Mittwoch, 26. Dezember 2012

Bauernopfer - chess victim


Als Bauernopfer bezeichnet Wikipedia …….

Unter Bauernopfer versteht man im Schachspiel die freiwillige Preisgabe eines Bauern mit dem Ziel, ein anderweitiges Äquivalent bzw. einen Vorteil zu erlangen. Motive dazu sind beispielsweise das Öffnen von Linien oder Diagonalen, das Zerstören günstiger gegnerischer Bauernstrukturen, das Aufreißen der gegnerischen Königsstellung oder eine Feldräumung. Im Defensivspiel kann auch die Verminderung eines unvermeidlichen Nachteils Anlass für ein Bauernopfer sein, wenn der Verlust eines Steines droht und ein Schlagen einer eigenen Figur durch den Gegner nur durch die Preisgabe eines Bauern verhindert werden kann. Da beim Schach das Übergewicht von einem Bauern einen partieentscheidenden Vorteil darstellen kann, muss der erzielte Vorteil (die Kompensation) in jedem Fall ausreichend hoch sein.

Allgemeinsprachlich wird der Begriff oft im übertragenen Sinne verwendet, wenn etwas (vorgeblich) Nachrangiges geopfert wird, um etwas Höherwertiges zu erhalten oder zu stärken. Beispielsweise kann so eine Person bezeichnet werden, die bei Verhandlungen über Postenbesetzungen nicht zum Zug kommt, weil ihre Unterstützer dies als notwendige Konzession an die Verhandlungsgegner ansehen. Auch wendet man den Begriff in Fällen an, in denen hochrangigen Amtsträgern, oft Politikern, die Verantwortung für einen vermeintlichen Missstand zugeschrieben wird und der Amtsträger darauf hin einen leitenden Untergebenen entlässt statt selbst zurück zu treten.

Heute möchte ich mir einmal näher ansehen, welche Menschen die österreichische Bundes- und Landesbuchhaltung so als Bauernopfer auf den Marktplatz der österreichischen Medien und Gerichte führt:

  1. Wolfgang W.: Herr Wolfgang war ein kleiner Buchhalter im Bundessozialamt in Wien-Babenbergerstraße, höchste abgeschlossene Schule im besten Fall Handelsschule oder kaufmännische Lehre. Da kommt im Jahr 2000 das Projekt Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP gerade richtig, da kann man aufsteigen und mehr verdienen im Sinne „Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen“. Als erstes Rollout für SAP war das Bundesministerium für Soziales und dessen nachgeordnete Dienststellen wie eben das Bundessozialamt vorgesehen. Da wurden dringendst KEY-User gesucht, denen als kleine Buchhalter große Aufstiegsmöglichkeiten versprochen wurden. Ein solcher war auch Herr Wolfgang, der die vom Regierungswechsel im Jahre 2000 (ÖVP-FPÖ-Koalition unter Kanzler Schüssel) frustrierten roten Beamten im Sozialministerium wieder auf Vordermann und Vorderfrau bringen sollte. Die meisten Beamten waren über Jahrzehnte pragmatisiert und schoben eine ruhige Kugel im Ministerium. Nebstbei war Herr Wolfgang W. auch noch im Aufsichtsrat der WIEN Süd, einer großen Wohnbaugenossenschaft im Süden von Wien. Sie fragen sich, warum ein kleiner Handelsschüler so tolle Positionen erwerben kann: Nun in Wien-Liesing wuchs in derselben Partei auch ein Bundeskanzler und eine Bundesministerin heran. „Freundschaft“ unter Genossen eben – da werden die Posten unabhängig von Ausbildung oder Universitätsstudium hin- und hergereicht innerhalb der Partei. Man wohnt günstig am Stadtrand von Wien und nachdem die Buchhaltung aller Bundesministerin auf SAP (BWL-Software) umgestellt war, zog auch Herr Wolfgang W. als Abteilungsleiter für das Rechnungswesen des ARBEITSMARKTSERVICE am 1.Januar 2005 in die neue Buchhaltungsagentur (Rechnungswesen-Cluster der Bundesministerien und nachgeordneten Dienststellen) des Bundes in Wien-Dresdner-Straße. Nach der Migration vom alten Budgetverrechnungssystem auf SAP kannte sich ohnehin keiner mehr aus und bei dem großen Budget des Bundesministeriums für Soziales und der AMS-Stellen in Österreich war einiges Geld locker zu machen. So begann man also recht früh (der grüne Karl Öllinger meint sogar schon 2005 – deswegen verliert er jetzt auch sein Nationalratsmandat) Schuldscheine der Republik zu fälschen und Millionen aus dem AMS-Budget auf dubiose Konten unter anderem in der Schweiz und eines AMS-Kursinstitutes zu verschieben.
Damit alles seine Ordnung hat, hat man die Geschäftsführerin der Buchhaltungsagentur im Sommer 2008 einfach in der Versenkung verschwinden lassen und es wurde ein dubioser Ministerialrat aus dem Bundesministerium für Finanzen interimistischer Leiter der Buchhaltungsagentur in Wien.

Österreich muss ja international Kriege finanzieren und außerdem dürfen die WARCHESTS dieser Welt (die die Finanzen einer großen Psychosekte aufbessern) auch nicht leer ausgehen. Damit das auch weiterhin so bleibt, hat der Finanzminister ebenfalls im Sommer 2008 frühzeitige Neuwahlen ausgerufen und einen Handlanger aus dem Ministerium – bevor er das Ministeramt verließ – zum Leiter der Buchhaltungsagentur bestellt.

Bauernopfer Wolfgang

Der Bruder des Sozialministers war und ist Geschäftsführer des österreichischen Arbeitsmarktservice. Dieser Sozialminister war früher übrigens Landesrat in Salzburg, worauf wir beim Bauernopfer und Bauernmädel Monika R. aus Salzburg noch zurück kommen werden.

Nun suchte man also in diesen Herbstmonaten des Jahres 2008 fieberhaft im Finanzministerium und AMS nach einem Bauernopfer. Dieses fand man in Wolfgang W: Wieder einmal das Match Schwarz gegen Rot.

Nur wenige hatten im Bundesministerium für Finanzen, Bundesrechenzentrum (wo die SAP-Systeme gewartet werden) und der Buchhaltungsagentur noch den Überblick, wie die Millionen hin- und hergeschoben werden und welche österreichischen Steuermillionen auf welchen Konten landen.
Einer davon war im BMF, ein anderer Herr über alle SAP-Systeme im Bundesrechenzentrum, übrigens kein Wirtschaftsinformatiker, sondern ausgebildeter Nachrichten-Geheimdienst-Techniker – im Auftrag der Warchests dieser Welt.

Nun die Geschäftsführerin der Buchhaltungsagentur hatte man im Sommer 2008 schon unauffällig verschwinden lassen, ein Mitwisser aus dem Finanzministerium wurde Leiter der Buchhaltungsagentur und als sich die verschwundenen Millionen und gefälschten Schuldscheine durch Nachfragen und Urgieren internationalen Banken und Kreditinstitute nicht mehr verheimlichen lassen konnten, wählte man den Handelsschüler aus Wien-Liesing, Partei- und Jugendfreund diverser österreichischer „Polit-Größen“. Interessant ist dabei, dass der Leiter des österreichischen Arbeitsmarktservice die Anzeige gegen Herrn Wolfgang erst im Herbst 2008 einbrachte, obwohl er von diesen Betrügereien sicher schon viel länger wusste. Aber ein Bauernopfer muss man immer finden.

Das Bundesministerium für Finanzen hat durch seinen Sprecher Harald Weiglein im Februar 2009 übrigens bekannt gegeben, dass es nichts mit der seit 2005 ausgegliederten österreichischen Buchhaltungsagentur zu tun habe, wo Österreichs Finanzen verwaltet werden. Seltsam.

Karl Öllinger gab zu diesem Thema im Februar 2009 eine aufschlussreiche Pressekonferenz. Ergebnis: Heuer darf er nicht mehr für die Grünen als Nationalrat kandidieren. Seltsam.

Im Januar 2009 mussten die Bauernopfer kurzfristig in U-Haft, konnten die Haft aber bald wieder mit Hilfe ihrer Parteianwälte verlassen.
Im Mai 2012 gab es ein Urteil am Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien. Der Richter meinte: Einmal muss die Gier ein Ende haben.
Die Urteile sind nicht rechtskräftig und werden es wahrscheinlich auch nicht sein – sie sind wohl nur OPIUM FÜR DAS VOLK.

Nachwort: Eine gewisse Frau KITTINGER aus dem BM für Unterricht und Kunst hat in gänzlicher Unwissenheit Herrn Wolfgang aus dem Bundessozialamt ihr Passwort wegen des Vier-Augen-Prinzips im SAP-Zahlungsverkehr übergeben. Das erinnert mich, dass eine Kollege aus dem Bundessozialamt Linz ebenfalls auf das Projekt ZAHLUNGSVERKEHR AUF SAP spezialisiert wurde, nachdem langjährige Beamte aus dem BM für Finanzen schwer erkrankten, ins Koma fielen, pensioniert wurden oder sogar starben. Frau Kittinger ist übrigens nicht zu verwechseln mit Stratosphären-Boss Joe Kittinger aus Florida, Usa.

Und nun zum Bauernopfer Monika R. aus Salzburg. Sie soll ja angeblich über ELF JAHRE mit Budgetgeldern des Bundeslandes Salzburg (Republik Österreich) auf den Aktienmärkten dieser Welt 340 Millionen Budgetgelder verspielt haben.

Hier fand man keine Frau Kittinger sowie in der Buchhaltungsagentur als zweites Bauernopfer, sondern man behauptet einfach gegenüber der vermeintlich sehr dummen österreichischen Bevölkerung, dass sie elf Jahre hindurch die Unterschriften gefälscht habe. Interessant ist jedenfalls, dass die Banken in Österreich und Deutschland die verantwortliche Landeshauptfrau nie gewarnt haben. Das will man zumindest der vermeintlich dummen österreichischen und Salzburger Bevölkerung einreden.

Frau Monika´s Bildung geht weit über jene des Herrn Wolfgang hinaus. Sie hat als einfaches Bauernmädchen aus Pischelsdorf am ENGELSBACH in Oberösterreich die Handelsakademie und ein Studium absolviert. Weil sie so gut tricksen kann, wollte sie sogar die deutsche Bank abwerben.

Frau Landeshauptfrau von Salzburg behauptete kürzlich in einem Ö1-Interview, dass das Problem bei der sogenannten Kameralistik liegt, das heißt man sieht in der Buchhaltung nur den Anfangswert den man spekulierenderweise auf den Aktienmarkt geworfen hat und erst Jahre später sollte man dann als Buchwert die BUCHVERLUSTE in der Buchhaltung sehen. Sorry, Frau Landeshauptfrau muss ihren akademischen Titel auch in der Lotterie gewonnen haben (es gilt die Unschuldsvermutung)

Als ausgebildete Bundesbuchhalterin ist mir zwar bekannt, dass es zwischen dem betriebswirtschaftlichen und staatlichen Rechnungswesen doch einige Unterschiede gibt, zum Beispiel bei der ABSCHREIBUNG.
Aber das Finanzministerium hat doch in den letzten Jahren die Überwindung der Kameralistik und Reform der Bundeshaushaltsverrechnung über die Maßen gelobt.
Gibt es hier etwa Redundanzen, parallel laufende Rechnungswesen-Systeme: eines für das Volk und das andere intern, um diverse Überweisungen auf die warchests dieser Welt zu verschleiern und vor der Bevölkerung zu verbergen?

Schon ein 15-jähriger Handelsschüler lernt, dass es im österreichischen Einheitskontenrahmen (und natürlich auch im Bundeskontenplan und Bundesland-Kontenplan) Konten gibt wie

7815 Fremdwährungskursverluste
8180 Buchwert abgegangener sonstiger Finanzanlagen
8181 Buchwert abgegangener Wertpapiere des Umlaufvermögens
8260 Verluste aus dem Abgang von sonstigen Finanzanlagen
8261 Verluste aus dem Abgang von Wertpapieren des Umlaufvermögens
8270 Abschreibungen auf sonstige Finanzanlagen
8271 Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens
8280 Zinsenaufwand für Bankkredite
8320 Zinsen für Wechseldiskont
8330 Sonstiger Aufwand für Fremdkapital

Zitat aus einem Lehrbuch der 3. Klasse Handelsschule – Stand 2001

Sind da etwa die Millionen bei der Datenmigration von BVI nach SAP verloren gegangen?

Warum wird ausgerechnet die jahrelang gelobte und mit den höchsten Auszeichnungen des Landes Salzburg ausgestattete Leiterin der Budget-Abteilung Frau Monika als Bauernopfer der Bevölkerung präsentiert.

Nun als ehrenamtliche Ermittlerin von Gottes Gnaden kombiniere ich geschasste SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums:

Der in der Diensthierarchie vorgesetzte Beamte von Frau Monika ist ein gewisser OFFIZIER Paulus (so wie der berühmte deutsche Feldherr). Er ist im Nebenberuf auch Präsident der Österreichischen Offiziersgesellschaft (gewesen) und als solcher ein Gegner des Verteidigungsministers und des Berufsheeres im Auftrag der NATO.

Kurz vor dem mehr oder weniger gekonnt inszenierten Auffliegen des 340-Millionen-Skandals in Salzburg hat die österreichische Zeitung KURIER einen ganz anderen Skandal aufgedeckt: die Verschleuderung von Österreichs Kasernen über Umwege an die Amerikaner. Ja sind wir denn noch immer unter US-amerikanischer Besatzung?

Um den Hals noch irgendwie aus der Schlinge zu ziehen, hat die SPÖ nun die Untergebene eines Intimfeindes – nämlich Paulus – als Bauernopfer der österreichischen Bevölkerung präsentiert.

Die Dame hatte also Spielsucht auf Kosten des Salzburger Landesbudgets und man hat sie halt elf Jahre auf Kosten der Salzburger Bevölkerung spielen lassen. Von einem Vier-Augen-Prinzip kann da wohl keine Rede sein. Vielleicht gibt es parallel zu den wenigen SAP-Experten in Wien auch in Salzburg den einen oder anderen Experten im Rechnungswesen, sodass hier durch Datenmigration etc. über Jahre viel verschleiert werden konnte.

Ich erinnere mich an eine SAP-Beraterin eines großen Telekommunikationsbetreibers in Wien, die immer irgendwelche frisierten SAP-Ausdrucke der „Finanz“ präsentierte.

Jetzt ist der Vorgesetzte unseres Bauernopfers Monika auch noch als Präsident der Offiziersgesellschaft zurück getreten, was den Herrn Verteidigungsminister „kalt“ lässt, wie eine Zeitung berichtet.

Die Wahrheit wird wohl für immer in den Servern und ruinierten Festplatten des österreichischen Bundesrechenzentrums und des Landesrechenzentrums Salzburg vergraben bleiben.
Auch im Bundesrechenzentrum Wien gab und gibt es „MitarbeiterInnen“, die jahrelang nicht auf Urlaub gehen und deren LEBER (und nicht nur diese) deswegen schon ganz kaputt ist.
Eine kaputte Leber bedeutet aber noch lange kein kaputtes Gehirn und angesichts unzähliger SAP-Kurse kann man bei Datenmigrationen und Millionen von hängen gebliebenen I-DOCs (Intermediate Documents vom SAP-System zu einem Fremdsystem) schon einiges tricksen.
Die Sektionschefs der Ministerien kennen sich kaum aus und genehmigen ungeschaut unter Anwendung des VIER-AUGEN-SCHAUEN-WEG-PRINZIPS die Budgetaufrundungen in Millionenhöhe.
Interessant ist für mich, dass die Hausbanken und andere Banken da so gekonnt mitspielen. Gibt es überall nur mehr Gauner!

Besonders zeichnet sich da wieder die 1. Bank (dort wo in erste Linie angeblich die Menschen zählen – es gilt die Unschuldsvermutung) aus und natürlich auch andere Hausbanken, wo die Millionen und Milliarden des Staates gehortet werden und mit deren Hilfe auf Aktienmärkten verspekuliert bzw. in dunkle Kriegs- und Drogenquellen wandern. Am Ende hat keiner irgend etwas mitbekommen, wozu sonst hat man in dieser Republik BAUERNOPFER (- und Innen)??? Oder vielleicht war alles nur ein schlechter Kollektiver Salzburger Traum und die PolitikerInnen und Finanzexperten haben die Salzburger Landeshaushaltsverrechnung mit DKT verwechselt.

Es kann einem schlecht werden, wenn man denkt, wie charakterlos die Menschen sind. Auf der anderen Seite dürfen Menschen, die einmal unter Kuratel waren, nie mehr ihr Girokonto auch nur um einen Cent überziehen.

Vielleicht gibt es wieder einmal eine Revolution, wo dann die PolitikerInnen unter Kuratel gestellt werden. Das wäre äußerst sinnvoll – alle ihre Geschäfte wären dann rechtsunwirksam und die ÖsterreicherInnen bekämen Milliarden zurück.





Dienstag, 11. Dezember 2012

Der Brenner und das liebe Geld: 340 Millionen Buchverluste Chronologie eines Versagens

Blog Buchhaltung auf Österreichisch


12. Dezember 2012 - 12.12.2012
Arbeitstitel:

Haben auch Polit-Mündel (im Auftrag des Finanzministeriums entmündigt) ein Recht auf Information – laut Menschenrechtskonvention?

oder

DER BRENNER und das LIEBE GELD: "DEI RAMEN OLLE WEGGA….." Zitat Technischer Rat

oder

340 Mille "BUCHVERLUSTE": Buchhaltung auf Österreichisch

Eigentlich wollte ich diesen blog über die Gebarungen des österreichischen Bundes- und Landeshaushalts schon schließen.

Ich dachte, dass die Geheimnisse der SAP-Manipulationen, die mysteriösen Todesfälle und glamourösen Vergiftungen an hohen Beamten und Dienstnehmern des Finanzministeriums, Bundesrechenzentrums und der Bundesbuchhaltungsagentur wohl für immer im Epitarsis-Sumpf versinken werden und bald niemand mehr weiß, was hier eigentlich geschehen ist zu Ungunsten der Republik Österreich und ihrer Finanzgebarungen.

Nachdem am 10. April 2012 ein Ministerialrat aus dem Bundesministerium für Finanzen einer Abteilungsleiterin aus dem Bundesrechenzentrum in Anwesenheit vieler Menschen beim EVENT Agenda 2020 in einem Wiener Palais INFORMATIONSVERBOT über neueste Entwicklungen im Elektronischen RECHTSVERKEHR MEINER PERSON GEGENÜBER gab und drei Tage später am 13. April 2012 der Projektmanager von PM-SAP (Personalmanagement für Österreichs Beamte, Beamtinnen, Verwaltungsbedienstete, LehrerInnen, PolizistInnen, RichterInnen etc.) starb, hatte ich wieder schwere Albträume von Bundesrechenzentrum, Epitarsianern (die SektenjüngerInnen trachten mir ja nicht nur in den Träumen nach dem Leben) und Wien-Mitte.

In diesen Träumen werden mitunter die zentralen Stellen der Republik vernichtet. Zum Glück finde ich immer wieder Hilfe bei Sigmund Freud und seinen Trauminterpretationen. Freud nannte den TRAUM den Königsweg zum Unbewussten. Mitunter sind aber meine Träume auch schon bittere Wahrheit geworden – so lebe ich meine prophetische Gabe in meinen nächtlichen Filmen tief aus dem Unbewussten.

Bereits am 29. April 2009 hatte ein Sektionschef aus dem Bundesministerium für Finanzen beim Bezirksgericht Wien-Liesing interveniert, um beim Gutachter eine Geschäftsunfähigkeit für Mai 2005 (Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum Wien) und März 2007 (Denunzierung auf www.peterpilz.at, Eurofighter-U-Ausschuss Parlament Wien) zu „bestellen“ bzw. auch von gerichtlicher Seite bestätigen zu lassen. So wird also ein Gutachten für politische Mündel in Auftrag gegeben, das ist die juristische Praxis im Rechtsstaat Österreich.

In Träumen verarbeiten wir mitunter schwere Traumata, traumatische Erlebnisse, die unsere Gedanken- und Gefühlswelt schwer belasten. So ist der Traum auch eine Hilfe, diese Erlebnisse zu verarbeiten:

Dezember 2002: Hofrat Joker – Gehirn der Republik und im BMF seit 1966 beschäftigt – fällt bei einem Vortrag in Linz ins Koma, liegt monatelang im Krankenhaus, kann sich nach dem Erwachen aus dem Koma an nichts mehr erinnern und wird pensioniert.

11. November 2003: Regierungsrat S. stirbt im Haus Hintere Zollamtsstraße 4. Er war zuständig für Zahlungsverkehr sowie Kostenrechnung/Controlling der Republik Österreich. Sein Tod wird als Selbstmord getarnt. Ein dubioser „Wirtschaftsoffizier“ aus dem Bundesministerium für Landesverteidigung sitzt im Zimmer nebenan.

April 2004: Datenmigration BVI – HV-SAP abgeschlossen. Alle Bundesministerien führen die Buchhaltung auf SAP durch.

Juni 2004: Hofrat Joker erzählt bei einem SAP-Fest seine Geschichte. Finanzminister Grasser wollte ihm ein Disziplinarverfahren anhängen und Staatssekretär Finz verabschiedete ihn auf einer Serviette – derselbe Staatssekretär, der während seiner „Tätigkeit“ im Rechnungshof das Studium der Rechtswissenschaften absolvierte und bei Hofrat Joker als einfacher Buchhalter anfing.

1. Januar 2005: Die Buchhaltungsagentur nimmt ihren Vollbetrieb auf. Johanna M. wird Geschäftsführerin. Alle Buchhaltungen der Ministerien und nachgeordneten Dienststellen werden in einem Cluster zusammengefasst. Wolfgang W. – Buchhalter im Bundessozialamt – wird Abteilungsleiter für den Bereich Sozialministerium und Arbeitsmarktservice.

3. Januar 2006: Betriebsratsvorsitzender Dr. Richard Koller erkrankt schwer und verbringt mehr als ein Jahr im Krankenhaus – er war ein entschiedener Gegner des wegen der hohen Lizenzen teuren Projektes PM-SAP: Personalmanagement für Österreichs Beamte mit Hilfe der betriebswirtschaftlichen Software SAP aus Deutschland. Auch er wird wie Joker pensioniert.

15. November 2006: Martin Apeltauer, Salzburger Abgeordneter zum Landtag stirbt. Sein Tod wird als Selbstmord getarnt. . In einem Nachruf wurde Apeltauer als einer der wichtigsten Architekten von Landeshauptfrau Burgstallers Wahlsieg bei der Landtagswahl 2004 bezeichnet.

Februar/März 2007: Eine SAP-Beraterin des Bundesrechenzentrums wird zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Aussschusses im politischen Tagebuch www.peterpilz.at denunziert.

April bis November 2007: „Zusammenführung“ der SAP-Budgetsysteme im BRZ.

März 2008: Otmar H. – langjähriger Programmierer und SAP-Chef im Bundesrechenzentrum – darf zum letzten Mal einen Bericht über die SAP-Systeme für die Bundesministerien, Universitäten und Bundesdienststellen mit SAP erstellen.

Mai 2008: Hackenmorde von Hietzing, Opfer: Familie der Protokollchefin des Bundesfinanzministers der Republik Österreich.

August 2008: Oben erwähnter Ministerialrat (der für mich ein allgemeines INFO-Verbot ausgab und Zimmerkollege vom verstorbenen Beamten S. war) wird LEITER der Buchhaltungsagentur. Johanna M., die Geschäftsführerin, verschwindet von der Bildfläche.

30. September 2008: Finanzminister M. ernennt den dubiosen Mitarbeiter B. zum Leiter der Buchhaltungsagentur.

November 2008: AMS-Chef Buchinger erstattet Anzeige wegen gefälschter Schuldscheine zu Ungunsten der Republik Österreich und des österreichischen Arbeitsmarktservice.

Dezember 2008: Angelobung der neuen Bundesregierung – Infrastrukturministerium zur SC-Einschulung in den USA.

Dezember 2008/Januar 2009: An den Bezirksgerichten Wien-Liesing und Wien-Favoriten werden im Auftrag des BM für Finanzen und des BM für Landesverteidigung meine Wenigkeit und eine USA-kritische Journalistin entmündigt.

Januar 2009: BUHAG-Buchhalter Wipplinger und Venetia-Chef Datzer werden verhaftet – als Bauernopfer.

März/Mai 2009: Die Entmündigung (Besachwalterung) der Politmündel aus dem BMF und dem BMLV wird gerichtlich und gutachterlich (teils durch Aktengutachten) bestätigt.

Dezember 2009: 10-Jahres-Feier SAP-Kompetenzzentrum Wien Mitte. Die Herren G. und I. haben die SAP-Systeme für Österreichs Bundesministerien

März 2010: BMF-Mündel beginnt ihre Geschichte im Internet auf blogs zu erzählen.

Mai 2010: Der Privatsender ATV und Herr Pieszek besuchen das Schloss eines Scientologen mit österreichischen Wurzeln in Irland.

Januar 2011: Sachwalter W. möchte Sachwalterschaft für das Mündel von Finanzministeriums Gnaden BEENDEN.

August 2011: Ing. G. hat alles im Griff – er ist Herr über SAP-Systeme der Ministerien, Universitäten und sonstiger wichtiger Institutionen der Republik Österreich. Das ist ein gigantischer Aufstieg für den kleinen HTL-Schmalspur-Nachrichtentechniker mit keinerlei kaufmännischer Rechnungswesen-Ausbildung, der in den 1990-er Jahren noch Epitarsis-Seminare am Wochenende zum Schleuderpreis von 35.000 österreichischen Schillingen anbot, wie Elfriede Awadalla in ihrem Sektenbuch Geheimes Wissen – Unheimliche Macht (Wien 1997) berichtet.

Folgende Personen haben er und sein Team seit 1998 "aus dem Weg geräumt" oder gemeinsam mit I. räumen lassen. Es gilt die Unschuldsvermutung. Einige sind aufgrund ihrer kranken Leber ungewollt gestorben.

2002: Joker – Beamter im Bundesfinanzministerium – erkrankt und fällt ins Koma.

2003: Regierungsrat S.

2006: Betriebsratsvorsitzender K.

2006: Liese P. – Wolfgang P.

2008: Programmierer und Abteilungsleiter Otmar H. – SAP-Produktionschef BRZ

2008: Johanna M. – Geschäftsführerin BUHAG Wien

2009: Entmündigung Frau H. und Frau B.

2010: Oberst K.

2011: Schien ein ruhigeres Jahr zu sein, weil die Polit-Mündel aufmuckten.

2012: Gerhard R. – Projektmanager Personalmanagement Beamte

13. April 2012: Gerhard Redl stirbt. Er war Projektleiter für Personalmanagement auf SAP-Systemen im Bundesrechenzentrum und Bundesfinanzministerium.

Mai 2012: Urteil Landesgericht für Strafsachen – AMS-Millionen Buchhaltungsagentur

Dezember 2012: Als weiteres Bauernopfer wird Frau Mag. Monika Rathgeber – Finanzabteilung Bundesland Salzburg – den österreichischen Medien zum Fraße vorgeworfen. Sie soll 340 Millionen Euro zu Ungunsten der Finanzverwaltung des Bundeslandes Salzburg falsch verbucht haben. Das ist eben Buchhaltung auf Österreichisch!

Nachwort: Möglich ist, dass H. der verwirrende Mythos von XENU, Teegeeack und den Thetanen bei seinen angeblichen Ausflügen im Weltall mitgeteilt wurde. Am 11. Mai 1963 gab er bekannt, dass er zwei Tage vorher abends um zehn Uhr und eine halbe Minute für 43 891 832 611 177 Jahre, 344 Tage, zehn Stunden, zwanzig Minuten und 40 Sekunden den Himmel besucht habe, zu dem eine Prachtstraße mit Heiligenstandbildern führte……1962 bot H. dem US-Präsidenten Kennedy an, die Ausbildung für Astronauten zu übernehmen, um den Wettlauf im All gegen die Russen zu übernehmen. Kennedy lehnte ab. Ende Zitat Billerbeck/Nordhausen.

Anmerkung: Vielleicht schließen die Epitarsianer auch für die Republik Österreich die Verträge in dem Wissen ab, dass sie das Geld erst in drei Millionen Jahren zurück zahlen müssen. Auch dürften sie deswegen ein Problem mit der Buchhaltung (kann man im SAP-System das Jahr 60.000 nach Christus einstellen?) und den Grundrechnungsarten Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und Dividieren haben. Es gilt die immerwährende UNSCHULDSVERMUTUNG – so wie bei der STASI.

Glossar: Wienerisch

Hamdrahen: jemanden still und heimlich ins Jenseits befördern

Wegga ramen: wegräumen

Meier gehen: Sterben, krank werden, den Arbeitsplatz verlieren, ins Koma fallen….

Meier machen: Vernichten, kaputt machen....

















Sonntag, 9. Dezember 2012

340 Millionen verspekuliert: Ein Bauernmädchen als Bauernopfer und mutmaßliche Spekulantin in Budgetangelegenheiten des Landes Salzburg

Bauernopfer oder vom Bauernmädchen zur Spekulantin

Als im Herbst 2008 AMS-Chef Herbert Buchinger den Skandal um die falsch verbuchten 17 Millionen Euro aus dem Budget des österreichischen Arbeitsmarktservice und die irrtümlich ausgestellten Republik-Schuldscheine in der Höhe von ca. 66 Millionen Euro nicht mehr verheimlichen konnte und er eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien erstatten musste, suchte man in der Buchhaltungsagentur, im Bundesrechenzentrum und im Bundesministerium für Finanzen fieberhaft und hektisch nach einem Bauernopfer.

Dieses Bauernopfer fand man im „roten“ Buchhalter des Bundessozialamts aus Wien-Liesing. Außerdem verschwand die Geschäftsführerin der Buchhaltungsagentur bereits im Sommer 2008 ganz plötzlich in der Versenkung und ein dubioser Ministerialrat aus dem BM für Finanzen wurde interimistischer Leiter der Buchhaltungsagentur, um die SAP-Systeme zu frisieren. Dafür hatte er einige Monate Zeit, bis dann im November 2008 Helmut B. Leiter der Buchhaltungsagentur wurde.

Die dubiose Vergangenheit des derzeitigen Geschäftsführers der Wiener Buchhaltungsagentur in der Dresdner Straße hat übrigens der grüne Abgeordnete zum Nationalrat Karl Öllinger in einer Pressekonferenz vom 5. Februar 2009 en detail aufgedeckt.

Als Dank dafür darf Karl Öllinger bei den nächsten Wahlen nicht mehr als grüner Nationalrat kandidieren. Aber Epitarsis war schon immer ungerecht.

Nun aber zum Salzburger Finanzskandal:

Eine Beamtin der Salzburger Landesregierung soll ELF JAHRE rückwirkend 340 Millionen Euro Landesgelder an der BÖRSE, auf dem Aktienmarkt verspekuliert haben.

Kurier, 8. Dezember 2012

2009 erhielt Monika R. im Beisein von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller das Ehrenzeichen zweiter Stufe der Salzburger Feuerwehr verliehen, welches die wichtigsten STÜTZEN DES LANDES auszeichnet. Monika R. kam Ende der 50-er Jahre in Oberösterreich zur Welt und begann sehr früh den Grundstein für ihren Aufstieg zu legen: Nach HAK-Matura und Jus-Studium schlug sie 1990 die Beamtenkarriere ein. Sie diente sich zur Leiterin des Referats 8/02 Budgetangelegenheiten hoch und verwaltete ein Milliardenbudget.

Urlaub nahm sie so gut wie nie. Die Wochenenden verbrachte sie am elterlichen Bauernhof, wo ein Hund und eine Katze auf sie warteten. „Hochintelligent“ und „hochkompetent“ sagen jene, die sie persönlich kennen. Ende Kurier-Zitat.

"Nie auf Urlaub – das ist immer verdächtig“ – so postete ein Poster in der Debatte zum Salzburger Finanzskandal auf orf.at

Das führt mich in meinen Erinnerungen zurück in jene Sommer, wo meine Wenigkeit noch im Bundesrechenzentrum im Bereich Bundeshaushaltsverrechnung angestellt war. Die „Nachfolgerin“ jenes Beamten, zuständig für Zahlungsverkehr und Kostenrechnung der Republik (gestorben 11.11.2003 am Arbeitsplatz), Frau „Theresia“ ging übrigens auch sehr selten auf Urlaub. Na klar, werden Sie sagen: Gerade in der Urlaubszeit und Weihnachtszeit kann man/frau die Budgetsysteme BVI und SAP gut „bearbeiten“.

Interessant ist, dass jene Vorgesetzten unseres Salzburger Bauernopfers, die elf Jahre – also seit 2001 – bei diesen Manipulationen der Budgetsysteme zugesehen haben, sich jetzt als Aufdecker des Skandals der Öffentlichkeit präsentieren.

Wie gehabt wird die österreichische Bevölkerung für megablöd gehalten.

Die Salzburger PolitikerInnen haben großes Glück, kaum jemand in Österreich weiß, was ein FINANZAUSGLEICH BUND LÄNDER ist und schon gar nicht wissen Menschen in Österreich, welche EpitarsianerInnen an den Schaltstellen im Bundesrechenzentrum sitzen, wo auch der sogenannte Finanzausgleich der Republik Österreich elektronisch abgewickelt wird.

Ja, der einfache Bürger, die einfache Bürgerin will das Schnitzel auf dem Tisch und dass der Lieblingsfussball-Klub bzw. der Lieblingsschifahrer/die Lieblingsschifahrerin gewinnt – so denken es sich halt die PolitikerInnen in ihren Elfenbeintürmen mit Goldrahmen!

Das erinnert mich an einen Sketch des Ö3-Callboys wo SalzburgerInnen auf der Straße gefragt werden, ob die Psychosekte Epitarsis eher katholisch oder evangelisch sei…..Die meisten antworteten: eher evangelisch.

Bundeshaushaltsverrechnung und Landeshaushaltsverrechnung auf SAP-Systemen:

Nach einem Ministerratsbeschluss von 1998 war man vonseiten der SAP-Lobby bemüht, möglichst viele User und Userinnen für SAP in Bundes- und Landesverwaltung zu gewinnen. Sogar Frau Theresia aus dem Bundesrechenzentrum sprach oft davon, dass es pro SAP-UserIn Körberlgeld für Beamte gab.

Vier-Augenprinzip: Schon bei Hofrat Joker lernte ich, dass es bei der Bundesverwaltung aufgrund des Artikels 51 der österreichischen Bundesverfassung (Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit) sogar ein Sechs-Augenprinzip gibt.

Allerdings muss ich jetzt wirklich eine Lanze für die betriebswirtschaftliche Software SAP und ihren Einsatz in der österreichischen Bundes- und Landesfinanzgebarung brechen:

Jahrelang gab es bei der Einführung der SAP-Systeme für Österreichs Bundesministerien und Oberste Organe die Diskussion, ob wir im sogenannten CUSTOMIZING (Einstellung der SAP-Systeme für die SAP-Kunden) besonders bei der Mittelvormerkung eine BETRAGSGRENZE für gewisse User einstellen sollten. Das würde dann bedeuten, das nur gewisse SAP-UserInnen überhaupt einen Betrag von zum Beispiel 100.000 Euro freigeben können: schon bei der Mittelvormerkung.

Für SAP-Berechtigungen ist seit 1998 eine ehemaligen Jugoslawin – damals 25 Jahre alt – im Bundesrechenzentrum zuständig.

Allerdings wurde beim Projekt „Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP“ schamlos ausgenutzt, dass sich gewisse Sektionschefs überhaupt nicht in der IT auskannten.

Da wurde etwa im BM für Verkehr, Innovation und Technologie ein Betrag für ein Projekt, der im Bundesvoranschlag über 39.000 Euro ausgewiesen war, einfach auf 69.000 Euro aufgerundet.

Der zuständige Sektionschef aus dem Ministerium sagte zu mir wörtlich: „Machen Sie mit dem Kastl (Computer) was Sie wollen“.

So war durch die IT-Unkenntnis der Sektionschefs in den Bundesministerien Tür und Tor dem Missbrauch von Budgetgeldern geöffnet.

Gerade bei der DATENMIGRATION vom alten Budgetverrechnungsinformationssystem im Bundesrechenzentrum auf die neuen SAP-Systeme sind sicher mehr als 340 Millionen Euro verschwunden. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Persönliche Anmerkung zu den Bauernopfern: Diese Menschen wie Monika R. von der Salzburger Landesregierung oder Wolfgang W. von der Buchhaltungsagentur stehen unter gigantischem Druck. Wolfgang W. schien sogar erleichtert zu sein, als das Spiel mit den AMS-Millionen aufgedeckt war. Auch er stand unter gigantischem Druck. Die Justiz hat ihn ja bald aus der U-Haft entlassen.

Warum stehen diese Menschen so unter Druck? Sie müssen Millionen, Statistiken und „Köpfe“ in die Sektenzentralen weltweit und vor allem in die USA liefern.

Dazu schreiben Liane von Billerbeck und Frank Nordhausen:

Wer zum Operierenden Thetan aufsteigen will, hat für seine Seminare, Trainingsroutinen und Rundowns mit immensen Ausgaben zu rechnen, von denen er beim Eintritt in die Sekte nicht das Geringste ahnt. Mitte der 70-er Jahre wurden die ohnehin gesalzenen Preise beispielsweise monatlich um fünf bis zehn Prozent erhöht. Ein Studium des kompletten Programms war Anfang der 90-er Jahre für ca. 450.000 Mark zu bekommen. Im neuen Jahrtausend muss der Hubbardist für seine Ausbildung fast das Gleiche in Euro hinlegen: 450.000 Euro. Somit ist Epitarsis ohne Zweifel die kostspieligste Religion des Planeten. Doch trotz irrwitziger Preise führt ihr System ins Nichts, denn das Versprechen uneingeschränkter SUPER POWER auf der Brücke ins Glück bleibt notwendigerweise ein Traum: Immer wenn der Epitarsianer scheinbar kurz vor dem Ziel steht, gibt die Zentrale – das RTC in L.A. – einen neuen Kurs frei. Ende Zitat

Persönliche Anmerkung: Interessant ist für mich als gelernte Religionswissenschafterin, dass vor allem SozialdemokratInnen, die historisch bedingt in Österreich einen gigantischen Hass auf alles Katholische und Christliche haben und daher keine Art von Religionsunterricht erhielten, auf diese Sektenschmähs hineinfallen.

Das Ergebnis ist für die Republik Österreich und deren Finanzen VERHEEREND.










Freitag, 7. Dezember 2012

Erinnerungen an Hofrat (ohne Hof) C.: Bundesministerium für F.


Erinnerungen an einen großen Lehrer: Hofrat JOKER Abteilung Bundeshaushalt BMF Wien
6. Dezember 2002 bis 6. Dezember 2012

Heute vor 10 Jahren ist Hofrat Joker angeblich bei einem Vortrag vor Finanzbediensteten in Linz zusammen gebrochen.

Er fiel ins Koma, musste monatelang im Krankenhaus verbringen, konnte sich nach seinem Krankenhausaufenthalt an nichts mehr erinnern und musste pensioniert werden.

Hofrat Joker war nicht irgendeiner. Er – ein gebürtiger Burgenländer – war seit dem Jahre 1966 im Bundesministerium für Finanzen in Wien beschäftigt.

Hofrat Joker war ein Vertreter jenes aufrechten, korrekten Beamtentyps, der Österreich aus den Trümmern des zweiten Weltkriegs wieder aufgebaut hat.

Sehr klar habe ich die Vorträge von Hofrat Joker vom März 2002 an der Verwaltungsakademie des Bundes in Wien-Mauerbach in Erinnerung.

Da referierte der Hofrat aus dem BM für Finanzen drei Tage zum Thema „Das automatisierte System der Haushaltsverrechnung“

Hofrat Joker hatte einen sehr guten, anschaulichen Vortragsstil. Ewig in Erinnerung habe ich seine Zeichnungen auf dem „Flip-Chart“: Soll-Haben-T-Konten: Vom Bundesvoranschlag bis zum Bundesrechnungsabschluss

Er sagte immer: Wenn die Rechnung nicht auf den Groschen, den Cent stimmt, dann jage ich den Buchhalter, die Buchhalterin aus dem Ministerium oder der nachgeordneten Dienststelle mit dem nassen Fetzen durch die Republik.

Hofrat Joker war übergenau, er hatte jedes Konto nicht nur der Bundesministerien und Obersten Organe, im Kopf sondern auch den Kontostand (Phasenbuchhaltung) jedes einzelnen Kontos aller nachgeordneten Dienststellen der Bundesministerien der Republik Österreich.

Sie können sich vorstellen, dass man auf dem Weg zum „Epitarsis-Modellstaat“ solche Leute beseitigen muss ebenso wie die zuständigen Prokuristen der Bundeskonten, zuständig für den Zahlungsverkehr der Republik Österreich.

Bundesfinanzminister schauen bei diesem Spiel über Jahre zu oder vielleicht durchschauen sie gar nicht was hier abgeht zu Ungunsten der Finanzen der Republik Österreich.

Aber nun zurück zu Hofrat Joker und was ich bei ihm gelernt habe.

Im Gegensatz zum Nachrichtentechniker und Geheimdienstmitarbeiter an der Spitze des SAP-Betriebes im Bundesrechenzentrum Wien habe ich eine Ausbildung in Buchhaltung, Rechnungswesen und SAP absolviert.

Daher habe ich mich über Fortbildungen bei Hofrat Joker immer sehr gefreut.

Bereits am 30. November 2001 durfte ich einem langen Vortrag von Hofrat Joker zum Thema

„Das Haushalts- und Rechnungswesen der Öffentlichen Verwaltung in Österreich“ lauschen.

Da lernte ich viel über den Budgetkreislauf:

1. Bundesvoranschlag (Bundesfinanzgesetz inkl. Teilhefte)

2. Mittelzuteilung – Jahresvoranschlag, Monatsvoranschlag

3. Mittelverwendung – Steuerung: Buchführung „Umschichtung“ zwischen den Voranschlagsposten

Da lernte ich viel über die österreichische Bundeshaushaltsverrechnung und das Bundeshaushaltsgesetz, die Doppik und die Phasenbuchhaltung (früher Kameralistik)

1. Hauptverrechnungskreise: VWV, BEW

2. Nebenverrechnungskreise: PE-Konten, Kostenrechnung, externe Bestandrechnung

3. Zahlungsverkehr: Inland, Zahlungsverkehr Ausland

4. Rechnungslegung: Monats- und Jahresabschluss

5. Bundeskontenplan

Bei der Umstellung vom alten Budgetverrechnungssystem BVI auf SAP in den Jahren 2000 bis 2004 hatte man ja gute Gelegenheit, diverse „Beträge“ in Richtung einer orientalischen Buchhaltung zu frisieren oder zu erhöhen. So waren zum Beispiel die Landeshauptmann (-und landeshaupt-frau) gehälter immer in vierfacher Höhe auf den Konten der SAP-Systeme der Bundeshaushaltverrechnung gelandet. Keiner wusste der nachfragenden Beamtin aus dem Bundeskanzleramt zu erklären, warum!

Hofrat Joker traf ich übrigens nach seiner Pensionierung noch einmal in der Kantine des Bundesrechenzentrums in der Hinteren Zollamtstraße 4 in Wien. Er versuchte krampfhaft, sich an mich und meinen Namen zu erinnern. (Immerhin war ich ja sogar mit anderen Beamtinnen im Auto von Mauer nach Wien mit ihm mitgefahren, wo wir lustige Plauscherl hatten) Ich solle alle in der Abteilung schön grüßen lassen. Warum die MitarbeiterInnen in der Abteilung Bundeshaushalt im BRZ keine Freude mit diesen schönen Grüßen hatten, sollte ich erst viel später erfahren.

Im Juni 2004 hatte ich nochmals Gelegenheit mit Hofrat Joker zu sprechen.

Wir feierten in den Wiener Twin-Towers in Favoriten den Abschluss des Groß-Projekts „Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP“

Unter Tränen erzählte mir Hofrat Joker von seiner Erkrankung, vom Tod seiner Mutter und wie ihn Staatssekretär Finz (BMF), der bei ihm als Buchhalter anfing und während seiner „Tätigkeit“ im Rechnungshof das Jus-Studium absolvierte, auf einer Serviette aus dem Bundesministerium für Finanzen verabschiedete: DANKE FÜR ALLES STEFAN!

Finanzminister Karl-Heinz Grasser, geboren 1969, hätte ihm, dem Hofrat aus dem Finanzministerium (daselbst beschäftigt seit dem Jahre 1966) mit einem Disziplinarverfahren gedroht. Aber dann hat man mit der Erkrankung und der Amnesie eine andere Lösung gefunden, den peniblen, überkorrekten Hofrat (von vielen Beamten auch als Gedächtnis/Gehirn der Republik bezeichnet) im Finanzministerium für immer loszuwerden.

Jetzt verstehen Sie vielleicht besser werte Leserschaft, warum ausgerechnet der vorgesetzte Sektionschef Doktor W. in der Pflegschaftsabteilung des Bezirksgerichtes Wien-Liesing anrief, um bei Richterin und Gutachter meine Geschäftsunfähigkeit elf Jahre rückwirkend (besonders für Mai 2005 und März 2007) zu bestellen.

Gerade angesichts der neuen „Skandale“ rund um verzockte 340 Millionen Euro aus dem Budget des Bundeslandes Salzburg würden wir solche Beamte, die so korrekt sind wie Hofrat Joker dringendst brauchen.

Hofrat Joker hat einen Bundesbuchhalter, eine Bundesbuchhalterin wegen ein paar falsch verbuchter Schillinge durch die Republik gejagt! Unter seiner Ägide wäre es nie so weit gekommen, dass ein Buchhalter aus der Buchhaltungsagentur des Bundes (gegründet im Jahre 2005) Millionen aus dem Budget des Arbeitsmarktservice veruntreut.

Gerade die Gründung der Buchhaltungsagentur im Jahre 2005 (Zusammenfassung von 69 Insellösungen der Bundesbuchhaltung in einer Tochtergesellschaft der Republik Österreich) war die beste Gelegenheit, bei Migrationen Budget-Daten zu frisieren und manipulieren. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Jetzt verstehen Sie vielleicht auch, warum solche Leute wie Hofrat Joker und Regierungsrat S. (Zahlungsverkehr Bundesministerium für Finanzen) unbedingt vor dem April 2004 „weg“ mussten. Im April 2004 startete nämlich die Bundesbuchhaltungsagentur schon mit dem Teilbetrieb in Wien-Dresdner Straße!

Achtung: Die Bundesfinanzminister der Republik Österreich haben mit der Bundeshaushaltsverrechnung, der Bundesbuchhaltung nichts zu tun. Sie haben auch keine Verantwortung für das Budget, den Bundesvoranschlag oder den Bundesrechnungsabschluss!

Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung, auch für die Verstorbenen!

Anmerkung: Die Namen wurde aus rechtlichen Gründen geändert und alle Personen sind natürlich frei erfunden und Ausfluss einer paranoiden Gedankenwelt der Autorin dieses blogs, einer ehemaligen Bundesbediensteten! (Diagnose: ICD 10 F 25 gerichtlich beglaubigt Landesgericht für Zivilrechtssachen, Verfahren derzeit beim Obersten Gerichtshof der Republik anhängig)

Besonders traurig finde ich dass diese veruntreuten Bundes- und Landesgelder aus Österreichs Steuertöpfen vermutlich in den verschiedenen "warchests" dieser Welt gelandet sind – diese verdammten OT-Kurse, wenn die nicht so teuer wären.
Das Geld wird verwendet, um GegnerInnen zu vernichten. Das ist doppelt skandalös aus meiner Sicht.

Postskriptum: Am 13. April 2012 ist auch DI R. (laut Kurier) gestorben, der der Projektleiter des Projekts „Personalmanagement für Österreichs Beamte und Beamtinnen auf SAP“ war. Für mich besteht Informationsverbot wie schon am 11. November 2003 im BMF – das scheint in Bezug auf Presse- und Meinungsfreiheit in Österreich ein Rückschritt hinter das Jahr 1848 zu sein!

joker-witze: Frage: Warum Beamte so große Probleme mit Taschentüchern? Antwort: Weil da immer TEMPO drauf steht.









Mittwoch, 5. Dezember 2012

Annus horribilis 2008


Annus horribilis – das Jahr 2008 aus der Sicht der österreichischen „Bundesbuchhaltung“


Das Jahr 2008 war weltweit und auch für die Österreicher und ÖsterreicherInnen ein Annus Horribilis.

Januar 2008: Verhandlung LG für Strafsachen Wien betreff Denunzierung Polit-Mündel auf www.peterpilz.at (Mediengesetz § 7) Der Anwalt der Grünen, Dr. Alfred Noll, diktiert der Richterin im Minirock den Vergleich (Urteil).

März 2008: Otmar H. ist noch Leiter des SAP-Produktionsbetriebs im Bundesrechenzentrum – siehe dazu Publikation der SAP-Produktionsdaten für Bundesministerien, Oberste Organe und 20 Universitäten.

April 2008: Das zukünftige Polit-Mündel absolviert ein Assessment-Center zum Thema Betriebsnachfolge in Wien-Meldemannstraße. Das zukünftige Polit-Mündel darf an der AMS-Maßnahme Betriebsnachfolge nicht teilnehmen.

Mai 2008: Hackenmorde von Wien-Hietzing: Unter den Opfern ist auch die Protokoll-Chefin des österreichischen Bundesfinanzministers.

Juli 2008: Der Bundesfinanzminister und Vizekanzler sagt ES REICHT und ruft Neuwahlen aus.

Juli 2008: Das zukünftige BMF-Polit-Mündel weiß noch nichts von seinem/ihrem Glück, der totalen Entrechtung und nimmt an einem Aufnahmetest des Rechenzentrums der Stadt Wien teil. Das zukünftige Mündel fällt in Bausch und Bogen – sicher akkordiert mit diversen anderen Rechenzentren der Republik – durch und hat somit auch im Rechenzentrum der Stadt Wien als SAP-Beraterin ARBEITSVERBOT.

Juli 2008: Die Leiterin der Buchhaltungsagentur Johann Moder tritt zurück und weiß von nichts.

August 2008: Per parlamentarischem Beschluss wird der „Zimmer-Kollege“ (siehe Video) jenes Beamten aus dem Finanzministerium, der am 11.11.2003 so tragisch am Arbeitsplatz in Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, zu Tode kam, LEITER DER BUCHHALTUNGSAGENTUR Wien-Dresdnerstraße.

28. September 2008: Nationalratswahlen in Österreich

30. September 2008: Herr Brandl (früher BMVIT und jetzt BMF) wird zum Leiter der Buchhaltungsagentur ernannt – einer der wichtigsten und letzten Tätigkeiten/Unterschriften des scheidenden Bundesfinanzministers.

Oktober 2008: Ein Landeshauptmann stirbt in Kärnten am 11.Oktober 2008 nach einem SMS um 1 Uhr 11.

November 2008: AMS-Chef Buchinger erstattet Anzeige wegen der veruntreuten AMS-Millionen

November 2008: Der neue Chef der Buchhaltungsagentur tritt seinen Dienst an.

Dezember 2008: Die neue Bundesregierung wird vom österreichischen Bundespräsidenten angelobt.

Dezember 2008: Sechs Tage nach der Angelobung wird die frischgebackene Infrastrukturministerin in New York von einem Magna-Mitarbeiter mit Anhang gesichtet.

Dezember 2008: Im Auftrag der neuen Bundesregierung wird die Politmündelschaft für aufmüpfige Personen von den jeweiligen Bezirksgerichten und psychiatrischen Anstalten Wiens in die Wege geleitet.

Januar 2009: Als Bauernopfer werden vom Bundesministerium für Justiz und Bundesministerium für Finanzen ein Buchhalter aus der Buchhaltungsagentur und ein Geschäftsführer eines AMS-Schulungsinstituts geopfert und verhaftet.





Montag, 3. Dezember 2012

Heeresliegenschaften: Ausverkauf Österreichs prolongiert

Ich kann es gar nicht fassen. Jahre nachdem ich wie eine Verbrecherin von meinem Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum abgeführt wurde, ZEHN JAHRE nachdem ein Hofrat im Finanzministerium vergiftet wurde, der als "Gehirn der Republik" zu viel wusste, kommen jetzt doch noch gewisse (Epitarsis-) Geschäfte zu Ungunsten der Republik Österreich ans Licht.

Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen.

Nun - gerade die Republik Österreich verfügt durch ihre traditionsreiche Geschichte über großartige Gebäude, auch militärische Gebäude.

Das haben sich auch die EpitarsianerInnen gedacht und gründeten zur "Verwertung" dieser Heeresimmobilien eine eigene Gesellschaft namens SUFF-BAG oder Sifferl-bag.

Diese Epitarsis-Tasche muss aber groß sein, dass sogar Liegenschaften und Kasernen (teilweise aus der Zeit der Regentschaft von Kaiserin Maria Theresia 1740 bis 1780) und Grundflächen bis zu 20.000 Quadratmeter Platz haben.
Aber wir wissen ja schon, dass der Gier von Epitarsis keine Grenzen gesetzt sind.
Das haben sie schon bewiesen, als sie an die Immobilien der römisch-katholischen Kirche wollten. Die machen vor keinem RUFMORD Halt.

Interessant ist, dass der "Chef de cuisine" aus dem Verteidigungsministerium auch der Aufsichtsratsvorsitzende dieser Strategischen Heeres-Immobilien-Verwertungsgesellschaft ist.
Das erinnert an jenen Buchhalter aus der Buchhaltungsagentur - jener mit den irrtümlich verbuchten 60-AMS-Millionen - der auch Aufsichtsratsmitglied in einer großen Wohnbaugesellschaft war.

Mach Geld, mach mehr Geld, mach dass andere Geld machen.

Gerade die Liegenschaften der Republik Österreich (Eigentümervertreter: Bundesministerium für Landesverteidigung) und die Liegenschaften der katholischen Kirche gehören zu den größten Reichtümern der Republik Österreich.

Österreich sollte ja ein Modell-Staat für Epitarsis werden und da muss man sich auch die größten Reichtümer und -Innen dieses Modellstaates einverleiben.
Willfährige Diener und DienerInnen gibt es in Österreichs Bundesministerin genug. Sie erhalten sicher dafür die eine oder andere Provision.
Aber hoppla: HONNI SOIT QUI MAL Y PENSE.

Habe ich jetzt schon wieder eine Wahrnehmungsstörung gemäß meiner Diagnose ICD 10 F 25, wenn ich glaube, dass die Vereinigten Staaten von Amerika ein großes Interesse haben, Österreichs Kasernen zu einem günstigen Preis zu erwerben und dann per Miete wieder teuer an die ehemaligen InhaberInnen weiter zu vermieten?

Obwohl Mündel und eigentlich nicht zu einer Meinungsäußerung über den Ausverkauf der Republik Österreich berechtigt, erlaube ich mir trotzdem meine Meinung zu sagen.
Diese lautet:
Einen Modellstaat für Epitarsis zu errichten, sollten wir mit ruhigem Gewissen den Albanern und Albanerinnen überlassen. Diese sind totalitäre Regime besser gewohnt als wir ÖsterreicherInnen. Den Nazi-Staat haben wir Gott sei Dank auch nur sieben Jahre (1938 bis 1945) aushalten müssen.

Die Heeresliegenschaften sind teilweise schon an Epitarsis- nahe Firmen verkauft - ja zu einem Spottpreis - verschleudert worden.
Vielleicht sollte man diese Kaufverträge als rechtsunwirksam betrachten und die Verträge wieder rückabwickeln. Da böte sich die Diagnose Geschäftsunfähigkeit rückwirkend bis 2005 für den Aufsichtsratsvorsitzenden dieser Heeresimmobilien-"Verwertungsgesellschaft" an.

Vielleicht findet sich dafür ein Psychiater und gerichtlicher Gutachter.

Aus einer OTS-Presseaussendung vom 30. November 2012

Seit 2005 wurden bundesweit bereits 131 Heeresliegenschaften um


einen Gesamtwert von rund 230 Millionen Euro verkauft. In Wien wurden

bis dato fünf Liegenschaften verkauft. Der Erlös beträgt rund 20,5

Mio. Euro:

• Amtsgebäude (HVS), Breitenseerstraße; Mindestkaufpreis 0,891 Mio. Euro; Erlös: 1,03 Mio. Euro; Käufer: BAHAI Religionsgemeinschaft

• Teilfläche Arsenal, Mindestkaufpreis 3,93 Mio. Euro; Erlös: 4,4 Mio. Euro, Käufer: SAR Leasing GmbH

• Teilfläche Van Swieten Kaserne (Straße), Mindestkaufpreis 0,68 Mio. Euro; Erlös: 0,68 Mio. Euro, Käufer: Donaucity Wohnbau AG

• Teilfläche Van Swieten Kaserne (Wiese), Mindestkaufpreis 0,13 Mio. Euro; Erlös: 0,13 Mio. Euro, Käufer: Hr. Haas (Privatperson)

• Marine Kaserne Tegetthoff, Mindestkaufpreis 9,34 Mio. Euro; Erlös: 14,2 Mio. Euro, Käufer: ÖSW, PBE

In Wien noch nicht verkauft, aber bereits beauftragt sind folgende

Liegenschaften:

• Kaserne Biedermann-Huth-Raschke - aktuell in Ausschreibung (Angebotsfrist bis 01.03.2013)

• Amtsgebäude Vorgartenstraße (Start des Verkaufsverfahrens voraussichtlich ab 2014)

• Kaserne Arsenal (Verkauf in mehreren Teilflächen bis 2017)

• Amtsgebäude Straussengasse (Start des Verkaufsverfahrens voraussichtlich ab 2014)

• Kommandogebäude Gen. Körner (Teilfläche) (bis dato Verhandlungen mit der Stadt Wien)

Für in dieser Auflistung nicht genannte Liegenschaften (zum

Beispiel Amtsgebäude Franz Josefas Kai oder Starhemberg Kaserne) hat

die SIVBEG keinen Verkaufsauftrag. Es werden daher weder Gespräche

mit potenziellen Interessenten geführt, noch Verkaufsvorbereitungen

getroffen.



Montag, 24. September 2012

Meine offenen Forderungen an die Bundespensionskasse als Angestellte des Öffentlichen Dienstes (Bundesrechenzentrum

Forderungen Bundespensionskasse - Schreiben der Bundespensionskasse an Frau Mag. Rosemarie Barbara H.

Dienstbehörde: Bundesrechenzentrum Wien

Wien, August 2004

Beitrags- und Leistungsinformation per 31.12.2003 über die für Sie abgeschlossene Pensionskassen-Vorsorge.

Nachstehende Beträge sind im Jahr 2003 bei uns eingegangen:

Dienstgeber EUR 894, 12

Beträge inkl. Versicherungssteuer

Sehr geehrte Frau Magister!

Mit diesem Schreiben übermitteln wir Ihnen die Daten zur Entwicklung Ihres Kontos. Die für Sie vom Bundesrechenzentrum entrichteten Beiträge werden (unter Abzug der Verwaltungskosten und der Versicherungssteuer) Ihrem persönlichen Pensionskonto gutgebracht und verzinslich angelegt. Ihre BUNDESPENSIONSKASSE unterliegt dabei besonders strengen und gesetzlich festgelegten Veranlagungsvorschriften, deren Einhaltung regelmäßig von der Pensionskassenaufsicht überprüft wird.

Es ist Ihrer Pensionskasse gelungen eine positive Vermögensentwicklung von 7,5 % für Ihre Anwartschaftsberechtigten zu erzielen.

Da wir auch in den vergangenen Jahren – unseres Wissens als einzige Pensionskasse – unseren Anwartschaftsberechtigten immer eine positive Weiterentwicklung mitteilen konnten, können wir mit Stolz behaupten, dass Ihre Bundespensionskasse seit ihrem Bestehen eine ausgezeichnete Weiterentwicklung erzielen konnte.

Wir streben selbstverständlich danach, weiterhin so hervorragend abzuschneiden.

Per 31.12.2003 beträgt die geschäftsplanmäßige Deckungsrückstellung inkl. der zugeteilten Gewinne aus Arbeitgeberbeiträgen EUR 1.056,99.

Versicherungssteuer, Verwaltungs- und einmalige Aufnahmekosten wurden von den o.a. Beträgen bereits abgezogen und können in einigen wenigen Fällen innerhalb des ersten Jahres zu einer Verringerung der Deckungsrückstellung im Vergleich zum eingezahlten Betrag führen.

In jedem Fall wird Ihr persönlicher Kontostand auch in Zukunft durch weitere Beitragsleistungen, Veranlagungserfolge und das technische Ergebnis anwachsen.

Bundespensionskasse AG

Erich Achleitner

Mag. Paul A. Kocher

Allgemeine Hinweise zum Leistungsumfang der Bundespensionskasse AG : Vier Arten von Leistungsfällen sind in Ihrem Kollektivvertrag festgelegt:

1. vorzeitige Alterspension

2. Berufsunfähigkeitspension

3. Witwen-/Witwerpension

4. Waisenpension

Berufsunfähigkeitspension:

Wenn Sie jünger als 50 Jahre sind und daher Ihre Ansprüche aus der gesetzlichen Sozialversicherung noch nicht sehr hoch sind, wird der Arbeitgeberbeitrag vom Zeitpunkt des Eintritts der Berufsunfähigkeit (das kann durch einen Unfall, aber auch durch Krankheit sein) bis zum 50. Lebensjahr fiktiv hochgerechnet; d.h. es wird angenommen, dass die Beiträge bis zum 50. Lebensjahr bezahlt worden sind. Aufgrund dieses Kapitals (teils echt angespart, teils von der Risikogemeinschaft zugeschossen) wird dann – wieder auf versicherungsmathematischer Basis – die Höhe der Pensionsansprüche errechnet. Bei über 50-jährigen Personen wird nur das vorhandene Kapital verrentet.

Für weitere Fragen steht Ihnen das Servicecenter der Bundespensionskasse AG gerne zur Verfügung:

1030 Wien, Traungasse 14-16

Anmerkung: Herr Hornich von der Bundespensionskasse teilte Frau Mag. H – ehemalige Angestellte des Bundesrechenzentrums und Anspruchsberechtigte der Bundespensionskasse – mit, dass Ihre Einzahlungsbeiträge für interne Administration und vor allem auch für die Reparatur eines Dienstautos des Bundesrechenzentrums, das die ehemalige Freundin des Finanzministers Grasser, Frau Natalia C., im Frühjahr 2005 in Wien-Troststraße zu Schrott fuhr, verwendet werden. Falls Frau Mag. H. noch einmal Ihre Ansprüche an die Bundespensionskasse geltend machen wolle, werde er Frau Mag. H. im Namen der Bundespensionskasse wegen Verleumdung, Üble Nachrede und ähnliches anzeigen und klagen.





Sonntag, 27. Mai 2012

BUHAG und AMS-Millionen: Urteil am LG Strafsachen Wien

Richter Thomas Kreuter vom Landesgericht für Strafsachen in Wien hat mit seinem Urteil betreff der irrtümlich verbuchten AMS-Millionen doch noch die Ehre der österreichischen Justiz gerettet.

"Einmal muss die Gier ein Ende haben", meinte er bei der Urteilsverkündigung.

Dennoch ist weiterhin offen, wohin die 17 AMS-Millionen verschwunden sind.

Gegen das Urteil wurde Berufung eingelegt und für die Bauernopfer Wipplinger (Buchhaltungsagentur) und Kurt Datzer (Venetia) wird es wohl Häfen-Urlaub mit elektronischer Fussfessel geben. Die wahren TäterInnen sind viel zu wichtig und an hoher Stelle in Österreichs Bundesministerien und AMS-Regionalstellen und AMS-Bundesgeschäftsstelle tätig, als dass es je für sie zu einer Anklage oder gar Verurteilung käme.

Unterdessen ist am 13. April 2012 ein wichtiger Zeuge rund um die Korruptionsskandale HV-SAP und PM-SAP gestorben: Herr Gerhard Redl, ehemaliger Leiter des Projekts Personalmanagement für Österreichs Beamte und Beamtinnen auf SAP-Systemen.

Oder vielleicht handelt es sich nur um eine Namensgleichheit. Jedenfalls beklagt eine Frau Janina Redl aus Deutsch-Jahnsdorf (Bezirk Bruck an der Leitha) sein Ableben im Sonntagskurier vom 29. April 2012.
Herr Redl (Jahrgang 1956) erzählte bei einem Betriebsausflug, dass er als Kind immer die Schüsse auf jene Slowaken hörte, die über den Eisernen Vorhang nach Österreich fliehen wollten.

Freitag, 13. April 2012

Gestern noch geehrt und heute das Leben verwehrt

Im Dezember wurde er noch groß geehrt, heute musste er diese Welt verlassen:

Es handelt sich um den Projektmanager im Bundesrechenzentrum Wien:

Es handelt sich um folgendes Projekt:

PM-SAP

Personalmanagement für Österreichs Beamte, Beamtinnen, Vertragsbedienstete, Pensionisten und Pensionistinnen, Abgeordnete, PolitikerInnen, Landeshauptmenschen

auf der genialen Software

S Systems
A Applications
P Products

mit Sitz in Walldorf, Germany.

Dienstag, 10. April 2012

E-Government: Vom Recht auf Information HUMAN RIGHT to Information

Heute verwehrte der ehemalige Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur, ein Ministerialrat aus dem Bundesministerium für Finanzen, einer ehemaligen Angestellten des Bundesrechenzentrums (Projekt HV-SAP) das Recht auf Information.

Bei einer Veranstaltung von konservativen WirtschaftsakademikerInnen in einem Prachtpalais in der Wiener Innenstadt gab es auch einen Informationsstand des Bundesrechenzentrums zum Thema


  • E-Government 
  • Elektronischer Rechtsverkehr 
  • Elektronischer Akt 

Oben angeführter Ministerialrat (ehemals "Wirtschaftsoffizier" im Bundesministerium für Landesverteidigung) erteilte (rechtswidrig) den Angestellten des Bundesrechenzentrums Informationsverbot einer 

ehemaligen Angestellten des Bundesrechenzentrums, die im Auftrag seines Chefs am Bezirksgericht Wien-Liesing von Januar 2009 bis August 2011 entmündigt, entrechtet und enteignet wurde - mit jeglicher Verweigerung von medizinischer Hilfe. 


Dienstag, 21. Februar 2012

Jahrzehnt der Korruption: Neue Erkenntnisse rund um den Skandal in der Buchhaltungsagentur Wien

Neue Erkenntnisse rund um den Korruptions-U-Ausschuss: Es ist ein Video aus dem Bundesrechenzentrum aufgetaucht, dass die Video-Aufzeichnungen im Bundesrechenzentrum von November 2003 zeigt. Der Betriebsrats-Vorsitzende der BRZ GmbH Dr. Richard Koller war vermutlich im Besitz dieser Videos, weshalb man auch ihn, so wie Csoka und Schweinhammer, am 3. Januar 2006 vergiften musste.

Februar 2000: Karl-Heinz Grasser (FPÖ) wird Finanzminister.

Frühjahr/Sommer 2000: Der Rollout für Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP beginnt im Sozialministerium. Die Buchhalter der Bundessozialämter wechseln ins Sozialministerium oder Bundesrechenzentrum (SAP-Customer Competence Center of Expertise)

Juli 2001: Im Sozialministerium beginnt der Buchhaltungsbetrieb mit SAP.

Sommer 2001: Im Bundesrechenzentrum stirbt ein Mitglied der Geschäftsführung, Ministerialrat I., Kollege von Schweinhammer und Csoka, beginnt seine erste Reise in die USA – gemeinsam mit Ing. G. vom Bundesrechenzentrum.

Juni 2002: SAP-Key-User Arthur Pfeiffer stirbt im Innenministerium.

Sommer 2002: Finanzminister Grasser droht Hofrat Csoka (Bundeshaushaltsverrechnung BMF) mit Disziplinarverfahren.

November 2002
: Vorgezogene Nationalratswahlen

Dezember 2002: Hofrat Stefan Csoka, BMF seit 1966 und „Gehirn der Republik“, fällt ins Koma und verbringt viele Monate im Krankenhaus. Später wird er pensioniert und kann sich an nichts mehr erinnern.

Januar 2003: Frau Mag. H. wird vom Bundesrechenzentrum als SAP-Beraterin an das BMVIT um 8.000 Euro monatlich „verkauft“.

März 2003: Der Ministerrat beschließt die Gründung einer Buchhaltungsagentur, die Zusammenfassung aller Buchhaltungen der Bundesministerien und deren nachgeordneten Dienststellen.

Sommer 2003: MR Ihle wird Leiter der Abteilung VI/ 3 (heute Abteilung V) im Finanzministerium, Rechnungswesen, Zahlungsverkehr, Kostenrechnung des Bundes.

11. November 2003: Amtsdirektor Schweinhammer (BMF IT-Sektion, Zahlungsverkehr des Bundes, Bundeskosten- und Leistungsverrechnung) stirbt am Arbeitsplatz, Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock, Trakt B.

5. Dezember 2003: Schweinhammer wird in Gänserndorf zu Grabe getragen. Das Team A-BW-MB feiert mit Teamleiter Grassl fröhlich Betriebsausflug in Krems/Grafenegg. (NÖ)

April 2004: Das Finanzministerium und die Obersten Organe starten mit dem SAP-Betrieb. Somit ist der Rollout HV-SAP beendet.

April/Mai 2004: Die BUHAG startet mit dem Teilbetrieb in Dresdner Straße 89, 1200 Wien. Leiterin: Mag. Johanna Moder, früher TELEKOM-Managerin.

Juni 2004: Abschlussfeier HV-SAP im Wienerberg-Tower. Hofrat Csoka erzählt Frau Mag. H., dass Staatssekretär Finz in auf einer Serviette verabschiedete und Grasser ihm mit einem Disziplinarverfahren drohte.

Dezember 2004: Frau Mag. H. wird wie eine Schwerverbrecherin von ihrem Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum – mit Begleitung des Hausjuristen und unter höhnischem Gelächter einiger Kollegen – abgeführt. Mit Hilfe von Dr. Richard Koller (BRZ-Betriebsratsvorsitzender) kann die fristlose Entlassung im Krankenstand in eine einvernehmliche Auflösung des DV gewandelt werden.

Januar 2005: Die Buchhaltungsagentur des Bundes startet mit dem Vollbetrieb. 500 Buchhalter im Bundesdienst verlieren ihren Arbeitsplatz. Dafür wird die IT-Sektion des BMF unter Artur Winter und MR Ihle ausgezeichnet.

Januar 2005: PM-SAP startet im Teilbetrieb.

Mai 2005: Im Bundesrechenzentrum stirbt Betriebsrat Günter Erlach.

November 2005: Frau Mag. H. erstattet Anzeige beim Arbeitsgericht Wien wegen Urheberrechtsverletzung. Anzeige wird abgewiesen.

November 2005: Ing. Lascy erstattet Anzeige wegen Verschleuderung von Steuermillionen für diverse IT-Projekte im BMI, Bundeskanzleramt, Bundesrechenzentrum etc…

3. Januar 2006: Dr. Richard Koller erkrankt so schwer, dass er 1 Jahr im Krankenhaus verbringen muss und pensioniert wird. Er verfügte über ein Video von der Todesnacht des Beamten Schweinhammer im Bundesrechenzentrum, 6. Stock und wurde erpresst. Anmerkung: Bei den Drehkreuzen an den Eingängen des BRZ (Bundesrechenzentrum der Republik Österreich, 1030 Wien, Hintere Zollamtsstraße 4) sowie in allen Stockwerken befinden sich an allen zentralen Stellen Überwachungskameras, da sich ja im BRZ die wichtigsten Server und Datenträger der Republik Österreich wie Justizverfahren, Bundeshaushalt, Zahlungsverkehr des Bundes, Firmenbuch, Grundbuch, Arbeitslosenversicherung etc. befinden.

Januar 2006: PM-SAP startet im Vollbetrieb, das heißt das Personalmanagement für Österreichs Beamte wird auf SAP-Rechnern des Bundesrechenzentrums gespeichert.

11. April 2006: 1. Vorladung Mag. Hoedl beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien.

3. Mai 2006: HV-SAP-Event im Penta Vienna Hotel mit Sektionschef Steger, Grassl, Ihle und Sektionschef Winter (BMF IT-Sektion)

Mai 2006: Frau Mag. Sumper-Billinger (früher BMF Glückspielmonopol) und DI Jabkowski werden Geschäftsführer im Bundesrechenzentrum.

Oktober 2006: Nationalratswahlen, Eurofighter-U-Ausschuss

Januar 2007: Gusenbauer wird Bundeskanzler, Buchinger Sozialminister, Molterer Finanzminister

Februar/März 2007: Frau Mag. H. wird auf www.peterpilz.at als Scientologin denunziert, die Daten im Bundesrechenzentrum manipuliert haben soll – mit Angabe von Wohnort, Türnummer und Telefon-Nummer. Der Grüne Landtagsklub Wien will die Einträge nicht löschen, erst durch teure anwaltliche Intervention werden die Einträge gelöscht.

August 2007: Mag. Hoedl erstattet Anzeige beim BG Innere Stadt. Angezeigtes Delikt: Denunzierung auf www.peterpilz.at

4. Januar 2008
: Wipplinger (BUHAG) überweist 500.000 Euro an Konsul DUMBA.

9. Januar 2008: Verhandlung LG Strafsachen, Denunzierung pilz.at

22. Februar 2008: Diskussion Palais Trautmannsdorf mit Johanna Moder, GF der BUHAG

März 2008: O. Henninger publiziert SAP-Daten des Bundesrechenzentrums.

Mai 2008: Hackenmorde von Hietzing, ermordet wird auch die Protokoll-Chefin des Finanzministers Molterer.

5. Juni 2008: BRZ-Event mit Molterer und Sumper.

8.Juli 2008: Molterer (ÖVP) sagt: ES REICHT und ruft wieder Neuwahlen aus.

August 2008: Nat.Abg. Öllinger erstattet Anzeige gegen VENETIA

August 2008: MR Ihle wird Leiter der Buchhaltungsagentur

Sommer 2008: Im Bundesrechenzentrum wird der Leiter des SAP-Betriebs Henninger durch Grassl „abgelöst“. Neue teure SAP-Abteilungen werden geschaffen wie SAP-Entwicklung etc…

22. August 2008: Neuerliche Vorladung Mag. Hoedl beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien.

September 2008: Zahlungsklage T-Mobile gegen Mag. Hoedl wegen 600 Euro am Bezirksgericht Wien Liesing.

30. September 2008: Ohne Ausschreibung ernennt Molterer Herrn Brandl (früher BMVIT und BMF) zum Leiter der Buchhaltungsagentur.

24. Oktober 2008: Endabrechnung Kursinstitut VENETIA und AMS.

28. November 2008: 1. Tagsatzung Bezirksgericht Wien-Liesing wegen Zahlungsklage von T-Mobile (600 Euro) – Die Richterin Bauer-Moitzi leitet das Sachwalterschaftsverfahren gegen Mag. Hoedl ein.

Ende November 2008: Brandl wird Leiter der Buchhaltungsagentur des Bundes.

2. Dezember 2008: Faymann wird Bundeskanzler, Bures Infrastrukturministerin, Pröll wird Finanzminister.

16. Dezember 2008: Vorladung Dr. Benedikt Piatti (Steuersünderliste Liechtenstein) und Mag. Romana Wieser (Bezirksgericht Wien-Liesing)

7. Januar 2009: Dr. Weiser wird einstweiliger Sachwalter von Mag. Hoedl

23. Januar 2009: AMS-Chef-Buchinger erstattet Anzeige gegen Wipplinger und Datzer.

30. Januar 2009: Die BUHAG – Buchhaltungsagentur des Bundes - erstattet Anzeige gegen sich selbst.

5. Februar 2009: Öllinger Pressekonferenz zum Thema BUHAG und die dubiose Vergangenheit des Geschäftsführer Mag. BRANDL. Öllinger – Nationalratsabgeordneter der Grünen – deckt auf, dass Herr Brandl bereits im BM für Verkehr, Innovation und Technologie die Interne Revision abgeschafft hatte und von 2003 bis 2008 die Betrügereien im BM für Finanzen und der Buchhaltungsagentur gedeckt hat. Daher blieb Finanzminister Molterer – kurz vor seinem Abgang im Dezember 2008 – nichts anderes übrig, als Brandl zu Ihles und Moders Nachfolger zu ernennen. Nur er konnte und kann weiterhin die Betrügereien rund um SAP-Systeme decken.

Februar 2009: Der Sprecher des Finanzministeriums, Harald Weiglein teilt mit, dass das Finanzministerium nichts mit der Buchhaltungsagentur zu tun hat. Dem steht entgegen, dass laut BUHAG-Gesetz von 2004 die BUHAG eine 100-prozentige Tochter der Republik Österreich ist, Eigentümervertreter: BM für Finanzen. Weiß also das Finanzministerium nichts um seine Töchter? Auch Mag. Moder, die in der Versenkung verschwand, tut so, als ob sie nie GF der BUHAG gewesen wäre.

22. April 2009: Gutachtergespräch bei Dr. Herbert Kögler in Mödling, Ziel: Entmündigung einer Mitwisserin der Millionenverschiebungen in BMF/BRZ/BUHAG.

29. April 2009: AKTENVERMERK BG Liesing, der Gutachter Dr. Herbert Kögler wird aufgrund eines Anrufs von Noch-Sektions-Chef Dr. Artur WINTER (BMF) gebeten, bei Mag. Hoedl eine Geschäftsunfähigkeit bis 1998 rückwirkend zu attestieren, vor allem die Jahre 1998, 2003 (da starb Schweinhammer) 2005 (da starb ein Betriebsrat im BRZ und Mag. Hödl erstattete Anzeige beim Arbeitsgericht Wien) und 2007 (Denunzierung auf www.peterpilz.at) seien von Belang!

14./18. Mai 2009: Entmündigung am BG Liesing durch Richterin Mag. Romana Wieser. Somit wurde sichergestellt, dass alles was Frau Mag. Hoedl über Todesfälle

Mai/Juni 2009: Trotz 20-maliger Kontaktaufnahme (Versuch) verweigert Dr. Martin Weiser, Sachwalter und Rechtsanwalt in Wien, jegliche Arbeit für sein „Mündel“.

Juni 2009: Erste Bank, Herr Strasser, sagt: „Mit Mündeln verhandeln wir nicht“.

September 2009: Dr. Gerhard Popp wird Nachfolger von Dr. Artur Winter als Sektionschef im BMF – IT-Sektion.

18. September/ 15. Oktober 2009: Ablehnung Rekurs gegen Entmündigung LGZRS Wien

Herbst 2009: Wipplinger und Datzer werden aus der U-Haft entlassen. (Intervention Tilo Berlins Rechtsanwälte)

Oktober 2009: Ing. Lascy, der noch immer Hausverbot im Bundesrechenzentrum in Wien hat, erstattet Anzeige gegen Mag. Karl-Heinz Grasser wegen der irrtümlichen Verbuchungen im Bundesvoranschlag und Bundesrechnungsabschluss rund um das Bundesrechenzentrum, BMF und den BUWOG-Verkauf.

Dezember 2009: SAP-VCC und SAP-Competence Center of Expertise feiern in der BRZ GmbH 10-jähriges Bestehen. Das SAP Virtual Competence Center der Republik Österreich umfasst mehr als 34 SAP-Kompetenzzentren in ganz Österreich.

Februar 2010: Blogs „Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person“ und „Chronologie einer Entmündigung“ gehen online. Es folgen „Buchhaltung auf Österreichisch“ und „Justitia Austriaca“.

März 2010: MR Ihle referiert am E-DAY der österreichischen Wirtschaftskammer in Wien über „E-Billing“ auf Österreichisch.

April 2010: Der Verein für Sachwalterschaft (Vertretungsnetz Frau Zapletal) empfiehlt den Antrag auf Sachwalter-Wechsel zu stellen. Dr. Weiser sei als schlechter Sachwalter in ganz Wien bekannt, der sich nicht um die Angelegenheiten seiner Mündel (eigentlich Kuranden) kümmert.

Mai 2010: ERSTE Bank sperrt der Kurandin den lesenden Netbanking-Zugriff.

Juli 2010: Richter Schuhmertl – Bezirksgericht Wien-Liesing - lehnt Antrag auf Sachwalterwechsel ab.

Herbst/Winter 2010: Sektionschef Dr. Fellner, Kollaborateur aus dem BM für Justiz und Mr. E-Justice genannt, geht in den wohlverdienten Ruhestand.

November 2010: Facebook-Gruppe „Stopp dem Sachwalterschaftsmissbrauch“ in Österreich wird gegründet und erweitert.

14. März 2011: Tagung SAP Public Sector User-Group - SAP Award für oben angeführte (mutmaßliche) BetrügerInnen.

März 2011: Finanzminister Pröll und Justizministerin Bandion-Ortner treten zurück. Als neue Finanzministerin wird Maria Theresia Fekter vom Bundespräsidenten Fischer ernannt.

17. Mai 2011: Gutachter Dr. Kögler stellt bei Frau Mag. Hoedl schwere narzisstische Störung fest. Siehe Gutachten – in Auftrag gegeben von Richter Mag. Zucker am Bezirksgericht Wien-Liesing.

Juni/August 2011: Beschluss BG Liesing Beendigung der Sachwalterschaft/Entmündigung.

29. August 2011: Grassl, noch immer Leiter des SAP Produktiv-Betriebes im Bundesrechenzentrum, publiziert die SAP-Daten des Bundesrechenzentrums. Die SAP-Lizenzen und SAP-Projekte sind ein Millionen-Grab für den österreichischen Steuerzahler.

2. September 2011: A1 Telekom AG verweigert Frau Mag. Hoedl einen Vertragsabschluss, dieser sei nur bei Zahlung einer hohen Kaution möglich. Kuranden und ehemalige Kuranden sind in Österreich auf schwarzen Listen.

Herbst 2011: Die ERSTE Bank weigert sich, einen Berater für Mag. Hoedl zu nominieren. Auch bei der Firma KIKA ist sie auf einer schwarzen Liste.

17. Januar 2012: Am Straflandesgericht in Wien beginnt der Prozess wegen der verschobenen AMS-Millionen in der BUHAG. Hauptangeklagte: Wolfgang Wipplinger (ehemals Bundessozialamt und Aufsichtsrat der WienSüd Wohnbaugenossenschaft, SPÖ Wien-Liesing)
Die Journalisten werden von Richter Mag. Thomas Kreuter aus dem Gericht in Wien-Josefstadt geworfen. Das Urteil wird – wahrscheinlich im Auftrag des Finanzministeriums und der Bundesregierung - geheim gehalten.

16. Februar 2012
: Opernball in Wien – die ehemalige Kurandin, SAP-Beraterin und Unterdrückerische Person erzählt erstmals ihre Geschichte auf You Tube.

Für alle Genannten und GenanntInnen gilt die UNSCHULDSVERMUTUNG!

Sonntag, 5. Februar 2012

Prozess um die verschwundenen AMS-Millionen: Straflandesgericht Wien

Es ist wirklich verwunderlich, dass die ORF-Berichterstattung von den Aussagen rund um Heinz-Christian Strache`s rechte Rülpser dominiert wird.

Unterdessen ging am 3. Februar 2012 am Landesgericht für Strafsachen in Wien gänzlich unbemerkt der Scheinprozess rund um die verschwundenen 60 oder mehr AMS-Millionen zu Ende.

Ja, wenn die Angeklagten Freunde der SPÖ- und Regierungsspitze sind, dann wird sofort in der ORF-Zentrale am Küniglberg interveniert und BERICHTSVERBOT erteilt.

Der Steuerzahler, die Steuerzahlerin darf auf keinen Fall wissen, dass er (sie) um Millionen, ja Milliarden betrogen wird.
Da kommen die inszenierten und vom ORF manipulierten Aussagen des FPÖ-Chefs gerade recht.
Schließlich hat die SPÖ ja panische Angst vor Neuwahlen und dass die ÖVP mit der FPÖ wieder eine "Koalition" wagen könnte.

Aber resümieren wir noch einmal den Skandal rund um die verschwundenen und falsch verbuchten Euro-Millionen des österreichischen Arbeitsmarktservice.

Dezember 2002: Hofrat Csoka, Finanzministerium, verliert sein Gedächtnis und muss pensioniert werden.

November 2003: Regierungsrat Schweinhammer, Zahlungsverkehr Republik Österreich, stirbt am Arbeitsplatz.

Januar 2005: Die Buchhaltungsagentur, die u.a. von Hofrat Csoka vorbereitet wurde, nimmt ihren Vollbetrieb auf. Sie ist eine Zusammenfassung der Buchhaltungsabteilungen aller Bundesministerien und nachgeordneten Dienststellen der Republik Österreich. Geschäftsführerin der BUHAG wird Mag. Johanna Moder.

3. Januar 2006: Der Betriebsratsvorsitzende des Bundesrechenzentrums, Dr. Richard Koller - ein entschiedener Gegner des Projektes PM-SAP im Bund - erkrankt so schwer, dass er EIN JAHR im Krankenhaus verbringen muss und pensioniert werden muss.

Februar/März 2007: Am Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses des Parlaments wird meine Wenigkeit auf www.peterpilz.at als Scientologin denunziert, die Daten manipuliert und gelöscht hätte.

Herbst/Winter 2007: Die Fälschungen der Schuldscheine der Republik Österreich durch Wipplinger - Buchhaltungsagentur - erreichen ihren ersten Höhepunkt.

Sommer 2008: Otmar Henninger wird als Leiter des SAP-Produktivbetriebs im Bundesrechenzentrum abgelöst.

August 2008
: Jener Ministerialrat, der seinerzeit schon beim Beseitigen der Beamten Csoka und Schweinhammer "behilflich" war, wird Leiter der Buchhaltungsagentur.

Herbst 2008: AMS-Chef Buchinger erstattet Anzeige wegen Urkundenfälschung und Falsch-Verbuchung von 16,6 Millionen des österreichischen Arbeitsmarktservice.

November 2008
: Mag. Brandl, Datenschwärzer aus dem Finanzministerium - früher Infrastrukturministerium - wird Leiter der Buchhaltungsagentur. Er wird OHNE AUSSCHREIBUNG per Dekret von Noch-Finanzminister Wilhelm Molterer in die Geschäftsführung bestellt, um die Datenmanipulationen zu decken.

Januar 2009: Als SPÖ-Bauernopfer werden Wipplinger (Buhag) und Datzer (Venetia) verhaftet. Jetzt erst dürfen auch die Medien berichten.

5. Februar 2009: Karl Öllinger erläutert in einer Pressekonferenz die Hintergründe des Skandals in der Buchhaltungsagentur.

Sommer/Herbst 2009
: Wipplinger und Datzer, die gute Freunde an der SPÖ-Spitze haben, werden aus der U-Haft entlassen. Ihre Rechtsanwälte vertreten auch Millionenbetrüger Tilo Berlin (Skandal Hypo Alpe Adria)

17. Januar 2012
: Am Landesgericht für Strafsachen in Wien beginnt der Prozess. Richter: Mag. Thomas Kreuter.

Januar/Februar 2012: Der Orf inszeniert künstlich wieder einmal einige angeblich skandalhafte Aussagen rund um FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

Somit weiß kaum jemand in Österreich, wie der Prozess am Straflandesgericht ausgeht. Der ORF und die großen Zeitungen haben BERICHTSVERBOT, ebenso wie betreff der hervorragenden Beziehungen von Österreich´s Präsidentschaftskanzlei zum Terror-Regime in NORDKOREA.

Dienstag, 17. Januar 2012

Sparen auf Österreichisch - save money like the Austrians do

Die Standard-Software SAP kostet dem österreichischen Steuerzahler monatlich Millionen an Euros.

Die leidgeprüften SAP-UserInnen in den Bundesministerien, Universitäten und nachgeordneten Dienststellen vermeiden es mehrheitlich, das System zu benutzen.

Trotzdem bezahlen die Republik, das Finanzministerium, die Universitätsverwaltungen, die Geschäftsführung der ausgegliederten Unternehmens Unsummen für nicht genützte SAP-Lösungen - Bundeshaushalt, Personalmanagement für BeamtInnen und Universitätsverwaltung, Rechnungswesen und Personalmanagement - monatlich hohe Summen an SAP-Lizenzen.

Zahlen und Fakten

17.000 betreute AnwenderInnen
100.000 Anwender im Intranet
280.000 Gehaltsabrechnungen pro Monat
501 betreute SAP-Mandanten
107 betreute Systeme
170 betreute Schnittstellen
51 SAP-Server
160 SAP-BeraterInnen
40 SAP-Kunden (13 Bundesministerien, 20 Universitäten, 7 Unternehmen)


Die Republik Österreich muss unglaublich reich sein, dass sie sich einen solchen Luxus an Software-Lizenzen leisten kann - von den Projekten des E-Government gar nicht zu reden, die ebenfalls kaum genutzt werden.

Recht praktisch ist es auch, dass man in der Buchhaltungsagentur, wo die Buchhaltung für die Bundesministerien durchgeführt wird, ganz heimlich, still und leise und ganz unbemerkt Millionen von Geldern des Arbeitsmarktservice verschieben kann. Da kommt es sehr gelegen, dass die meisten Prüfer des Rechnungshofes keinerlei Ahnung haben, wie man Datenmanipulationen auf SAP-Systemen überprüfen könnte.

Außerdem gibt es eine Direktleitung zur SAP-Zentrale in Deutschland, sodass ein deutsches Unternehmen jederzeit und immerzu Zugriff auf Österreichs Budgetdaten hat.
Des Weiteren gibt es auch teure Software-Lösungen, sodass gewisse "MitarbeiterInnen" vom Smartphone, I-Pad und Tablet PC jederzeit und von jedem Ort der Welt die Daten des österreichischen Budgets ansehen, kontrollieren und verändern können.

Das Sparen überlassen wir lieber dem kleinen Mann und der kleinen Frau, denen wird dann auch noch das letzte Hemd weggenommen.

Wenn zum Beispiel Ungarn auch noch in die Pleite getrieben wird, dann darf der österreichische Steuerzahler vielleicht auch die ERSTE GROUP retten, so wie er es schon bei der Hypo Alpe Adria getan hat.

Mal sehen, wie lange die Republik Österreich diese Maßnahmen von sehr dummen PolitikerInnen und EntscheidungsträgerInnen noch überleben wird.

Prozess am Landesgericht für Strafsachen - Process at the Regional Court for Criminal Matters

Unter fast vollkommener Medien-Absenz hat heute am Straflandesgericht Wien der Prozess wegen der falsch verbuchten AMS-Millionen begonnen.

Vorher hat noch die SPÖ-Zentrale im ORF-Zentrum am Küniglberg angerufen, um sicher zu stellen, dass die ZEIT im Bild nicht über dieses Verfahren berichtet.

Auch die Korruptionsstaatsanwaltschaft hat unsere Anzeige in den Müll geworfen, wie ich erst unlängst erfahren musste.

Daher werden hier nochmals verschiedene Anfragen und Anzeigen veröffentlicht.

Zum Thema Skandale Bundesrechenzentrum, BM für Finanzen Wien, Buchhaltungsagentur des Bundes ergeben sich folgende Fragen:

1. Woran und warum erkrankte Hofrat Stefan Csoka (BMF - "Gehirn der Republik") im Dezember 2002?
2. Woran starb RegRat Wolfgang Schweinhammer – Zahlungsverkehr Republik Österreich - in der Nacht von 10. auf 11. November 2003?
3. Warum leisteten seine Kollegen im BMF (Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock) keine ERSTE Hilfe?
4. Welche Zahlungstransaktion hinterließ Schweinhammer im SAP-System QR 1(1) 200 (Instanz PHVNT02) auf dem Kreditor 110002082 (Angst) mit dem Bankkonto 37489547 (Bankschlüssel 60000 PSK Bawag)?
5. Woran starb ein junger Betriebsrat im Bundesrechenzentrum im Frühjahr 2005 – gibt es einen Zusammenhang mit SAP-Projekten (Lizenzen für PM-SAP) und dem Projekt ELAK?
6. Warum behauptet Abg. Karl Öllinger (Grüne), dass die Geldverschiebungen in der Buchhaltungsagentur bereits seit ihrer Gründung im Jahre 2005 stattfinden? (Pressekonferenz 5. Februar 2009)
7. Woran und warum erkrankte Betriebsratsvorsitzender Dr. Richard Koller (BRZ GmbH) am 3. Januar 2006 so schwer, dass er EIN JAHR im Krankenhaus verbringen musste? Gibt es einen Zusammenhang mit dem Projekt PM-SAP und seinen teuren Lizenzen? (PM-SAP: Personalmanagement für Österreichs Beamte auf SAP)
8. Warum gab es in der BRZ GmbH von April bis November 2007 ein Projekt Systemzusammenführung HV-SAP, obwohl es einige Monate später viel mehr Systeme, Instanzen und Mandanten gab als je zuvor?
9. Warum wurde Otmar Henninger im Frühjahr 2008 plötzlich als Leiter des SAP-Betriebs in der BRZ GmbH abgelöst?
10. Warum wurde MR Ihle (BMF, Ex-Kollege von Schweinhammer und Csoka) im August 2008 plötzlich Leiter der BUHAG – das obwohl das Finanzministerium und seine Sprecher beharrlich behaupten, dass die BUHAG nichts mit dem BMF zu tun hat?
11. Warum wurde Mag. Johanna Moder (BUHAG-GF von Mai 2004 bis August 2008) im Sommer 2008 plötzlich abberufen (und verschwand in der Versenkung)?
12. Warum behauptete Mag. Johanna Moder bei Auffliegen des Skandals in der BUHAG Wien im Januar 2009, nie etwas mit der BUHAG zu gehabt zu haben, obwohl sie mehr als VIER JAHRE für die Geschäftsführung der BUHAG verantwortlich war???
13. Warum behauptet das Finanzministerium (Pressekonferenz Harald Weiglein, BMF, Februar 2009), nichts mit den Skandalen in der BUHAG zu tun zu haben, obwohl im Gesetz zur Gründung der BUHAG ausdrücklich festgehalten ist, dass die BUHAG im 100%-igen Eigentum der Republik Österreich ist und der Eigentümervertreter das Bundesministerium für Finanzen ist?
14. Warum hat die Buchhaltungsagentur die dringenden Empfehlungen des Rechnungshofs betreff Zahlungsverkehr auf SAP-Systemen der Republik Österreich nicht durchgeführt?
15. Warum hat Herr Wipplinger über Jahre ungestraft Millionen von AMS-Konten und BMF-Konten auf dubiose Konten ins Ausland transferieren können und gemeinsam mit Kurt Datzer Schuldscheine der Republik Österreich im großen Stil gefälscht?
16. Warum behauptet ein Mitbeschuldigter ständig Gast in der Buchhaltungsagentur und im Finanzministerium gewesen zu sein?
17. Warum sind Wipplinger und Datzer – nach großem Medienecho – im Herbst 2009 ganz heimlich still und leise aus der U-Haft entlassen worden?
18. Warum gibt es bis heute – fast drei Jahre nach Auffliegen des Skandals – noch immer kein Strafverfahren? Sind politische Parteien etwa auch in den Skandal involviert, sodass das Justizministerium bei dessen Vertuschung behilflich sein muss?
19. Wie viele Millionen Euro sind von Österreichs Steuereingangs-Konten (PSK)auf dubiose Konten in die USA, Ecuador etc. geflossen?
20. Sind bei der Erstellung der Bundesrechnungsabschlüsse seit 2002 Experten des BMF und des Rechnungshofes beigezogen worden?
21. Können Sie ausschließen, dass Daten bei der Migration von BVI (Budgetverrechnungssystem) auf SAP manipuliert wurden?
22. Seit wann wird der Bundesrechnungsabschluss auf SAP durchgeführt?
23. Können Sie ausschließen, dass bei der Rückmigration auf BVI (Budgetverrechnungs-Informationssystem) zur Erstellung des Bundesrechnungsabschlusses seit 2001 (SAP-Produktivsetzung Sozialministerium) Daten manipuliert wurden?
24. Korruptionsgelder in welcher Höhe sind im Zusammenhang mit den Projekten ELAK, HV-SAP, PM-SAP, UNI-SAP (UNIVERS, UNIPERS) an Beamte des BMF bezahlt worden?
25. Warum hat die zuständige Beamtin im Bundeskanzleramt bei der Migration der Daten von BVI auf SAP die Landeshauptmanngehälter immer in 4-facher Höhe gesehen? Hat sie etwa ein Problem mit den Augen oder sind die Daten/Zahlen absichtlich bei der Migration BVI-SAP verändert worden?
26. Können Sie ausschließen, dass pro SAP-User im Public Sector Schmiergelder in Millionenhöhe an Beamte im BMF geflossen sind?
27. Hat SAP Waldorf noch immer einen direkten Zugang zu Österreichs SAP-Systemen und wie ist dieser gesichert und mit dem Verfassungsrecht vereinbar?
28. Wie viel Einsparungen erbringen die vielen SAP-Arbeitsplätze und SAP-Lizenzen im Bundesbereich?
29. Sind die SAP-Lizenzen für ungenutzte SAP-Arbeitsplätze evaluiert worden – welches Einsparungspotential würde man im Bereich des Bundeshaushaltes erreichen?
30. Herr DI Albrechtowitz vom BM für Finanzen berichtet in der Wiener Zeitung vom April 2002, dass durch die Projekte Bundeshaushalt (HV-SAP) und Personalmanagement auf SAP (PM-SAP) 700 Millionen ATS (ca. 50 Millionen Euro) eingespart werden sollten. Frage: Ist dieses Sparziel evaluiert und erreicht worden oder sind der Bundesverwaltung durch hohe Lizenzkosten nicht noch viel mehr Budgetbelastungen entstanden?