Montag, 3. Dezember 2012

Heeresliegenschaften: Ausverkauf Österreichs prolongiert

Ich kann es gar nicht fassen. Jahre nachdem ich wie eine Verbrecherin von meinem Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum abgeführt wurde, ZEHN JAHRE nachdem ein Hofrat im Finanzministerium vergiftet wurde, der als "Gehirn der Republik" zu viel wusste, kommen jetzt doch noch gewisse (Epitarsis-) Geschäfte zu Ungunsten der Republik Österreich ans Licht.

Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen.

Nun - gerade die Republik Österreich verfügt durch ihre traditionsreiche Geschichte über großartige Gebäude, auch militärische Gebäude.

Das haben sich auch die EpitarsianerInnen gedacht und gründeten zur "Verwertung" dieser Heeresimmobilien eine eigene Gesellschaft namens SUFF-BAG oder Sifferl-bag.

Diese Epitarsis-Tasche muss aber groß sein, dass sogar Liegenschaften und Kasernen (teilweise aus der Zeit der Regentschaft von Kaiserin Maria Theresia 1740 bis 1780) und Grundflächen bis zu 20.000 Quadratmeter Platz haben.
Aber wir wissen ja schon, dass der Gier von Epitarsis keine Grenzen gesetzt sind.
Das haben sie schon bewiesen, als sie an die Immobilien der römisch-katholischen Kirche wollten. Die machen vor keinem RUFMORD Halt.

Interessant ist, dass der "Chef de cuisine" aus dem Verteidigungsministerium auch der Aufsichtsratsvorsitzende dieser Strategischen Heeres-Immobilien-Verwertungsgesellschaft ist.
Das erinnert an jenen Buchhalter aus der Buchhaltungsagentur - jener mit den irrtümlich verbuchten 60-AMS-Millionen - der auch Aufsichtsratsmitglied in einer großen Wohnbaugesellschaft war.

Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen.

Gerade die Liegenschaften der Republik Österreich (Eigentümervertreter: Bundesministerium für Landesverteidigung) und die Liegenschaften der katholischen Kirche gehören zu den größten Reichtümern der Republik Österreich.

Österreich sollte ja ein Modell-Staat für Epitarsis werden und da muss man sich auch die größten Reichtümer und -Innen dieses Modellstaates einverleiben.
Willfährige Diener und DienerInnen gibt es in Österreichs Bundesministerin genug. Sie erhalten sicher dafür die eine oder andere Provision.
Aber hoppla: HONNI SOIT QUI MAL Y PENSE.

Habe ich jetzt schon wieder eine Wahrnehmungsstörung gemäß meiner Diagnose ICD 10 F 25, wenn ich glaube, dass die Vereinigten Staaten von Amerika ein großes Interesse haben, Österreichs Kasernen zu einem günstigen Preis zu erwerben und dann per Miete wieder teuer an die ehemaligen InhaberInnen weiter zu vermieten?

Obwohl Mündel und eigentlich nicht zu einer Meinungsäußerung über den Ausverkauf der Republik Österreich berechtigt, erlaube ich mir trotzdem meine Meinung zu sagen.
Diese lautet:
Einen Modellstaat für Epitarsis zu errichten, sollten wir mit ruhigem Gewissen den Albanern und Albanerinnen überlassen. Diese sind totalitäre Regime besser gewohnt als wir ÖsterreicherInnen. Den Nazi-Staat haben wir Gott sei Dank auch nur sieben Jahre (1938 bis 1945) aushalten müssen.

Die Heeresliegenschaften sind teilweise schon an Epitarsis- nahe Firmen verkauft - ja zu einem Spottpreis - verschleudert worden.
Vielleicht sollte man diese Kaufverträge als rechtsunwirksam betrachten und die Verträge wieder rückabwickeln. Da böte sich die Diagnose Geschäftsunfähigkeit rückwirkend bis 2005 für den Aufsichtsratsvorsitzenden dieser Heeresimmobilien-"Verwertungsgesellschaft" an.

Vielleicht findet sich dafür ein Psychiater und gerichtlicher Gutachter.

Aus einer OTS-Presseaussendung vom 30. November 2012

Seit 2005 wurden bundesweit bereits 131 Heeresliegenschaften um


einen Gesamtwert von rund 230 Millionen Euro verkauft. In Wien wurden

bis dato fünf Liegenschaften verkauft. Der Erlös beträgt rund 20,5

Mio. Euro:

• Amtsgebäude (HVS), Breitenseerstraße; Mindestkaufpreis 0,891 Mio. Euro; Erlös: 1,03 Mio. Euro; Käufer: BAHAI Religionsgemeinschaft

• Teilfläche Arsenal, Mindestkaufpreis 3,93 Mio. Euro; Erlös: 4,4 Mio. Euro, Käufer: SAR Leasing GmbH

• Teilfläche Van Swieten Kaserne (Straße), Mindestkaufpreis 0,68 Mio. Euro; Erlös: 0,68 Mio. Euro, Käufer: Donaucity Wohnbau AG

• Teilfläche Van Swieten Kaserne (Wiese), Mindestkaufpreis 0,13 Mio. Euro; Erlös: 0,13 Mio. Euro, Käufer: Hr. Haas (Privatperson)

• Marine Kaserne Tegetthoff, Mindestkaufpreis 9,34 Mio. Euro; Erlös: 14,2 Mio. Euro, Käufer: ÖSW, PBE

In Wien noch nicht verkauft, aber bereits beauftragt sind folgende

Liegenschaften:

• Kaserne Biedermann-Huth-Raschke - aktuell in Ausschreibung (Angebotsfrist bis 01.03.2013)

• Amtsgebäude Vorgartenstraße (Start des Verkaufsverfahrens voraussichtlich ab 2014)

• Kaserne Arsenal (Verkauf in mehreren Teilflächen bis 2017)

• Amtsgebäude Straussengasse (Start des Verkaufsverfahrens voraussichtlich ab 2014)

• Kommandogebäude Gen. Körner (Teilfläche) (bis dato Verhandlungen mit der Stadt Wien)

Für in dieser Auflistung nicht genannte Liegenschaften (zum

Beispiel Amtsgebäude Franz Josefas Kai oder Starhemberg Kaserne) hat

die SIVBEG keinen Verkaufsauftrag. Es werden daher weder Gespräche

mit potenziellen Interessenten geführt, noch Verkaufsvorbereitungen

getroffen.



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