Freitag, 11. November 2011

Bundesvoranschlag 2012 – Budget der Republik Österreich

Im Bundesvoranschlag 2012 für die Republik Österreich sind folgende
Ausgaben/Einnahmen veranschlagt, das heißt prognostiziert:

Ausgaben: 73.585 Milliarden Euro
Einnahmen: 64.408 Milliarden Euro

Im Bundesrechnungsabschluss 2010 wurden folgende Zahlen bilanziert:

Ausgaben: 67.287 Milliarden Euro
Einnahmen: 59.434 Milliarden Euro

Nun werden Sie angesichts so hoher Einnahmen (Steuern) einwenden, dass

1. 60 falsch verbuchte AMS-Millionen in der Buchhaltungsagentur
2. 500.000 €, die ein Finanzminister persönlich und im dunkelgrauen Müllsackerl nach Liechtenstein transportiert hat
3. 9 Millionen € Provision beim BUWOG-Verkauf für Herrn Meischberger und Herrn Plech
4. 90.000 € für eine Pressekonferenz und Buffet für Familie Rumpold
5. einige Milliönchen € für Herrn Hochegger und seine Firma
6. Gefälschte Schuldscheine für AMS-Kursinstitut Venetia zu Ungunsten der Republik Österreich
7. Bestellte „Steuerersparnisse“ für Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser am Finanzamt Wien 1/23

wirklich nur kleine Geschenke an gute Freunde sind. PEANUTS, lächerlich wegen so kleiner Steuergeschenke so ein Theater und sogar einen parlamentarischen U-Ausschuss zu inszenieren, der dann wieder nur viel Geld kostet und wo erst wieder nichts heraus kommt, weil ja neue Gesetze ohnehin nur mehr in der EU-Zentrale in Brüssel entschieden werden. Die EU kümmern die paar Groschen aus Österreich wenig, solange wir unsere Milliarden an Griechenland, die Europäische Zentralbank und sonstige Stellen der EU brav zahlen.

Mir persönlich ist auch nicht ganz klar, warum man wegen so kleiner Steuergeschenke innerhalb des "Vereins für Freunderlwirtschaft" so ein großes Theater macht. Sind das nur private Rachefeldzüge von Michael Ramprecht und Co?

Als Karl-Heinz Grasser Bundesminister für Finanzen war (2000 – 2007), war es üblich, dass man die Finanzbeamten jener Finanzämter austauschte, wo es heikle Grasser-Fälle zu bearbeiten galt.
Da hat man zum Beispiel im Finanzamt Wien 5, wo jene Firma residierte, die von der Industriellenvereinigung 300.000 Euro für eine Homepage erhielt, ganz schnell die Leitung ausgetauscht. Das berichtet Peter Pilz in seinem Buch „Republik der Kavaliere“.

Meine Wenigkeit erhielt für die Jahre 2006 bis 2008 Steuerbescheide (Arbeitnehmerveranlagung), wo ich 29 CENT vom Finanzamt Wien 1/23 zurückerhielt.
Der ganze Aufwand hat sich nicht ausgezahlt, weil Briefe, E-Mails, Papier, Angabe von Konto-Nummern viel mehr als 29 Cent ausgemacht hätten.
So habe ich diese Verarschung vom Finanzamt Wien 1/23 einfach hingenommen.

Die Verarschung durch die Bundespensionskasse werde ich nicht hinnehmen.
Da schreibt mir zum Beispiel ein Herr Hornich, dass meine Einzahlungen in die Bundespensionskasse 2001 bis 2005 nicht in den Abfertigungstopf hinübergewandert sind, weil meine Einzahlungen für administrative Aufgaben verwendet werden müssen.

Dafür ist im Jahre 2005 die Ex-Freundin Natalia von Herrn Bundesfinanzminister Karl-Heinz Grasser mit dem Dienstauto vom Bundesrechenzentrum-„Aufsichtsrat“ Burkhard Graf (und Wahlonkel Grassers) in Wien-Troststraße in ein Haus hineingefahren, als sie via NEWS erfuhr, dass Karl-Heinz Grasser in Paris mit Fiona geschmust hat.
Dafür habe ich am 7.7.2006 um 7 Uhr abends Herrn Grasser mit einem Wiener Cabrio mit blonder Freundin durch Opatija (Kroatien) fahren sehen. Ich hoffe, dass diese Fahrt und die Wartung des Autos nicht das Bundesministerium für Finanzen mit meinen Einzahlungen in die Bundespensionskasse finanziert hat.

Jetzt weiß ich wenigstens wofür meine Einzahlungen in die Bundespensionskasse während meiner Tätigkeit im Öffentlichen Dienst verwendet werden.
Herr Hornich von der Bundespensionskasse hat mir übrigens mit Klage gedroht.
Das erinnert mich an jene Zeit, als ich wegen einer Kleinigkeit wie eine Verbrecherin von meinem Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum abgeführt wurde.
Das ist die klassische Flucht nach vorne: Wenn Dir jemand unbequem wird, dann klage ihn einfach. Aber ich glaube, die Epis haben ihre Strategie jetzt geändert.
Grundtenor bleibt dennoch: "Bring Sie in die Klapse oder in den Knast."

Jetzt verstehen Sie vielleicht, warum ich wütend bin.

Jüngst schrieb ich an den "Bürgeranwalt", dass ich in österreichische Gerichte keinerlei Vertrauen oder Hoffnung setze.

So sind und bleiben diese Machenschaften ein Fall für das "Jüngste Gericht". Petrus und seine NachfolgerInnen haben dann aber echt viel zu tun. Ich hoffe, es gibt im Himmel auch einen Elektronischen Akt und reichlich Wind-Energie für den Betrieb der Gerichts-ServerInnen und alle Agenda des CLOUD COMPUTING.

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