpremiere in "seinen" Logen rumhängen.

Spielen die Toten Hosen auch heuer wieder im Burgtheater?

unschuldsvermutung, 12.03. 14:55
meschek, 12.03. 14:58
Heuer kommt mim Heino das Original (meiomei, sind die verkommen ... und waren einmal so gut)
hugohelm, 12.03. 15:06
heuer kommen Kraftwerk - http://www.festwochen.at/programmdetails/kraftwerk-der-katalog-1-2-3-4-5-6-7-8/
ginkgobiloba, 12.03. 15:24
die Toten Hosen...
http://www.youtube.com/watch?v=j09hpp3AxIE
"Tage wie diese"
http://derstandard.at/1392687897289/Neos-sind-gleichauf-mit-den-Gruenen

ich muß was übersehen haben:

meschek, 12.03. 14:54
Seit wann schützt Unwissenheit vor dem Gesetz, vor "Schuld"?
Alleallealle "haben nichts gewußt" und sind daher unschuldig. Dann sollen sie ihre Gehälter der letzten Jahre gefälligst zurück geben, weil sie offensichtlich ihren Job nicht gemacht haben.

jetzt nur den hartmann zu prügeln, ist wohl eine recht .....

grazerbert1, 12.03. 14:39
...einseitige "politische" massnahme. er selbst hat mit recht drastischen worten mehrmals seit 2009!!!! auf die kommende bzw schon eingetretene unfinanzierbarkeit des burgtheaters hingewiesen. ohne reaktion von seiten des herrn dr springer und dessen vollkommen unnützen bundestheaterholding sowie des eigentümers republik österreich!
dass er nun den scherm aufhat, hat er sich schon auch selbst zuzuschreiben - er hätte halt das gesmbh gesetz lesen bzw sich erklären lassen sollen. und mitarbeiter kosten halt jährlich mehr: daher einnahmen erhöhen oder kosten senken, dafür ist er ja gesmbh geschäftsführer.
aber springer und seine mitarbeiter haben mindestens den selben anteil an schuld an dieser misere.
goldenboot, 12.03. 14:41
ja hat er. stimmt.
gleichzeitig hat er aber auch folgendes gemacht:
"Bei Hartmanns Eröffnungsinszenierung „Faust 1“ betrugen die Gesamtkosten rund eine Million Euro, über 400.000 Euro davon gingen an das Leading Team (LT). „Faust 2“ schlug mit rund 650.000 Euro zu Buche, 417.000 Euro wurden allein für das Leitungsteam veranschlagt." (...) (schreibt das profil)
goldenboot, 12.03. 14:43
das "ja, hat er" bezog sich auf dein "auf die kommende bzw schon eingetretene unfinanzierbarkeit des burgtheaters hingewiesen."
ginkgobiloba, 12.03. 14:48
Der zum Sündenbock abgestempelte Hartmann, eine
Tragödien oder Komödie ?
route666, 12.03. 15:01
............. ganz recht! Da geht sie weiter, die politische 'Verhaberung'. Wie dazumal bei Klaus Peymann. Die kulturelle Schlangengrube Österreichs hat weder zugebissen. Selbstverständlich trägt Herr Hartmann Mitverantwortung, aber jede/r Beschuldigte hat das Recht auf angemessene Verteidigung. Schade, dass sich augenscheinlich die verantwortlichen PolitikerInnen nicht die Mühe machen, zur Meinung der Community, auch zu vielen anderen Themen, öffentlich Stellung zu nehmen. Der gestrige Auftritt und die Argumentation zur Entlassung von Hartmann von Kulturminister Ostermayer in der ZIB war widerwärtig und unappetitlich!
ginkgobiloba, 12.03. 15:32
@route666, also eine Tragikomödie
"Tragikomödie beschreibt ein Drama in der Literatur und im Theater, in dem die Merkmale der Tragödie wie auch der Komödie eng miteinander verknüpft sind. Im weiteren Sinne bezeichnet der Begriff eine Tragödie, welche neben den tragischen auch komische Bestandteile enthält, wie z. B. die alten spanischen und englischen Tragödien."
brunobär, 12.03. 15:34
Also bitte: Hartmann war Geschäftsführer des Burgtheaters - und damit für die Gebarung voll verantwortlich, wenn auch gemiensam mit der zweiten Geschäftfsführerin. Wie weit er über deren Finanzjonglierungen von ihr getäuscht wurde oder bei Wahrnehmen seiner Aufgaben darüber Bescheid wissen musste, hat Ostermayer durch den Rechungshof prüfen lassen. Wenn diese Prüfung ergeben hat, dass Hartmann seine Pflichten verletzt hat, MUSSTE er von Springer entlassen werden, und zwar unverzüglich nach Vorliegen des Berichts. Alles andere wäre fahrlässig gewesen.
Eine Intrige gegen Hartman, politische Verhaberung oder eine vorschnelle Entlassung kann ich nicht erkennen. Im Gegenteil, ich finde, man hat ihn sehr fair behandelt. Seine Arbeit als Theatermacher hab ich sehr geschätzt, aber Intendanz umfasst eben mehr als die künstlerische Verantwortung.
richter, 12.03. 15:58
Hartmann kann man hier nicht in Schutz nehmen. Er hat den Vertrag unterschrieben, der ihm auch kaufmännische Verantwortung auferlegt. Er wurde wirklich fürstlich dafür entlohnt und daher hat er auch die Verantwortung. Dass er lieber irgendwo teuer bezahlt Regie führt, als im Büro sitzt und seine Kontrollfunktionen ausübt, schützt ihn nicht davor, die Konsequenzen nun tragen zu müssen. Ich bin auch sicher, in Kenntnis des Herrn Ostermayer, dass dieser ihn nicht ohne schwerwiegende Gründe entlassen hat. Da wird Herrn Hartmann auch die Klage nichts nützen.
Diese Entlassung geht in Ordnung, eine Intrige kann bestenfalls gegen die ehemalige Geschäftsführerin ausgemacht werden, die ursprünglich alleine beschuldigt worden war. Es müssen hier alle drei Sündenfälle, also Stantejsky, Hartmann und Springer genau untersucht und geahndet werden. Springer gehört jedenfalls suspendiert, damit er nicht noch Fakten verschleiern kann!

zusperren - diese unsägliche lispel-bude, verstehst

gregordergrosse, 12.03. 14:27
ja kaum ein wort mehr und i bin net terrisch!
gregordergrosse, 12.03. 14:37
........... die genannten Nachfolger sind übrigens allesamt komplett inkompetent, vor allem ist keine einzige frau darunter >>>>>>>>>>>>>>>>>> Skandal!! wo bleibt der genderwahn??? einschreiten, frau Minister!!
hugohelm, 12.03. 14:45
klar sind Frauen darunter - von Anfang an wurde über Maria Happel, Karin Baier und Barbara Frey spekuliert.
triebwerk1, 12.03. 14:48
"Im Burgtheater siehst nix, aber dafür hörst nix" hieß es schon zu Anfangszeiten.
meschek, 12.03. 14:57
:-) ich war einmal im Burgtheater, da hat einer von einer Loge zur Pluhar runtergeschrien, ob sie deppert geworden ist, sie soll gefälligst lauter sprechen. War dann ziemlich tumultig - also lustig.
((NB: Recht hat er m. E. gehabt, der Typ aus der Loge))

Warum

ferrari150, 12.03. 14:26
läßt man so alte Leute wie den Springer überhaupt in so einer Position tätig sein. Der ist doch nicht mehr fähig dazu. Aber wahrscheinlich hat er das richtige Parteibuch oder Freunde.
Gebt ihm ein Sackerl mit Vogelfutter, die Sonne scheint, er soll sich auf eine Parkbank setzen und Tauben füttern.
Es gibt sicher genügend jüngere Fachleute, mit Managerqualitäten, die so einen Job gut erledigen könnten. Da brauchen wir doch keinen alten Mann, der das als Pensions-Hobby ausübt zu einem horrenden Gehalt. Laßt ihn in Ruhe alt werden und seine Pension genießen. Von mir aus, schenkt ihm auch noch ein Gratis-Abo des Burgtheaters, Gott schenke ihm noch ein langes Leben.
route666, 12.03. 15:30
............ ganz recht! Da geht sie weiter, die politische 'Verhaberung'. Wie dazumal bei Klaus Peymann. Die kulturelle Schlangengrube Österreichs hat weder zugebissen. Selbstverständlich trägt Herr Hartmann Mitverantwortung, aber jede/r Beschuldigte hat das Recht auf angemessene Verteidigung. Schade, dass sich augenscheinlich die verantwortlichen PolitikerInnen nicht die Mühe machen, zur Meinung der Community, auch zu vielen anderen Themen, öffentlich Stellung zu nehmen. Der gestrige Auftritt und die Argumentation zur Entlassung von Hartmann von Kulturminister Ostermayer in der ZIB war widerwärtig und unappetitlich!

Die Frage ist doch,

barneyhdb, 12.03. 14:22
wie geht es überhaupt mit den Bundestheatern weiter?
Der Staatsoperndirektor jammert ja auch, dass er am Ende des Geldes angelangt ist, und schiebt die Schuld auf die seit vielen Jahren nicht angepassten Förderungen. nur - das hat er ja vorher gewusst, er hätte eben besser wirtschaften müssen.
ist er der nächste, der gefeuert wird?

Positiv überrascht war ich

lehmansfatcat, 12.03. 14:20
allemal vom gestrigen Auftritt des Josef Ostermayer in der ZIB 2. Endlich einmal kein Geschwafel sondern klare Ansagen und auch Aktionen. Hut ab, sowas sieht und hört man in den letzten Jahren selten. Vielleicht sollte er sich ja um die Hypo Liquidierung kümmern....;-) Verwundert hat mich allerdings, daß ein Ministerium zwei Rechtsanwaltskanzleien für Gutachten bemühen muß. Was machen die hochbezahlten Herrschaften im Justizministerium eigentlich???
stewal, 12.03. 14:38
Was Ostermayer betrifft, gebe ich dir voellig recht. Auch ich war sehr ueberrascht, dass ein Minister nach Vorliegen der Fakten rasch handelt und seine Handlungsweise klar und verstaendlich begruendet. Ich finde auch die Hinzuziehung von externen Pruefern positiv, um wirklich ein objektives Bild zu bekommen.
ferrari150, 12.03. 14:46
@lehmansfatcat
die hochbezahlten Herren im Justizministerium sind damit beschäftigt, ihre Parteibücher zu putzen, denn derjenige, der das sauberste Parteibuch hat, darf der Vorsitzende sein.
und der Ostermayer WÄRE ein guter Mann, aber der fällt um und kann sich gegen die total überbezahlten Möchtegernkünstler nicht durchsetzen. Wenn den "Künstlern" die Gage zu wenig ist, so gibt es ja auch andere Bühnen, wo sie auftreten können: Tschauner, Volksspielgruppen, Pradler Ritterspiele, usw.
meschek, 12.03. 15:02
Ferari - die Honorar-Wahn hat sich (leider) in allen Bereichen durchgesetzt. Völlig irre - zumals Schauspieler - im Gegensatz etwa zu Sportlern - ja nicht aus ihrem Beruf heraus-altern ...
route666, 12.03. 15:30
............ ganz recht! Da geht sie weiter, die politische 'Verhaberung'. Wie dazumal bei Klaus Peymann. Die kulturelle Schlangengrube Österreichs hat weder zugebissen. Selbstverständlich trägt Herr Hartmann Mitverantwortung, aber jede/r Beschuldigte hat das Recht auf angemessene Verteidigung. Schade, dass sich augenscheinlich die verantwortlichen PolitikerInnen nicht die Mühe machen, zur Meinung der Community, auch zu vielen anderen Themen, öffentlich Stellung zu nehmen. Der gestrige Auftritt und die Argumentation zur Entlassung von Hartmann von Kulturminister Ostermayer in der ZIB war widerwärtig und unappetitlich!

einige Forumsteilnehmer hier

heldentenor, 12.03. 14:06
sind so begnadete Selbstdarsteller, daß sie sich sicher auch als Theaterdirektor eignen würden....
mal im Ernst: ich kenne Hartmanns Vertrag nicht und kann daher nicht beurteilen, inwieweit der künstlerische Leiter auch für kfm. Vorgänge mitverantwortlich ist (nach allgemeinem Unternehmensrecht wäre er es).
Generell sind so ziemlich alle Sängerkollegen, die sich zur Übernahme einer Intentantur überreden ließen, mit der Aufgabe alles andere als glücklich; daher sollten sich die BT-Ensemblemitglieder dreimal überlegen, sich das anzutun...

Ukraine, Hypo, ELGA, Defizit, Arbeitslosigkeit, usw usw

starwars, 12.03. 14:01
Für 96,4 % der Österreicher ABSOLUT uninteressantes Thema (siehe auch Anzahl der Debattenbeiträge in diesem Forum), stimmt's ? PS.: Und trotzdem wurde in der gestrigen ZIB 24 minutenlang darüber geschwafelt. Das bedeutet also für das glückliche Österreich: DIESE SORGEN MÖCHTEN ANDERE HABEN !!
emperor, 12.03. 14:10
dem ganzen kulturzeugs wird ohnehin viel zuviel aufmerksamkeit (in form von sendezeit) geschenkt. eben aus den von dir genannten gründen. aber samma froh, dass wir noch auf sehr hohem niveau jammern können ;-)
goldenboot, 12.03. 14:18
"Ukraine, Hypo, ELGA, Defizit, Arbeitslosigkeit"
über all die themen gibt es entweder debatten, oder es gab welche bzw. gibt es laufend welche. warum nicht zum großen wirtschafts-, inlands-, kultur-thema der letzten tage. was spricht da dagegen?
papierener, 12.03. 14:29
emperor schrieb:
"dem ganzen kulturzeugs wird ohnehin viel zuviel aufmerksamkeit ....geschenkt."
_______
Ja ja, selig jene unbedarften Mitbürger, die mit Musikantenstadl und Casting/Reality-Shows ihren kulturellen Anspruch befriedigen.
emperor, 12.03. 15:36
papierner
weit gefehlt - sehr anmassende aussage zudem. musikantenstadl, die ganzen societypornos sowie den meisten anderen kommerzdreck können sie sich allesamt behalten.

kein wunder

emperor, 12.03. 13:51
dass es denen so dreckig geht wenn´s mehr so banausen wie mich geben sollte, personalproblematik hin oder her ;-)

der Sündenbock wurde gefunden (abgestempelt)

ginkgobiloba, 12.03. 13:42
damit das alte System weiter bestehen kann - der Minister wäscht die Hände seiner Vorgängerin in Unschuld -
und wie sieht's in den anderen Einrichtungen der Bundestheaterholding aus - lässt man da jetzt >alles prüfen? alles okay?
frizzdog, 12.03. 13:45
kannst du eigentlich persönlich auch irgendetwas selber?
ausser dauernd alle für unfähig zu erklären?
ginkgobiloba, 12.03. 13:50
@frizzDog,
hab ich einen zum Sündenbock abgestempelt ?
die Aufsicht hat augenfällig versagt, oder?
- Mit der Aufsicht über die Gebarung sollte man auch keine Künstler betrauen, oder?
obietrice, 12.03. 13:55
gnaz guter Kommentar dazu:
http://derstandard.at/1392687899999/Keine-zweite-Chance-fuer-Burgchef
ginkgobiloba, 12.03. 13:59
@obietrice, das unterstützt meine Meinung..."der Sündenbock wurde gefunden (abgestempelt)"
" Dass Hartmann, der dem Burgtheater ein Besucherplus bescherte, gefeuert wird, während Georg Springer Geschäftsführer der Bundestheaterholding bleibt und nur seine Aufsichtsratsposten in den Töchtergesellschaften zurücklegt, ist ein Treppenwitz: Der geniale Netzwerker hat in beiden Funktionen kläglichst versagt. Wer, wenn nicht er hätte als oberste Kontrollinstanz den Durchblick haben, Silvia Stantejskys Buchführung enttarnen und den künstlerischen Direktor darauf aufmerksam machen müssen?" (Standard)
aber, das Wort "unfähig" würde ich nie in den Mund nehmen.
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