Sonntag, 10. November 2013

Der Rechnungshof, die VerschwenderInnen und der 10. Todestag eines Beamten aus dem Finanzministerium

Die Aufgaben des österreichischen Rechnungshofes

Verwaltungsinnovation durch SAP - Wiener Zeitung April 2002 
Dieser Tage jährt sich der 10. Todestag des Amtsdirektors Wolfgang Schweinhammer, seines Zeichens zuständig für den Zahlungsverkehr der Republik Österreich und auch für die Kosten- und Leistungsverrechnung der Republik Österreich im Bundesministerium für Finanzen, damals Sektion VI, Abteilung 3. Er verstarb an seinem Arbeitsplatz in der Nacht von 10. auf den 11. November 2003 in Wien-Landstraße, Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock, Trakt B.

Das Projekt HV-SAP 

In den Jahren 2000 bis 2004 gab es einen SAP-Rollout für die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung.
Zugleich lief auch noch parallel das alte Budgetverrechnungsinformationssystem BVI  im Bundesrechenzentrum.

Die BuchhalterInnen in den Bundesministerien, obersten Organen und nachgeordneten Dienststellen der Republik Österreich gaben also im Rahmen der Phasenbuchhaltung (früher Kameralistik) die laufenden Budgetdaten und Buchhaltungsdaten (Monatsvoranschlag, Mittelvormerkungen etc.) im BVI ein und im Bundesrechenzentrum wurde dann TAGFERTIG mittels BVI der KOSTENSTAND (Einnahmen/Ausgaben) der Republik ausgerechnet.


Eigenentwicklungen 
Natürlich erstellt(e) das Bundesrechenzentrum auch mittels BVI und Schnittstellen den sogenannten BUNDESRECHNUNGSABSCHLUSS!

Wieso also ein gut funktionierendes System namens BVI durch teure SAP-Projekte ersetzen, das ist die große Frage?

DI Erich Albrechtowitz (BMF)schrieb dazu in der Wiener Zeitung vom April 2002 folgenden Artikel:

Verwaltungsinnovation durch SAP, Wiener Zeitung April 2002 
Die Republik Österreich würde sich also 700 Millionen ATS ersparen, geworden sind daraus unzählige SAP-Folgeprojekte mit unglaublich teuren SAP-Lizenzen für Beamte, die diesen SAP-Zugang mitunter gar nicht nutzen und die Aufgabe der Sekretärin (mit C-Posten) bisweilen übergeben. 

Verwaltungsinnovation durch SAP: auf den K(n)opf gestellt 
Bis zur Fertigstellung des Rollout von HV-SAP liefen also BVI (Budgetverrechnungsinformationssystem Eigenentwicklung BRZ) und HV-SAP parallel (redundant), weil man ja auf den Altsystemen noch den Bundesrechnungsabschluss, die BILANZ der Republik erstellen musste. Natürlich erstellt der Bund auch eine Bilanz nach den Regeln der doppelten Buchhaltung: Beamte, die sich da zu gut auskannten, erkrankten leider manchmal mysteriös und mussten pensioniert werden (wenn sie die Erkrankung überlebten). Ja,ja der Stress. 

Die Gründung der Bundesbuchhaltungsagentur als 100%ige Tochter des Bundes

Am 1.1.2005 nahm die Buchhaltungsagentur in Wien-Brigittenau ihren Betrieb auf. Auf SAP-Systemen sollten fortan die BuchhalterInnen aus den Ministerien in einer ausgegliederten Agentur die Buchhaltung des Bundes übernehmen.
Die SAP-Systeme werden aber im Bundesrechenzentrum betreut.

Bundesbuchhaltungsagentur: Auf Knopfdruck GELD 



So konnten diverse BuchhalterInnen und AbteilungsleiterInnen in der Buchhaltungsagentur Schuldscheine der Republik fälschen und AMS-Gelder in großem Stil auf Konten in der Karibik und Südamerika transferieren: alles natürlich sehr zum Wohle des österreichischen Steuerzahlers bzw. der Steuerzahlerin.

Erst im Herbst 2008 erstattete AMS-Chef Buchinger Anzeige bei der Wiener Staatsanwaltschaft: Es kamen ihm die Millionen abhanden, weil der Abteilungsleiter der BUHAG ein paar Milliönchen woanders hin überwies als auf die Konten der Arbeitslosen!

Der Systemfehler und der Rechnungshof 



Auch das Projekt PM-SAP war sehr lukrativ: Personalmanagement des Bundes auf SAP. Auch dafür gab es im BRZ eine prämierte Eigenentwicklung, die aber niemand mehr zu brauchen schien. Allerdings war das Projekt nicht für alle lukrativ, der Projektleiter ist auch im April 2012 gestorben. Das sind halt schon stressige Jobs und keiner kennt sich mehr aus, wo und wie die österreichischen Steuergelder verbucht werden. Vielleicht auch gut so oder? 

Da gibt es Abteilungen im Bundesrechenzentrum, die jahrelang redundant noch immer auf den alten Systemen weitergearbeitet haben. Da wurde auf Teufel komm raus programmiert und Geld für externe SAP-BeraterInnen en masse verschwendet, da landeten Werke von SAP-Programmiern, die nicht die geringste Ahnung von der Bundeshaushaltsverrechnung und Applikation BESOLDUNG hatten, im Papierkorb. Die Kosten pro Tag waren schon um das Jahr 2001 ca. 25.000 ATS für einen externen SAP-Berater!

Die Aufgaben des Rechnungshofes 

Profil 2009: Der Systemfehler 
Haben wir nicht einen Rechnungshof, der solch Geldverschwendung auf Kosten des Steuerzahlers abstellen sollte? Aber nein, hoppla im Rechnungshof wurde ja im April 2004 auch SAP implementiert, also müsste er sich selbst überprüfen! Was läuft hier faul? 

Der Rechnungshof empfahl, diese Sicherheitslücke unverzüglich zu beheben und sicherzustellen, dass die in der Haushaltsverrechnung gebuchten DATEN bei Abwicklung des Zahlungsverkehrs nicht mehr verändert werden können! Ebenso sollte die Möglichkeit, neue Zahlungsaufträge direkt im Telebanking - unabhängig von einer vorhergehenden Verbuchung in der Haushaltsverrechnung - anzulegen, unterbunden werden. 

Laut Stellungnahme des BMF werde es ein Projekt mit dem ZIEL der Reorganisation des ZAHLUNGSVERKEHRS (man höre und staune) des Bundes starten, um die die Sicherheitslücke zu schließen. Ende Zitat PROFIL 

Was sonst noch geschah 

Da gag es Betriebsräte, die plötzlich starben bzw. schwer erkrankten und monatelang in Krankenhäusern behandelt werden mussten, wenn sie überhaupt überlebten.

Die SAP-Leitung von Österreichs Budgetkonten nach Walldorf war immer offen, natürlich auch zu den wahren EigentümerInnen von SAP, das wissen aber nur Eingeweihte!

Manchmal fragt man sich schon, warum da nicht irgendjemand bestraft wird!

Was wurde nun aus den Erfolgsprojekten HV-SAP, PM-SAP, UNI-SAP, die DI Albrechtowitz im April 2002 so beworben hatte?

Im März 2008 und im August 2011  wurden folgende Erfolgsmeldungen/Kennzahlen/Datenblätter aus dem Bundesrechenzentrum publiziert:

SAP in der Republik: Datenblatt März 2008

Da gag es Betriebsräte, die plötzlich starben bzw. schwer erkrankten und monatelang in Krankenhäusern behandelt werden mussten, wenn sie überhaupt überlebten.

SAP in der Republik: Datenblatt August 2011 

Die Rolle des Rechnungshofes beim Geld-Verschwenden und Redundieren 

Auch der Rechnungshof hatte es also kritisiert, dass man die Tans und Pins in der Buchhaltungsagentur doch nicht so einfach weitergeben sollte, vor allem nicht die SAP-Passwörter: (siehe auch Vier-Augen-Prinzip in der Hoheitsverwaltung) 

Aber wer hört schon auf den Rechnungshof?

die gefälschten Schuldscheine aus der Bundesbuchhaltungsagentur, die mit den öffentlichen Finanzen, vor allem mit dem Finanzministerium nichts zu tun hat
Zitat: Harald Weiglein, Sprecher des Finanzministeriums: Die Bundesbuchhaltungsagentur ist seit Jänner 2005 eine ausgegliederte GmbH und hat nichts mit dem Finanzministerium zu tun
Anmerkung der Redaktion: Es werden nur die Steuermillionen, die das Finanzministerium mal verwaltete, in der BUHAG mittels SAP-Systemen in dunkle Quellen weitergeleitet. Na klar, dass das Finanzministerium und der Rechnungshof mit diesen Geldtransaktionen, für die sie laut Bundesverfassung verantwortlich sind, nichts zu tun haben wollen. 

Ein Rechnungshof ist ein von der Regierung unabhängiges, nur dem Gesetz unterworfenes Organ der Finanzkontrolle, dessen Aufgabe es ist, die Haushalts- und Wirtschaftsführung der öffentlichen Verwaltung auf Ordnungsmäßigkeit (d. h. Einhaltung der formellen und materiellen Rechtsvorschriften) und Wirtschaftlichkeit zu überprüfen (Rechnungsprüfung). Rechnungshöfe existieren in den meisten demokratischen Staaten in meist ähnlicher Form. Ende Zitat Wikipedia 

Jede parlamentarische Anfrage zum Skandal in der Buchhaltungsagentur wurde unter den Tisch gekehrt 

Parlamentarische Anfrage zum BUHAG-Skandal Teil 1

Parlamentarische Anfrage zum BUHAG-Skandal Teil 2

Artikel 51 - Bundesverfassungsgesetz Österreich

(8) Bei der Haushaltsführung des Bundes sind die Grundsätze der Wirkungsorientierung insbesondere auch unter Berücksichtigung des Ziels der tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern, der Transparenz, der Effizienz und der möglichst getreuen Darstellung der finanziellen Lage des Bundes zu beachten.


Parlamentarische Anfrage Buhag Teil 3

Karl Öllinger (Die Grünen) und der Skandal in der Buchhaltungsagentur: 

Dem Grünen Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger kostete seine Recherche betreff AMS-Millionen und Buchhaltungsagentur wahrscheinlich sogar seinen Job im Nationalrat. 
In einer Pressekonferenz vom 5. Februar 2009 schildert er genau die dubiosen Machenschaften des Geschäftsführers der BUHAG, als dieser noch im BMVIT (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) sein Unwesen trieb. 

Unschuldsvermutung und ICD 10 F 25

Es gilt keine Vermutung mehr, nur Diagnosen von Menschen, die die Skandale aufdecken wollten:

ICD 10 F.25: Schizo-affektive Psychose (diese Diagnose ist der absolute Garant für das physische Überleben der MitarbeiterInnen oben angeführter Projekte) 


Schizoaffektive Störung

Klassifikation nach ICD-10
F25Schizoaffektive Störungen
F25.0Schizoaffektive Störung, gegenwärtig manisch
F25.1Schizoaffektive Störung, gegenwärtig depressiv
F25.2Gemischte schizoaffektive Störung
ICD-10 online (WHO-Version 2013)
Die schizoaffektive Störung ist eine psychische Störung, die Symptome derSchizophrenie und der manisch-depressiven Störung (bipolaren affektiven Störung) in sich vereint. Zusätzlich zu Symptomen einer affektiven Störung wie Depression oder Manie treten hier Symptome aus dem schizophrenen Formenkreis wie Wahnoder Halluzinationen auf.

Montag, 16. September 2013

Psychiatriekunst: Wahnvorstellungen eines BRD-Flüchtlings

Gedanken eines verwirrten Psychiatrie-Flüchtlings

HV-SAP Datenblatt 2011 

Aus einer Nachricht eines Fair-Game-Opfers: Das, was Du von diesen Menschen an Deiner Arbeitsstelle in Brz Wien schreibst, die von heute auf Morgen nach 30 Jahren vernichtet wurden, das ist das, was Mitarbeiter bei der IBM Deutschland in 1996 erfahren haben, denn da habe ich zum Schluss gearbeitet bzw. 1999-2001. Danach wurde die IBM verkauft. Das waren die alten Hasen, die den Laden zu dem gemacht hatten, was er war. Erste Sahne im Vertrieb. Doch darüber sind diese Menschen zerbrochen und in der Mittagsstunde konnte ich sie 50 mtr. entfernt von der IBM in einer Gaststätte mit Mittagstisch dann an der Theke sehen, wo sie schon gegen 12 Uhr am Bier trinken waren. Für diese Menschen war die IBM ihr Leben und die Kündigung ihr Tod. 

Sag mal, die SAP, das ist doch die Computerfirma. 

Du weißt aber, dass die SAP in Deutschland zur Scientology in Baden Württhemberg gehört? Die habe ich vor vielen Jahren einmal kennen lernen dürfen und durch einen dort arbeitenden Mitarbeiter kam das raus. IBM ist auch nicht anders als SAP! Brichst Du die Struktur und lebst Du nicht das geschlossene System bzw. gibst Dinge nach außen, dann KANNST DU DICH WARM ANZIEHEN!  


Die IBM ist jedenfalls eine Welt für sich, in der man den Bezug zur realen Welt verlieren kann, weil sie absolut eigene Regeln hat und natürlich durch die Computer und SW mit der Welt vernetzt ist und überall in den Großunternehmen, Banken und der Justiz befindlich ist. 

Ich war zu der Zeit dort, als das Buch IBM und der Holocaust rauskam. Gab sofort eine Interne Mitteilung, wie man sich zu verhalten hat. Ich habe es mir damals gekauft und ich sage Dir, das Buch ist der Hammer. Aber Krieg auch das Thema einer IBM, leider. Wobei die IBM in dem Buch eine Tochtergesellschaft und ein Vorläufermodell der heutigen IBM war. Aber darauf ist sie aufgebaut. Als ich damals die interne Bibel mit Anweisungen gelesen habe, da habe ich gegrinst und gesagt, dass ich irgendwie das Gefühl habe, als hätte ich einen Arbeitsvertrag mit der Scientology geschlossen. Na ja, irgendwie gehören sie schon dazu!

Liebe Grüße von einem Freund, der aus Deutschland flüchten musste, weil er laut fair game 67 all seiner Güter beraubt und für vogelfrei erklärt worden ist!

24. August 2013 00:28


Profil 2009: Auf Knopfdruck Geld

Sag mal, die SAP, das ist doch die Computerfirma. 

Du weißt aber, dass die SAP in Deutschland zur Scientology in Baden Württhemberg gehört? Die habe ich vor vielen Jahren einmal kennen lernen dürfen und durch einen dort arbeitenden Mitarbeiter kam das raus. IBM ist auch nicht anders als SAP! Brichst Du die Struktur und lebst Du nicht das geschlossene System bzw. gibst Dinge nach außen, dann KANNST DU DICH WARM ANZIEHEN!  
Aktenvermerk Bezirksgericht April 2009: Beim Psychiater bestellte ELF JAHRE RÜCKWIRKENDE Geschäftsunfähigkeit

Sag mal, die SAP, das ist doch die Computerfirma. 

Du weißt aber, dass die SAP in Deutschland zur Scientology in Baden Württhemberg gehört? Die habe ich vor vielen Jahren einmal kennen lernen dürfen und durch einen dort arbeitenden Mitarbeiter kam das raus. IBM ist auch nicht anders als SAP! Brichst Du die Struktur und lebst Du nicht das geschlossene System bzw. gibst Dinge nach außen, dann KANNST DU DICH WARM ANZIEHEN!  
Profil April 2009: Der Beamte als Respektsperson

Sag mal, die SAP, das ist doch die Computerfirma. 

Du weißt aber, dass die SAP in Deutschland zur Scientology in Baden Württhemberg gehört? Die habe ich vor vielen Jahren einmal kennen lernen dürfen und durch einen dort arbeitenden Mitarbeiter kam das raus. IBM ist auch nicht anders als SAP! Brichst Du die Struktur und lebst Du nicht das geschlossene System bzw. gibst Dinge nach außen, dann KANNST DU DICH WARM ANZIEHEN!  
HV-SAP Datenblatt 2008

Sag mal, die SAP, das ist doch die Computerfirma. 

Du weißt aber, dass die SAP in Deutschland zur Scientology in Baden Württhemberg gehört? Die habe ich vor vielen Jahren einmal kennen lernen dürfen und durch einen dort arbeitenden Mitarbeiter kam das raus. IBM ist auch nicht anders als SAP! Brichst Du die Struktur und lebst Du nicht das geschlossene System bzw. gibst Dinge nach außen, dann KANNST DU DICH WARM ANZIEHEN!  
Haushaltsverrechnung sicher und günstig Brz 2007

Sag mal, die SAP, das ist doch die Computerfirma. 

Du weißt aber, dass die SAP in Deutschland zur Scientology in Baden Württhemberg gehört? Die habe ich vor vielen Jahren einmal kennen lernen dürfen und durch einen dort arbeitenden Mitarbeiter kam das raus. IBM ist auch nicht anders als SAP! Brichst Du die Struktur und lebst Du nicht das geschlossene System bzw. gibst Dinge nach außen, dann KANNST DU DICH WARM ANZIEHEN!  

Ende Zitat aus einer Nachricht eines Folteropfers laut Fair-Game-Order 1967! 

Sonntag, 25. August 2013

Die Daten der Republik - Verrechnungen und Alt-Rechnungen

Neuerdings gab es viel (künstliche?) Aufregung um Patientendaten, die österreichische Ärzte an das US-amerikanische Unternehmen IMS Health weitergeleitet haben.

Ja, wo bleibt denn da der Datenschutz, so lautet die einhellige Empörung in Österreichs Medienlandschaft. Vielleicht hat jetzt so mancher Journalist Angst, dass seine Patientendaten auch in den Usa bekannt sind, z.B. dass er/sie nach einer durchzechten Nacht mal irgendwo in einem Krankenhaus darniederlag oder gar sich in einem Puff eine ansteckende Geschlechtskrankheit geholt hat.

Aber keine Sorge: Die medizinischen Gutachten der Mündel, Straftäter und so manch anderer Zellhaufen zweiter Klasse sind sorgfältig als attachments im Bundesrechenzentrum gespeichert.

Auch gibt es ja von den SAP-Systemen für Österreichs Budget eine direkte Leitung nach Walldorf im schönen Bundesland Baden-Württemberg. Neuerdings berichtete ein fair-game-Opfer 67, das in die Türkei fliehen musste, auf facebook, dass SAP Deutschland im Besitz einer großen Psychosekte ist, somit die Psychosekte auch im Besitz der Daten aus dem Bundesrechenzentrum ist.
Verwaltet die Psychosekte auch diese Daten?

Datenblatt August 2011 brz - sap competence center of expertise

SAP für die Republik: Leistungsumfang August 2011 
Aber keine Sorge: Es gibt ja in Österreich noch ganz andere Rechenzentren und außerdem verfügt der Software-Riese SAP auch über ein ausgezeichnetes MODUL SAP für das Gesundheitswesen:

SAP für das Gesundheitswesen 

Eine qualitativ hochwertige und kostenbewusste Gesundheitsfürsorge 

Finden Sie die optimale Balance zwischen erstklassiger Patientenversorgung, Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und notwendiger Kostenkontrolle. Mit unseren Lösungen für das Gesundheitswesen erzielen Sie maximale Ergebnisse, ohne bei Ihrer Kernaufgabe – der Versorgung der Patienten – Abstriche zu machen.


Ihre Vorteile:

  • individualisierte Planung und Überwachung der Pflege
  • fundierte Daten zur Entscheidungsfindung und Erfolgssicherung
  • schnellere Rechnungsstellung und Zahlungseingänge
  • straffe Finanzprozesse
  • vereinfachte Materialwirtschaftsabläufe
  • verbesserte Mitarbeiterproduktivität und Personalwirtschaft
Quelle:  www.sap.com 

Kommentar: Somit können z.B. über die SAP-Stabsstelle des Krankenanstaltenverbundes Wien (KAV) alle Patientendaten mit dem SAP-Competence Center of Expertise im Bundesrechenzentrum (siehe Datenblatt vom August 2011) vernetzt werden. Auch die exorbitant steigenden Kosten für das Gesundheitswesen können durch eine solche Vernetzung auch mit dem SAP-Rechenzentrum der Gemeinde Wien mit ihren 70 Magistratsabteilungen besser "unter Kontrolle" gehalten werden.
So ist es dann auch leicht möglich für eine zu entmündigende Ex-Angestellte des Bundesrechenzentrums die Patientenakte vonseiten des Finanzministeriums und SAP-Kompetenzzentrums Brz z.B. im AKH Wien anzufordern, eben bei jener SAP-Stabsstelle des Krankenanstaltenverbundes Wien!

Oder gibt es direkte Verbindungen zwischen den SAP-Systemen

Bundesrechenzentrum
Magistrat Wien
Krankenanstaltenverbund
Magistrat Graz

und die MitarbeiterInnen des SAP-Center of Expertise im BRZ, die die Polit-Entmündigungen organisieren müssen, haben direkten Zugriff auf die Patientendaten ohne Zustimmung von Patient, Arzt oder gar richterlichem Beschluss???

Im Bundesrechenzentrum Wien haben wir ja die gesamten Gerichtsdokumente dieser Republik, also Urteile, Beschlüsse, Insolvenzen, Grundbuchbucheintragungen, Sachwalterschaften, medizinische Gutachten für z.B. geistig abnorme RechtsbrecherInnen, technische Gutachten, Prozessakten gespeichert - alles im Parallelrechenzentrum auch?

Justizanwendungen Österreich 
Patientendaten - Pensionsversicherung 

Nun rechnen die niedergelassenen Ärzte (AllgemeinmedizinerInnen, Fachärzte und Ärztinnen, Institute) und Krankenhäuser in Österreich mit den zuständigen Gebietskrankenkassen ab bzw. mit der Pensionsversicherung und Krankenversicherung für Österreichs Beamte und BeamtInnen BVA in Wien-Josefstadt.

Die Gebietskrankenkassen haben mit Sicherheit eine SAP-Schnittstelle z.B. zum KAV Wien, aber auch Ordenskrankenhäusern und Landeskrankenhäusern der Bundesländer.

Viele Ordenskrankenhäusern, z.B. die Barmherzigen Schwestern in Linz, haben das SAP-Modul für das Gesundheitswesen implementiert.
SAP_ALL lautet also auch die zentrale Schnittstelle (eigentlich Transaktion) für die Gesundheitsdaten der österreichischen Bevölkerung.

Wo hat aber die Sozialversicherung Österreich und die Pensionsversicherung Österreich all ihre Daten gespeichert: Nun da gibt es ganz eigene Server, die auch irgendwo in Wien stationiert sind. Eine Zeitschrift berichtete einmal ausführlich darüber, aber vielleicht war das nur Fake-Berichterstattung um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen. USA wollten ja alle SV-Daten der ÖsterreicherInnen, nachdem sie offizielle ihre Besatzungssoldaten abgezogen haben, das berichtet eine österreichische Botschafterin.

Außerdem gibt es Ausweich-Rechenzentren in ganz Österreich:

Das bekannteste ist ja wohl das

ZAS - Zentrales AusweichRechenzentrum und Ausweich-Zentrum für die österreichischen Bundesregierung, dass ca. um 1977 in St. Johann im Pongau in einem alten Stollen errichtet wurde. Auch in den alten Flagtürmen in Wien entstehen derzeit ganz neue Rechenzentren: richtig symbolisch für die neue Kriegsmethode CYBERWAR!

Apropos Amerikaner: die haben zwischen Bad Aibling (Bayern) und Königswarte (Ost-Österreich) überhaupt ihre Beobachtungsstationen für den kalten Krieg installiert und somit sind wir ÖsterreicherInnen ja seit 1945 nur eine Expositur der Vereinigten Staaten. Somit ist der Anspruch auf unsere Daten nur mehr als berechtigt, dass aber eine Psychosekte aus den USA unsere SAP-Systeme beherrscht und kontrolliert ist schon mehr als traurig.

Die Stollen aus den 2. Weltkrieg

Mitarbeiter berichten von Stollen in verschiedenen Bundesländern, die im 2. Weltkrieg ausgebaut worden sind. Sie eignen sich besonders für Ausfalls-Rechenzentren der Republik, aber auch für Rechenzentren von großen Wirtschaftsunternehmen. Die Amerikaner wissen natürlich Bescheid über solche Standorte z.B. durch GPS (General Positioning System), Spionage-Satelliten uvm

Österreichs SAP-Budgetsysteme

Einige Beamte aus dem Finanzministerium und Bundesrechenzentrum wehrten sich vehement gegen die Übernahme von Österreichs SAP-Budget-Systemen durch SAP Deutschland, das im Eigentum einer Psychosekte zu sein scheint, wie ein Freiwild-Opfer der Sekte berichtet. Einige mussten sterben, einige verloren ihr Gedächtnis und mussten mehr als ein Jahr im Krankenhaus verbringen:

SAP_Rep: Datenblatt 2008 

KRANKENHAUS - HILFE...

Sie meinen, dort wurden dann mittels SAP-Schnittstellen des KAV Wien wieder die Patientendaten der Beamten bearbeitet???? Da kannst ja Angst kriegen, wirklich wahr.

Sie meinen, das ist alles ziemlich WIRR, was hier so geschrieben wird: Ja das ist gut so: Wurde doch die Autorin dieser Zeilen, ehemals Mitarbeiterin im SAP-Kompetenzzentrum via Fair-Game-Order 67 und mit Hilfe der aus dem Bundesrechenzentrum und den SAP-KAV-Schnittstellen ins Allgemeine Krankenhaus Wien für elf Jahre rückwirkend entmündigt bzw. für geschäftsunfähig erklärt, vor allem aber

für Herbst 1998!

Woher wollten die Entmündiger und ihre Komplizinnen im SAP-Kompetenzzentrum des BRZ Wien wissen, dass ausgerechnet im Jahre 1998 eine psychische Erkrankung bei der zu Entmündigenden SAP-Beraterin aufgetreten ist?
Die Antwort scheint klar: Man hat vom Bundesrechenzentrum aus direkten Zugriff auf alle Patientendaten des Krankenanstaltenverbundes Wien mittels SAP-Schnittstelle oder? Siehe dazu auch: SAP-Stabsstelle Krankenanstaltenverbund Wien (KAV-SAP)

Arbeitsmarktservice Wien

Von den AMS-Regionalstellen gibt es seit langem direkte Leitungen zu den ARBEITSLOSEN-Servern des Bundesrechenzentrums. Ein lustiges Detail am Rande: Die Autorin dieser Zeilen musste bei ihren zahlreichen AMS-Besuchen in Wien-Schönbrunner Straße oft miterleben, dass die LEITUNG zw. BRZ und AMS-Regionalstelle unterbrochen war und daher keine Arbeitslosenanträge gestellt werden konnten. Schon im Jahre 2002 waren die BRZ-MitarbeiterInnen für die AMS-Applikationen in Florida eingeladen.

Auch der ORF und die Universitäten "rechnen" mit SAP ab - es gibt Schnittstellen zur Bankensoftware der großen österreichischen Banken.
Jener Beamte, der für die Schnittstellen-Betreuung im Finanzministerium zuständig war, starb bereits in der Nacht auf den 11. November 2003.

Die Beratung und Leitung des "SAP-Competence Centers of Expertise" obliegt einem Schmalspur-Nachrichtentechniker seit 2008 (nachdem ein langjährig gedienter Beamter des ehemaligen Bundesrechenamtes entsorgt wurde) - seltsam, dass man für so eine verantwortungsvolle Position der Leitung des SAP-Betriebs der Republik Österreich keinen Wirtschaftsinformatiker anstellt, der sich auch ein bisschen im internen und externen Rechnungswesen auskennt. Aber das ist ja egal: die Endkontrolle geschieht in Baden-Würtemberg mit direkter Leitung in die USA!

So können wir alle nur rundherum beten, dass wir nicht auf irgendwelchen schwarzen Listen sind und nicht in ein Krankenhaus eingeliefert werden müssen! Auch wissen wir nicht, selbst wenn wir unseren praktischen Ärzten Vertrauen schenken, wohin der Blutbefund von der Gesundenuntersuchung geschickt wird, vielleicht direkt in die nsa-Zentrale oder doch via IMS-Health ans FBI?


Datenblatt zwecks Berichterstattung Sap all = Rep all 

Die Redaktion übernimmt für folgenden Leserbrief keine inhaltliche Verantwortung: Es gilt die Unschuldsvermutung für alle Genannten seit 1945!

Das, was Du von diesen Menschen an Deiner Arbeitsstelle in Brz Wien schreibst, die von heute auf Morgen nach 30 Jahren vernichtet wurden, das ist das, was Mitarbeiter bei der IBM Deutschland in 1996 erfahren haben, denn da habe ich zum Schluss gearbeitet bzw. 1999-2001. Danach wurde die IBM verkauft. Das waren die alten Hasen, die den Laden zu dem gemacht hatten, was er war. Erste Sahne im Vertrieb. Doch darüber sind diese Menschen zerbrochen und in der Mittagsstunde konnte ich sie 50 mtr. entfernt von der IBM in einer Gaststätte mit Mittagstisch dann an der Theke sehen, wo sie schon gegen 12 Uhr am Bier trinken waren. Für diese Menschen war die IBM ihr Leben und die Kündigung ihr Tod. 

Sag mal, die SAP, das ist doch die Computerfirma. 

Du weißt aber, dass die SAP in Deutschland zur Scientology in Baden Württhemberg gehört? Die habe ich vor vielen Jahren einmal kennen lernen dürfen und durch einen dort arbeitenden Mitarbeiter kam das raus. IBM ist auch nicht anders als SAP! Brichst Du die Struktur und lebst Du nicht das geschlossene System bzw. gibst Dinge nach außen, dann KANNST DU DICH WARM ANZIEHEN!  

Die IBM ist jedenfalls eine Welt für sich, in der man den Bezug zur realen Welt verlieren kann, weil sie absolut eigene Regeln hat und natürlich durch die Computer und SW mit der Welt vernetzt ist und überall in den Großunternehmen, Banken und der Justiz befindlich ist. 

Ich war zu der Zeit dort, als das Buch IBM und der Holocaust rauskam. Gab sofort eine Interne Mitteilung, wie man sich zu verhalten hat. Ich habe es mir damals gekauft und ich sage Dir, das Buch ist der Hammer. Aber Krieg auch das Thema einer IBM, leider. Wobei die IBM in dem Buch eine Tochtergesellschaft und ein Vorläufermodell der heutigen IBM war. Aber darauf ist sie aufgebaut. Als ich damals die interne Bibel mit Anweisungen gelesen habe, da habe ich gegrinst und gesagt, dass ich irgendwie das Gefühl habe, als hätte ich einen Arbeitsvertrag mit der Scientology geschlossen. Na ja, irgendwie gehören sie schon dazu!

Liebe Grüße von einem Freund, der aus Deutschland flüchten musste, weil er laut fair game 67 all seiner Güter beraubt und für vogelfrei erklärt worden ist!

24. August 2013 00:28

Mittwoch, 20. März 2013

Der Nerv des Staates - NERV OF STATE - ENEMY OF STATE



Die Autorin dieser Zeilen arbeitete einige Jahre im Bundesrechenzentrum Wien, angestellt als SAP-Beraterin im Bereich der Bundeshausverrechnung.
Dienstort: BMI, BMVIT, Oberste Organe inkl. Bundesrechnungshof Wien, BMF IT-Abteilung 

Hofrat (honoris causa) Johannes Wohlmeier, ein Neffe des Staatsvertragsbundeskanzler JULIUS RAAB nannte das Bundesrechenzentrum in Wien den NERV DES STAATES.

Mit dieser Bezeichnung hat der selige Johannes (gestorben 2009) den Nagel auf den Kopf getroffen.

Das Bundesrechenzentrum betreibt z.B. ein SAP-Competence-Center (heute: SAP Competence Center of Expertise) wo
SAP-Mandaten für

  1. Bundeshaushaltsverrechnung HV-SAP Bundesministerien, Oberste Organe
  2. Personalmanagement für Österreichs Beamte und Vertragsbedienstete PM-SAP
  3. Rechnungswesen und Personalverrechnung für Universitäten UNI-SAP
  4. SAP-Applikationen für nachgeordnete Dienststellen der Bundesministerien
  5. Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern
Gewartet und „bearbeitet“ werden.

Anmerkung; Das BM für Landesverteidigung Wien hat sich während des SAP-Rollouts und Eurofighter-Beschaffungsvorgang vorbehalten, eine eigene Anwendung für das interne und externe Rechnungswesen zu betreiben.

Neben den IT-Anwendungen (Applikationen) des BM für Finanzen und der Universitäten sind aber auch die JUSTIZ-Applikationen von höchstem Interesse für gewisse Berufsgruppen und Weltanschauungsgruppierungen.

Für das Großprojekt ELAK (Elektronischer Akt mit Anbindungen an alle SAP- und Justizapplikationen)gibt es auch viele Anbindungen an andere Applikationen des Bundesrechenzentrums - sicher auch im Bereich JUSTIZVERWALTUNG (das betrifft alle Urteile der Gerichte aller Instanzen im Strafverfahren und Beschlüsse im Außerstreitverfahren)

IT- JUSTIZ: Anwendungen im Bundesrechenzentrum Wien

  1. Anbindung an ca. 300 Lokationen in BRZ G
  2. Anbindung an 10.000 PCs in Gerichten, Justizverwaltung etc. zu BRZ G.
  3. Einbindung externer Anwendungen: ELAK, RIS, ZMR, EKIS
  4. Videokonferenz (z.B. mit Häftlingen), E-Diktat, Spracherkennung, Telefonie
  5. Verfahrensautomation JUSTIZ: Fallverwaltung, Poststraße, Statistiken, Gebühren, Namensverzeichnis, Textverarbeitung – Strafverfahren, Außerstreitverfahren etc.
  6. EDIKTE: Insolvenzdatei, Liegenschaftsversteigerungen, Firmenbuchveröffentlichungen, KURATOREN (auch Anzahl der Sachwalterschaften pro Rechtsanwaltskanzlei bzw. Notariatskanzlei)
  7. ELEKTRONISCHER RECHTSVERKEHR: Eingaben im Hinverkehr, Zustellungen im Rückverkehr über A1 Telekom und BRZ G – seit 1.1.2013 auch elektronischer Rechtsverkehr via Bürgerkarte!
  8. Grundbuch inkl. EULIS (European land information Service)
  9. Firmenbuch inkl. EBR: Seit 11. Juli 2005 wird die Urkundensammlung des Firmenbuches österreichweit im Bundesrechenzentrum als zentrale Datenbank geführt und ist weltweit einsehbar.
  10. IVV: Insassenevidenz, Haftraumverwaltung, Überstellungsantrag, Fristberechnung – teilweise zu Schnittstellen und SAP-Applikationen des Mandanten 230 BM für Justiz!
Kommentar: Wenn man sich also der Daten eines Staates bemächtigen will, diese kontrollieren will und für die eigene Vereinigung (Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen) missbrauchen und beschönigen will (Justiz-Strafverfahren) dann setzt man seine Leute genau mitten in diesen Nerv des Staates als SAP-BeraterInnen im Rechnungswesen der Republik, Server-Administratoren im Bereich der Justizapplikationen etc….

Aber schauen wir zurück in die 1990-er Jahre, nachdem das Bundesrechenamt als ehemalige nachgeordnete Dienststelle des BM für Finanzen in die Bundesrechenzentrum GmbH als 100%ige Tochter der Republik Österreich umgewandelt wurde (1997):

Exakt im Jahre 1997 publizierte die Schriftstellerin Elfriede Awadalla aus Wien folgendes Buch www.awadalla.at

·  Heimliches Wissen, unheimliche Macht : Sekten, Kulte, Esoterik und der rechte Rand, Folio-Verlag, 1997, ISBN 3-85256-057-8

Hier beschreibt Frau Awadalla sehr genau wie sich eine berühmte Sekte durch Steuerhinterziehung (teure Sektenkurse) in Österreich strafbar gemacht hat. Die Gerichtsakten sind sicher noch im Archiv der Justiz-Applikationen des Bundesrechenzentrums gespeichert, wenn sie nicht schon im Auftrag der Betreiber der SAP-Mandanten gelöscht worden sind.
Auch der grüne Abgeordnete Karl Öllinger stellte zu dieser Sekte noch in den 1990-er Jahren kritische parlamentarische Anfragen im österreichischen Nationalrat.
Aber bereits im Jahre 2008 wählte man für die Bundesgrünen eine Vorsitzende, der Ehemann beste Beziehungen gerade zu dieser Sekte pflegt – welch glücklicher Zu-Fall, dass zur selbigen Zeit auch ein unliebsamer Kärntner Landeshauptmann unter ge-klär-ten Umständen starb.
Nun, es gilt die Unschuldsvermutung und überhaupt keine Sippenhaftung.

Interessant ist aber die Tatsache, dass die Autorin dieser Zeilen im Februar und März 2007 ausgerechnet auf der Web-Site eines grünen Abgeordneten (Peter Pilz) wie folgt denunziert wurde:


Eintrag vom: 03-03-2007            Eintrag: 2919 von 2920

Name: firi@chello.at

Mir hat die Cheftheologin von Scientology - Rosemarie H. (Name im Original mit Adresse und Telefon-Nummer genannt)  während ihrer Tätigkeit im Staatsdienst sogar meinen Laptop und mein Telefon manipuliert und jedes Dokument, dessen sie habhaft werden konnte kopiert (da kamen Tonnen von Unterlagen zusammen), wahrscheinlich um Daten über unschuldige Personen zu sammeln und mich schlussendlich aus der Firma gemobbt. Ich habe gehört, dass sie aus dem Staatsdienst geflogen ist, weil sie ihre Vorgesetzten bis rauf zur Geschäftsführung der BRZ für Scientology anwerben wollte und diese sogar bedroht hat, weil diese darauf nicht eingestiegen sind.
Zum Glück habe ich seither mit dieser Sektentante nichts mehr zu tun. Während meiner Dienstzeit hat sie mich dauernd mit Esotherik und Sektenscheiss genervt und ununterbrochen versucht, mich mit auf diverse Esotherikseminare (von Scientology) zu schleppen. Auch sprach sie dauernd von Beamten, die in ihrem Umfeld Selbstmord verübt haben und rühmte sich, Freunde im Sozialministerium und Aussenministerium zu haben, die ihr die Hand küssen, wenn sie sie sehen. Ich habe auch gehört, das sie zu "höheren Weihen" nach Brüssel geschickt wurde.
Na hoffentlich passiert dort missliebigen Beamten nichts.
P.S. Hrn Lassy kennt sie offensichtlich auch
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Es stellt sich also nicht nur die Frage, wie viel aus Österreichs Steuermillionen via SAP-Systeme auf Konten der warchest landeten (siehe dazu auch Skandal in der Buchhaltungsagentur Wien, die ihre Buchhaltung auf SAP-Mandanten, die im Bundesrechenzentrum „gewartet“ werden, führt) sondern es stellt sich auch die Frage, ob die IT-Justiz-Applikationen korrekt verwaltet und abgespeichert werden.

Sehr interessant ist ja, dass im Rahmen einer Entmündigungswelle zu Beginn des Jahres 2009 Menschen im Auftrag des BM für Landesverteidigung, BM für Finanzen, BM für Unterricht und des Rechnungshofes entmündigt wurden.

Noch interessanter aber ist, dass die Kuratorenliste (Anzahl der Sachwalterschaften pro Rechtsanwaltskanzlei) ebenso wie das österreichische Grundbuch auf Servern in der Hinteren Zollamtsstraße „verwaltet“ werden.
Das Geschäft mit der Sachwalterschaft – sprich Entmündigung von alten Menschen zwecks Lukrierung von Immobilien, Liegenschaften, Schmuck und Wertpapieren – ist ja nicht nur für die Gruppierung rund um die Thematik „Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen“, sondern auch für viele Kanzleien, die sich weiterhin einen Bentley, eine teure Rechtsanwaltskanzlei an den nobelsten Adressen der Stadt und ab und zu auch ein Eskortservice inkl. Malediven-Flug leisten wollen. Die Nobelhotels der INNEREN STADT sind nämlich allesamt verwanzt.

IMMUNITÄT versus Narrenfreiheit: Oben angeführte Behauptungen sind alle unter dem Aspekt des psychiatrischen Gutachtens von Dr. Herbert Kögler, Mödling, zu sehen und daher gerichtlich nicht zu ahnden.
Siehe dazu chronologieeinerentmündigung.blogspot.co.at