Dienstag, 21. Februar 2012

Jahrzehnt der Korruption: Neue Erkenntnisse rund um den Skandal in der Buchhaltungsagentur Wien

Neue Erkenntnisse rund um den Korruptions-U-Ausschuss: Es ist ein Video aus dem Bundesrechenzentrum aufgetaucht, dass die Video-Aufzeichnungen im Bundesrechenzentrum von November 2003 zeigt. Der Betriebsrats-Vorsitzende der BRZ GmbH Dr. Richard Koller war vermutlich im Besitz dieser Videos, weshalb man auch ihn, so wie Csoka und Schweinhammer, am 3. Januar 2006 vergiften musste.

Februar 2000: Karl-Heinz Grasser (FPÖ) wird Finanzminister.

Frühjahr/Sommer 2000: Der Rollout für Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP beginnt im Sozialministerium. Die Buchhalter der Bundessozialämter wechseln ins Sozialministerium oder Bundesrechenzentrum (SAP-Customer Competence Center of Expertise)

Juli 2001: Im Sozialministerium beginnt der Buchhaltungsbetrieb mit SAP.

Sommer 2001: Im Bundesrechenzentrum stirbt ein Mitglied der Geschäftsführung, Ministerialrat I., Kollege von Schweinhammer und Csoka, beginnt seine erste Reise in die USA – gemeinsam mit Ing. G. vom Bundesrechenzentrum.

Juni 2002: SAP-Key-User Arthur Pfeiffer stirbt im Innenministerium.

Sommer 2002: Finanzminister Grasser droht Hofrat Csoka (Bundeshaushaltsverrechnung BMF) mit Disziplinarverfahren.

November 2002
: Vorgezogene Nationalratswahlen

Dezember 2002: Hofrat Stefan Csoka, BMF seit 1966 und „Gehirn der Republik“, fällt ins Koma und verbringt viele Monate im Krankenhaus. Später wird er pensioniert und kann sich an nichts mehr erinnern.

Januar 2003: Frau Mag. H. wird vom Bundesrechenzentrum als SAP-Beraterin an das BMVIT um 8.000 Euro monatlich „verkauft“.

März 2003: Der Ministerrat beschließt die Gründung einer Buchhaltungsagentur, die Zusammenfassung aller Buchhaltungen der Bundesministerien und deren nachgeordneten Dienststellen.

Sommer 2003: MR Ihle wird Leiter der Abteilung VI/ 3 (heute Abteilung V) im Finanzministerium, Rechnungswesen, Zahlungsverkehr, Kostenrechnung des Bundes.

11. November 2003: Amtsdirektor Schweinhammer (BMF IT-Sektion, Zahlungsverkehr des Bundes, Bundeskosten- und Leistungsverrechnung) stirbt am Arbeitsplatz, Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock, Trakt B.

5. Dezember 2003: Schweinhammer wird in Gänserndorf zu Grabe getragen. Das Team A-BW-MB feiert mit Teamleiter Grassl fröhlich Betriebsausflug in Krems/Grafenegg. (NÖ)

April 2004: Das Finanzministerium und die Obersten Organe starten mit dem SAP-Betrieb. Somit ist der Rollout HV-SAP beendet.

April/Mai 2004: Die BUHAG startet mit dem Teilbetrieb in Dresdner Straße 89, 1200 Wien. Leiterin: Mag. Johanna Moder, früher TELEKOM-Managerin.

Juni 2004: Abschlussfeier HV-SAP im Wienerberg-Tower. Hofrat Csoka erzählt Frau Mag. H., dass Staatssekretär Finz in auf einer Serviette verabschiedete und Grasser ihm mit einem Disziplinarverfahren drohte.

Dezember 2004: Frau Mag. H. wird wie eine Schwerverbrecherin von ihrem Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum – mit Begleitung des Hausjuristen und unter höhnischem Gelächter einiger Kollegen – abgeführt. Mit Hilfe von Dr. Richard Koller (BRZ-Betriebsratsvorsitzender) kann die fristlose Entlassung im Krankenstand in eine einvernehmliche Auflösung des DV gewandelt werden.

Januar 2005: Die Buchhaltungsagentur des Bundes startet mit dem Vollbetrieb. 500 Buchhalter im Bundesdienst verlieren ihren Arbeitsplatz. Dafür wird die IT-Sektion des BMF unter Artur Winter und MR Ihle ausgezeichnet.

Januar 2005: PM-SAP startet im Teilbetrieb.

Mai 2005: Im Bundesrechenzentrum stirbt Betriebsrat Günter Erlach.

November 2005: Frau Mag. H. erstattet Anzeige beim Arbeitsgericht Wien wegen Urheberrechtsverletzung. Anzeige wird abgewiesen.

November 2005: Ing. Lascy erstattet Anzeige wegen Verschleuderung von Steuermillionen für diverse IT-Projekte im BMI, Bundeskanzleramt, Bundesrechenzentrum etc…

3. Januar 2006: Dr. Richard Koller erkrankt so schwer, dass er 1 Jahr im Krankenhaus verbringen muss und pensioniert wird. Er verfügte über ein Video von der Todesnacht des Beamten Schweinhammer im Bundesrechenzentrum, 6. Stock und wurde erpresst. Anmerkung: Bei den Drehkreuzen an den Eingängen des BRZ (Bundesrechenzentrum der Republik Österreich, 1030 Wien, Hintere Zollamtsstraße 4) sowie in allen Stockwerken befinden sich an allen zentralen Stellen Überwachungskameras, da sich ja im BRZ die wichtigsten Server und Datenträger der Republik Österreich wie Justizverfahren, Bundeshaushalt, Zahlungsverkehr des Bundes, Firmenbuch, Grundbuch, Arbeitslosenversicherung etc. befinden.

Januar 2006: PM-SAP startet im Vollbetrieb, das heißt das Personalmanagement für Österreichs Beamte wird auf SAP-Rechnern des Bundesrechenzentrums gespeichert.

11. April 2006: 1. Vorladung Mag. Hoedl beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien.

3. Mai 2006: HV-SAP-Event im Penta Vienna Hotel mit Sektionschef Steger, Grassl, Ihle und Sektionschef Winter (BMF IT-Sektion)

Mai 2006: Frau Mag. Sumper-Billinger (früher BMF Glückspielmonopol) und DI Jabkowski werden Geschäftsführer im Bundesrechenzentrum.

Oktober 2006: Nationalratswahlen, Eurofighter-U-Ausschuss

Januar 2007: Gusenbauer wird Bundeskanzler, Buchinger Sozialminister, Molterer Finanzminister

Februar/März 2007: Frau Mag. H. wird auf www.peterpilz.at als Scientologin denunziert, die Daten im Bundesrechenzentrum manipuliert haben soll – mit Angabe von Wohnort, Türnummer und Telefon-Nummer. Der Grüne Landtagsklub Wien will die Einträge nicht löschen, erst durch teure anwaltliche Intervention werden die Einträge gelöscht.

August 2007: Mag. Hoedl erstattet Anzeige beim BG Innere Stadt. Angezeigtes Delikt: Denunzierung auf www.peterpilz.at

4. Januar 2008
: Wipplinger (BUHAG) überweist 500.000 Euro an Konsul DUMBA.

9. Januar 2008: Verhandlung LG Strafsachen, Denunzierung pilz.at

22. Februar 2008: Diskussion Palais Trautmannsdorf mit Johanna Moder, GF der BUHAG

März 2008: O. Henninger publiziert SAP-Daten des Bundesrechenzentrums.

Mai 2008: Hackenmorde von Hietzing, ermordet wird auch die Protokoll-Chefin des Finanzministers Molterer.

5. Juni 2008: BRZ-Event mit Molterer und Sumper.

8.Juli 2008: Molterer (ÖVP) sagt: ES REICHT und ruft wieder Neuwahlen aus.

August 2008: Nat.Abg. Öllinger erstattet Anzeige gegen VENETIA

August 2008: MR Ihle wird Leiter der Buchhaltungsagentur

Sommer 2008: Im Bundesrechenzentrum wird der Leiter des SAP-Betriebs Henninger durch Grassl „abgelöst“. Neue teure SAP-Abteilungen werden geschaffen wie SAP-Entwicklung etc…

22. August 2008: Neuerliche Vorladung Mag. Hoedl beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien.

September 2008: Zahlungsklage T-Mobile gegen Mag. Hoedl wegen 600 Euro am Bezirksgericht Wien Liesing.

30. September 2008: Ohne Ausschreibung ernennt Molterer Herrn Brandl (früher BMVIT und BMF) zum Leiter der Buchhaltungsagentur.

24. Oktober 2008: Endabrechnung Kursinstitut VENETIA und AMS.

28. November 2008: 1. Tagsatzung Bezirksgericht Wien-Liesing wegen Zahlungsklage von T-Mobile (600 Euro) – Die Richterin Bauer-Moitzi leitet das Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl ein.

Ende November 2008: Brandl wird Leiter der Buchhaltungsagentur des Bundes.

2. Dezember 2008: Faymann wird Bundeskanzler, Bures Infrastrukturministerin, Pröll wird Finanzminister.

16. Dezember 2008: Vorladung Dr. Benedikt Piatti (Steuersünderliste Liechtenstein) und Mag. Romana Wieser (Bezirksgericht Wien-Liesing)

7. Januar 2009: Dr. Weiser wird einstweiliger Sachwalter von Mag. Hoedl

23. Januar 2009: AMS-Chef-Buchinger erstattet Anzeige gegen Wipplinger und Datzer.

30. Januar 2009: Die BUHAG – Buchhaltungsagentur des Bundes - erstattet Anzeige gegen sich selbst.

5. Februar 2009: Öllinger Pressekonferenz zum Thema BUHAG und die dubiose Vergangenheit des Geschäftsführer Mag. BRANDL. Öllinger – Nationalratsabgeordneter der Grünen – deckt auf, dass Herr Brandl bereits im BM für Verkehr, Innovation und Technologie die Interne Revision abgeschafft hatte und von 2003 bis 2008 die Betrügereien im BM für Finanzen und der Buchhaltungsagentur gedeckt hat. Daher blieb Finanzminister Molterer – kurz vor seinem Abgang im Dezember 2008 – nichts anderes übrig, als Brandl zu Ihles und Moders Nachfolger zu ernennen. Nur er konnte und kann weiterhin die Betrügereien rund um SAP-Systeme decken.

Februar 2009: Der Sprecher des Finanzministeriums, Harald Weiglein teilt mit, dass das Finanzministerium nichts mit der Buchhaltungsagentur zu tun hat. Dem steht entgegen, dass laut BUHAG-Gesetz von 2004 die BUHAG eine 100-prozentige Tochter der Republik Österreich ist, Eigentümervertreter: BM für Finanzen. Weiß also das Finanzministerium nichts um seine Töchter? Auch Mag. Moder, die in der Versenkung verschwand, tut so, als ob sie nie GF der BUHAG gewesen wäre.

22. April 2009: Gutachtergespräch bei Dr. Herbert Kögler in Mödling, Ziel: Entmündigung einer Mitwisserin der Millionenverschiebungen in BMF/BRZ/BUHAG.

29. April 2009: AKTENVERMERK BG Liesing, der Gutachter Dr. Herbert Kögler wird aufgrund eines Anrufs von Noch-Sektions-Chef Dr. Artur WINTER (BMF) gebeten, bei Mag. Hoedl eine Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend zu attestieren, vor allem die Jahre 1998, 2003 (da starb Schweinhammer) 2005 (da starb ein Betriebsrat im BRZ und Mag. Hödl erstattete Anzeige beim Arbeitsgericht Wien) und 2007 (Denunzierung auf www.peterpilz.at) seien von Belang!

14./18. Mai 2009: Entmündigung am BG Liesing durch Richterin Mag. Romana Wieser. Somit wurde sichergestellt, dass alles was Frau Mag. Hoedl über Todesfälle

Mai/Juni 2009: Trotz 20-maliger Kontaktaufnahme (Versuch) verweigert Dr. Martin Weiser, Sachwalter und Rechtsanwalt in Wien, jegliche Arbeit für sein „Mündel“.

Juni 2009: Erste Bank, Herr Strasser, sagt: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.

September 2009: Dr. Gerhard Popp wird Nachfolger von Dr. Artur Winter als Sektionschef im BMF – IT-Sektion.

18. September/ 15. Oktober 2009: Ablehnung Rekurs gegen Entmündigung LGZRS Wien

Herbst 2009: Wipplinger und Datzer werden aus der U-Haft entlassen. (Intervention Tilo Berlins Rechtsanwälte)

Oktober 2009: Ing. Lascy, der noch immer Hausverbot im Bundesrechenzentrum in Wien hat, erstattet Anzeige gegen Mag. Karl-Heinz Grasser wegen der irrtümlichen Verbuchungen im Bundesvoranschlag und Bundesrechnungsabschluss rund um das Bundesrechenzentrum, BMF und den BUWOG-Verkauf.

Dezember 2009: SAP-VCC und SAP-Competence Center of Expertise feiern in der BRZ GmbH 10-jähriges Bestehen. Das SAP Virtual Competence Center der Republik Österreich umfasst mehr als 34 SAP-Kompetenzzentren in ganz Österreich.

Februar 2010: Blogs „Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person“ und „Chronologie einer Entmündigung“ gehen online. Es folgen „Buchhaltung auf Österreichisch“ und „Justitia Austriaca“.

März 2010: MR Ihle referiert am E-DAY der österreichischen Wirtschaftskammer in Wien über „E-Billing“ auf Österreichisch.

April 2010: Der Verein für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz Frau Zapletal) empfiehlt den Antrag auf Sachwalter-Wechsel zu stellen. Dr. Weiser sei als schlechter Sachwalter in ganz Wien bekannt, der sich nicht um die Angelegenheiten seiner Mündel (eigentlich Kuranden) kümmert.

Mai 2010: ERSTE Bank sperrt der Kurandin den lesenden Netbanking-Zugriff.

Juli 2010: Richter Schuhmertl – Bezirksgericht Wien-Liesing - lehnt Antrag auf Sachwalterwechsel ab.

Herbst/Winter 2010: Sektionschef Dr. Fellner, Kollaborateur aus dem BM für Justiz und Mr. E-Justice genannt, geht in den wohlverdienten Ruhestand.

November 2010: Facebook-Gruppe „Stopp dem Sachwalterschaftsmissbrauch“ in Österreich wird gegründet und erweitert.

14. März 2011: Tagung SAP Public Sector User-Group - SAP Award für oben angeführte (mutmaßliche) BetrügerInnen.

März 2011: Finanzminister Pröll und Justizministerin Bandion-Ortner treten zurück. Als neue Finanzministerin wird Maria Theresia Fekter vom Bundespräsidenten Fischer ernannt.

17. Mai 2011: Gutachter Dr. Kögler stellt bei Frau Mag. Hoedl schwere narzisstische Störung fest. Siehe Gutachten – in Auftrag gegeben von Richter Mag. Zucker am Bezirksgericht Wien-Liesing.

Juni/August 2011: Beschluss BG Liesing Beendigung der Sachwalterschaft/Entmündigung.

29. August 2011: Grassl, noch immer Leiter des SAP Produktiv-Betriebes im Bundesrechenzentrum, publiziert die SAP-Daten des Bundesrechenzentrums. Die SAP-Lizenzen und SAP-Projekte sind ein Millionen-Grab für den österreichischen Steuerzahler.

2. September 2011: A1 Telekom AG verweigert Frau Mag. Hoedl einen Vertragsabschluss, dieser sei nur bei Zahlung einer hohen Kaution möglich. Kuranden und ehemalige Kuranden sind in Österreich auf schwarzen Listen.

Herbst 2011: Die ERSTE Bank weigert sich, einen Berater für Mag. Hoedl zu nominieren. Auch bei der Firma KIKA ist sie auf einer schwarzen Liste.

17. Januar 2012: Am Straflandesgericht in Wien beginnt der Prozess wegen der verschobenen AMS-Millionen in der BUHAG. Hauptangeklagte: Wolfgang Wipplinger (ehemals Bundessozialamt und Aufsichtsrat der WienSüd Wohnbaugenossenschaft, SPÖ Wien-Liesing)
Die Journalisten werden von Richter Mag. Thomas Kreuter aus dem Gericht in Wien-Josefstadt geworfen. Das Urteil wird – wahrscheinlich im Auftrag des Finanzministeriums und der Bundesregierung - geheim gehalten.

16. Februar 2012
: Opernball in Wien – die ehemalige Kurandin, SAP-Beraterin und Unterdrückerische Person erzählt erstmals ihre Geschichte auf You Tube.

Für alle Genannten und GenanntInnen gilt die UNSCHULDSVERMUTUNG!

Sonntag, 5. Februar 2012

Prozess um die verschwundenen AMS-Millionen: Straflandesgericht Wien

Es ist wirklich verwunderlich, dass die ORF-Berichterstattung von den Aussagen rund um Heinz-Christian Strache`s rechte Rülpser dominiert wird.

Unterdessen ging am 3. Februar 2012 am Landesgericht für Strafsachen in Wien gänzlich unbemerkt der Scheinprozess rund um die verschwundenen 60 oder mehr AMS-Millionen zu Ende.

Ja, wenn die Angeklagten Freunde der SPÖ- und Regierungsspitze sind, dann wird sofort in der ORF-Zentrale am Küniglberg interveniert und BERICHTSVERBOT erteilt.

Der Steuerzahler, die Steuerzahlerin darf auf keinen Fall wissen, dass er (sie) um Millionen, ja Milliarden betrogen wird.
Da kommen die inszenierten und vom ORF manipulierten Aussagen des FPÖ-Chefs gerade recht.
Schließlich hat die SPÖ ja panische Angst vor Neuwahlen und dass die ÖVP mit der FPÖ wieder eine "Koalition" wagen könnte.

Aber resümieren wir noch einmal den Skandal rund um die verschwundenen und falsch verbuchten Euro-Millionen des österreichischen Arbeitsmarktservice.

Dezember 2002: Hofrat Csoka, Finanzministerium, verliert sein Gedächtnis und muss pensioniert werden.

November 2003: Regierungsrat Schweinhammer, Zahlungsverkehr Republik Österreich, stirbt am Arbeitsplatz.

Januar 2005: Die Buchhaltungsagentur, die u.a. von Hofrat Csoka vorbereitet wurde, nimmt ihren Vollbetrieb auf. Sie ist eine Zusammenfassung der Buchhaltungsabteilungen aller Bundesministerien und nachgeordneten Dienststellen der Republik Österreich. Geschäftsführerin der BUHAG wird Mag. Johanna Moder.

3. Januar 2006: Der Betriebsratsvorsitzende des Bundesrechenzentrums, Dr. Richard Koller - ein entschiedener Gegner des Projektes PM-SAP im Bund - erkrankt so schwer, dass er EIN JAHR im Krankenhaus verbringen muss und pensioniert werden muss.

Februar/März 2007: Am Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses des Parlaments wird meine Wenigkeit auf www.peterpilz.at als Scientologin denunziert, die Daten manipuliert und gelöscht hätte.

Herbst/Winter 2007: Die Fälschungen der Schuldscheine der Republik Österreich durch Wipplinger - Buchhaltungsagentur - erreichen ihren ersten Höhepunkt.

Sommer 2008: Otmar Henninger wird als Leiter des SAP-Produktivbetriebs im Bundesrechenzentrum abgelöst.

August 2008
: Jener Ministerialrat, der seinerzeit schon beim Beseitigen der Beamten Csoka und Schweinhammer "behilflich" war, wird Leiter der Buchhaltungsagentur.

Herbst 2008: AMS-Chef Buchinger erstattet Anzeige wegen Urkundenfälschung und Falsch-Verbuchung von 16,6 Millionen des österreichischen Arbeitsmarktservice.

November 2008
: Mag. Brandl, Datenschwärzer aus dem Finanzministerium - früher Infrastrukturministerium - wird Leiter der Buchhaltungsagentur. Er wird OHNE AUSSCHREIBUNG per Dekret von Noch-Finanzminister Wilhelm Molterer in die Geschäftsführung bestellt, um die Datenmanipulationen zu decken.

Januar 2009: Als SPÖ-Bauernopfer werden Wipplinger (Buhag) und Datzer (Venetia) verhaftet. Jetzt erst dürfen auch die Medien berichten.

5. Februar 2009: Karl Öllinger erläutert in einer Pressekonferenz die Hintergründe des Skandals in der Buchhaltungsagentur.

Sommer/Herbst 2009
: Wipplinger und Datzer, die gute Freunde an der SPÖ-Spitze haben, werden aus der U-Haft entlassen. Ihre Rechtsanwälte vertreten auch Millionenbetrüger Tilo Berlin (Skandal Hypo Alpe Adria)

17. Januar 2012
: Am Landesgericht für Strafsachen in Wien beginnt der Prozess. Richter: Mag. Thomas Kreuter.

Januar/Februar 2012: Der Orf inszeniert künstlich wieder einmal einige angeblich skandalhafte Aussagen rund um FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

Somit weiß kaum jemand in Österreich, wie der Prozess am Straflandesgericht ausgeht. Der ORF und die großen Zeitungen haben BERICHTSVERBOT, ebenso wie betreff der hervorragenden Beziehungen von Österreich´s Präsidentschaftskanzlei zum Terror-Regime in NORDKOREA.