Mittwoch, 10. November 2010

11.11. - 11.111 Euro Schmerzensgeld für jeden Monat

Heute Nacht – vor 7 Jahren – wurde jener Beamte im Bundesministerium für Finanzen – zuständig für den Elektronischen Zahlungsverkehr der Republik Österreich – ermordet, oder tot aufgefunden oder unglücklich gestürzt oder oder …

Es war jedenfalls der 11.11. – und das ist Grund zum Misstrauen.

Das Kapitel 52 der Bundeshaushaltsverrechnung ist zuständig für Öffentliche Abgaben – sprich Steuern. Dem entspricht der SAP-Mandant 252 in der Buchhaltungsagentur. Aber damit hat – sorry – der Bundesfinanzminister gar nichts zu tun, rein gar nichts.

Der Steuerzahler darf weiterhin zahlen.

Ja auf diesen Konten gibt es schon ein paar Milliarden Euros. Da fällt es nicht so auf, wenn da und dort einige Millionen fehlen und auf Epitarsis-Konten überwiesen werden – mit freundlicher Genehmigung der Buchhaltungsagentur und ihrer Leitung. Mit der Transaktion SAP_ALL kann man diese „Buchhaltung auf Österreichisch“ dann noch kosmetisch behandeln. Die Server stehen ja im Brz und dort hat man alles im Griff. Der Hörer für Florida liegt immer bereit.

Ja hoppla, aber es gab auch Beamte, denen dies schon auffiel. Einen Hofrat zum Beispiel, seit 1966 im BM für Finanzen, er bekam im Dezember 2002 eine Amnesie-Injektion. Er konnte sich an gar nichts mehr erinnern.

Ich kann mich erinnern.
Und dafür werde ich Schmerzensgeld fordern, 500.000 Euro.
Und dann noch 11.110 Euro pro Wort der Denunzierung auf www.peterpilz.at

Wenn ich dann noch das Schmerzensgeld von meinen NachbarInnen wegen 8-jähriger täglicher und vor allem NÄCHTLICHER Lärmbelästigung bekomme und dann noch von der Klosterschule – wegen dem psychischen Missbrauch - ein paar Tausender dann kann ich mir endlich meine Hütte und meinen Wald am SCHNEEBERG kaufen.

Vielleicht sind die Türken und Mujaheddins – oder wie die heißen – dann auch schon weg und ich kann im Sommer einen Ausschank machen.