Sonntag, 25. August 2013

Die Daten der Republik - Verrechnungen und Alt-Rechnungen

Neuerdings gab es viel (künstliche?) Aufregung um Patientendaten, die österreichische Ärzte an das US-amerikanische Unternehmen IMS Health weitergeleitet haben.

Ja, wo bleibt denn da der Datenschutz, so lautet die einhellige Empörung in Österreichs Medienlandschaft. Vielleicht hat jetzt so mancher Journalist Angst, dass seine Patientendaten auch in den Usa bekannt sind, z.B. dass er/sie nach einer durchzechten Nacht mal irgendwo in einem Krankenhaus darniederlag oder gar sich in einem Puff eine ansteckende Geschlechtskrankheit geholt hat.

Aber keine Sorge: Die medizinischen Gutachten der Mündel, Straftäter und so manch anderer Zellhaufen zweiter Klasse sind sorgfältig als attachments im Bundesrechenzentrum gespeichert.

Auch gibt es ja von den SAP-Systemen für Österreichs Budget eine direkte Leitung nach Walldorf im schönen Bundesland Baden-Württemberg. Neuerdings berichtete ein fair-game-Opfer 67, das in die Türkei fliehen musste, auf facebook, dass SAP Deutschland im Besitz einer großen Psychosekte ist, somit die Psychosekte auch im Besitz der Daten aus dem Bundesrechenzentrum ist.
Verwaltet die Psychosekte auch diese Daten?

Datenblatt August 2011 brz - sap competence center of expertise

SAP für die Republik: Leistungsumfang August 2011 
Aber keine Sorge: Es gibt ja in Österreich noch ganz andere Rechenzentren und außerdem verfügt der Software-Riese SAP auch über ein ausgezeichnetes MODUL SAP für das Gesundheitswesen:

SAP für das Gesundheitswesen 

Eine qualitativ hochwertige und kostenbewusste Gesundheitsfürsorge 

Finden Sie die optimale Balance zwischen erstklassiger Patientenversorgung, Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und notwendiger Kostenkontrolle. Mit unseren Lösungen für das Gesundheitswesen erzielen Sie maximale Ergebnisse, ohne bei Ihrer Kernaufgabe – der Versorgung der Patienten – Abstriche zu machen.


Ihre Vorteile:

  • individualisierte Planung und Überwachung der Pflege
  • fundierte Daten zur Entscheidungsfindung und Erfolgssicherung
  • schnellere Rechnungsstellung und Zahlungseingänge
  • straffe Finanzprozesse
  • vereinfachte Materialwirtschaftsabläufe
  • verbesserte Mitarbeiterproduktivität und Personalwirtschaft
Quelle:  www.sap.com 

Kommentar: Somit können z.B. über die SAP-Stabsstelle des Krankenanstaltenverbundes Wien (KAV) alle Patientendaten mit dem SAP-Competence Center of Expertise im Bundesrechenzentrum (siehe Datenblatt vom August 2011) vernetzt werden. Auch die exorbitant steigenden Kosten für das Gesundheitswesen können durch eine solche Vernetzung auch mit dem SAP-Rechenzentrum der Gemeinde Wien mit ihren 70 Magistratsabteilungen besser "unter Kontrolle" gehalten werden.
So ist es dann auch leicht möglich für eine zu entmündigende Ex-Angestellte des Bundesrechenzentrums die Patientenakte vonseiten des Finanzministeriums und SAP-Kompetenzzentrums Brz z.B. im AKH Wien anzufordern, eben bei jener SAP-Stabsstelle des Krankenanstaltenverbundes Wien!

Oder gibt es direkte Verbindungen zwischen den SAP-Systemen

Bundesrechenzentrum
Magistrat Wien
Krankenanstaltenverbund
Magistrat Graz

und die MitarbeiterInnen des SAP-Center of Expertise im BRZ, die die Polit-Entmündigungen organisieren müssen, haben direkten Zugriff auf die Patientendaten ohne Zustimmung von Patient, Arzt oder gar richterlichem Beschluss???

Im Bundesrechenzentrum Wien haben wir ja die gesamten Gerichtsdokumente dieser Republik, also Urteile, Beschlüsse, Insolvenzen, Grundbuchbucheintragungen, Sachwalterschaften, medizinische Gutachten für z.B. geistig abnorme RechtsbrecherInnen, technische Gutachten, Prozessakten gespeichert - alles im Parallelrechenzentrum auch?

Justizanwendungen Österreich 
Patientendaten - Pensionsversicherung 

Nun rechnen die niedergelassenen Ärzte (AllgemeinmedizinerInnen, Fachärzte und Ärztinnen, Institute) und Krankenhäuser in Österreich mit den zuständigen Gebietskrankenkassen ab bzw. mit der Pensionsversicherung und Krankenversicherung für Österreichs Beamte und BeamtInnen BVA in Wien-Josefstadt.

Die Gebietskrankenkassen haben mit Sicherheit eine SAP-Schnittstelle z.B. zum KAV Wien, aber auch Ordenskrankenhäusern und Landeskrankenhäusern der Bundesländer.

Viele Ordenskrankenhäusern, z.B. die Barmherzigen Schwestern in Linz, haben das SAP-Modul für das Gesundheitswesen implementiert.
SAP_ALL lautet also auch die zentrale Schnittstelle (eigentlich Transaktion) für die Gesundheitsdaten der österreichischen Bevölkerung.

Wo hat aber die Sozialversicherung Österreich und die Pensionsversicherung Österreich all ihre Daten gespeichert: Nun da gibt es ganz eigene Server, die auch irgendwo in Wien stationiert sind. Eine Zeitschrift berichtete einmal ausführlich darüber, aber vielleicht war das nur Fake-Berichterstattung um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen. USA wollten ja alle SV-Daten der ÖsterreicherInnen, nachdem sie offizielle ihre Besatzungssoldaten abgezogen haben, das berichtet eine österreichische Botschafterin.

Außerdem gibt es Ausweich-Rechenzentren in ganz Österreich:

Das bekannteste ist ja wohl das

ZAS - Zentrales AusweichRechenzentrum und Ausweich-Zentrum für die österreichischen Bundesregierung, dass ca. um 1977 in St. Johann im Pongau in einem alten Stollen errichtet wurde. Auch in den alten Flagtürmen in Wien entstehen derzeit ganz neue Rechenzentren: richtig symbolisch für die neue Kriegsmethode CYBERWAR!

Apropos Amerikaner: die haben zwischen Bad Aibling (Bayern) und Königswarte (Ost-Österreich) überhaupt ihre Beobachtungsstationen für den kalten Krieg installiert und somit sind wir ÖsterreicherInnen ja seit 1945 nur eine Expositur der Vereinigten Staaten. Somit ist der Anspruch auf unsere Daten nur mehr als berechtigt, dass aber eine Psychosekte aus den USA unsere SAP-Systeme beherrscht und kontrolliert ist schon mehr als traurig.

Die Stollen aus den 2. Weltkrieg

Mitarbeiter berichten von Stollen in verschiedenen Bundesländern, die im 2. Weltkrieg ausgebaut worden sind. Sie eignen sich besonders für Ausfalls-Rechenzentren der Republik, aber auch für Rechenzentren von großen Wirtschaftsunternehmen. Die Amerikaner wissen natürlich Bescheid über solche Standorte z.B. durch GPS (General Positioning System), Spionage-Satelliten uvm

Österreichs SAP-Budgetsysteme

Einige Beamte aus dem Finanzministerium und Bundesrechenzentrum wehrten sich vehement gegen die Übernahme von Österreichs SAP-Budget-Systemen durch SAP Deutschland, das im Eigentum einer Psychosekte zu sein scheint, wie ein Freiwild-Opfer der Sekte berichtet. Einige mussten sterben, einige verloren ihr Gedächtnis und mussten mehr als ein Jahr im Krankenhaus verbringen:

SAP_Rep: Datenblatt 2008 

KRANKENHAUS - HILFE...

Sie meinen, dort wurden dann mittels SAP-Schnittstellen des KAV Wien wieder die Patientendaten der Beamten bearbeitet???? Da kannst ja Angst kriegen, wirklich wahr.

Sie meinen, das ist alles ziemlich WIRR, was hier so geschrieben wird: Ja das ist gut so: Wurde doch die Autorin dieser Zeilen, ehemals Mitarbeiterin im SAP-Kompetenzzentrum via Fair-Game-Order 67 und mit Hilfe der aus dem Bundesrechenzentrum und den SAP-KAV-Schnittstellen ins Allgemeine Krankenhaus Wien für elf Jahre rückwirkend entmündigt bzw. für geschäftsunfähig erklärt, vor allem aber

für Herbst 1998!

Woher wollten die Entmündiger und ihre Komplizinnen im SAP-Kompetenzzentrum des BRZ Wien wissen, dass ausgerechnet im Jahre 1998 eine psychische Erkrankung bei der zu Entmündigenden SAP-Beraterin aufgetreten ist?
Die Antwort scheint klar: Man hat vom Bundesrechenzentrum aus direkten Zugriff auf alle Patientendaten des Krankenanstaltenverbundes Wien mittels SAP-Schnittstelle oder? Siehe dazu auch: SAP-Stabsstelle Krankenanstaltenverbund Wien (KAV-SAP)

Arbeitsmarktservice Wien

Von den AMS-Regionalstellen gibt es seit langem direkte Leitungen zu den ARBEITSLOSEN-Servern des Bundesrechenzentrums. Ein lustiges Detail am Rande: Die Autorin dieser Zeilen musste bei ihren zahlreichen AMS-Besuchen in Wien-Schönbrunner Straße oft miterleben, dass die LEITUNG zw. BRZ und AMS-Regionalstelle unterbrochen war und daher keine Arbeitslosenanträge gestellt werden konnten. Schon im Jahre 2002 waren die BRZ-MitarbeiterInnen für die AMS-Applikationen in Florida eingeladen.

Auch der ORF und die Universitäten "rechnen" mit SAP ab - es gibt Schnittstellen zur Bankensoftware der großen österreichischen Banken.
Jener Beamte, der für die Schnittstellen-Betreuung im Finanzministerium zuständig war, starb bereits in der Nacht auf den 11. November 2003.

Die Beratung und Leitung des "SAP-Competence Centers of Expertise" obliegt einem Schmalspur-Nachrichtentechniker seit 2008 (nachdem ein langjährig gedienter Beamter des ehemaligen Bundesrechenamtes entsorgt wurde) - seltsam, dass man für so eine verantwortungsvolle Position der Leitung des SAP-Betriebs der Republik Österreich keinen Wirtschaftsinformatiker anstellt, der sich auch ein bisschen im internen und externen Rechnungswesen auskennt. Aber das ist ja egal: die Endkontrolle geschieht in Baden-Würtemberg mit direkter Leitung in die USA!

So können wir alle nur rundherum beten, dass wir nicht auf irgendwelchen schwarzen Listen sind und nicht in ein Krankenhaus eingeliefert werden müssen! Auch wissen wir nicht, selbst wenn wir unseren praktischen Ärzten Vertrauen schenken, wohin der Blutbefund von der Gesundenuntersuchung geschickt wird, vielleicht direkt in die nsa-Zentrale oder doch via IMS-Health ans FBI?


Datenblatt zwecks Berichterstattung Sap all = Rep all 

Die Redaktion übernimmt für folgenden Leserbrief keine inhaltliche Verantwortung: Es gilt die Unschuldsvermutung für alle Genannten seit 1945!

Das, was Du von diesen Menschen an Deiner Arbeitsstelle in Brz Wien schreibst, die von heute auf Morgen nach 30 Jahren vernichtet wurden, das ist das, was Mitarbeiter bei der IBM Deutschland in 1996 erfahren haben, denn da habe ich zum Schluss gearbeitet bzw. 1999-2001. Danach wurde die IBM verkauft. Das waren die alten Hasen, die den Laden zu dem gemacht hatten, was er war. Erste Sahne im Vertrieb. Doch darüber sind diese Menschen zerbrochen und in der Mittagsstunde konnte ich sie 50 mtr. entfernt von der IBM in einer Gaststätte mit Mittagstisch dann an der Theke sehen, wo sie schon gegen 12 Uhr am Bier trinken waren. Für diese Menschen war die IBM ihr Leben und die Kündigung ihr Tod. 

Sag mal, die SAP, das ist doch die Computerfirma. 

Du weißt aber, dass die SAP in Deutschland zur Scientology in Baden Württhemberg gehört? Die habe ich vor vielen Jahren einmal kennen lernen dürfen und durch einen dort arbeitenden Mitarbeiter kam das raus. IBM ist auch nicht anders als SAP! Brichst Du die Struktur und lebst Du nicht das geschlossene System bzw. gibst Dinge nach außen, dann KANNST DU DICH WARM ANZIEHEN!  

Die IBM ist jedenfalls eine Welt für sich, in der man den Bezug zur realen Welt verlieren kann, weil sie absolut eigene Regeln hat und natürlich durch die Computer und SW mit der Welt vernetzt ist und überall in den Großunternehmen, Banken und der Justiz befindlich ist. 

Ich war zu der Zeit dort, als das Buch IBM und der Holocaust rauskam. Gab sofort eine Interne Mitteilung, wie man sich zu verhalten hat. Ich habe es mir damals gekauft und ich sage Dir, das Buch ist der Hammer. Aber Krieg auch das Thema einer IBM, leider. Wobei die IBM in dem Buch eine Tochtergesellschaft und ein Vorläufermodell der heutigen IBM war. Aber darauf ist sie aufgebaut. Als ich damals die interne Bibel mit Anweisungen gelesen habe, da habe ich gegrinst und gesagt, dass ich irgendwie das Gefühl habe, als hätte ich einen Arbeitsvertrag mit der Scientology geschlossen. Na ja, irgendwie gehören sie schon dazu!

Liebe Grüße von einem Freund, der aus Deutschland flüchten musste, weil er laut fair game 67 all seiner Güter beraubt und für vogelfrei erklärt worden ist!

24. August 2013 00:28