Donnerstag, 26. Mai 2011

SCHULD und SÜHNE - Crime and punishment

Österreichisches Strafgesetzbuch § 75 – Mord

Wer einen anderen tötet, ist mit einer Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.

Ich liebe die Soap Opera „Sturm der Liebe“ im Ersten deutschen Fernsehen.

Die Figur der Barbara von Heidenberg ist glänzend „angelegt“.

Millionen von ZuseherInnen warten gespannt über hunderte von Folgen, bis diese Mörderin, diese geldgierige Giftmischerin Barbara von Heidenberg - genial dargestellt von Nicola Tiggeler - endlich für immer im Gefängnis landet.

Doch wir ZuseherInnen müssen warten und warten und warten.

Es ist entsetzlich, mit ansehen zu müssen, dass ein vollkommen unschuldiger, wenn auch sehr impulsiver junger Mann wie Robert, der Sohn von Hotelbesitzer Werner Saalfeld, von diesem dummen ermittelnden Kommissar aus Bayern verdächtigt wird. Das wird schön langsam unerträglich.

Genauso geht es mir im wirklichen Leben.

Ich habe schon so viele Verbrecher in meinem Leben kennen lernen müssen, die nicht bestraft werden, bzw. die Justiz und Politik mit so viel Insider-Wissen, das sie sich erworben haben, bestechen. Ja, so gehen sie alle frei.

Die Grassers, Kulterers, Mensdorfs, Flöttls, Grassls, Ringels, Mosers, Ihles….
Sie wissen einfach zu viel. Sie würden andere in den Abgrund ziehen, wenn die Justiz sie verurteilen würde.

Da geht schon einmal ein Finanzminister mit 500.000 Euro in bar über die Grenze zwischen Österreich und Liechtenstein. Das macht nichts.

Wenn ein Graf Mensdorf-Pouilly einige Tage vermeintlich unschuldig im Gefängnis sitzt, dann erhält er gleich 430.000 Euro als Entschädigung.

Die Tierschützer erhalten 100 Euro pro Tag. 100 mal 100 ist gleich 10.000 Euro. Das macht das Kraut nicht fett.

Andere ehrenwerte Menschen erpressen die Republik Österreich, weil sie wissen, dass die Republik viel Geld an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bezahlt hat. Da wollen schon einige ehemalige „Häfnbrüder“ auch Beweisstücke und Zahlungsbestätigungen gefunden haben. Diese Zahlungsbestätigungen, die beweisen sollen, wie korrupt die österreichische Justiz (und nicht nur sie) ist, kursieren ja derzeit in Wien in Kreisen von Klein-Kriminellen und Groß-Kriminellen.

Andererseits wird ein Jugendlicher, der in einen Supermarkt einbricht, gleich von der Polizei erschossen.

Man fragt sich: Wo bleiben hier die Relationen?

Man kann also ungestraft morden, Millionenbetrügereien fortsetzen, nur weil man so viel Wissen über hohe Würdenträger der Republik Österreich hat?

Schon weiland Udo Proksch machte das so. Auf seiner letzten Flucht nach Asien hatte er einen Koffer dabei. Raten Sie mal, was in dem Koffer drinnen war. Ich denke, es waren Fotos von Politikern, wie sie halt in eindeutigen Stellungen mit den halbseidenen Damen der Nacht im Club 45 im 1. Bezirk von Wien fotografiert worden waren. Oder waren es nur Fotos von leckeren Torten aus der K.&K. Hofbäckerei DEMEL?

Viele Österreicher haben sich durch den Wechsel an der Spitze des Justizministeriums im April 2011 frischen Wind erwartet. Wahrscheinlich sind die meisten Menschen in Österreich enttäuscht. Die neue Justizministerin, Frau Karl aus der Südsteiermark, ist ein Duckmäuserl. Das Wissenschaftsministerium ist froh, dass sie sie los haben, wie ich von höchster Stelle erfahren musste.

Andererseits geht es den Mördern, Betrügern etc…ja auch nicht so gut. Warum? Sie leiden sicher unter einer Rest-Angst, dass sie für ihre Schandtaten doch noch einmal gerade stehen müssen. Das Problem bei den Epitarsianern ist ja, dass sie eine eigene Ethik haben, die Ethik-Richtlinien von Ron Hubbard. Nach diesen Ethik-Richtlinien darf man töten. Ja, man muss töten, z.B. Unterdrückerische Personen.

Gemäß den Ethik-Richtlinien von Ron Hubbard darf man ja oder muss vielmehr „Unterdrückerische Personen“ – Suppressive Persons töten. Da hält man sich ja an die Gebote. Vielleicht sind diese Sektenjünger schon so Gehirn-gewaschen, dass sie wirklich glauben, sie leisten durch ihre Morde und Millionenbetrügereien am österreichischen Staat einen wertvollen Beitrag zur Klärung des Planeten, zur Rettung des Planeten Erde.

Mich persönlich stört es nicht mehr, dass Mörder und Milliardenbetrüger nicht bestraft werden und dass sie vielleicht sogar sämtliche Ehrenzeichen der Republik Österreich und der Gemeinde Wien (die auch ein Bundesland ist) erhalten werden. Das war schon immer so in Österreich.

Ich habe mich damit abgefunden, dass die Welt so böse ist.

Diese irdische Justiz war mir immer schon suspekt. JUSTITIA wird ja auch in der Bildhauerei immer als blind – mit verbundenen Augen – dargestellt. Man hat ihr – der Justitia – im Laufe der Jahrhunderte wenig Vertrauen entgegen gebracht.

Eine kleine, eine winzig kleine Gerechtigkeit gibt es aber vielleicht. Vielleicht werden die Täter in ihren Albträumen zum Tatort zurück geführt. Vielleicht leiden sie an den Spätfolgen ihrer Taten, sodass sie oft zum Psychiater wandern müssen. Vielleicht erscheinen ihnen ihre Mordopfer, ihre Betrugsopfer im Traum.

Wie heißt es im Volksmund: Ein schlechtes Gewissen ist kein gutes Ruhekissen.

Aber „Gewissen“ im christlichen Sinne kennen die Hubbardianer ja gar nicht. Es ist ihnen durch jahrelange Auditing-Sitzungen weg-auditiert worden in jahrelangen, teuren Auditing-Sitzungen. Sämtliche „Spuren“ sind gelöscht.

Vielleicht redet ihnen der Epitarsis-Auditor sogar noch ein, dass sie mit dem Mord und dem Verbrechen einige karmische Verwicklungen aufgelöst haben.

Da kommen wir jetzt aber schon ein bisschen in den Konflikt mit dem Rechtsstaat und der Demokratie, so wie wir es kennen von europäischen, demokratischen Rechtsstaaten.

Diese Thematik behandeln Werner Billinger und Michael Sauer in ihrem Buch

Staats- und gesellschaftspolitische Vorstellungen von Epitarsis

ISBN: 3-8100-2645-X

Darauf werden wir in späteren Ausführungen noch ausführlich eingehen. Bis bald.

Stets zu Diensten.

Ihre Obersthofmeisterei

Sonntag, 8. Mai 2011

THOU SHALT NOT KILL

DU SOLLST NICHT TÖTEN

Im Jahre 1998 heuerte ein Team im Bundesrechenzentrum der Republik Österreich an, das in der Tat für die kleine Alpenrepublik im Herzen Europas noch eine große Rolle spielen würde.

Ebenfalls im Jahre 1998 wurde durch einen Ministerratsbeschluss festgelegt, dass die gesamte Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich mit Hilfe der betriebswirtschaftlichen Software SAP (Walldorf, Deutschland) abgewickelt werden sollte.

2000 war es dann soweit. Man begann mit dem sogenannten „SAP-Rollout“ im Sozialministerium. Da war eine ganze Herde von Programmierern, Entwicklern, Beratern beschäftigt – vom Generalunternehmer Siemens bis hin zu unzähligen Subfirmen und natürlich die billigen Berater im Bundesrechenzentrum.

Natürlich gab es im Bundesrechenzentrum in Wien genug Experten und auch die Software für Bundeshaushalt, Personalverrechnung der österreichischen Bundesbeamten, Nationalratsabgeordneten etc…war perfekt und vielfach ausgezeichnet. Leider bezahlte man aber von verschiedenen Zeiten ein bisschen Schmiergeld und so war ein großes Team im Brz/BMF dazu verdammt, für alle Bundesministerien und Obersten Organe die Software SAP einzuführen.
Auch die Universitäten, die im Jahre 2002 per Gesetz zu GmbHs erklärt wurden, mussten SAP übernehmen.

Um die österreichische Bundesbuchhaltung, die Buchhaltung und Kostenrechnung der Universitäten ZENTRAL unter Kontrolle zu haben, installierte man im Bundesrechenzentrum eine sogenannte „SAP-Basis“ – das sind alle SAP-Server und Datenbanken. Wenn also jetzt z.B. ein User einer österreichischen Universität sich ins SAP-System einloggt, dann wird er/sie automatisch mit einem Server des Bundesrechenzentrums verbunden. (Client-Server-Architektur)

Sie werden sagen: Da kann ich ja unglaublich viel manipulieren, wenn in einem Rechenzentrum alle Daten der Republik zusammenlaufen. Ja, und so ist es auch geschehen.

Bis zum 1.1.2005 waren die Buchhaltungen in den Bundesministerien und nachgeordneten Dienststellen verstreut. Daher installierte man in der Wiener Dresdnerstraße (20. Bezirk von Wien) eine zentrale Bundesbuchhaltungsagentur. Dort wird seit 2005 die gesamte Bundesbuchhaltung, Kostenrechnung, Materialmanagement (Beschaffung) und Kameralistik (Doppelte Buchhaltung und Phasenbuchhaltung) sowie Budgeterstellung (Bottom-Up und Bottom-Down) mit Hilfe der betriebswirtschaftlichen Software SAP abgewickelt – mit direkter Leitung zu den SAP-Servern und Datenbanken im Bundesrechenzentrum.

Eine solche Zentralisierung der Macht gefällt den Epitarsianern. Daher gründete man schon 1999 das Virtual Competence Center der Republik Österreich für SAP.
Möglichst alle zentralen Schaltstellen und Institutionen der Republik Österreich sollten mit SAP arbeiten. So kann man gut und schnell und unbemerkt Geld abzweigen.

Da gab es aber einige Hindernisse zu überspringen, bzw. Mitarbeiter zu beseitigen, die den perfiden Plänen der Millionen-Verschieber im Wege standen.

Da gab es

1. Hofrat Stefan Csoka: Er begann 1966 im Finanzministerium zu arbeiten. Man nannte ihn das Gehirn der Republik. Er hatte alle Zahlen, alle Dienststellen im Kopf. Im Dezember 2002 fiel er ins Koma. Zuvor wollte ihn Bundesfinanzminister Karl-Heinz Grasser durch ein Disziplinarverfahren loswerden.
2. RegierungRat Wolfgang Schweinhammer: Er arbeitete ebenfalls 30 Jahre im Bundesministerium für Finanzen in Wien und war zuständig für den elektronischen Zahlungsverkehr der Republik Österreich. Er hatte Zugang zu allen Konten der Bundesministerien und speziell zu den Steuereingangs-Sammelkonten des Finanzministeriums. Außerdem war er zuständig für die Bundeskostenrechnung der Republik Österreich. In der Nacht zum 11.11.2003 starb dieser Beamte unter „tragischen Umständen“ in seinem Büro im 6. Stock, Hintere Zollamtsstraße 4, 1030 Wien.
3. Unterdrückerische Person: Eine Angestellte des Bundesrechenzentrums und SAP-Beraterin musste die Arbeit des verstorbenen Schweinhammer eine Zeitlang erledigen. Als das Projekt Bundeshaushalt auf SAP (HV-SAP) beendet war, wurde sie wie eine Verbrecherin von ihrem Arbeitsplatz abgeführt und wegen einer Kleinigkeit fristlos entlassen. 2007 wurde sie auf www.peterpilz.at schwer denunziert. Nach dem Prinzip „Bring sie in die Klapse oder in den Knast“ wurde die Unterdrückerische Person im Jahre 2009 entmündigt, psychiatrisiert und besachwaltet. Sie wurde all ihrer Bürgerrechte beraubt. Alles, was die Unterdrückerische Person über die Vorkommnisse im Finanzministerium erzählen würde, stünde somit unter dem Vorzeichen ihrer amtlich und medizinisch bestätigten „Geschäftsunfähigkeit“. Ein Sektionschef des Finanzministeriums intervenierte persönlich beim zuständigen Bezirksgericht in Wien, um den psychiatrischen Gutachter dazu zu drängen, die Unterdrückerische Person für die Jahre 2003, 2005 und 2008 im NACHHINEIN als geschäftsunfähig zu erklären. Wichtig dabei war, dass die Entmündigung durch eine Zahlungsklage von T-Mobile Austria eingeleitet wurde. So würde die Unterdrückerische Person nie wieder einen Handy- oder Internet-Vertrag unterzeichnen können. Das entspricht den „Ethik-Richtlinien“ für Suppressive Persons. Außerdem sollte der Unterdrückerischen Person ein Idiot von Sachwalter beigestellt werden, der sie aushungert und Geld von ihrem Bankkonto nimmt. Pre-Clears und Suppressives haben nichts anderes verdient.
4. Betriebsrat Bundesrechenzentrum: Im Frühjahr 2005 starb ganz unerwartet und plötzlich ein Betriebsrat im Bundesrechenzentrum.
5. Bundesinnenministerin Liese Prokop: Auch sie starb unter ungeklärten Umständen am 31.12.2006.
6. Holger Fürst: Ein Kabinettsmitarbeiter des Bundesfinanzministers starb sehr jung im Oktober 2009 – ebenfalls unerwartet.
7. Wolfgang Wipplinger: Wipplinger, Buchhalter im Bundessozialamt und später Buchhalter in der Buchhaltungsagentur in Wien 20, musste mithelfen, Millionen von Konten des österreichischen Arbeitsmarktservice zu verschieben. Er galt aber bei den perfiden „Controllern“ im BRZ immer als undichte Stelle. Daher ließ man ihn im Januar 2009 hochgehen. Es klickten die Handschellen.

Auf der anderen Seite arbeiteten inzwischen eifrig die Millionenverschieber:

1. Ing. G: Er arbeitete sich seit 1998 zum Leiter des SAP-Betriebs im Bundesrechenzentrum hoch. Sein Motto: Mach Geld, mach dass andere Geld machen. ABER FÜR WEN? An der zentralen Stelle des SAP-Betriebs kann er alle Daten „frisieren“, alle Rechnungen, alle Belege der Bundesbuchhaltung, der Beschaffungen der Republik (z.B. Eurofighter) noch einmal kontrollieren. Es gibt ja genug Möglichkeiten, z.B. mit der Transaktion SAP_ALL noch einmal alle Daten der Ministerien-Buchhaltung zu kontrollieren, zu ändern, zu manipulieren. Beim SAP-Betrieb läuft also alles zusammen. Geschickt hatte sich G. an die Spitze dieser Abteilung gehievt. Zuvor war dies ja gar keine Abteilung, sondern nur ein Team, geleitet von einem gewissen Herrn H. Diesen hat man dann irgendwie nach bewährter Methode „abserviert“. Als Abteilungsleiter für SAP-Betrieb im BRZ hat man die Geschicke der Republik in der Hand.
2. Herr Ministerialrat I.: Er war bereits im August 2001 in den USA eingeschult worden. Als es in der Buchhaltungsagentur im Sommer 2008 heiß wurde, hat man ihn als Leiter der Buchhaltungsagentur nominiert. Alles im Griff, alles unter Kontrolle. Der werte Herr Ministerialrat ist übrigens bei der offenen Tür des toten oder sterbenden Regierungsrat Schweinhammer (Zahlungsverkehr der Republik Österreich) „vorbei“ gegangen. Er arbeitete immer recht lange in seinem Büro in der Hinteren Zollamtsstraße.
3. Frau M: Sie war die Assistentin des verstorbenen Regierungsrats Schweinhammer. Sie übernahm nach seinem Tod vor allem die Bundeskostenrechnung auf SAP. Nebenbei studierte sie auch noch eifrig und erlangte einen akademischen Titel.
4. Frau Mo: Sie war Leiterin der Bundesbuchhaltungsagentur bis Sommer 2008. Danach wollte sie mit den Skandalen und Millionenverschiebungen nichts zu tun haben – wie übrigens auch sämtliche Finanzminister der Republik Österreich.
5. Frau MMag. R-R: Sie war immer schon die „Kommunikations-Chefin“. Nach dem Motto „Mach Geld, mach dass andere Geld machen“ wurde für sie die Abteilung „SAP-Projekte“ im Bundesrechenzentrum geschaffen. So hat man vonseiten Epitarsis 40 SAP-Kompetenzzentren des öffentlichen Bereiches ganz in der Hand. Niemand würde angestellt, der nicht von den Ethik-Offizieren durchgecheckt und auf Herz und Nieren geprüft ist. Niemand könne die manipulierten Daten dann noch verändern. Niemand kennt sich aus, vor allem auch nicht die dummen Abgeordneten des Nationalrats der Republik Österreich. Die meisten Abgeordneten durchschauen nicht einmal das komplizierte Procedere der Budgeterstellung.
6. Mag. Brandl: Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur: Er behauptet, dass SAP das sicherste System der Welt ist – wahrscheinlich meint er, dass es sicher in bezug auf die Datenmanipulationen ist, weil sich keiner auskennt.
7. Frau Sumper-Billinger: Sie war früher im Finanzministerium Abteilungsleiterin, zuständig z.B. für Glücksspiel. Da kann man auch viel Geld machen. 2006 wurde sie kaufmännische Geschäftsführerin im Bundesrechenzentrum. Sie ist eine sehr gute Freundin und Wegbegleiterin von Karl-Heinz Grasser, BM für Finanzen 2000 bis 2007.

Ja, das alte Naziland Österreich hat nichts anderes verdient. So macht man weiter und weiter beim Projekt „Klares Österreich“. Österreich soll zahlen bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag – legal und illegal. So lautet die Strategie. Wir werden es ausbluten und ausverkaufen. (Cross Border Leasing) Alle Staatsbetriebe sind unter Finanzminister Grasser und Bundeskanzler Schüssel zum Schnäppchen-Preis verscherbelt worden. Detaillierte Informationen über den Abverkauf Österreichs bietet das Buch „Die Republik der Kavaliere“ von Peter Pilz.

Allerdings emanzipieren sich die Universitäten von solch bösem Treiben. Sie entwickeln Parallel-Systeme, z.B. für die Personalverrechnung.

Die Gemeinde Wien musste ja mitsamt ihren 70 Magistratsabteilungen und aufgeblähtem Beamtenapparat ebenfalls in allen Bereich die Software SAP einführen. Man sagt, dass die „Lobbyisten“ von SAP und Microsoft sich im Büro des Bürgermeisters die Hand gegeben haben. Hauptsache ist und bleibt ja, dass der Rubel rollt.

Als Feigenblatt hat man PRO FORMA die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien gegründet. Auch „Transparency International“ deckt als weiteres Feigenblatt die dünne Schicht der Korruptionisten.

Dem Finanzminister DI Pröll wurde im März 2011 alles ein bisschen zuviel. Er ist erkrankt und zurück getreten. Jetzt muss die neue Finanzministerin Maria Fekter ihre Meisterschaft im Vertuschen, Verschleiern, Tarnen und Täuschen unter Beweis stellen. WIE sie das anstellt, wird interessant werden für uns alle.

POSTSKRIPTUM: Alle Namen, Behörden und Institutionen sind frei erfunden. Es gilt die Unschuldsvermutung auch für fiktive Personen!

Freitag, 6. Mai 2011

Die Republik der Kavaliere


There is no secret that time does not reveal - RACINE

Ein Abteilungsleiter im Bundesrechenzentrum in Wien hat ein schönes Gehalt.
Das dachte sich wahrscheinlich auch Ing. G., als er sich für den Posten des Abteilungsleiters für den Betrieb der SAP-Systeme im Bundesrechenzentrum beworben hatte.

Dass ausgerechnet er, Ing. G, den begehrten hoch dotierten Job bekam, war dann natürlich sicher „reine Formsache“.

Aber die Geschichte fängt schon 1998 an. Im Rahmen des Projektes „Kläre Österreich“ hat man vonseiten der Epitarsianer natürlich auch die Schaltstelle des Staates, den „Nerv der Republik“ (O-Ton Hofrat Wohlmeier gestorben 2009) unterwandern müssen.

Mit der sukzessiven Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung in den Bundesministerien vom alten System Budgetverrechnungsinformationssystem (BVI) auf die betriebswirtschaftliche Software SAP hatte man schon nach dem Ministerratsbeschluss 1998 begonnen.

Im Jahre 2000 begann man mit dem Roll-Out von SAP im Sozialministerium. Der Finanzminister Karl-Heinz Grasser war PRO FORMA auch gegen dieses Projekt, so wie er PRO FORMA gegen die Eurofighter war, PRO FORMA die Bundeswohnungen (BUWOG) teurer verkaufen wollte, PRO FORMA gegen das Projekt Minerva (Verschleuderung der VOEST AG an Strohsacks MAGNA-Firma) usw. war.

In den Jahren 2001 bis 2004 wurde also die Buchhaltung, Kostenrechnung, Phasenbuchhaltung, Kameralistik, Bugdeterstellung etc. aller Bundesministerien und Obersten Organe in Wien auf SAP umgestellt. Das ist sehr viel Arbeit. Ein Roll-Out für ein Ministerium dauerte acht Monate. Da waren unzählige Firmen, Subfirmen des Generalunternehmers Siemens, das Bundesrechenzentrum, Beamte des Finanzministeriums und in allen Bundesministerien beschäftigt. Da wurden Budget-Berichte programmiert und wieder verworfen. Da erhielt ein externer SAP-Berater pro Tag 25.000 ATS.

Im Jahre 1999 baute man im Bundesrechenzentrum einen Parallel-Betrieb für SAP auf, ein Kompetenzzentrum für SAP. Ich erinnere mich, dass ich mich nie mit dem SAP-Sackerl durch das BRZ zu spazieren getraute, weil ich immer Angriffen der alten Programmierer aus dem Bundesrechenzentrum ausgesetzt war.

Man hielt also – sehr zum Leidwesen des österreichischen Steuerzahlers – einen Doppelbetrieb BVI - SAP in der Bundesbuchhaltung aufrecht: Bis das letzte Ministerium auf SAP umgestellt war, musste man den Buchhaltungsbetrieb auf dem alten System BVI aufrecht erhalten.

Ein echter Spezialist der Buchhaltung und der Bundeshaushaltsverrechnung war und ist Ing. G. Ing. G. - gelernter Nachrichtentechniker - heuerte im Auftrag von EPITARSIS im Jahre 1998 im Bundesrechenzentrum an. Das Bundesrechenzentrum war 1997 unter Bundeskanzler Viktor Klima privatisiert worden. So konnte jeder Angestellter im Bundesrechenzentrum in Wien werden. Den alten Beamten wurden gute Angestellten-Dienst-Verträge angeboten.

Durch Datenmanipulationen bei der Migration von BVI auf SAP würde man gut im Rahmen des Projektes „Clear Austria“ Millionen aus österreichischen Steuergeldern verschieben können. Das war der Plan.

Im Jahre 2005 wurde dann die Buchhaltungsagentur gegründet. Alle Bundes-Buchhalter aus den Bundesministerien sollten in einer zentralen Buchhaltung auf SAP zusammen gefasst werden.
Die SAP-Server und SAP-Datenbanken stehen noch immer im Bundesrechenzentrum und werden dort bestens betreut.
Der Bundesrechnungsabschluss wird im Auftrage des Rechnungshofes im Bundesrechenzentrum erstellt.
Da kommt es schon sehr gelegen, wenn die Beamten in den Ministerien und im Rechnungshof sich nicht auskennen, total überfordert sind bei den komplizierten Verfahren der Bundeshaushaltsverrechnung und bei den SAP-Geschäftsprozessen. Das ist erwünscht, so können einige wenige die Daten des österreichischen Bundeshaushalts weiterhin unerkannt manipulieren.

Die wichtigste Schlüsselstelle ist und bleibt aber die Abteilung SAP-Betrieb auf SAP-Systemen im Bundesrechenzentrum.

Einige Hindernisse und alte Beamte mussten beseitigt werden.

Plan „C.A." (Conf Aug) 

August 2001: Ein Beamter des Finanzministeriums (E-Billing) fliegt in die USA um Details der Übernahme des Bundesrechenzentrums zu besprechen. (Einschulung)

Dezember 2002: Hofrat Cs (Haushaltsverrechnung der Republik Österreich) aus dem Finanzministerium fällt ins Koma.

November 2003: RegierungsRat Schw - Zahlungsverkehr - stirbt im Finanzministerium.

Dezember 2004: Unterdrückerische Person wird im BRZ fristlos entlassen.

Frühjahr 2005: Ein Betriebsrat stirbt im Bundesrechenzentrum.

Januar 2005: In der Buchhaltungsagentur in der Wiener Dresdner Straße beginnen die Millionenverschiebungen. Die Abteilung SAP-Betrieb im Bundesrechenzentrum hat alles „unter Kontrolle“. SC-Epitarsis is in control.

PM-SAP 2005: Auch die gesamte Personalverrechnung des Bundes wird auf SAP-Systemen abgewickelt. Gehälter von ca. 300.000 Beamten der Republik Österreich werden ab nun auf SAP-Systemen abgewickelt. Dies, obwohl das Bundesrechenzentrum ein sehr spezifisches Personalverrechnungssystem für österreichische Beamte entwickelt hatte.

Frühling 2006: Frau Sumper-Billinger wird Geschäftsführerin im Bundesrechenzentrum. Zuvor war sie Abteilungsleiterin im Kabinett Grasser. Sie ist eine wertvolle Mitarbeiterin in der „Friends Economy“.

März 2007: Eine Unterdrückerische Person wird auf www.peterpilz. verleumdet.

Januar 2008: Das Verfahren wegen Verleumdung wird am Landesgericht für Strafsachen Wien eingestellt.

Sommer 2008: Ein Klärer aus dem Finanzministerium wird interimistischer Leiter der Buchhaltungsagentur.

Herbst 2008: Herr Mag. Brandl wird Leiter der Buchhaltungsagentur.

Januar 2009: Buchhalter Wipplinger aus der Buchhaltungsagentur fliegt als Millionen-Betrüger im Bereich Arbeitsmarktservice auf und kommt in Untersuchungshaft. Unterdessen ist in der Abteilung „SAP-Betrieb“ im Bundesrechenzentrum alles weiterhin gut unter Kontrolle.

April 2009: Das Finanzministerium interveniert beim Bezirksgericht Wien-Liesing, um eine Unterdrückerische Person für die Jahre 1998/2003/2005/2008 als geschäftsunfähig zu erklären.

Mai 2009: Eine Unterdrückerische Person wird als geschäftsunfähig erklärt. Sie kann nie wieder Verträge mit Telekommunikationsunternehmen abschließen, hat daher keine Möglichkeit im Internet zu veröffentlichen.

Oktober 2009: Ein Kabinettsmitarbeiter des Finanzministers stirbt: Holger Fürst

Dezember 2009: Mit Hilfe seiner Epitarsis-Anwälte und Erfüllungsgehilfen kommt Buchhalter Wipplinger aus der U-Haft frei. Die ÖVP-Justizministerin sorgt dafür, dass das Verfahren im Sande verläuft.

Dezember 2009: Das SAP-Kompetenzzentrum im Bundesrechenzentrum feiert 10-jähriges Jubiläum. Die Firma SAP verlängert wunschgemäß alle Zertifikate.

2008 bis 2010: Im Bundesrechenzentrum Wien müssen weiterhin viele Spuren verwischt werden. Mit der Transaktion SAP_ALL kann man Buchungen auf den Servern der Universitäten, Ministerien usw. löschen, Umbuchungen vornehmen, Datenmigrationen weiterhin manipulieren. Abteilungsleiterin für SAP-Projekte wird eine enge Mitarbeiterin des Projektes „Kläre Österreich“: Frau Magistra Magistra Claudia R., verheiratete R.

März 2010: Die Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person gehen online.

Januar 2011: Österreichische Universitäten beginnen parallel zu SAP eigene Personalverrechnungssysteme zu installieren. Die SAP-Server inkl. Datenbanken der Universitäten befinden sich weiterhin im Bundesrechenzentrum.

Januar 2011: PRO FORMA wird die Stelle eines technischen und kaufmännischen Geschäftsführers des Bundesrechenzentrums ausgeschrieben.

14. März 2011: Das SAP Customer Center of Expertise der BRZ GmbH veranstaltet die Frühjahrskonferenz der SAP Public Sector User Group.

Frühjahr 2011: Die Abteilungsleitung der Abteilung SAP-Betrieb (VCC) im Bundesrechenzentrum hat alles bestens im Griff. Monatlich werden Erfolgsberichte nach „Klares Wasser“ gesandt – inklusive einiger Millionen aus dem österreichischen Staatshaushalt. Wir Österreicher sind ja aufgrund unserer Nazi-Vergangenheit „auf ewig schuldig gesprochen“, daher dürfen wir auch zahlen. WIE SCHÖN!

Mai 2011: Die Grasser-Freunderln werden als Leiter des Bundesrechenzentrums in ihrem Amt bestätigt. Meldung nach KLARES WASSER: ALLES UNTER KONTROLLE.

Sie, werter Leser, werte Leserin unserer Blogs sagen: Um Gottes Willen, das sind doch kranke Verschwörungstheorien von kranken, besachwalteten, entmündigten Gehirnen. ABER NEIN: Wir haben es hautnah erlebt: das Projekt KLÄRE ÖSTERREICH.

Alle weiteren Details dieses Projektes und des AUSVERKAUFS der Republik Österreich und ihres Vermögens beschreibt der grüne Nationalratsabgeordnete PETER PILZ in seinem Buch

„Republik der Kavaliere“

Czernin-Verlag

ISBN 10: 3-7076-0220-6
ISBN 13: 978-3-7076-0220-3

Sonntag, 1. Mai 2011

AKTENEINSICHT am Bezirksgericht - Inspection of files

Das müssen Sie sich vorstellen, werter Leser, werte Leserin!


• Zuerst werden Beamte im BMF um die Ecke gebracht (2002-2003)

• Dann darf ich Ihre Arbeit machen (2003 bis 2004)

• Dann werde ich wie eine Schwerverbrecherin von meinem Arbeitsplatz abgeführt

• Dann schreibe ich einen Brief nach Deutschland (2006)

• Dann werde ich vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung wie eine Verbrecherin vorgeladen (April 2006)

• Dann werde ich zur Unterdrückerischen Person ernannt.

• Dann werde ich auf www.peterpilz.at verleumdet (Februar/März 2007)

• Dann werde ich von einer Ethik-Offizieren vorgeladen

• Dann diktiert Anwalt Noll der Richterin das Urteil am LG Strafsachen (Jan 2008)

• Dann werde ich wieder am LA für Verfassungsschutz und Terrorismus in Wien vorgeladen (Juli/August 2008)

• Dann beschließt man, die Klapsenschiene zu fahren. (Policy: Bring sie in die Klapse oder in den Knast)

• Dann wird ein Zahlungsbefehl über 660 Euro (T-Mobile) benutzt, um mich am Bezirksgericht Wien-Liesing zu entmündigen (T-Mobile sollte später auf die Forderung verzichten) (September 2008 bis Januar 2009)

• Dann sperrt der Sachwalter Dr. Martin Weiser die Möglichkeit, Kontoauszüge im Foyer der ERSTE Bank auszudrucken.

Dann interveniert das BMF beim Bezirksgericht Wien-Liesing: Der psychiatrische Gutachter solle mich für die Jahre 1998, 2003, 2005 und 2008 als GESCHÄFTSUNFÄHIG diagnostizieren. (April 2009)

• Dann wird ein Sachwalter – „Rechtsanwalt“ Dr. Martin Weiser – bestellt, der sich nicht um meine Angelegenheiten kümmert. (AußStrG - Beschluss 18. Mai 2009)

• Dann sagt die „Ombudsstelle“ der ERSTE Bank (wo ich 14 Jahre Kundin bin): Mit Mündeln verhandeln wir nicht. (Herr Gerhard STRASSER)

• Dann wird kein Geld für Medikamente und notwendige gutachterlich empfohlene, medizinische Betreuung vom Sachwalter gewährt.

• Dann lege ich Rekurs gegen den Sachwalterschaftsbeschluss ein.

• Dann werden Mahnbriefe und Rechnungen wieder an das Mündel verschickt, weil der Sachwalter auf Anfragen von Firmen nicht antwortet.

• Dann schreibt das LG für Zivilrechtssachen in REKURS-Beantwortung: Ich bin eine amtlich anerkannte Verschwörungstheoretikerin und Querulantin (September 2009)

• Dann nötigt mich der Sachwalter Dokumente zu unterschreiben, die ihn entlasten (September 2009)

• Dann sperrt die ERSTE Bank den rein lesenden Zugang zum Netbanking (Mai 2010)

• Dann wird vom dicken Konto nicht einmal Weihnachtsgeld gewährt. (Dezember 2010)

• Dann ruft der Sachwalter an, er möchte die SW beenden (25. Januar 2011)

• Dann überweist der Sachwalter wieder einmal irrtümlich 500 Euro von meinem Girokonto an eine dubiose Bank. (Santander – vormals GE Money Bank)

• Dann gehe ich zum Amtstag am BG Wien-Liesing.

• Dann ist der 3. Richter am Bezirksgericht für meinen Fall zuständig.

• Dann schickt das Gericht meinen Akt zum psychiatrischen Gutachter nach Mödling.

• Dann hat der neue Richter Dr. Zucker keine Akteneinsicht.

• Dann kann das Bezirksgericht sich keine Aktenkopie leisten.

• Dann kann der Richter Dr. Zucker keine Akteneinsicht nehmen.

Daraus ergibt sich die Petition – Bürgerinitiative

AKTENEINSICHT auch für Richter am Bezirksgericht!