Mittwoch, 20. März 2013

Der Nerv des Staates - NERV OF STATE - ENEMY OF STATE



Die Autorin dieser Zeilen arbeitete einige Jahre im Bundesrechenzentrum Wien, angestellt als SAP-Beraterin im Bereich der Bundeshausverrechnung.
Dienstort: BMI, BMVIT, Oberste Organe inkl. Bundesrechnungshof Wien, BMF IT-Abteilung 

Hofrat (honoris causa) Johannes Wohlmeier, ein Neffe des Staatsvertragsbundeskanzler JULIUS RAAB nannte das Bundesrechenzentrum in Wien den NERV DES STAATES.

Mit dieser Bezeichnung hat der selige Johannes (gestorben 2009) den Nagel auf den Kopf getroffen.

Das Bundesrechenzentrum betreibt z.B. ein SAP-Competence-Center (heute: SAP Competence Center of Expertise) wo
SAP-Mandaten für

  1. Bundeshaushaltsverrechnung HV-SAP Bundesministerien, Oberste Organe
  2. Personalmanagement für Österreichs Beamte und Vertragsbedienstete PM-SAP
  3. Rechnungswesen und Personalverrechnung für Universitäten UNI-SAP
  4. SAP-Applikationen für nachgeordnete Dienststellen der Bundesministerien
  5. Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern
Gewartet und „bearbeitet“ werden.

Anmerkung; Das BM für Landesverteidigung Wien hat sich während des SAP-Rollouts und Eurofighter-Beschaffungsvorgang vorbehalten, eine eigene Anwendung für das interne und externe Rechnungswesen zu betreiben.

Neben den IT-Anwendungen (Applikationen) des BM für Finanzen und der Universitäten sind aber auch die JUSTIZ-Applikationen von höchstem Interesse für gewisse Berufsgruppen und Weltanschauungsgruppierungen.

Für das Großprojekt ELAK (Elektronischer Akt mit Anbindungen an alle SAP- und Justizapplikationen)gibt es auch viele Anbindungen an andere Applikationen des Bundesrechenzentrums - sicher auch im Bereich JUSTIZVERWALTUNG (das betrifft alle Urteile der Gerichte aller Instanzen im Strafverfahren und Beschlüsse im Außerstreitverfahren)

IT- JUSTIZ: Anwendungen im Bundesrechenzentrum Wien

  1. Anbindung an ca. 300 Lokationen in BRZ G
  2. Anbindung an 10.000 PCs in Gerichten, Justizverwaltung etc. zu BRZ G.
  3. Einbindung externer Anwendungen: ELAK, RIS, ZMR, EKIS
  4. Videokonferenz (z.B. mit Häftlingen), E-Diktat, Spracherkennung, Telefonie
  5. Verfahrensautomation JUSTIZ: Fallverwaltung, Poststraße, Statistiken, Gebühren, Namensverzeichnis, Textverarbeitung – Strafverfahren, Außerstreitverfahren etc.
  6. EDIKTE: Insolvenzdatei, Liegenschaftsversteigerungen, Firmenbuchveröffentlichungen, KURATOREN (auch Anzahl der Sachwalterschaften pro Rechtsanwaltskanzlei bzw. Notariatskanzlei)
  7. ELEKTRONISCHER RECHTSVERKEHR: Eingaben im Hinverkehr, Zustellungen im Rückverkehr über A1 Telekom und BRZ G – seit 1.1.2013 auch elektronischer Rechtsverkehr via Bürgerkarte!
  8. Grundbuch inkl. EULIS (European land information Service)
  9. Firmenbuch inkl. EBR: Seit 11. Juli 2005 wird die Urkundensammlung des Firmenbuches österreichweit im Bundesrechenzentrum als zentrale Datenbank geführt und ist weltweit einsehbar.
  10. IVV: Insassenevidenz, Haftraumverwaltung, Überstellungsantrag, Fristberechnung – teilweise zu Schnittstellen und SAP-Applikationen des Mandanten 230 BM für Justiz!
Kommentar: Wenn man sich also der Daten eines Staates bemächtigen will, diese kontrollieren will und für die eigene Vereinigung (Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen) missbrauchen und beschönigen will (Justiz-Strafverfahren) dann setzt man seine Leute genau mitten in diesen Nerv des Staates als SAP-BeraterInnen im Rechnungswesen der Republik, Server-Administratoren im Bereich der Justizapplikationen etc….

Aber schauen wir zurück in die 1990-er Jahre, nachdem das Bundesrechenamt als ehemalige nachgeordnete Dienststelle des BM für Finanzen in die Bundesrechenzentrum GmbH als 100%ige Tochter der Republik Österreich umgewandelt wurde (1997):

Exakt im Jahre 1997 publizierte die Schriftstellerin Elfriede Awadalla aus Wien folgendes Buch www.awadalla.at

·  Heimliches Wissen, unheimliche Macht : Sekten, Kulte, Esoterik und der rechte Rand, Folio-Verlag, 1997, ISBN 3-85256-057-8

Hier beschreibt Frau Awadalla sehr genau wie sich eine berühmte Sekte durch Steuerhinterziehung (teure Sektenkurse) in Österreich strafbar gemacht hat. Die Gerichtsakten sind sicher noch im Archiv der Justiz-Applikationen des Bundesrechenzentrums gespeichert, wenn sie nicht schon im Auftrag der Betreiber der SAP-Mandanten gelöscht worden sind.
Auch der grüne Abgeordnete Karl Öllinger stellte zu dieser Sekte noch in den 1990-er Jahren kritische parlamentarische Anfragen im österreichischen Nationalrat.
Aber bereits im Jahre 2008 wählte man für die Bundesgrünen eine Vorsitzende, der Ehemann beste Beziehungen gerade zu dieser Sekte pflegt – welch glücklicher Zu-Fall, dass zur selbigen Zeit auch ein unliebsamer Kärntner Landeshauptmann unter ge-klär-ten Umständen starb.
Nun, es gilt die Unschuldsvermutung und überhaupt keine Sippenhaftung.

Interessant ist aber die Tatsache, dass die Autorin dieser Zeilen im Februar und März 2007 ausgerechnet auf der Web-Site eines grünen Abgeordneten (Peter Pilz) wie folgt denunziert wurde:


Eintrag vom: 03-03-2007            Eintrag: 2919 von 2920

Name: firi@chello.at

Mir hat die Cheftheologin von Scientology - Rosemarie H. (Name im Original mit Adresse und Telefon-Nummer genannt)  während ihrer Tätigkeit im Staatsdienst sogar meinen Laptop und mein Telefon manipuliert und jedes Dokument, dessen sie habhaft werden konnte kopiert (da kamen Tonnen von Unterlagen zusammen), wahrscheinlich um Daten über unschuldige Personen zu sammeln und mich schlussendlich aus der Firma gemobbt. Ich habe gehört, dass sie aus dem Staatsdienst geflogen ist, weil sie ihre Vorgesetzten bis rauf zur Geschäftsführung der BRZ für Scientology anwerben wollte und diese sogar bedroht hat, weil diese darauf nicht eingestiegen sind.
Zum Glück habe ich seither mit dieser Sektentante nichts mehr zu tun. Während meiner Dienstzeit hat sie mich dauernd mit Esotherik und Sektenscheiss genervt und ununterbrochen versucht, mich mit auf diverse Esotherikseminare (von Scientology) zu schleppen. Auch sprach sie dauernd von Beamten, die in ihrem Umfeld Selbstmord verübt haben und rühmte sich, Freunde im Sozialministerium und Aussenministerium zu haben, die ihr die Hand küssen, wenn sie sie sehen. Ich habe auch gehört, das sie zu "höheren Weihen" nach Brüssel geschickt wurde.
Na hoffentlich passiert dort missliebigen Beamten nichts.
P.S. Hrn Lassy kennt sie offensichtlich auch
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Es stellt sich also nicht nur die Frage, wie viel aus Österreichs Steuermillionen via SAP-Systeme auf Konten der warchest landeten (siehe dazu auch Skandal in der Buchhaltungsagentur Wien, die ihre Buchhaltung auf SAP-Mandanten, die im Bundesrechenzentrum „gewartet“ werden, führt) sondern es stellt sich auch die Frage, ob die IT-Justiz-Applikationen korrekt verwaltet und abgespeichert werden.

Sehr interessant ist ja, dass im Rahmen einer Entmündigungswelle zu Beginn des Jahres 2009 Menschen im Auftrag des BM für Landesverteidigung, BM für Finanzen, BM für Unterricht und des Rechnungshofes entmündigt wurden.

Noch interessanter aber ist, dass die Kuratorenliste (Anzahl der Sachwalterschaften pro Rechtsanwaltskanzlei) ebenso wie das österreichische Grundbuch auf Servern in der Hinteren Zollamtsstraße „verwaltet“ werden.
Das Geschäft mit der Sachwalterschaft – sprich Entmündigung von alten Menschen zwecks Lukrierung von Immobilien, Liegenschaften, Schmuck und Wertpapieren – ist ja nicht nur für die Gruppierung rund um die Thematik „Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen“, sondern auch für viele Kanzleien, die sich weiterhin einen Bentley, eine teure Rechtsanwaltskanzlei an den nobelsten Adressen der Stadt und ab und zu auch ein Eskortservice inkl. Malediven-Flug leisten wollen. Die Nobelhotels der INNEREN STADT sind nämlich allesamt verwanzt.

IMMUNITÄT versus Narrenfreiheit: Oben angeführte Behauptungen sind alle unter dem Aspekt des psychiatrischen Gutachtens von Dr. Herbert Kögler, Mödling, zu sehen und daher gerichtlich nicht zu ahnden.
Siehe dazu chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at


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