Samstag, 11. Juni 2011

Wirtschaftsuni Wien: Rektor Badelt will 60 Millionen einklagen

Da lachen aber jetzt wirklich die allerletzten HühnerInnen. Der Rektor der Wirtschaftsuniversität WIEN will bei der Republik Österreich ca. 60 Millionen Euro für die Universität einklagen. Er meint, er hat als Geschäftsführer der Wirtschaftsuniversität (die Universitäten sind ja seit 2002 Gesellschaften mit beschränkter Haftung und die Rektoren sind deren Geschäftsführer) ein Recht auf dieses Geld.

Auch Herr Prof. Brandstetter unterrichtet an der WU Wien - wie praktisch: Internationales Steuerrecht.

Herr Brandstetter hat auch eine Rechtsanwaltskanzlei in Wien. Jetzt raten Sie einmal, wen der ehrenwerte Anwalt Brandstätter sonst noch vertritt:

- Tilo Berlin: Millionenbetrüger im Rahmen der Hypo-Alpe-Adria AG

- Wipplinger/ Datzer: Das Buchhalter- und AMS-Kursinstituts-Pärchen, die auf Kosten der Republik Österreich über die Buchhaltungsagentur in der Dresdner Straße in Wien (SAP-Applikations-Server im Bundesrechenzentrum) Millionen an Euros von den Konten der österreichischen Arbeitsmarktverwaltung VERSCHOBEN und veruntreut und GEFÄLSCHT haben. Sie sind von der Kanzlei Brandstetter und Co aus der U-Haft freigeboxt worden.

Ein "Verfahren" wird es wohl kaum geben. Wenn es ein Gerichtsverfahren zu der Causa "Wo sind die 60 AMS-Millionen" je geben sollte, dann wird es wohl mit Freisprüchen enden.

Warum: Weil die Angeklagten so viel über die Regierungsspitze, die Buchhaltung des Bundes, die Bundesministerien und ihre Millionen-Verschieber wissen, dass sie aus der Haft "singen" würden, das heißt VIELES AUSPLAUDERN würden.

Und das wollen wir doch nicht.

Bundesbrüder müssen zusammen halten. Da gibt es die katholisch-schlagenden Landmannschaften, wo hohe ÖVP-Würdenträger einander decken.
Da gibt es rote Vereinigungen, wo SPÖ-Politiker einander ewige Treue und ewige Hilfe versprochen haben. Ausnahme: H. Elsner

Das Motto dort lautet:

Make money. Make more money. Make other People(s) produce so as to make MONEY and MONEY and MONEY.....and once again MONEY.

L.R. Hubbard, HCO-Policy-letter of 9 March 1972 (Ende Zitat)

Diese Richtlinien haben manche Millionen-Verschieber in der Buchhaltungsagentur des Bundes, im Bundesrechenzentrum, Finanzministerium etc. wohl zu wörtlich genommen.

Die von Rektor Badelt (Wirtschaftsuniversität Wien) gefordeten 54 oder 64 Millionen Euros sind ja im Vergleich zu den von Tilo BERLIN verschobenen Milliarden im Rahmen des HYPO-Skandals (sie erinnern sich: HYPO Alpe Adria AG ist eine Kärntner Bank und hat 800 Millionen Euro verspekuliert: auf internationalen "Finanzmärkten") ein SCHNÄPPCHEN. Die müssten sich doch irgendwo finden lassen. Zumindest sollte der Kontenweg dieser Gelder nachvollzogen werden können. Wozu haben wir eine Wirtschaftsuniversität, eine Universität für WELTHANDEL? (wie sie früher hieß)

Aber leider hat man den für den österreichischen Zahlungsverkehr im Finanzministerium zuständigen Beamten bereits im November 2003 "heimgedreht".

Seitdem versucht man alle unseriösen "Überweisungen" aus dem Bundeshaushalt zu verschleiern, zu vertuschen. Da hat sich doch ein Mitarbeiter des "Office for Special Affairs" (dem man auch ein Naheverhältnis zum plötzlichen Ableben des Beamten Schweinhammer im BMF nachsagt) an die Spitze des Produktionsbetriebs der SAP-Systeme im Bundesrechenzentrum gesetzt. Unsere Frage lautet: Wie hat er den vorigen Leiter Herrn O. beseitigt?

Im SAP-Virtual Competence Center im Bundesrechenzentrum laufen ja die Fäden der Gebarung des österreichischen Bundeshaushalts zusammen. Dort kann man den Betrieb, die Buchhaltung der österreichischen Bundesministerien, Universitäten, die Personalverrechnung der Ministerien und Universitäten KONTROLLIEREN. Das SAP-VCC des Bundesrechenzentrums ist heute das ZENTRUM der Macht der Republik Österreich - übrigens unter der bewährten Leitung des Guardian Office. Dazu gibt es noch direkte Leitungen von der österreichischen Republiks-Buchhaltung zur SAP-Zentrale nach Walldorf bei Heidelberg (BRD) und nach Palo Alto (SAP-Filiale in Kalifornien)
Sämtliche Entwicklungsanträge für SAP laufen über dieses Zentrum in Wien.

Nationalratsabgeordnete, Minister, Ministeriumsbeamte, sie alle haben keinen blassen Tau davon, was man auf diesen SAP-Systemen in der Brz GmbH manipulieren kann. Bereits Anfang 2000 beschwerten sich Beamte des Bundesrechenzentrums, dass Österreichs Zahlungen an die EU im Bundeshaushalt nicht gesondert und detailliert ausgewiesen werden. Niemand weiß heute, ob der Bundesrechnungsabschluss wirklich stimmt. Der Bundesrechnungsabschluss (Bilanz der Republik) wird im BRZ erstellt und vom Nationalrat verabschiedet. Auch die Nationalratsabgeordneten haben keinen blassen Dunst davon, was sie hier beschließen.

Inzwischen hat ein HTL-Nachrichtentechniker die Gebarung der Republik voll in der Hand - in den Jahren zuvor hat er unliebsame Beamte, Angestellte im Finanzministerium und im Bundesrechenzentrum auf ehrenwerte Weise beseitigt - ganz gemäß den Ethik-Richtlinien. Die Ethik-Richtlinien von Epitarsis sollen ja aus diesem Planeten Erde einen geläuterten, einen geklärten Planeten machen.

Aber auch die alten katholischen Landsmannschaften wollen Österreich retten, z.B. die Maximiliana in Wien. Sie wollen mit Hilfe unserer alten, bewährten monarchistischen Methoden ein Stück der alten österreichischen Identität bewahren bzw. wieder herstellen.
Allerdings haben die meisten in der Hoyosgasse keine Ahnung von österreichischen Gebarungen, sprich: von Buchhaltung auf Österreichisch (mit orientalischem Einfluss)

Wer zahlt, schafft an, sagte schon Franz Strohsack.

POSTSKRIPTUM: In unserem Drehbuch, das wir bei der Drehbuchwerkstatt München eingereicht haben, darf Herr Brandstetter übrigens für den Prototyp des korrupten Wiener Rechtsanwalts als Beispiel fungieren. Das ist aber jetzt eine Urheberrechtsfrage. Rechtliche Fragen spielen aber in einer juristisch verkommenen Bananenrepublik ohnehin nur eine untergeordnete Rolle.

Wer zahlt, schafft an.