Sonntag, 5. Februar 2012

Prozess um die verschwundenen AMS-Millionen: Straflandesgericht Wien

Es ist wirklich verwunderlich, dass die ORF-Berichterstattung von den Aussagen rund um Heinz-Christian Strache`s rechte Rülpser dominiert wird.

Unterdessen ging am 3. Februar 2012 am Landesgericht für Strafsachen in Wien gänzlich unbemerkt der Scheinprozess rund um die verschwundenen 60 oder mehr AMS-Millionen zu Ende.

Ja, wenn die Angeklagten Freunde der SPÖ- und Regierungsspitze sind, dann wird sofort in der ORF-Zentrale am Küniglberg interveniert und BERICHTSVERBOT erteilt.

Der Steuerzahler, die Steuerzahlerin darf auf keinen Fall wissen, dass er (sie) um Millionen, ja Milliarden betrogen wird.
Da kommen die inszenierten und vom ORF manipulierten Aussagen des FPÖ-Chefs gerade recht.
Schließlich hat die SPÖ ja panische Angst vor Neuwahlen und dass die ÖVP mit der FPÖ wieder eine "Koalition" wagen könnte.

Aber resümieren wir noch einmal den Skandal rund um die verschwundenen und falsch verbuchten Euro-Millionen des österreichischen Arbeitsmarktservice.

Dezember 2002: Hofrat Csoka, Finanzministerium, verliert sein Gedächtnis und muss pensioniert werden.

November 2003: Regierungsrat Schweinhammer, Zahlungsverkehr Republik Österreich, stirbt am Arbeitsplatz.

Januar 2005: Die Buchhaltungsagentur, die u.a. von Hofrat Csoka vorbereitet wurde, nimmt ihren Vollbetrieb auf. Sie ist eine Zusammenfassung der Buchhaltungsabteilungen aller Bundesministerien und nachgeordneten Dienststellen der Republik Österreich. Geschäftsführerin der BUHAG wird Mag. Johanna Moder.

3. Januar 2006: Der Betriebsratsvorsitzende des Bundesrechenzentrums, Dr. Richard Koller - ein entschiedener Gegner des Projektes PM-SAP im Bund - erkrankt so schwer, dass er EIN JAHR im Krankenhaus verbringen muss und pensioniert werden muss.

Februar/März 2007: Am Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses des Parlaments wird meine Wenigkeit auf www.peterpilz.at als Scientologin denunziert, die Daten manipuliert und gelöscht hätte.

Herbst/Winter 2007: Die Fälschungen der Schuldscheine der Republik Österreich durch Wipplinger - Buchhaltungsagentur - erreichen ihren ersten Höhepunkt.

Sommer 2008: Otmar Henninger wird als Leiter des SAP-Produktivbetriebs im Bundesrechenzentrum abgelöst.

August 2008
: Jener Ministerialrat, der seinerzeit schon beim Beseitigen der Beamten Csoka und Schweinhammer "behilflich" war, wird Leiter der Buchhaltungsagentur.

Herbst 2008: AMS-Chef Buchinger erstattet Anzeige wegen Urkundenfälschung und Falsch-Verbuchung von 16,6 Millionen des österreichischen Arbeitsmarktservice.

November 2008
: Mag. Brandl, Datenschwärzer aus dem Finanzministerium - früher Infrastrukturministerium - wird Leiter der Buchhaltungsagentur. Er wird OHNE AUSSCHREIBUNG per Dekret von Noch-Finanzminister Wilhelm Molterer in die Geschäftsführung bestellt, um die Datenmanipulationen zu decken.

Januar 2009: Als SPÖ-Bauernopfer werden Wipplinger (Buhag) und Datzer (Venetia) verhaftet. Jetzt erst dürfen auch die Medien berichten.

5. Februar 2009: Karl Öllinger erläutert in einer Pressekonferenz die Hintergründe des Skandals in der Buchhaltungsagentur.

Sommer/Herbst 2009
: Wipplinger und Datzer, die gute Freunde an der SPÖ-Spitze haben, werden aus der U-Haft entlassen. Ihre Rechtsanwälte vertreten auch Millionenbetrüger Tilo Berlin (Skandal Hypo Alpe Adria)

17. Januar 2012
: Am Landesgericht für Strafsachen in Wien beginnt der Prozess. Richter: Mag. Thomas Kreuter.

Januar/Februar 2012: Der Orf inszeniert künstlich wieder einmal einige angeblich skandalhafte Aussagen rund um FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

Somit weiß kaum jemand in Österreich, wie der Prozess am Straflandesgericht ausgeht. Der ORF und die großen Zeitungen haben BERICHTSVERBOT, ebenso wie betreff der hervorragenden Beziehungen von Österreich´s Präsidentschaftskanzlei zum Terror-Regime in NORDKOREA.

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