Dienstag, 11. Dezember 2012

Der Brenner und das liebe Geld: 340 Millionen Buchverluste Chronologie eines Versagens

Blog Buchhaltung auf Österreichisch


12. Dezember 2012 - 12.12.2012
Arbeitstitel:

Haben auch Polit-Mündel (im Auftrag des Finanzministeriums entmündigt) ein Recht auf Information – laut Menschenrechtskonvention?

oder

DER BRENNER und das LIEBE GELD: "DEI RAMEN OLLE WEGGA….." Zitat Technischer Rat

oder

340 Mille "BUCHVERLUSTE": Buchhaltung auf Österreichisch

Eigentlich wollte ich diesen blog über die Gebarungen des österreichischen Bundes- und Landeshaushalts schon schließen.

Ich dachte, dass die Geheimnisse der SAP-Manipulationen, die mysteriösen Todesfälle und glamourösen Vergiftungen an hohen Beamten und Dienstnehmern des Finanzministeriums, Bundesrechenzentrums und der Bundesbuchhaltungsagentur wohl für immer im Epitarsis-Sumpf versinken werden und bald niemand mehr weiß, was hier eigentlich geschehen ist zu Ungunsten der Republik Österreich und ihrer Finanzgebarungen.

Nachdem am 10. April 2012 ein Ministerialrat aus dem Bundesministerium für Finanzen einer Abteilungsleiterin aus dem Bundesrechenzentrum in Anwesenheit vieler Menschen beim EVENT Agenda 2020 in einem Wiener Palais INFORMATIONSVERBOT über neueste Entwicklungen im Elektronischen RECHTSVERKEHR MEINER PERSON GEGENÜBER gab und drei Tage später am 13. April 2012 der Projektmanager von PM-SAP (Personalmanagement für Österreichs Beamte, Beamtinnen, Verwaltungsbedienstete, LehrerInnen, PolizistInnen, RichterInnen etc.) starb, hatte ich wieder schwere Albträume von Bundesrechenzentrum, Epitarsianern (die SektenjüngerInnen trachten mir ja nicht nur in den Träumen nach dem Leben) und Wien-Mitte.

In diesen Träumen werden mitunter die zentralen Stellen der Republik vernichtet. Zum Glück finde ich immer wieder Hilfe bei Sigmund Freud und seinen Trauminterpretationen. Freud nannte den TRAUM den Königsweg zum Unbewussten. Mitunter sind aber meine Träume auch schon bittere Wahrheit geworden – so lebe ich meine prophetische Gabe in meinen nächtlichen Filmen tief aus dem Unbewussten.

Bereits am 29. April 2009 hatte ein Sektionschef aus dem Bundesministerium für Finanzen beim Bezirksgericht Wien-Liesing interveniert, um beim Gutachter eine Geschäftsunfähigkeit für Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum Wien) und März 2007 (Denunzierung auf www.peterpilz.at, Eurofighter-U-Ausschuss Parlament Wien) zu „bestellen“ bzw. auch von gerichtlicher Seite bestätigen zu lassen. So wird also ein Gutachten für politische Mündel in Auftrag gegeben, das ist die juristische Praxis im Rechtsstaat Österreich.

In Träumen verarbeiten wir mitunter schwere Traumata, traumatische Erlebnisse, die unsere Gedanken- und Gefühlswelt schwer belasten. So ist der Traum auch eine Hilfe, diese Erlebnisse zu verarbeiten:

Dezember 2002: Hofrat Joker – Gehirn der Republik und im BMF seit 1966 beschäftigt – fällt bei einem Vortrag in Linz ins Koma, liegt monatelang im Krankenhaus, kann sich nach dem Erwachen aus dem Koma an nichts mehr erinnern und wird pensioniert.

11. November 2003: Regierungsrat S. stirbt im Haus Hintere Zollamtsstraße 4. Er war zuständig für Zahlungsverkehr sowie Kostenrechnung/Controlling der Republik Österreich. Sein Tod wird als Selbstmord getarnt. Ein dubioser „Wirtschaftsoffizier“ aus dem Bundesministerium für Landesverteidigung sitzt im Zimmer nebenan.

April 2004: Datenmigration BVI – HV-SAP abgeschlossen. Alle Bundesministerien führen die Buchhaltung auf SAP durch.

Juni 2004: Hofrat Joker erzählt bei einem SAP-Fest seine Geschichte. Finanzminister Grasser wollte ihm ein Disziplinarverfahren anhängen und Staatssekretär Finz verabschiedete ihn auf einer Serviette – derselbe Staatssekretär, der während seiner „Tätigkeit“ im Rechnungshof das Studium der Rechtswissenschaften absolvierte und bei Hofrat Joker als einfacher Buchhalter anfing.

1. Januar 2005: Die Buchhaltungsagentur nimmt ihren Vollbetrieb auf. Johanna M. wird Geschäftsführerin. Alle Buchhaltungen der Ministerien und nachgeordneten Dienststellen werden in einem Cluster zusammengefasst. Wolfgang W. – Buchhalter im Bundessozialamt – wird Abteilungsleiter für den Bereich Sozialministerium und Arbeitsmarktservice.

3. Januar 2006: Betriebsratsvorsitzender Dr. Richard Koller erkrankt schwer und verbringt mehr als ein Jahr im Krankenhaus – er war ein entschiedener Gegner des wegen der hohen Lizenzen teuren Projektes PM-SAP: Personalmanagement für Österreichs Beamte mit Hilfe der betriebswirtschaftlichen Software SAP aus Deutschland. Auch er wird wie Joker pensioniert.

15. November 2006: Martin Apeltauer, Salzburger Abgeordneter zum Landtag stirbt. Sein Tod wird als Selbstmord getarnt. . In einem Nachruf wurde Apeltauer als einer der wichtigsten Architekten von Landeshauptfrau Burgstallers Wahlsieg bei der Landtagswahl 2004 bezeichnet.

Februar/März 2007: Eine SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums wird zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Aussschusses im politischen Tagebuch www.peterpilz.at denunziert.

April bis November 2007: „Zusammenführung“ der SAP-Budgetsysteme im BRZ.

März 2008: Otmar H. – langjähriger Programmierer und SAP-Chef im Bundesrechenzentrum – darf zum letzten Mal einen Bericht über die SAP-Systeme für die Bundesministerien, Universitäten und Bundesdienststellen mit SAP erstellen.

Mai 2008: Hackenmorde von Hietzing, Opfer: Familie der Protokollchefin des Bundesfinanzministers der Republik Österreich.

August 2008: Oben erwähnter Ministerialrat (der für mich ein allgemeines INFO-Verbot ausgab und Zimmerkollege vom verstorbenen Beamten S. war) wird LEITER der Buchhaltungsagentur. Johanna M., die Geschäftsführerin, verschwindet von der Bildfläche.

30. September 2008: Finanzminister M. ernennt den dubiosen Mitarbeiter B. zum Leiter der Buchhaltungsagentur.

November 2008: AMS-Chef Buchinger erstattet Anzeige wegen gefälschter Schuldscheine zu Ungunsten der Republik Österreich und des österreichischen Arbeitsmarktservice.

Dezember 2008: Angelobung der neuen Bundesregierung – Infrastrukturministerium zur SC-Einschulung in den USA.

Dezember 2008/Januar 2009: An den Bezirksgerichten Wien-Liesing und Wien-Favoriten werden im Auftrag des BM für Finanzen und des BM für Landesverteidigung meine Wenigkeit und eine USA-kritische Journalistin entmündigt.

Januar 2009: BUHAG-Buchhalter Wipplinger und Venetia-Chef Datzer werden verhaftet – als Bauernopfer.

März/Mai 2009: Die Entmündigung (Besachwalterung) der Politmündel aus dem BMF und dem BMLV wird gerichtlich und gutachterlich (teils durch Aktengutachten) bestätigt.

Dezember 2009: 10-Jahres-Feier SAP-Kompetenzzentrum Wien Mitte. Die Herren G. und I. haben die SAP-Systeme für Österreichs Bundesministerien

März 2010: BMF-Mündel beginnt ihre Geschichte im Internet auf blogs zu erzählen.

Mai 2010: Der Privatsender ATV und Herr Pieszek besuchen das Schloss eines Scientologen mit österreichischen Wurzeln in Irland.

Januar 2011: Sachwalter W. möchte Sachwalterschaft für das Mündel von Finanzministeriums Gnaden BEENDEN.

August 2011: Ing. G. hat alles im Griff – er ist Herr über SAP-Systeme der Ministerien, Universitäten und sonstiger wichtiger Institutionen der Republik Österreich. Das ist ein gigantischer Aufstieg für den kleinen HTL-Schmalspur-Nachrichtentechniker mit keinerlei kaufmännischer Rechnungswesen-Ausbildung, der in den 1990-er Jahren noch Epitarsis-Seminare am Wochenende zum Schleuderpreis von 35.000 österreichischen Schillingen anbot, wie Elfriede Awadalla in ihrem Sektenbuch Geheimes Wissen – Unheimliche Macht (Wien 1997) berichtet.

Folgende Personen haben er und sein Team seit 1998 "aus dem Weg geräumt" oder gemeinsam mit I. räumen lassen. Es gilt die Unschuldsvermutung. Einige sind aufgrund ihrer kranken Leber ungewollt gestorben.

2002: Joker – Beamter im Bundesfinanzministerium – erkrankt und fällt ins Koma.

2003: Regierungsrat S.

2006: Betriebsratsvorsitzender K.

2006: Liese P. – Wolfgang P.

2008: Programmierer und Abteilungsleiter Otmar H. – SAP-Produktionschef BRZ

2008: Johanna M. – Geschäftsführerin BUHAG Wien

2009: Entmündigung Frau H. und Frau B.

2010: Oberst K.

2011: Schien ein ruhigeres Jahr zu sein, weil die Polit-Mündel aufmuckten.

2012: Gerhard R. – Projektmanager Personalmanagement Beamte

13. April 2012: Gerhard Redl stirbt. Er war Projektleiter für Personalmanagement auf SAP-Systemen im Bundesrechenzentrum und Bundesfinanzministerium.

Mai 2012: Urteil Landesgericht für Strafsachen – AMS-Millionen Buchhaltungsagentur

Dezember 2012: Als weiteres Bauernopfer wird Frau Mag. Monika Rathgeber – Finanzabteilung Bundesland Salzburg – den österreichischen Medien zum Fraße vorgeworfen. Sie soll 340 Millionen Euro zu Ungunsten der Finanzverwaltung des Bundeslandes Salzburg falsch verbucht haben. Das ist eben Buchhaltung auf Österreichisch!

Nachwort: Möglich ist, dass H. der verwirrende Mythos von XENU, Teegeeack und den Thetanen bei seinen angeblichen Ausflügen im Weltall mitgeteilt wurde. Am 11. Mai 1963 gab er bekannt, dass er zwei Tage vorher abends um zehn Uhr und eine halbe Minute für 43 891 832 611 177 Jahre, 344 Tage, zehn Stunden, zwanzig Minuten und 40 Sekunden den Himmel besucht habe, zu dem eine Prachtstraße mit Heiligenstandbildern führte……1962 bot H. dem US-Präsidenten Kennedy an, die Ausbildung für Astronauten zu übernehmen, um den Wettlauf im All gegen die Russen zu übernehmen. Kennedy lehnte ab. Ende Zitat Billerbeck/Nordhausen.

Anmerkung: Vielleicht schließen die Epitarsianer auch für die Republik Österreich die Verträge in dem Wissen ab, dass sie das Geld erst in drei Millionen Jahren zurück zahlen müssen. Auch dürften sie deswegen ein Problem mit der Buchhaltung (kann man im SAP-System das Jahr 60.000 nach Christus einstellen?) und den Grundrechnungsarten Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und Dividieren haben. Es gilt die immerwährende UNSCHULDSVERMUTUNG – so wie bei der STASI.

Glossar: Wienerisch

Hamdrahen: jemanden still und heimlich ins Jenseits befördern

Wegga ramen: wegräumen

Meier gehen: Sterben, krank werden, den Arbeitsplatz verlieren, ins Koma fallen….

Meier machen: Vernichten, kaputt machen....

















1 Kommentar:

  1. Sehr geehrte Frau Barbara Habsburg,

    wenn ich gleich Ihr Blog gefunden hätte,
    dann hätte ich mir einiges recherchieren ersparen können.
    Mich interessierte eigentlich nur der Fall, der armen Monika R., da es für mich einfach zu sehr nach Bauernopfer einer ansich gewissenhaften Beamtin aussah.

    Da Sie Sich länger und intensiver mit sehr vielen Teilen diese Puzzels beschäftigen,
    schicke ich Ihnen alle mir zugänglichen Unterlagen, falls Sie das wünschen.
    Leider scheint dieses Phänomen nicht nur auf Österreich begrenzt zu sein, sondern sich durch die €-Krise in ganz €uropa wiederzuspiegeln.

    Freundlichen Grüßen -he23

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