Mittwoch, 14. Dezember 2011

Das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik erhalten

Laut Wiener Zeitung erhalten das große goldene Ehrenzeichen für Verdienst um Vertuschung und Vertreibung


Das Große Goldene Ehrenzeichen für Ver-
dienste um die Republik Österreich an Mag.
Heinrich Treer, Sektionschef i.R.; an Dkfm.
Dr. Leopold Windtner, Vorsitzender des Vor-
standes der Energie AG Oberösterreich.
Das Große Silberne Ehrenzeichen für Ver-
dienste um die Republik Österreich an Abg. z.
Nationalrat a.D. Ing. Josef Winkler, ehem.
Präsident der Landarbeiterkammer Kärnten;
an HR Dipl.-Ing. Karl Vogl, Direktor der Hö-
heren Bundeslehranstalt und Bundesamt für
Wein- und Obstbau Klosterneuburg; an Mag.
Alois Schneebauer und Mag. Dr. Anton
Matzinger, Ministerialräte im Bundesministe-
rium für Finanzen.
Das Österreichische Ehrenkreuz für Wis-
senschaft und Kunst I. Klasse an Dr. h.c. Dr.
Hermann Janeschitz-Kriegl, Em. O. Univ.-
Prof. der Johannes-Kepler-Universität Linz.
Das Große Ehrenzeichen für Verdienste um
die Republik Österreich an Univ.-Prof. i.R. Dr.
Brigitte Winklehner, Präsidentin der Eura-
sia-Pacific Uninet; an MinR Mag. Martin Sai-
ler, Dipl.-Ing. Gerhard Redl, MinR Dr. Mar-
tin Atzmüller, Thomas Palmetzhofer, Hel-
mut Fritsch und Wilhelm Freitag, Bundes-
ministerium für Finanzen; an Mag. Michael
Aumer, Ing. Wilhelm Eybl, Dipl.-Ing. Gott-
fried Lamers, Mag. Monika Peschl, Mag.
Stephanus Rescheneder und Dipl.-Ing. Ger-
hard Pretterhofer, Ministerialräte im Bun-
desministerium für Land- und Forstwirtschaft

Freitag, 11. November 2011

Bundesvoranschlag 2012 – Budget der Republik Österreich

Im Bundesvoranschlag 2012 für die Republik Österreich sind folgende
Ausgaben/Einnahmen veranschlagt, das heißt prognostiziert:

Ausgaben: 73.585 Milliarden Euro
Einnahmen: 64.408 Milliarden Euro

Im Bundesrechnungsabschluss 2010 wurden folgende Zahlen bilanziert:

Ausgaben: 67.287 Milliarden Euro
Einnahmen: 59.434 Milliarden Euro

Nun werden Sie angesichts so hoher Einnahmen (Steuern) einwenden, dass

1. 60 falsch verbuchte AMS-Millionen in der Buchhaltungsagentur
2. 500.000 €, die ein Finanzminister persönlich und im dunkelgrauen Müllsackerl nach Liechtenstein transportiert hat
3. 9 Millionen € Provision beim BUWOG-Verkauf für Herrn Meischberger und Herrn Plech
4. 90.000 € für eine Pressekonferenz und Buffet für Familie Rumpold
5. einige Milliönchen € für Herrn Hochegger und seine Firma
6. Gefälschte Schuldscheine für AMS-Kursinstitut Venetia zu Ungunsten der Republik Österreich
7. Bestellte „Steuerersparnisse“ für Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser am Finanzamt Wien 1/23

wirklich nur kleine Geschenke an gute Freunde sind. PEANUTS, lächerlich wegen so kleiner Steuergeschenke so ein Theater und sogar einen parlamentarischen U-Ausschuss zu inszenieren, der dann wieder nur viel Geld kostet und wo erst wieder nichts heraus kommt, weil ja neue Gesetze ohnehin nur mehr in der EU-Zentrale in Brüssel entschieden werden. Die EU kümmern die paar Groschen aus Österreich wenig, solange wir unsere Milliarden an Griechenland, die Europäische Zentralbank und sonstige Stellen der EU brav zahlen.

Mir persönlich ist auch nicht ganz klar, warum man wegen so kleiner Steuergeschenke innerhalb des "Vereins für Freunderlwirtschaft" so ein großes Theater macht. Sind das nur private Rachefeldzüge von Michael Ramprecht und Co?

Als Karl-Heinz Grasser Bundesminister für Finanzen war (2000 – 2007), war es üblich, dass man die Finanzbeamten jener Finanzämter austauschte, wo es heikle Grasser-Fälle zu bearbeiten galt.
Da hat man zum Beispiel im Finanzamt Wien 5, wo jene Firma residierte, die von der Industriellenvereinigung 300.000 Euro für eine Homepage erhielt, ganz schnell die Leitung ausgetauscht. Das berichtet Peter Pilz in seinem Buch „Republik der Kavaliere“.

Meine Wenigkeit erhielt für die Jahre 2006 bis 2008 Steuerbescheide (Arbeitnehmerveranlagung), wo ich 29 CENT vom Finanzamt Wien 1/23 zurückerhielt.
Der ganze Aufwand hat sich nicht ausgezahlt, weil Briefe, E-Mails, Papier, Angabe von Konto-Nummern viel mehr als 29 Cent ausgemacht hätten.
So habe ich diese Verarschung vom Finanzamt Wien 1/23 einfach hingenommen.

Die Verarschung durch die Bundespensionskasse werde ich nicht hinnehmen.
Da schreibt mir zum Beispiel ein Herr Hornich, dass meine Einzahlungen in die Bundespensionskasse 2001 bis 2005 nicht in den Abfertigungstopf hinübergewandert sind, weil meine Einzahlungen für administrative Aufgaben verwendet werden müssen.

Dafür ist im Jahre 2005 die Ex-Freundin Natalia von Herrn Bundesfinanzminister Karl-Heinz Grasser mit dem Dienstauto vom Bundesrechenzentrum-„Aufsichtsrat“ Burkhard Graf (und Wahlonkel Grassers) in Wien-Troststraße in ein Haus hineingefahren, als sie via NEWS erfuhr, dass Karl-Heinz Grasser in Paris mit Fiona geschmust hat.
Dafür habe ich am 7.7.2006 um 7 Uhr abends Herrn Grasser mit einem Wiener Cabrio mit blonder Freundin durch Opatija (Kroatien) fahren sehen. Ich hoffe, dass diese Fahrt und die Wartung des Autos nicht das Bundesministerium für Finanzen mit meinen Einzahlungen in die Bundespensionskasse finanziert hat.

Jetzt weiß ich wenigstens wofür meine Einzahlungen in die Bundespensionskasse während meiner Tätigkeit im Öffentlichen Dienst verwendet werden.
Herr Hornich von der Bundespensionskasse hat mir übrigens mit Klage gedroht.
Das erinnert mich an jene Zeit, als ich wegen einer Kleinigkeit wie eine Verbrecherin von meinem Arbeitsplatz im Bundesrechenzentrum abgeführt wurde.
Das ist die klassische Flucht nach vorne: Wenn Dir jemand unbequem wird, dann klage ihn einfach. Aber ich glaube, die Epis haben ihre Strategie jetzt geändert.
Grundtenor bleibt dennoch: "Bring Sie in die Klapse oder in den Knast."

Jetzt verstehen Sie vielleicht, warum ich wütend bin.

Jüngst schrieb ich an den "Bürgeranwalt", dass ich in österreichische Gerichte keinerlei Vertrauen oder Hoffnung setze.

So sind und bleiben diese Machenschaften ein Fall für das "Jüngste Gericht". Petrus und seine NachfolgerInnen haben dann aber echt viel zu tun. Ich hoffe, es gibt im Himmel auch einen Elektronischen Akt und reichlich Wind-Energie für den Betrieb der Gerichts-ServerInnen und alle Agenda des CLOUD COMPUTING.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Gedanken zum Nationalfeiertag - Thoughts on National Day of Austria

Manchmal, wenn ich einfach nur so nachdenke über die österreichische Politik, über meine berufliche Vergangenheit, die unglaublichen Skandale rund um das Bundesrechenzentrum, das Finanzministerium und die Buchhaltungsagentur, dann staune ich immer wieder WIEVIEL kriminelle Energie Menschen aufbringen können, um zu Geld zu kommen. (Make more money, let other people make money)

Es ist ja ein Sprichwort, dass Menschen im wahrsten Sinne des Wortes „über Leichen gehen“, um ihre Ziele – vor allem monetärer Natur – zu erreichen.

Aber dass man über Jahre, Jahrzehnte einen Plan durchführt, eine Strategie konsequent verfolgt und dabei viele Leichen, vergiftete Menschen, die schwerkrank überleben und in Pension gehen müssen, auf dem Wege zurück lässt und dabei keinerlei Bedenken hat, sich für seine beruflichen „Erfolge“ auch noch auszeichnen zu lassen, KANN ICH NICHT WIRKLICH VERSTEHEN.

Ich kann so kranke und geldgierige Menschen, die für Geld über Leichen gehen, einfach nicht verstehen.


Vorbilder gibt es in Österreich ja genug.

Da hätten wir zum Beispiel Herrn Udo Proksch, alias Serge Kirchhofer.
Udo Proksch, geboren im Mai 1934, war ein Kommunikationsgenie. Er hat Politiker erpresst mit all den Videos vom Club 45. Er hat nichts gelernt, keine richtige Ausbildung abgeschlossen, aber viele einflussreiche Menschen gekannt, die er mit seinen originellen Ideen beeindruckte.

Er entwickelte – auch um zu viel Geld zu kommen – unglaubliche Mordphantasien und Wirtschaftsbetrügereien, die er allesamt in die Tat umsetzte.
Beim Untergang der Lucona sind sechs Menschen gestorben, sechs haben – sehr zum Nachteil für Udo – überlebt.
Unter Lebensgefahr haben diese Überlebenden ihre Geschichte erzählt, der Kapitän der Lucona Jacob Puister und die anderen, die in der Nacht vom 23. auf den 24. Januar 1977 auf einem kleinen Rettungsboot an der tiefsten Stelle des Indischen Ozeans um ihr Leben kämpften.
Jahre, Jahrzehnte hat es gebraucht, bis ein Teil der Wahrheit ans Licht kam.

Dunkle Schatten hat dieser Skandal um einen verbrecherischen Politikerfreund auf unsere kleine Alpenrepublik geworfen.

Frau Renate Hartwig sagt über Epitarsianer, dass sie „lächelnde Terroristen“ seien. Sie lächeln Dir ins Gesicht, sie haben ein Dauerlächeln auf ihrem Gesicht, während sie die Hand schon an der Waffe im Hosensack haben, den Finger am Abdruck.

Kranke, gestörte Persönlichkeiten, werden Sie vielleicht sagen.
Unzählige Bücher sind über diese SerientäterInnen geschrieben worden.

Nun kommen wir zu unserem Fall zurück, wo seit dem Jahre 2005 – und wahrscheinlich schon seit dem Tod Schweinhammers im November 2003 und der Vergiftung Csokas im Dezember 2002 Millionen von Konten der österreichischen Bundesministerien einfach verschwunden sind oder auf dubiose Konten in der Karibik verschoben worden sind – alles geschehen mit freundlicher Genehmigung des Bundesministeriums für Finanzen.

Der Weg dorthin war ein harter Weg, ein mörderischer Weg – manche musste sterben.
Bereits im November 2003 musste also jener Beamte im Finanzministerium sterben, der für den Zahlungsverkehr und die Kostenrechnung der Republik Österreich zuständig war.
Im Dezember 2002 beseitigte man jenen Hofrat im Finanzministerium, der jedes Konto der Republik auswendig kannte. Man verabreichte ihm ein Mittel, sodass er – das ehemalige Gehirn der Republik Österreich - sich nach einigen Wochen Koma an gar nichts mehr erinnerte.

In den Jahren 2004 und 2005 hat man dann im Bundesrechenzentrum einige Leute, die unbequem waren und den Kopf nicht in den Sand steckten – unter anderem meine Wenigkeit – einfach „heimgedreht“ oder – ich hatte Glück – wegen einer Nichtigkeit fristlos entlassen.

Gerade zu Beginn des Jahres 2005 hatte „man“ eine große Chance. Da wurde ja die gesamte Bundesbuchhaltung von den Ministerien in der Buchhaltungsagentur zusammen gefasst. Daher verloren die DrahtzieherInnen im Brz/Bmf die Nerven und haben in einer Art Panik-Aktion Leute, die Experten der Bundesbuchhaltung, SAP und Kameralistik waren, entlassen, vergiftet oder sonst wie beseitigt. Manchmal war die Dosis tödlich, meistens erkrankten die Experten nur schwer und mussten pensioniert werden. Sie konnten sich an gar nichts mehr erinnern. Vielleicht war die tödliche Dosis ja gar nicht beabsichtigt. Wie sagte der Beamte in der Bundespolizeidirektion so schön: „Herrn Schweinhammer´s Leber war ohnehin schon kaputt, der wäre ohnehin bald gestorben.“ (Protokoll LVT Wien, 11. April 2006) Dieser der deutschen Rechtschreibung nicht kundige Beamte hat damit indirekt eingestanden, dass „man“ Schweinhammer wirklich heimgedreht hatte.

BELEGE SORTIEREN und Menschen unter DRUCK Setzen

Als jedoch im Jahre 2006 die gesamte Personalverrechnung des Bundes (Beamte, Vertragsbedienstete etc) auf SAP (Summe aller Probleme) umgestellt werden sollte, musste man dann doch noch einen wichtigen Widerstand beseitigen: den Vorsitzenden des Betriebsrates der Bundesrechenzentrum GMBH, Herrn Dr. Richard KOLLER, ein erklärter Gegner des aufgrund der SAP-Lizenzen pro UserIn sehr teuren Projektes PM-SAP.

Da trifft es sich gut, dass man am 3. Januar 2006 ein Treffen des "Aufsichtsrates" vereinbart hatte. Da würde man zuschlagen…..Dass Koller allerdings so „allergisch“ reagierte und gleich ein ganzes Jahr im Krankenhaus verbringen müsste, damit haben sogar die abgebrühtesten Typen im Finanzministerium, Bundesrechenzentrum und der erfolgreichen „Buchhaltungsagentur“ NICHT gerechnet.

2007 war wieder ein lockeres Jahr. Da organisierte man eine Systemzusammenführung aller SAP-Systeme und konnte dabei leicht ein paar Buchungen verschwinden lassen und ein paar Zahlen mit SAP_ALL ändern. Nichts leichter als das – sogar ohne menschliche OPFER.
Allerdings sollte sich der neue Bundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer als nicht gar so ko-operativ in bezug auf die Machenschaften in der Buchhaltungsagentur erweisen. Auch sein aufmüpfiger Sozialminister Erwin Buchinger war eine „potential trouble source“, zumal sein Bruder Chef des Arbeitsmarktservice Österreich war und die „Unregelmäßigkeiten“ bei den AMS-Konten – verwaltet von der Buchhaltungsagentur – schon bemerkt hatte.

2008 musste man aus diesem Grunde diesen unbequemen Bundeskanzler Gusenbauer loswerden, Herrn Alfred Gusenbauer. Der SAP-Release-Wechsel im Mai 2008 war DIE Gelegenheit, den Sap-Betrieb und damit

- 210 betreute SAP-Mandanten
- 78 betreute SAP-Systeme
- 32.000 betreute SAP-User (beachte Sie die Kosten für die Lizenzen pro SAP-User)
- 57 SAP-Server
- 280.000 Gehaltsabrechnungen auf PM-SAP für Österreichs Beamte und BeamtInnen

unter die eigene Herrschaft zu bekommen.

Herrn Otmar Henninger, den Leiter des SAP-Betriebs im Bundesrechenzentrum, musste „man“ und „frau“ auch noch irgendwie loswerden. Da Herr Henninger nicht im öffentlichen Interesse stand, ging sein ABGANG relativ lautlos über die Bühne – genau so wie der von Regíerungsrat Schweinhammer. Man hat ihm eine kleine Giftmischung beim Nachmittagskaffee im Rahmen des Mitarbeitergesprächs verabreicht und schon erkrankte er so schwer, dass man ihn mit knapp 54 Jahren pensionieren konnte. Oder vielleicht hat man ihn nur psychisch fertig gemacht. Heute spielt er Golf und hat eine schöne private Abfindung für sein Schweigen erhalten.

Bei Schweinhammer hatte „man“ wenigstens noch die schwarze Fahne in der Hinteren Zollamtsstraße raushängen müssen. Also ganz so lautlos war der Abgang dieses wichtigen Beamten dann auch wieder nicht.

Im August 2008 drohte AMS-Chef Buchinger die ganze Sache mit den verschobenen AMS-Millionen der Staatsanwaltschaft zu melden, ja er drohte eine ANZEIGE bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen Urkundenfälschung, Betrug und vieles mehr einzubringen.

Kurzerhand beseitigte „man“ Frau Mag.Johanna Moder von der Spitze der Buchhaltungsagentur und mit Hilfe von Finanzminister Molterer machte „man“ sich selbst zum Leiter der Buchhaltungsagentur, zuerst Ministerialrat I., dann Herr Mag. Brandl vom Bundesministerium für Finanzen.

Da war aber noch eine Kleinigkeit. Die suppressive Mag. H. machte immer noch Schwierigkeiten. Trotz einiger Vorladungen beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, wo man sie erfolglos zu zermürben und mundtot machen wollte – zuletzt im August 2008 – war dieser Frau mit ihren dummen Meldungen nicht Herr zu werden.

Also kramte man in ihrer Vergangenheit. Tatsächlich fand man in ihren Krankenakten, die dem Bundesrechenzentrum natürlich en detail zur Verfügung stehen, eine Schwangerschaftspsychose aus den 1990-er Jahren.
HEUREKA: That´s it – nichts leichter als das. Über die Firma T-Mobile veranlasste „man“ wegen einer lächerlichen, ungerechtfertigten Schuld von einigen Euros zunächst eine Zahlungsklage, dann eine Besachwalterung der Frau Mag. H. rückwirkend bis 1998 am Bezirksgericht Wien-Liesing. Die Leiterin des Bezirksgerichtes Wien-Liesing ist dafür von der Richtervereinigung ordentlich belohnt worden.

So hatte man Frau Mag. H. in der Zeit von Januar 2009 bis September 2011 verdammt gut im Griff. Sie konnte keinen Vertrag mit einem Telekommunikations-Unternehmen abschließen, der Sachwalter gab ihr kein Geld für medizinische Behandlungen. Sie war in diesen Jahren praktisch all ihrer Bürgerrechte beraubt. Das erinnert stark an die Richtlinien des Sektengründers: „Wirf sie in den Knast oder in die Klapse“. Dann bist Du sie los.

Seit dem Frühsommer 2008 hatte "man" nun die SAP-Systeme, das österreichische Budget, die Verrechnungen, den Bundesvoranschlag sowie den Bundesrechnungsabschluss gut in der Hand. ABER: dieser deppate AMS-Chef spielte nicht ganz mit, ist halt nicht so zu überzeugen gewesen von den Millionen-Überweisungen von österreichischen Steuergeldern auf dubiose Konten in der Karibik und Ecuador. Er war auch nicht so begeistert von den Einladungen nach Florida. Daher suchte man ein Bauernopfer, einen „Deppaten“ in der Buchhaltungsagentur des Bundes. SPÖ-nahe sollte er sein, nicht von hoher Bildung und leicht unter Druck zu setzen. Da fand man als ideales Bauernopfer Wolfgang Wipplinger, ehemals Buchhalter im Bundessozialamt, den man dann im Februar 2009 – mit Hilfe von B´nai Brith und Profil – einfach gemeinsam mit Kurt Datzer „hochgehen“ ließ.

Allerdings haben sowohl Datzer als auch Wipplinger gute Beziehungen, z.B. den Anwalt von Herrn Dr.Tilo Berlin, den ehrenwerten Herrn Prof. Brandstätter – mit Hilfe desselbigen sie trotz Medienspektakel sogleich – oder einige Monate später - wieder der U-Haft entkommen konnten.

Überhaupt wird dieser AMS-Skandal von den Medien totgeschwiegen, obwohl Karl Öllinger von den Grünen behauptet, dass die illegalen Millionen-Überweisungen von den SAP-Systemen im Bundesrechenzentrum bereits im Jahre 2005 begannen. Herr Öllinger kennt eben den Mag. Brandl und seine Machenschaften schon vom BMVIT – aber das Problem der Grünen, dass einige ihrer „MitarbeiterInnen“ auch in den Skandal „auf produktive Weise“ verwickelt sind.

Nicht rechnen konnte man damit, dass diese deppate Frau Magistra H. wie ein Phönix aus der Asche steigen würde und ihre Erinnerungen publizieren würde. A blede Gschicht – a b´soffene Gschicht, wie man in Wien zu sagen pflegt.
Nun musste man bei Google Österreich intervenieren und die Blogs löschen lassen. Das hat aber auch nicht so richtig funktioniert, weil die Deppate auf Facebook sich über die Löschungen ihrer Eintragungen beschwerte.

Überhaupt ist diese vermeintlich „deppate“ Magistra H. gar nicht so deppat, wie sie ausschaut. Sie schreibt in der Ich-Form und so wie sie alles erlebt hat, die Morde, die Vergiftungen, das Verschwinden von hohen Beamten im Finanzministerium, die Manipulation der SAP-Systeme.

Durch die bestellte Besachwalterung von Frau Magistra H. haben sich die DrahtzieherInnen im BMF/BRZ/BUHAG eigentlich selbst ein Ei gelegt. Niemand wird Frau Magistra H. aufgrund ihrer Behauptungen, Erzählungen im Internet klagen können.

Warum: Alle Publikationen laufen unter Erfindungen, Albträume, Fieberphantasien einer psychisch Kranken – mehrfach begutachtet von den wichtigsten Psychiatern der Republik.

Wie heißt es so schön auf unserer goldenen Kugel in Wien: „Der Kunst ihre Freiheit, der Zeit ihre Kunst.“
Unter solchen Bedingungen hätten sich ja fast die Metternich´schen Agenten ihre „Zähnd“ fast ausgebissen….

Außerdem ist Frau Magistra H. gesellschaftlich ohnehin über Jahre geächtet und nahezu vernichtet. Die Besachwalterung ihrer Person ist bei allen großen österreichischen Unternehmen, Banken und dem Kreditschutzverband von 1870 registriert. So wollte Frau Mag. H. kürzlich einen Kombi-Vertrag bei A1 abschließen. Dieser wurde ihr verwehrt – sie hätte eine hohe Kaution zahlen müssen, um einen Internet-Vertrag mit Österreich´s größtem Telekommunikationsunternehmen abschließen zu können.

Ein raffiniertes Luder ist diese Magistra H. – wir werden darauf umsteigen, sie anderweitig zu beseitigen. Die Klapse hat nur bedingt funktioniert, der Knast funktioniert bei ihr überhaupt nicht, weil sie ja aufgrund ihres religiösen Wahns die zehn Gebote des Moses aus dem Alten Testament befolgt. Sie versucht also, nicht zu töten, zu lügen, zu stehlen, kein falsches Zeugnis gegen andere abzulegen.

Inzwischen hat diese Frau Magistrat H. auf ihrem Leidensweg zur „Trouble Source“ aber schon so viele FreundInnen, GesinnungsgenossInnen, LeidensgenossInnen gefunden. Auf Facebook hat sie sogar einen Online-U-Ausschuss gegründet.
Derzeit bleibt nur die Möglichkeit, sie über nächtlichen Lärm nervlich fertig zu machen. Sie wohnt ja schließlich noch immer in einem Wohnhaus jener Wohnbaugenossenschaft in Wien, in deren Aufsichtsrat der loyale Herr Wolfgang Wipplinger – Millionenverschieber von der Buchhaltungsagentur – seine ehrenwerten „Tätigkeiten“ verrichtete.

Inzwischen geht es in Österreich rund. Man hat zwar im Parlament einen U-Ausschuss betreff Korruption beschlossen. Allerdings beschuldigt jetzt jeder jeden. Es ist ja in Wien – und nicht nur hier - schon lange ein Gerücht, dass auch die Grünen mitmischen im „Tango Korrupti“. Jetzt wird es immer offensichtlicher, dass bei allen Skandalen rund um BUWOG, Telekom, ELAK, Eurofighter die Grünen auch „a bissl“ mitgeschnitten haben.
A BISSL WOS GEHT SCHLIESSLICH IMMER.

Da packt jetzt zum Beispiel Herr Peter Hochegger im TV-Sender Puls 4 aus. In einem Interview am 24. Oktober 2011 hat er sogar behauptet, dass das Bundesrechenzentrum hätte verkauft werden sollen und er in diesem Geschäft vermittelt habe. So etwas wie Skrupel haben diese Menschen nicht. Es ist ihnen vollkommen egal, dass das Bundesrechenzentrum kein privatwirtschaftlicher Betrieb ist und im 100-prozentigen Eigentum der Republik Österreich ist. Vielleicht wollten und wollen diese Herrschaften rund um KHG überhaupt die gesamte Republik Österreich mit all ihren Seen, Bergen, dem reinen Wasser, den Straßen, den Immobilien, Kunstschätzen usw. an amerikanische „Investoren“ verkaufen. Der Kanal in der Donaustadt und die Straßenbahnen gehören ohnehin schon nicht mehr uns. EIN SKANDAL PER SE.

So wird im rot-blau-schwarz-orange-grünen Parteiensumpf wieder alles ausgesessen und weggeschwiegen, bis ja bis vielleicht einmal die BürgerInnen aufstehen und die Abgeordneten „mit dem nassen Fetzen“ aus dem Parlament jagen – bis dahin wird aber noch einiges an Wasser die Donau hinunterfließen.

Ich schließe mit unserem Nationaldichter Johann Nepomuk Nestroy:
Dann wird mir ganz Angst und ganz Bang, denn die Wöd steht auf kan Foi mehr lang.

Aber vorher muss ich noch eine Klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Rogers und eine weitere Ausbildung in „Integrative Gestalttherapie“ absolvieren.
Und schließlich muss ich mit Martin Luther noch das Apfelbäumchen pflanzen.

In diesem Sinne einen gesegneten Nationalfeiertag und vielen Dank an alle Wirtschaftstreibenden, Arbeitenden, Zahlenden für das viele Steuergeld!

Hochachtungsvoll

Die Obersthofmeisterei

Montag, 17. Oktober 2011

Eine Serie von mysteriösen Todesfällen, Erkrankungen und verschwundenen Millionen

Freunde fragen mich manchmal, wie ich das alles durchgestanden habe:

- die Observationen vor meiner Haustür, den Telefon-Terror
- die Vorladungen beim Landesamt für Verfassungsschutz
- die Albträume
- die Denunzierungen auf www.peterpilz.at und im Internet generell
- die Entmündigung
- die psychiatrischen Untersuchungen und versuchten Zwangsbehandlungen
- die vom Sachwalter Dr. W. verweigerten medizinischen Behandlungen

Nun, ich habe einen starken christlichen Glauben. Schließlich habe ich ja auch früher mal Theologie studiert. Leider wurde mir dieses Studium von Gutachter Prof. Max Friedrich als "Krankheit" ausgelegt. Aber das ist eine andere Geschichte, ein anderes Drehbuch.

Meine Kraft habe ich mir in all den Jahren an der Adria geholt - dort, wo ich am 7.7.2006 um 7 Uhr abends auch den Finanzminister KH Grasser mit dem österreichischen Dienstauto und Freundin vorbei fahren sah.

Manchmal habe ich einfach den ganzen seelischen Müll symbolisch ins Meer geworfen. Bis zu drei Mal fuhr ich im Sommer nach Istrien - auch in Zeiten der Besachwalterung, was für mein finanzielles Jonglier-Vermögen spricht.

In diesem Jahr war ich sogar nochmals im Oktober in Istrien. Während der langen Zugfahrten habe ich immer die besten Ideen. So recherchierte ich auf der Website des Bundesrechenzentrums www.brz.gv.at und fand einige hochinteressante Informationen.

Da ist zum Beispiel bereits am 3. Januar 2006 der langjährige Betriebsratsvorsitzende des Bundesrechenzentrums Dr. Richard Koller schwer erkrankt. Der arme Doktor Koller musste mehr als 1 Jahr im Spital verbringen. Er war immer entschieden gegen das Projekt PM-SAP, weil das BRZ ja eine eigene Software für die Gehaltsabrechnung der Beamten der Republik Österreich entwickelt hatte. So musste man einfach Dr. Koller mit der Methode "Barbara von Heidenberg" beseitigen.

SO EINFACH GEHT DAS.

Um alle Datenmanipulationen der zahlreichen SAP-Mandanten und SAP-Server weiterhin perfekt im Griff zu haben, hat man dann im Jahre 2008 auch noch den Leiter des SAP-Betriebs im Bundesrechenzentrum Herrn H. 54-jährig pensioniert.

SO EINFACH GEHT DAS.

Im Rahmen eines Release-Wechsels aller SAP-SYSTEME im Mai 2008 hat man dann alle weiteren "Spuren", die auf eventuelle Unregelmäßigkeiten und Millionen-Überweisungen von österreichischen Steuerkonten auf Konten in Ecuador, der Karibik, den Cayman Islands etc. hinwiesen, BESEITIGT.

Als AMS-Chef Buchinger im Laufe des Jahres 2008 nicht mehr "mitspielen" wollte, hat man sich selbst im August 2008 zum Leiter der Buchhaltungsagentur gemacht.

SO EINFACH GEHT DAS.

Als Buchinger eine Anzeige wegen der Fälschungen und Betrügereien in der BUHAG in Aussicht stellte, hat Herr Finanzminister Molterer kurz vor seinem Abgang noch den Drahtzieher aller Machenschaften, Herrn Mag. Brandl zum Leiter der Buchhaltungsagentur (Oktober/November 2008) ernannt.

SO EINFACH GEHT DAS.

Und als Profil im Februar 2009 dann den Skandal rund um die BUHAG "aufdeckte", distanzierte man sich vonseiten des BM für Finanzen von der Buchhaltungsagentur.
OBWOHL die Millionen der Republik Österreich dort seit 2005 verrechnet werden und der Bundesminister für Finanzen LAUT BUNDESGESETZ der Eigentümervertreter der Buchhaltungsagentur ist, hat das BM für Finanzen laut Sprecher des Finanzministers PRÖLL Herrn Harald Weiglein NICHTS mit der Buchhaltungsagentur zu tun.

SO EINFACH GEHT DAS. SO EINFACH IST DAS.

Abg. Karl Öllinger behauptet in einer Pressekonferenz am 5. Februar 2009, dass die Geldverschiebungen in der BUHAG bereits seit 2005 stattfinden. Wie recht er doch hat.
Aber Mag. Brandl bezeichnet SAP und HV-SAP (österreichischer Bundeshaushalt auf SAP) weiterhin als das "sicherste System der Welt" - klar, das sicherste System für seine Vertuschungen.

Für all die großartigen Taten ist das Team Brandl/I. und G. im März 2011 mit dem "SAP AWARD" ausgezeichnet worden.

NA KLAR....die Provisionszahlungen an Beamte der Republik Österreich haben SAP-Lizenzen in Millionenhöhe éingebracht.
Derzeit gibt es in 13 Bundesministerien, 20 Universitäten und 7 ausgegliederten Unternehmen der Republik Österreich mehr als 100.000 SAP-AnwenderInnen, für die der österreichische Steuerzahler hohe Lizenzkosten (bis zu 150 Euro pro Monat und pro UserIn) bezahlen muss.

Da soll noch eine(r) behaupten, die Projekte

HV-SAP: Bundeshaushaltsverrechnung auf SAP
PM-SAP: Personalverrechnung für österreichische Beamte auf SAP

hätten sich nicht "ausgezahlt".

Fortsetzung folgt.

Donnerstag, 11. August 2011

Zahlen und Fakten - Leistungen - Qualitätssicherung - Kundenlösungen

Das SAP-Customer Center of Expertise der BRZ GmbH entwickelt und betreibt für seine Kunden die Standardsoftware und E-Business Lösung SAP mit einer Vielzahl von Funktionen wie z.B. Budget-Management, Finanzwirtschaft, Kosten- und Leistungs-Rechnung, Personalmanagement etc. zur Unterstützung und Abwicklung der betriebswirtschaftlichen und personalwirtschaftlichen Geschäftsprozesse. Auch zukünftig werden den Kunden der BRZ GmbH die modernsten Lösungen und Services mit der Standardsoftware SAP zur Verfügung gestellt:

Datenblatt SAP, August 2011 Quelle: Brz GmbH
Leistungen der Brz GmbH: 

  • Vertragsadministration 
  • Informationsmanagement, Schulung 
  • Entwicklungskoordination 
  • Support Service 
  • Technischer Support
  • Applikations-Support
  • Infra-Struktur 
  • Projekt Support 

Zahlen und Fakten: 

17..000 betreute Anwender und Anwenderinnen 
100.000 Web-Anwender und Web-Anwenderinnen 
280.000 Lohn- und Gehaltsabrechnungen pro Monat 
501 betreute SAP-Mandanten und SAP-Mandantinnen 
107 betreute SAP-Systeme 
170 betreute Schnittstellen zu Verfahren des Bundes (mit Manipulationskontrolle) 
51 SAP-Server und SAP-Serverinnen 
160 CCoE Mitarbeiterinnen (exkl. Außenstelle Florida, Key West) 
40 SAP-Kunden und SAP-Kundinnen
13 Bundesministerien 
20 Universitäten (und - Innen) 
7 ausgegliederte Unternehmen des Bundes und UnternehInnen des Bundes (der Bundin) 

Plattform: SUN (eine Anspielung auf die Westküste Floridas, wo die Außenstelle ist?) 

Betriebssystem: Solaris, Linux 

Datenbank: Oracle 9.x 

Qualitätssicherung: 

Zertifizierungen: 
  • ISO 9001: 2000, ISO 270001
  • ÖNORM A 7799
  • Regelmäßige Zertifizierung durch SAP AG Florida
Die Brz GmbH orientiert sich bei der Entwicklung und der Betreuung der SAP-Verfahren am "Best Practice Framework" der Information Technology Infrastructure Library (ITIL), dem Industriestandard für IT Service Management. 

Kundenlösungen 
  • Haushaltsmanagement für alle Bundesministerien (HV-SAP) 
  • Personalmanagement für alle Bundesministerien (PMSAP) 
  • "Betriebswirtschaft" für 20 Universitäten und Ausgegliederte Unternehmen (UNIVERS) 
  • Personalmanagement für 18 Universitäten und ausgegliederte Unternehmen (UNIPERS) 
  • Business Warehouse für alle Ministerien, Universitäten und ausgegliederte Unternehmen 
  • Virtuelles Competence Center (VCC) der Republik Österreich für SAP (Zusammenarbeit der 34 SAP-CCoeE des öffentlichen Bereiches) 
  • Direkte Leitungen in die USA und Deutschland - somit ist Kontostand der Republik Österreich jederzeit für die Besatzungsmächte abrufbar! 
Verantwortlich für den Inhalt: 

Ing. Peter Grassl
Hintere Zollamtsstraße 4 
1030 Wien 

Meldung über Entsorgte: 

Hofrat C, Amtsdirektor S., Kabinettschef F, Betriebsratsvorsitzender K., Betriebsrat E., SAP-Beraterin H. 

Noch zu entsorgen: 

Gerhard R., PM-SAP 

Richtlinie: Fair Game 1967 

P.G. 



Samstag, 11. Juni 2011

Wirtschaftsuni Wien: Rektor Badelt will 60 Millionen einklagen

Da lachen aber jetzt wirklich die allerletzten HühnerInnen. Der Rektor der Wirtschaftsuniversität WIEN will bei der Republik Österreich ca. 60 Millionen Euro für die Universität einklagen. Er meint, er hat als Geschäftsführer der Wirtschaftsuniversität (die Universitäten sind ja seit 2002 Gesellschaften mit beschränkter Haftung und die Rektoren sind deren Geschäftsführer) ein Recht auf dieses Geld.

Auch Herr Prof. Brandstetter unterrichtet an der WU Wien - wie praktisch: Internationales Steuerrecht.

Herr Brandstetter hat auch eine Rechtsanwaltskanzlei in Wien. Jetzt raten Sie einmal, wen der ehrenwerte Anwalt Brandstätter sonst noch vertritt:

- Tilo Berlin: Millionenbetrüger im Rahmen der Hypo-Alpe-Adria AG

- Wipplinger/ Datzer: Das Buchhalter- und AMS-Kursinstituts-Pärchen, die auf Kosten der Republik Österreich über die Buchhaltungsagentur in der Dresdner Straße in Wien (SAP-Applikations-Server im Bundesrechenzentrum) Millionen an Euros von den Konten der österreichischen Arbeitsmarktverwaltung VERSCHOBEN und veruntreut und GEFÄLSCHT haben. Sie sind von der Kanzlei Brandstetter und Co aus der U-Haft freigeboxt worden.

Ein "Verfahren" wird es wohl kaum geben. Wenn es ein Gerichtsverfahren zu der Causa "Wo sind die 60 AMS-Millionen" je geben sollte, dann wird es wohl mit Freisprüchen enden.

Warum: Weil die Angeklagten so viel über die Regierungsspitze, die Buchhaltung des Bundes, die Bundesministerien und ihre Millionen-Verschieber wissen, dass sie aus der Haft "singen" würden, das heißt VIELES AUSPLAUDERN würden.

Und das wollen wir doch nicht.

Bundesbrüder müssen zusammen halten. Da gibt es die katholisch-schlagenden Landmannschaften, wo hohe ÖVP-Würdenträger einander decken.
Da gibt es rote Vereinigungen, wo SPÖ-Politiker einander ewige Treue und ewige Hilfe versprochen haben. Ausnahme: H. Elsner

Das Motto dort lautet:

Make money. Make more money. Make other People(s) produce so as to make MONEY and MONEY and MONEY.....and once again MONEY.

L.R. Hubbard, HCO-Policy-letter of 9 March 1972 (Ende Zitat)

Diese Richtlinien haben manche Millionen-Verschieber in der Buchhaltungsagentur des Bundes, im Bundesrechenzentrum, Finanzministerium etc. wohl zu wörtlich genommen.

Die von Rektor Badelt (Wirtschaftsuniversität Wien) gefordeten 54 oder 64 Millionen Euros sind ja im Vergleich zu den von Tilo BERLIN verschobenen Milliarden im Rahmen des HYPO-Skandals (sie erinnern sich: HYPO Alpe Adria AG ist eine Kärntner Bank und hat 800 Millionen Euro verspekuliert: auf internationalen "Finanzmärkten") ein SCHNÄPPCHEN. Die müssten sich doch irgendwo finden lassen. Zumindest sollte der Kontenweg dieser Gelder nachvollzogen werden können. Wozu haben wir eine Wirtschaftsuniversität, eine Universität für WELTHANDEL? (wie sie früher hieß)

Aber leider hat man den für den österreichischen Zahlungsverkehr im Finanzministerium zuständigen Beamten bereits im November 2003 "heimgedreht".

Seitdem versucht man alle unseriösen "Überweisungen" aus dem Bundeshaushalt zu verschleiern, zu vertuschen. Da hat sich doch ein Mitarbeiter des "Office for Special Affairs" (dem man auch ein Naheverhältnis zum plötzlichen Ableben des Beamten Schweinhammer im BMF nachsagt) an die Spitze des Produktionsbetriebs der SAP-Systeme im Bundesrechenzentrum gesetzt. Unsere Frage lautet: Wie hat er den vorigen Leiter Herrn O. beseitigt?

Im SAP-Virtual Competence Center im Bundesrechenzentrum laufen ja die Fäden der Gebarung des österreichischen Bundeshaushalts zusammen. Dort kann man den Betrieb, die Buchhaltung der österreichischen Bundesministerien, Universitäten, die Personalverrechnung der Ministerien und Universitäten KONTROLLIEREN. Das SAP-VCC des Bundesrechenzentrums ist heute das ZENTRUM der Macht der Republik Österreich - übrigens unter der bewährten Leitung des Guardian Office. Dazu gibt es noch direkte Leitungen von der österreichischen Republiks-Buchhaltung zur SAP-Zentrale nach Walldorf bei Heidelberg (BRD) und nach Palo Alto (SAP-Filiale in Kalifornien)
Sämtliche Entwicklungsanträge für SAP laufen über dieses Zentrum in Wien.

Nationalratsabgeordnete, Minister, Ministeriumsbeamte, sie alle haben keinen blassen Tau davon, was man auf diesen SAP-Systemen in der Brz GmbH manipulieren kann. Bereits Anfang 2000 beschwerten sich Beamte des Bundesrechenzentrums, dass Österreichs Zahlungen an die EU im Bundeshaushalt nicht gesondert und detailliert ausgewiesen werden. Niemand weiß heute, ob der Bundesrechnungsabschluss wirklich stimmt. Der Bundesrechnungsabschluss (Bilanz der Republik) wird im BRZ erstellt und vom Nationalrat verabschiedet. Auch die Nationalratsabgeordneten haben keinen blassen Dunst davon, was sie hier beschließen.

Inzwischen hat ein HTL-Nachrichtentechniker die Gebarung der Republik voll in der Hand - in den Jahren zuvor hat er unliebsame Beamte, Angestellte im Finanzministerium und im Bundesrechenzentrum auf ehrenwerte Weise beseitigt - ganz gemäß den Ethik-Richtlinien. Die Ethik-Richtlinien von Epitarsis sollen ja aus diesem Planeten Erde einen geläuterten, einen geklärten Planeten machen.

Aber auch die alten katholischen Landsmannschaften wollen Österreich retten, z.B. die Maximiliana in Wien. Sie wollen mit Hilfe unserer alten, bewährten monarchistischen Methoden ein Stück der alten österreichischen Identität bewahren bzw. wieder herstellen.
Allerdings haben die meisten in der Hoyosgasse keine Ahnung von österreichischen Gebarungen, sprich: von Buchhaltung auf Österreichisch (mit orientalischem Einfluss)

Wer zahlt, schafft an, sagte schon Franz Strohsack.

POSTSKRIPTUM: In unserem Drehbuch, das wir bei der Drehbuchwerkstatt München eingereicht haben, darf Herr Brandstetter übrigens für den Prototyp des korrupten Wiener Rechtsanwalts als Beispiel fungieren. Das ist aber jetzt eine Urheberrechtsfrage. Rechtliche Fragen spielen aber in einer juristisch verkommenen Bananenrepublik ohnehin nur eine untergeordnete Rolle.

Wer zahlt, schafft an.

Donnerstag, 26. Mai 2011

SCHULD und SÜHNE - Crime and punishment

Österreichisches Strafgesetzbuch § 75 – Mord

Wer einen anderen tötet, ist mit einer Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen.

Ich liebe die Soap Opera „Sturm der Liebe“ im Ersten deutschen Fernsehen.

Die Figur der Barbara von Heidenberg ist glänzend „angelegt“.

Millionen von ZuseherInnen warten gespannt über hunderte von Folgen, bis diese Mörderin, diese geldgierige Giftmischerin Barbara von Heidenberg - genial dargestellt von Nicola Tiggeler - endlich für immer im Gefängnis landet.

Doch wir ZuseherInnen müssen warten und warten und warten.

Es ist entsetzlich, mit ansehen zu müssen, dass ein vollkommen unschuldiger, wenn auch sehr impulsiver junger Mann wie Robert, der Sohn von Hotelbesitzer Werner Saalfeld, von diesem dummen ermittelnden Kommissar aus Bayern verdächtigt wird. Das wird schön langsam unerträglich.

Genauso geht es mir im wirklichen Leben.

Ich habe schon so viele Verbrecher in meinem Leben kennen lernen müssen, die nicht bestraft werden, bzw. die Justiz und Politik mit so viel Insider-Wissen, das sie sich erworben haben, bestechen. Ja, so gehen sie alle frei.

Die Grassers, Kulterers, Mensdorfs, Flöttls, Grassls, Ringels, Mosers, Ihles….
Sie wissen einfach zu viel. Sie würden andere in den Abgrund ziehen, wenn die Justiz sie verurteilen würde.

Da geht schon einmal ein Finanzminister mit 500.000 Euro in bar über die Grenze zwischen Österreich und Liechtenstein. Das macht nichts.

Wenn ein Graf Mensdorf-Pouilly einige Tage vermeintlich unschuldig im Gefängnis sitzt, dann erhält er gleich 430.000 Euro als Entschädigung.

Die Tierschützer erhalten 100 Euro pro Tag. 100 mal 100 ist gleich 10.000 Euro. Das macht das Kraut nicht fett.

Andere ehrenwerte Menschen erpressen die Republik Österreich, weil sie wissen, dass die Republik viel Geld an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bezahlt hat. Da wollen schon einige ehemalige „Häfnbrüder“ auch Beweisstücke und Zahlungsbestätigungen gefunden haben. Diese Zahlungsbestätigungen, die beweisen sollen, wie korrupt die österreichische Justiz (und nicht nur sie) ist, kursieren ja derzeit in Wien in Kreisen von Klein-Kriminellen und Groß-Kriminellen.

Andererseits wird ein Jugendlicher, der in einen Supermarkt einbricht, gleich von der Polizei erschossen.

Man fragt sich: Wo bleiben hier die Relationen?

Man kann also ungestraft morden, Millionenbetrügereien fortsetzen, nur weil man so viel Wissen über hohe Würdenträger der Republik Österreich hat?

Schon weiland Udo Proksch machte das so. Auf seiner letzten Flucht nach Asien hatte er einen Koffer dabei. Raten Sie mal, was in dem Koffer drinnen war. Ich denke, es waren Fotos von Politikern, wie sie halt in eindeutigen Stellungen mit den halbseidenen Damen der Nacht im Club 45 im 1. Bezirk von Wien fotografiert worden waren. Oder waren es nur Fotos von leckeren Torten aus der K.&K. Hofbäckerei DEMEL?

Viele Österreicher haben sich durch den Wechsel an der Spitze des Justizministeriums im April 2011 frischen Wind erwartet. Wahrscheinlich sind die meisten Menschen in Österreich enttäuscht. Die neue Justizministerin, Frau Karl aus der Südsteiermark, ist ein Duckmäuserl. Das Wissenschaftsministerium ist froh, dass sie sie los haben, wie ich von höchster Stelle erfahren musste.

Andererseits geht es den Mördern, Betrügern etc…ja auch nicht so gut. Warum? Sie leiden sicher unter einer Rest-Angst, dass sie für ihre Schandtaten doch noch einmal gerade stehen müssen. Das Problem bei den Epitarsianern ist ja, dass sie eine eigene Ethik haben, die Ethik-Richtlinien von Ron Hubbard. Nach diesen Ethik-Richtlinien darf man töten. Ja, man muss töten, z.B. Unterdrückerische Personen.

Gemäß den Ethik-Richtlinien von Ron Hubbard darf man ja oder muss vielmehr „Unterdrückerische Personen“ – Suppressive Persons töten. Da hält man sich ja an die Gebote. Vielleicht sind diese Sektenjünger schon so Gehirn-gewaschen, dass sie wirklich glauben, sie leisten durch ihre Morde und Millionenbetrügereien am österreichischen Staat einen wertvollen Beitrag zur Klärung des Planeten, zur Rettung des Planeten Erde.

Mich persönlich stört es nicht mehr, dass Mörder und Milliardenbetrüger nicht bestraft werden und dass sie vielleicht sogar sämtliche Ehrenzeichen der Republik Österreich und der Gemeinde Wien (die auch ein Bundesland ist) erhalten werden. Das war schon immer so in Österreich.

Ich habe mich damit abgefunden, dass die Welt so böse ist.

Diese irdische Justiz war mir immer schon suspekt. JUSTITIA wird ja auch in der Bildhauerei immer als blind – mit verbundenen Augen – dargestellt. Man hat ihr – der Justitia – im Laufe der Jahrhunderte wenig Vertrauen entgegen gebracht.

Eine kleine, eine winzig kleine Gerechtigkeit gibt es aber vielleicht. Vielleicht werden die Täter in ihren Albträumen zum Tatort zurück geführt. Vielleicht leiden sie an den Spätfolgen ihrer Taten, sodass sie oft zum Psychiater wandern müssen. Vielleicht erscheinen ihnen ihre Mordopfer, ihre Betrugsopfer im Traum.

Wie heißt es im Volksmund: Ein schlechtes Gewissen ist kein gutes Ruhekissen.

Aber „Gewissen“ im christlichen Sinne kennen die Hubbardianer ja gar nicht. Es ist ihnen durch jahrelange Auditing-Sitzungen weg-auditiert worden in jahrelangen, teuren Auditing-Sitzungen. Sämtliche „Spuren“ sind gelöscht.

Vielleicht redet ihnen der Epitarsis-Auditor sogar noch ein, dass sie mit dem Mord und dem Verbrechen einige karmische Verwicklungen aufgelöst haben.

Da kommen wir jetzt aber schon ein bisschen in den Konflikt mit dem Rechtsstaat und der Demokratie, so wie wir es kennen von europäischen, demokratischen Rechtsstaaten.

Diese Thematik behandeln Werner Billinger und Michael Sauer in ihrem Buch

Staats- und gesellschaftspolitische Vorstellungen von Epitarsis

ISBN: 3-8100-2645-X

Darauf werden wir in späteren Ausführungen noch ausführlich eingehen. Bis bald.

Stets zu Diensten.

Ihre Obersthofmeisterei

Sonntag, 8. Mai 2011

THOU SHALT NOT KILL

DU SOLLST NICHT TÖTEN

Im Jahre 1998 heuerte ein Team im Bundesrechenzentrum der Republik Österreich an, das in der Tat für die kleine Alpenrepublik im Herzen Europas noch eine große Rolle spielen würde.

Ebenfalls im Jahre 1998 wurde durch einen Ministerratsbeschluss festgelegt, dass die gesamte Bundeshaushaltsverrechnung der Republik Österreich mit Hilfe der betriebswirtschaftlichen Software SAP (Walldorf, Deutschland) abgewickelt werden sollte.

2000 war es dann soweit. Man begann mit dem sogenannten „SAP-Rollout“ im Sozialministerium. Da war eine ganze Herde von Programmierern, Entwicklern, Beratern beschäftigt – vom Generalunternehmer Siemens bis hin zu unzähligen Subfirmen und natürlich die billigen Berater im Bundesrechenzentrum.

Natürlich gab es im Bundesrechenzentrum in Wien genug Experten und auch die Software für Bundeshaushalt, Personalverrechnung der österreichischen Bundesbeamten, Nationalratsabgeordneten etc…war perfekt und vielfach ausgezeichnet. Leider bezahlte man aber von verschiedenen Zeiten ein bisschen Schmiergeld und so war ein großes Team im Brz/BMF dazu verdammt, für alle Bundesministerien und Obersten Organe die Software SAP einzuführen.
Auch die Universitäten, die im Jahre 2002 per Gesetz zu GmbHs erklärt wurden, mussten SAP übernehmen.

Um die österreichische Bundesbuchhaltung, die Buchhaltung und Kostenrechnung der Universitäten ZENTRAL unter Kontrolle zu haben, installierte man im Bundesrechenzentrum eine sogenannte „SAP-Basis“ – das sind alle SAP-Server und Datenbanken. Wenn also jetzt z.B. ein User einer österreichischen Universität sich ins SAP-System einloggt, dann wird er/sie automatisch mit einem Server des Bundesrechenzentrums verbunden. (Client-Server-Architektur)

Sie werden sagen: Da kann ich ja unglaublich viel manipulieren, wenn in einem Rechenzentrum alle Daten der Republik zusammenlaufen. Ja, und so ist es auch geschehen.

Bis zum 1.1.2005 waren die Buchhaltungen in den Bundesministerien und nachgeordneten Dienststellen verstreut. Daher installierte man in der Wiener Dresdnerstraße (20. Bezirk von Wien) eine zentrale Bundesbuchhaltungsagentur. Dort wird seit 2005 die gesamte Bundesbuchhaltung, Kostenrechnung, Materialmanagement (Beschaffung) und Kameralistik (Doppelte Buchhaltung und Phasenbuchhaltung) sowie Budgeterstellung (Bottom-Up und Bottom-Down) mit Hilfe der betriebswirtschaftlichen Software SAP abgewickelt – mit direkter Leitung zu den SAP-Servern und Datenbanken im Bundesrechenzentrum.

Eine solche Zentralisierung der Macht gefällt den Epitarsianern. Daher gründete man schon 1999 das Virtual Competence Center der Republik Österreich für SAP.
Möglichst alle zentralen Schaltstellen und Institutionen der Republik Österreich sollten mit SAP arbeiten. So kann man gut und schnell und unbemerkt Geld abzweigen.

Da gab es aber einige Hindernisse zu überspringen, bzw. Mitarbeiter zu beseitigen, die den perfiden Plänen der Millionen-Verschieber im Wege standen.

Da gab es

1. Hofrat Stefan Csoka: Er begann 1966 im Finanzministerium zu arbeiten. Man nannte ihn das Gehirn der Republik. Er hatte alle Zahlen, alle Dienststellen im Kopf. Im Dezember 2002 fiel er ins Koma. Zuvor wollte ihn Bundesfinanzminister Karl-Heinz Grasser durch ein Disziplinarverfahren loswerden.
2. RegierungRat Wolfgang Schweinhammer: Er arbeitete ebenfalls 30 Jahre im Bundesministerium für Finanzen in Wien und war zuständig für den elektronischen Zahlungsverkehr der Republik Österreich. Er hatte Zugang zu allen Konten der Bundesministerien und speziell zu den Steuereingangs-Sammelkonten des Finanzministeriums. Außerdem war er zuständig für die Bundeskostenrechnung der Republik Österreich. In der Nacht zum 11.11.2003 starb dieser Beamte unter „tragischen Umständen“ in seinem Büro im 6. Stock, Hintere Zollamtsstraße 4, 1030 Wien.
3. Unterdrückerische Person: Eine Angestellte des Bundesrechenzentrums und SAP-Beraterin musste die Arbeit des verstorbenen Schweinhammer eine Zeitlang erledigen. Als das Projekt Bundeshaushalt auf SAP (HV-SAP) beendet war, wurde sie wie eine Verbrecherin von ihrem Arbeitsplatz abgeführt und wegen einer Kleinigkeit fristlos entlassen. 2007 wurde sie auf www.peterpilz.at schwer denunziert. Nach dem Prinzip „Bring sie in die Klapse oder in den Knast“ wurde die Unterdrückerische Person im Jahre 2009 entmündigt, psychiatrisiert und besachwaltet. Sie wurde all ihrer Bürgerrechte beraubt. Alles, was die Unterdrückerische Person über die Vorkommnisse im Finanzministerium erzählen würde, stünde somit unter dem Vorzeichen ihrer amtlich und medizinisch bestätigten „Geschäftsunfähigkeit“. Ein Sektionschef des Finanzministeriums intervenierte persönlich beim zuständigen Bezirksgericht in Wien, um den psychiatrischen Gutachter dazu zu drängen, die Unterdrückerische Person für die Jahre 2003, 2005 und 2008 im NACHHINEIN als geschäftsunfähig zu erklären. Wichtig dabei war, dass die Entmündigung durch eine Zahlungsklage von T-Mobile Austria eingeleitet wurde. So würde die Unterdrückerische Person nie wieder einen Handy- oder Internet-Vertrag unterzeichnen können. Das entspricht den „Ethik-Richtlinien“ für Suppressive Persons. Außerdem sollte der Unterdrückerischen Person ein Idiot von Sachwalter beigestellt werden, der sie aushungert und Geld von ihrem Bankkonto nimmt. Pre-Clears und Suppressives haben nichts anderes verdient.
4. Betriebsrat Bundesrechenzentrum: Im Frühjahr 2005 starb ganz unerwartet und plötzlich ein Betriebsrat im Bundesrechenzentrum.
5. Bundesinnenministerin Liese Prokop: Auch sie starb unter ungeklärten Umständen am 31.12.2006.
6. Holger Fürst: Ein Kabinettsmitarbeiter des Bundesfinanzministers starb sehr jung im Oktober 2009 – ebenfalls unerwartet.
7. Wolfgang Wipplinger: Wipplinger, Buchhalter im Bundessozialamt und später Buchhalter in der Buchhaltungsagentur in Wien 20, musste mithelfen, Millionen von Konten des österreichischen Arbeitsmarktservice zu verschieben. Er galt aber bei den perfiden „Controllern“ im BRZ immer als undichte Stelle. Daher ließ man ihn im Januar 2009 hochgehen. Es klickten die Handschellen.

Auf der anderen Seite arbeiteten inzwischen eifrig die Millionenverschieber:

1. Ing. G: Er arbeitete sich seit 1998 zum Leiter des SAP-Betriebs im Bundesrechenzentrum hoch. Sein Motto: Mach Geld, mach dass andere Geld machen. ABER FÜR WEN? An der zentralen Stelle des SAP-Betriebs kann er alle Daten „frisieren“, alle Rechnungen, alle Belege der Bundesbuchhaltung, der Beschaffungen der Republik (z.B. Eurofighter) noch einmal kontrollieren. Es gibt ja genug Möglichkeiten, z.B. mit der Transaktion SAP_ALL noch einmal alle Daten der Ministerien-Buchhaltung zu kontrollieren, zu ändern, zu manipulieren. Beim SAP-Betrieb läuft also alles zusammen. Geschickt hatte sich G. an die Spitze dieser Abteilung gehievt. Zuvor war dies ja gar keine Abteilung, sondern nur ein Team, geleitet von einem gewissen Herrn H. Diesen hat man dann irgendwie nach bewährter Methode „abserviert“. Als Abteilungsleiter für SAP-Betrieb im BRZ hat man die Geschicke der Republik in der Hand.
2. Herr Ministerialrat I.: Er war bereits im August 2001 in den USA eingeschult worden. Als es in der Buchhaltungsagentur im Sommer 2008 heiß wurde, hat man ihn als Leiter der Buchhaltungsagentur nominiert. Alles im Griff, alles unter Kontrolle. Der werte Herr Ministerialrat ist übrigens bei der offenen Tür des toten oder sterbenden Regierungsrat Schweinhammer (Zahlungsverkehr der Republik Österreich) „vorbei“ gegangen. Er arbeitete immer recht lange in seinem Büro in der Hinteren Zollamtsstraße.
3. Frau M: Sie war die Assistentin des verstorbenen Regierungsrats Schweinhammer. Sie übernahm nach seinem Tod vor allem die Bundeskostenrechnung auf SAP. Nebenbei studierte sie auch noch eifrig und erlangte einen akademischen Titel.
4. Frau Mo: Sie war Leiterin der Bundesbuchhaltungsagentur bis Sommer 2008. Danach wollte sie mit den Skandalen und Millionenverschiebungen nichts zu tun haben – wie übrigens auch sämtliche Finanzminister der Republik Österreich.
5. Frau MMag. R-R: Sie war immer schon die „Kommunikations-Chefin“. Nach dem Motto „Mach Geld, mach dass andere Geld machen“ wurde für sie die Abteilung „SAP-Projekte“ im Bundesrechenzentrum geschaffen. So hat man vonseiten Epitarsis 40 SAP-Kompetenzzentren des öffentlichen Bereiches ganz in der Hand. Niemand würde angestellt, der nicht von den Ethik-Offizieren durchgecheckt und auf Herz und Nieren geprüft ist. Niemand könne die manipulierten Daten dann noch verändern. Niemand kennt sich aus, vor allem auch nicht die dummen Abgeordneten des Nationalrats der Republik Österreich. Die meisten Abgeordneten durchschauen nicht einmal das komplizierte Procedere der Budgeterstellung.
6. Mag. Brandl: Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur: Er behauptet, dass SAP das sicherste System der Welt ist – wahrscheinlich meint er, dass es sicher in bezug auf die Datenmanipulationen ist, weil sich keiner auskennt.
7. Frau Sumper-Billinger: Sie war früher im Finanzministerium Abteilungsleiterin, zuständig z.B. für Glücksspiel. Da kann man auch viel Geld machen. 2006 wurde sie kaufmännische Geschäftsführerin im Bundesrechenzentrum. Sie ist eine sehr gute Freundin und Wegbegleiterin von Karl-Heinz Grasser, BM für Finanzen 2000 bis 2007.

Ja, das alte Naziland Österreich hat nichts anderes verdient. So macht man weiter und weiter beim Projekt „Klares Österreich“. Österreich soll zahlen bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag – legal und illegal. So lautet die Strategie. Wir werden es ausbluten und ausverkaufen. (Cross Border Leasing) Alle Staatsbetriebe sind unter Finanzminister Grasser und Bundeskanzler Schüssel zum Schnäppchen-Preis verscherbelt worden. Detaillierte Informationen über den Abverkauf Österreichs bietet das Buch „Die Republik der Kavaliere“ von Peter Pilz.

Allerdings emanzipieren sich die Universitäten von solch bösem Treiben. Sie entwickeln Parallel-Systeme, z.B. für die Personalverrechnung.

Die Gemeinde Wien musste ja mitsamt ihren 70 Magistratsabteilungen und aufgeblähtem Beamtenapparat ebenfalls in allen Bereich die Software SAP einführen. Man sagt, dass die „Lobbyisten“ von SAP und Microsoft sich im Büro des Bürgermeisters die Hand gegeben haben. Hauptsache ist und bleibt ja, dass der Rubel rollt.

Als Feigenblatt hat man PRO FORMA die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien gegründet. Auch „Transparency International“ deckt als weiteres Feigenblatt die dünne Schicht der Korruptionisten.

Dem Finanzminister DI Pröll wurde im März 2011 alles ein bisschen zuviel. Er ist erkrankt und zurück getreten. Jetzt muss die neue Finanzministerin Maria Fekter ihre Meisterschaft im Vertuschen, Verschleiern, Tarnen und Täuschen unter Beweis stellen. WIE sie das anstellt, wird interessant werden für uns alle.

POSTSKRIPTUM: Alle Namen, Behörden und Institutionen sind frei erfunden. Es gilt die Unschuldsvermutung auch für fiktive Personen!

Freitag, 6. Mai 2011

Die Republik der Kavaliere


There is no secret that time does not reveal - RACINE

Ein Abteilungsleiter im Bundesrechenzentrum in Wien hat ein schönes Gehalt.
Das dachte sich wahrscheinlich auch Ing. G., als er sich für den Posten des Abteilungsleiters für den Betrieb der SAP-Systeme im Bundesrechenzentrum beworben hatte.

Dass ausgerechnet er, Ing. G, den begehrten hoch dotierten Job bekam, war dann natürlich sicher „reine Formsache“.

Aber die Geschichte fängt schon 1998 an. Im Rahmen des Projektes „Kläre Österreich“ hat man vonseiten der Epitarsianer natürlich auch die Schaltstelle des Staates, den „Nerv der Republik“ (O-Ton Hofrat Wohlmeier gestorben 2009) unterwandern müssen.

Mit der sukzessiven Umstellung der Bundeshaushaltsverrechnung in den Bundesministerien vom alten System Budgetverrechnungsinformationssystem (BVI) auf die betriebswirtschaftliche Software SAP hatte man schon nach dem Ministerratsbeschluss 1998 begonnen.

Im Jahre 2000 begann man mit dem Roll-Out von SAP im Sozialministerium. Der Finanzminister Karl-Heinz Grasser war PRO FORMA auch gegen dieses Projekt, so wie er PRO FORMA gegen die Eurofighter war, PRO FORMA die Bundeswohnungen (BUWOG) teurer verkaufen wollte, PRO FORMA gegen das Projekt Minerva (Verschleuderung der VOEST AG an Strohsacks MAGNA-Firma) usw. war.

In den Jahren 2001 bis 2004 wurde also die Buchhaltung, Kostenrechnung, Phasenbuchhaltung, Kameralistik, Bugdeterstellung etc. aller Bundesministerien und Obersten Organe in Wien auf SAP umgestellt. Das ist sehr viel Arbeit. Ein Roll-Out für ein Ministerium dauerte acht Monate. Da waren unzählige Firmen, Subfirmen des Generalunternehmers Siemens, das Bundesrechenzentrum, Beamte des Finanzministeriums und in allen Bundesministerien beschäftigt. Da wurden Budget-Berichte programmiert und wieder verworfen. Da erhielt ein externer SAP-Berater pro Tag 25.000 ATS.

Im Jahre 1999 baute man im Bundesrechenzentrum einen Parallel-Betrieb für SAP auf, ein Kompetenzzentrum für SAP. Ich erinnere mich, dass ich mich nie mit dem SAP-Sackerl durch das BRZ zu spazieren getraute, weil ich immer Angriffen der alten Programmierer aus dem Bundesrechenzentrum ausgesetzt war.

Man hielt also – sehr zum Leidwesen des österreichischen Steuerzahlers – einen Doppelbetrieb BVI - SAP in der Bundesbuchhaltung aufrecht: Bis das letzte Ministerium auf SAP umgestellt war, musste man den Buchhaltungsbetrieb auf dem alten System BVI aufrecht erhalten.

Ein echter Spezialist der Buchhaltung und der Bundeshaushaltsverrechnung war und ist Ing. G. Ing. G. - gelernter Nachrichtentechniker - heuerte im Auftrag von EPITARSIS im Jahre 1998 im Bundesrechenzentrum an. Das Bundesrechenzentrum war 1997 unter Bundeskanzler Viktor Klima privatisiert worden. So konnte jeder Angestellter im Bundesrechenzentrum in Wien werden. Den alten Beamten wurden gute Angestellten-Dienst-Verträge angeboten.

Durch Datenmanipulationen bei der Migration von BVI auf SAP würde man gut im Rahmen des Projektes „Clear Austria“ Millionen aus österreichischen Steuergeldern verschieben können. Das war der Plan.

Im Jahre 2005 wurde dann die Buchhaltungsagentur gegründet. Alle Bundes-Buchhalter aus den Bundesministerien sollten in einer zentralen Buchhaltung auf SAP zusammen gefasst werden.
Die SAP-Server und SAP-Datenbanken stehen noch immer im Bundesrechenzentrum und werden dort bestens betreut.
Der Bundesrechnungsabschluss wird im Auftrage des Rechnungshofes im Bundesrechenzentrum erstellt.
Da kommt es schon sehr gelegen, wenn die Beamten in den Ministerien und im Rechnungshof sich nicht auskennen, total überfordert sind bei den komplizierten Verfahren der Bundeshaushaltsverrechnung und bei den SAP-Geschäftsprozessen. Das ist erwünscht, so können einige wenige die Daten des österreichischen Bundeshaushalts weiterhin unerkannt manipulieren.

Die wichtigste Schlüsselstelle ist und bleibt aber die Abteilung SAP-Betrieb auf SAP-Systemen im Bundesrechenzentrum.

Einige Hindernisse und alte Beamte mussten beseitigt werden.

Plan „C.A." (Conf Aug) 

August 2001: Ein Beamter des Finanzministeriums (E-Billing) fliegt in die USA um Details der Übernahme des Bundesrechenzentrums zu besprechen. (Einschulung)

Dezember 2002: Hofrat Cs (Haushaltsverrechnung der Republik Österreich) aus dem Finanzministerium fällt ins Koma.

November 2003: RegierungsRat Schw - Zahlungsverkehr - stirbt im Finanzministerium.

Dezember 2004: Unterdrückerische Person wird im BRZ fristlos entlassen.

Frühjahr 2005: Ein Betriebsrat stirbt im Bundesrechenzentrum.

Januar 2005: In der Buchhaltungsagentur in der Wiener Dresdner Straße beginnen die Millionenverschiebungen. Die Abteilung SAP-Betrieb im Bundesrechenzentrum hat alles „unter Kontrolle“. SC-Epitarsis is in control.

PM-SAP 2005: Auch die gesamte Personalverrechnung des Bundes wird auf SAP-Systemen abgewickelt. Gehälter von ca. 300.000 Beamten der Republik Österreich werden ab nun auf SAP-Systemen abgewickelt. Dies, obwohl das Bundesrechenzentrum ein sehr spezifisches Personalverrechnungssystem für österreichische Beamte entwickelt hatte.

Frühling 2006: Frau Sumper-Billinger wird Geschäftsführerin im Bundesrechenzentrum. Zuvor war sie Abteilungsleiterin im Kabinett Grasser. Sie ist eine wertvolle Mitarbeiterin in der „Friends Economy“.

März 2007: Eine Unterdrückerische Person wird auf www.peterpilz. verleumdet.

Januar 2008: Das Verfahren wegen Verleumdung wird am Landesgericht für Strafsachen Wien eingestellt.

Sommer 2008: Ein Klärer aus dem Finanzministerium wird interimistischer Leiter der Buchhaltungsagentur.

Herbst 2008: Herr Mag. Brandl wird Leiter der Buchhaltungsagentur.

Januar 2009: Buchhalter Wipplinger aus der Buchhaltungsagentur fliegt als Millionen-Betrüger im Bereich Arbeitsmarktservice auf und kommt in Untersuchungshaft. Unterdessen ist in der Abteilung „SAP-Betrieb“ im Bundesrechenzentrum alles weiterhin gut unter Kontrolle.

April 2009: Das Finanzministerium interveniert beim Bezirksgericht Wien-Liesing, um eine Unterdrückerische Person für die Jahre 1998/2003/2005/2008 als geschäftsunfähig zu erklären.

Mai 2009: Eine Unterdrückerische Person wird als geschäftsunfähig erklärt. Sie kann nie wieder Verträge mit Telekommunikationsunternehmen abschließen, hat daher keine Möglichkeit im Internet zu veröffentlichen.

Oktober 2009: Ein Kabinettsmitarbeiter des Finanzministers stirbt: Holger Fürst

Dezember 2009: Mit Hilfe seiner Epitarsis-Anwälte und Erfüllungsgehilfen kommt Buchhalter Wipplinger aus der U-Haft frei. Die ÖVP-Justizministerin sorgt dafür, dass das Verfahren im Sande verläuft.

Dezember 2009: Das SAP-Kompetenzzentrum im Bundesrechenzentrum feiert 10-jähriges Jubiläum. Die Firma SAP verlängert wunschgemäß alle Zertifikate.

2008 bis 2010: Im Bundesrechenzentrum Wien müssen weiterhin viele Spuren verwischt werden. Mit der Transaktion SAP_ALL kann man Buchungen auf den Servern der Universitäten, Ministerien usw. löschen, Umbuchungen vornehmen, Datenmigrationen weiterhin manipulieren. Abteilungsleiterin für SAP-Projekte wird eine enge Mitarbeiterin des Projektes „Kläre Österreich“: Frau Magistra Magistra Claudia R., verheiratete R.

März 2010: Die Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person gehen online.

Januar 2011: Österreichische Universitäten beginnen parallel zu SAP eigene Personalverrechnungssysteme zu installieren. Die SAP-Server inkl. Datenbanken der Universitäten befinden sich weiterhin im Bundesrechenzentrum.

Januar 2011: PRO FORMA wird die Stelle eines technischen und kaufmännischen Geschäftsführers des Bundesrechenzentrums ausgeschrieben.

14. März 2011: Das SAP Customer Center of Expertise der BRZ GmbH veranstaltet die Frühjahrskonferenz der SAP Public Sector User Group.

Frühjahr 2011: Die Abteilungsleitung der Abteilung SAP-Betrieb (VCC) im Bundesrechenzentrum hat alles bestens im Griff. Monatlich werden Erfolgsberichte nach „Klares Wasser“ gesandt – inklusive einiger Millionen aus dem österreichischen Staatshaushalt. Wir Österreicher sind ja aufgrund unserer Nazi-Vergangenheit „auf ewig schuldig gesprochen“, daher dürfen wir auch zahlen. WIE SCHÖN!

Mai 2011: Die Grasser-Freunderln werden als Leiter des Bundesrechenzentrums in ihrem Amt bestätigt. Meldung nach KLARES WASSER: ALLES UNTER KONTROLLE.

Sie, werter Leser, werte Leserin unserer Blogs sagen: Um Gottes Willen, das sind doch kranke Verschwörungstheorien von kranken, besachwalteten, entmündigten Gehirnen. ABER NEIN: Wir haben es hautnah erlebt: das Projekt KLÄRE ÖSTERREICH.

Alle weiteren Details dieses Projektes und des AUSVERKAUFS der Republik Österreich und ihres Vermögens beschreibt der grüne Nationalratsabgeordnete PETER PILZ in seinem Buch

„Republik der Kavaliere“

Czernin-Verlag

ISBN 10: 3-7076-0220-6
ISBN 13: 978-3-7076-0220-3

Sonntag, 1. Mai 2011

AKTENEINSICHT am Bezirksgericht - Inspection of files

Das müssen Sie sich vorstellen, werter Leser, werte Leserin!


• Zuerst werden Beamte im BMF um die Ecke gebracht (2002-2003)

• Dann darf ich Ihre Arbeit machen (2003 bis 2004)

• Dann werde ich wie eine Schwerverbrecherin von meinem Arbeitsplatz abgeführt

• Dann schreibe ich einen Brief nach Deutschland (2006)

• Dann werde ich vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung wie eine Verbrecherin vorgeladen (April 2006)

• Dann werde ich zur Unterdrückerischen Person ernannt.

• Dann werde ich auf www.peterpilz.at verleumdet (Februar/März 2007)

• Dann werde ich von einer Ethik-Offizieren vorgeladen

• Dann diktiert Anwalt Noll der Richterin das Urteil am LG Strafsachen (Jan 2008)

• Dann werde ich wieder am LA für Verfassungsschutz und Terrorismus in Wien vorgeladen (Juli/August 2008)

• Dann beschließt man, die Klapsenschiene zu fahren. (Policy: Bring sie in die Klapse oder in den Knast)

• Dann wird ein Zahlungsbefehl über 660 Euro (T-Mobile) benutzt, um mich am Bezirksgericht Wien-Liesing zu entmündigen (T-Mobile sollte später auf die Forderung verzichten) (September 2008 bis Januar 2009)

• Dann sperrt der Sachwalter Dr. Martin Weiser die Möglichkeit, Kontoauszüge im Foyer der ERSTE Bank auszudrucken.

Dann interveniert das BMF beim Bezirksgericht Wien-Liesing: Der psychiatrische Gutachter solle mich für die Jahre 1998, 2003, 2005 und 2008 als GESCHÄFTSUNFÄHIG diagnostizieren. (April 2009)

• Dann wird ein Sachwalter – „Rechtsanwalt“ Dr. Martin Weiser – bestellt, der sich nicht um meine Angelegenheiten kümmert. (AußStrG - Beschluss 18. Mai 2009)

• Dann sagt die „Ombudsstelle“ der ERSTE Bank (wo ich 14 Jahre Kundin bin): Mit Mündeln verhandeln wir nicht. (Herr Gerhard STRASSER)

• Dann wird kein Geld für Medikamente und notwendige gutachterlich empfohlene, medizinische Betreuung vom Sachwalter gewährt.

• Dann lege ich Rekurs gegen den Sachwalterschaftsbeschluss ein.

• Dann werden Mahnbriefe und Rechnungen wieder an das Mündel verschickt, weil der Sachwalter auf Anfragen von Firmen nicht antwortet.

• Dann schreibt das LG für Zivilrechtssachen in REKURS-Beantwortung: Ich bin eine amtlich anerkannte Verschwörungstheoretikerin und Querulantin (September 2009)

• Dann nötigt mich der Sachwalter Dokumente zu unterschreiben, die ihn entlasten (September 2009)

• Dann sperrt die ERSTE Bank den rein lesenden Zugang zum Netbanking (Mai 2010)

• Dann wird vom dicken Konto nicht einmal Weihnachtsgeld gewährt. (Dezember 2010)

• Dann ruft der Sachwalter an, er möchte die SW beenden (25. Januar 2011)

• Dann überweist der Sachwalter wieder einmal irrtümlich 500 Euro von meinem Girokonto an eine dubiose Bank. (Santander – vormals GE Money Bank)

• Dann gehe ich zum Amtstag am BG Wien-Liesing.

• Dann ist der 3. Richter am Bezirksgericht für meinen Fall zuständig.

• Dann schickt das Gericht meinen Akt zum psychiatrischen Gutachter nach Mödling.

• Dann hat der neue Richter Dr. Zucker keine Akteneinsicht.

• Dann kann das Bezirksgericht sich keine Aktenkopie leisten.

• Dann kann der Richter Dr. Zucker keine Akteneinsicht nehmen.

Daraus ergibt sich die Petition – Bürgerinitiative

AKTENEINSICHT auch für Richter am Bezirksgericht!

Donnerstag, 14. April 2011

Summe aller Probleme - submit and pay - suffer and pray

Die integrierte betriebswirtschaftliche Software SAP (Summe aller Probleme) hat
eine äußerst nützliche Funktion geschaffen: SAP_ALL

Diese Funktion ist äußerst nützlich auch für die Epitarsianer, vor allem um die Republik Österreich, das ewige Nazi-Land, ordentlich finanziell auszunehmen.

Dies will ich nun Schritt für Schritt erklären:

SAP – der deutsche Software-Riese – war ursprünglich ein Buchhaltungsprogramm.
Heute umfasst es viele Module für viele Branchen:
- Finanzbuchhaltung
- Kostenrechnung
- Material Management
- Sales and Distribution
- Human Ressources
- Project Management
- Maintenance (Instandhaltung)
- Haushaltsverrechnung (für den öffentlichen Haushalt)
- Branchenlösungen (z.B. Krankenhaussoftware, Autoproduktion etc.)

Im sogenannten Customizing werden die spezifischen Daten für den Kunden eingestellt, z.B. Kontenplan, Landeswährung, Abrechnungsperioden in der Kostenrechnung und vieles mehr.

Solche Arbeit macht u.a. ein SAP-Kompetenzcenter.

Wenn sich ein SAP-User z.B. an einer Universität , einem Bundesministerium oder in der Buchhaltungsagentur des Bundes in der Dresdner Straße ins SAP-System einloggt, dann nimmt sein Personal-Computer (PC) Kontakt (über Kabelleitungen) mit den SAP-Servern im Bundesrechenzentrum auf. Das nennt man in der Fachsprache auch „Client-Server-Architektur“.

Die SAP-Server sind natürlich auch mit großen Datenbanken im Bundesrechenzentrum verbunden, die die großen Datenmengen der österreichischen Haushaltsverrechnung und des Personalmanagement der Republik Österreich (ca. 200.000 BeamtInnen) verarbeiten müssen.

Sie können sich vorstellen, dass man nicht allen Mitarbeitern Zugang zu den SAP-Servern gewähren will. Allerdings kann man – wenn man das Vergeben von Berechtigungsprofilen in der Hand hat so wie das SAP-Kompetenzzentrum des Bundesrechenzentrums – schon einiges an Daten der Republik Österreich manipulieren.

Mit der SAP-Transaktion SAP_ALL (wenn man/ frau eine Berechtigung dafür hat) könnte man z.B.
- Stammdaten (Kontenpläne, Kunden, Lieferanten etc.)
- Buchungen
- Bankdaten
- Schnittstellen von SAP-Systemen zu Banken
- Konten der Bundesministerien
- Buchungs-Beträge

manipulieren.

Außerdem hat der große Software-Riese SAP aus Walldorf bei Heidelberg (Deutschland) sich auch noch eine Dauerverbindung zu den Datenbanken und SAP-Servern im Bundesrechenzentrum gesichert.

Jetzt wissen Sie vielleicht lieber Leser, warum man anständige Beamte im Finanzministerium, die Zugang zu den Konten der Republik Österreich und seiner Bundesministerien hatten, schlichtweg aus dem Weg zur Klärung Österreichs beseitigen musste.

Den Bundesrechnungsabschluss der Republik Österreich (eine Art Bilanz und G&V der Gebarungen des Bundes und seiner Ministerien) macht man auch daselbst, im BRZ – natürlich im Auftrag des Rechnungshofes, der schönsten und teuersten Attrappe der Republik Österreich.

Da wird migriert, da wird programmiert, da wird manipuliert. Kaum jemand weiß, was die Republik Österreich wirklich an die Europäische Union an Millionen oder Milliarden zahlt. Die Klärer Österreichs haben alles (via SAP_ALL) im Griff?

SAP heißt auch:

1. Suffer and pay (Steuerzahler und user)
2. Submit and pray
3. Software aus Pakistan
4. Sozialistische Arbeiterpartei
5. So A Pledsinn
6. Software-Anzeige-Programm (weil die Sanduhr immer so lange zu sehen ist)

Sie werden sich vorstellen können, dass ich froh bin, dass ich für deppart erklärt wurde.

Samstag, 1. Januar 2011

Das Bundesrechenzentrum sucht neue Geschäftsführer

Frau Christine Sumper-Billinger ist eine tüchtige Frau. Sie ist vor allem auch eine treue Dienerin von Epitarsis. Als Karl-Heinz Grasser Finanzminister der Republik Österreich war, war Frau Sumper-Billinger im Kabinett des Finanzministers zuständig für Steuern, Zoll, Glücksspielmonopol und Liegenschaften. Das sind exakt all jene Bereiche, die die Psychosekte Epitarsis beim Projekt „Kläre Österreich“ unter ihre Herrschaft bringen wollte. Im Bereich „Glücksspiel“ gab es hervorragende Zusammenarbeit mit NOVOMATIC. Viele Zahlungen wurden zu diesem Glücksspielkonzern überwiesen.

Mag. Matthias Winkler war Kabinettschef von Karl-Heinz Grasser, er war im Ministerium auch zuständig für die ÖIAG. Zur Sicherheit hat er sich noch die Tochter von Sacher-Chefin Gürtler als Ehefrau geangelt. Man kann doch nie genug haben. Der Druck von Clear Water war immens.

Bevor Karl-Heinz Grasser-Swarowski im Januar 2007 das Finanzministerium verließ, hat er für seine Epitarsis-Kollegin Sumper-Billinger dringend einen Versorgungsposten gesucht. Er fand diese gut bezahlte Stelle im allseits geklärten Bundesrechenzentrum.

Nun sind - seitdem Frau Sumperl kaufmännische Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums wurde - wieder 5 Jahre ins Land gezogen. Kinder, wie die Zeit vergeht.

Die Obersthofmeisterei hat mir aus der Zeitung "Die Presse" (unabhängig seit 1748) folgende Stellenausschreibung auf unseren überfüllten Schreibtisch gelegt. Obwohl das Finanzministerium mit dem Bundesrechenzentrum NICHTS und mit der Buchhaltungsagentur GAR NICHTS zu tun haben will, hat das Ministerium dennoch die Stellenausschreibung vom 31. Dezember 2010 unterzeichnet. Merkwürdig, merkwürdig.

Stellenausschreibung BRZ GmbH – BMF

Gemäß Stellenbesetzungsgesetz BGBL I Nr. 26/1998 werden bei der Bundesrechenzentrum GmbH - dem IT-Dienstleister der österreichischen Bundesverwaltung – die folgenden beiden Geschäftsführerpositionen ab 1. Mai 2011 ausgeschrieben:


Technische® Geschäftsführer(in)


Im Rahmen dieser anspruchsvollen Management-Funktion zeichnen Sie für die Anwendungsentwicklung, den Betrieb der IT-Infrastrukturen und den VERTRIEB verantwortlich. Zudem unterstehen Ihnen das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens.
Als Anforderungen für diese anspruchsvolle Position sehen wir ein abgeschlossenes Studium, bevorzugt INFORMATIK, nachgewiesene betriebswirtschaftliche Kenntnisse und mehrjährige Tätigkeit in unternehmensverantwortlicher Führungsposition im IT-Bereich oder einer vergleichbaren Position in einer Verwaltungsorganisation, sowie eingehende Erfahrungen in der Öffentlichen Verwaltung bzw. Öffentliche Vertuschungsangelegenheiten.

Kaufmännische® Geschäftsführer(in)

Ihre Ressortzuständigkeiten umfassen das Finanzwesen, Controlling, Personal, Beschaffungswesen, Recht und Facility Management.
Als Anforderungen für diese Position sehen wir ein abgeschlossenes Studium, bevorzugt Wirtschafts- oder Rechtswissenschaften, eingehende Kenntnisse des Risikomanagements (für die Überweisungen auf Epitarsis-Konten etc....) und fundierte Erfahrung im Rechts- und Vertragswesen. Weiters werden eine mehrjährige Erfahrung in unternehmensverantwortlicher Führungsposition im IT-Bereich oder einer vergleichbaren Position in einer Verwaltungsorganisation, sowie eingehende Erfahrungen in der öffentlichen Verwaltung vorausgesetzt.

Für beide Positionen gilt, dass neben den fachlichen Kriterien, eine fundierte Erfahrung im Top-Management (vor allem wie man große FehlerInnen auf SAP-Systemen wie in der Buchhaltungsagentur kaschiert) erfolgreiche Führungspraxis in größeren Organisationen, Integrationsvermögen sowie Verhandlungsgeschick (mit korrupten Richtern und Staatsanwälten) und Kommunikationsfähigkeit erwartet werden.

Bewerbungen mit Lebenslauf (und Empfehlung von Epitarsis) sind innerhalb eines Monats nach Veröffentlichung dieser Ausschreibung (Datum des Poststempels) an das Bundesministerium für Finanzen (das eigentlich damit nichts zu tun hat), z.Hd. Herrn Dr. Johannes Ranftl, Hintere Zollamtsstraße 2b, 1030 Wien, zu richten.

Wien, Dezember 2010
Bundesministerium für Epitarsis-Finanzen
www.bmf.gv.at
www.brz.gv.at


Betreff der Ausschreibung „Technischer Geschäftsführer Bundesrechenzentrum“ wird die Obersthofmeisterei eine eigene Depeche/ ein eigenes Dossier veröffentlichen.