Donnerstag, 17. August 2017

Silverstein´s Gate


Silberstein-Gate in Österreich: Nun ist also klar, warum die Geschäftsführer der Bundesbuchhaltungsagentur und der Bundesrechenzentrum GmbH nur das SILBERNE EHRENZEICHEN der Republik Österreich erhalten haben - ebenso die Geschäftsführer der Blue minds company - eine Tochterfirma der "blauen Partei" Österreichs - FPÖ
Es wird weiterhin Israel ermittelt!!!

Die 90 Millionen des Arbeitsmarkt-Service sind nach wie vor abgängig, ebenso wie die ehemalige Leiterin der Bundesbuchhaltungsagentur! Weil der Geschäftsführer der BUHAG die AMS-Millionen so gut in Goldminen in Ecuador versteckte, hat er dafür - als der österreichischen Arbeitslosen und - Innen - das Silberne Ehrenzeichen der Republik vom österreichischen Bundespräsidenten (van der WAU WAU) erhalten! 
FRAUD wird in Österreich sehr hoch belohnt! 




Mit der Verhaftung von Silbersteins Netzwerk in Israel könnten auch alte Mordfälle bzw. Entführungsfälle in Österreich geklärt werden!!!

Man denke an die Entführung eines 10-jährigen Mädchens im März 1998 und wie ein Teil des korrupten Silberstein-Netzwerkes die Vertretung des Mädchens an sich gerissen hat und schon vor der Freilassung des entführten Mädchens am 23. August 2006 die domain NATASCHA international gesichert hat.

NR-WAHL 2006: TV-KONFRONTATION PARLAMENTSPARTEIEN:

Durch die Verhaftung von Ex-Kanzler Gusenbauer in der Nähe von Betlehem (Haus des Brotes) könnte auch der Mordfall Alijew geklärt werden.

Österreich steht ein Ermittlungs-Supergau bevor! 

https://kurier.at/politik/inland/oevp-und-spoe-schreiben-tal-silberstein-den-wechsel-von-wolfgang-schuessel-zu-alfred-gusenbauer-zu/280.938.222

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/08/16/zum-silberstein-gate-der-spoe/

https://kurier.at/politik/inland/tal-silberstein-der-mann-fuers-grobe/280.958.652

Das BM für Inneres gibt bekannt, dass in der österreichischen Botschaft in Israel bereits ein Sonderkommando bereit steht - ebenso wurde in Kasachstan ASTANA ein Haftbefehl für die gesuchten Milliardenbetrüger mit Rumänien-Connection ausgestellt:


https://www.profil.at/wirtschaft/silberstein-festnahme-kern-8264621

Inzwischen versucht Bürgermeister Häupl in Wien einer Verhaftung zu entgehen. Silverstein gehört seit 2001 seinem Beraterteam an (Gemeinderatswahlen in Wien)

https://kurier.at/politik/inland/tal-silberstein-der-mann-fuers-grobe/280.958.652

https://www.wochenblick.at/milliarden-skandal-kanzlerberater-silberstein-spaltet-regierung/

Das ist Tal Silberstein

Auch in Rumänien bestehen Haftbefehle gegen das Silberstein-Netzwerk - aus informierten Kreisen hört man, dass Ex-Kanzler Gusenbauer bei Vladimir Putin auf seiner Datscha um ASYL angesucht hat, um einer lebenslänglichen Haftstrafe in Österreich zu entgehen.

Bildergebnis für putin datscha sotschi

Während also Österreichs Arbeitslose und - Innen um ihr physisches Dasein fürchten müssen, wird hier weiter einem noblen Leben gefröhnt!


http://www.spiegel.de/fotostrecke/sotschi-luxus-datscha-rueckt-kreml-ins-zwielicht-fotostrecke-51311.html

Unterdessen versteckt sich Nico Kern in einem Wald bei MÖDLING in Niederösterreich!
Silberstein: Kern-Sohn rückt zur Verteidigung aus (Bild: twitter.com, APA/HELMUT FOHRINGER, krone.at-Grafik)


Weiterführende links zu Buchhaltung auf Österreichisch, Silverstein-Gate und Kasachstan-Alijew-Morde

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Das-ist-Tal-Silberstein/294980983

Bildergebnis für silberstein

https://www.wochenblick.at/milliarden-skandal-kanzlerberater-silberstein-spaltet-regierung/
ISRAEL-CORRUPTION-POLICE-MINING
Silberstein-Double in Israel verhaftet 
http://www.heute.at/politik/news/story/Gusenbauer-fuer-400-000-Euro-im-Dienste-Kasachstans--13180863

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/08/16/tal-silberstein-mehr-als-nur-ein-berater/#more-18177

Wie gut kennt Kurz-Stellvertreterin Bettina Glatz-Kremsner den Israeli Tal Silberstein in ihrer Funktion als Finanzvorstand der Casinos Austria AG? Foto: © www.studiohuger.at

https://www.unzensuriert.at/content/0024704-Tal-Silberstein-und-die-Casinos-Austria-Welche-Rolle-spielte-Kurz-OeVP?page=1



Freitag, 11. August 2017

Republik Österreich zahlt 1 Mio Euro Schadenersatz an MÜNDEL wegen 10 Jahre weißer Folter 2007 bis 2017




Nach mehr als 10 Jahren weiße Folter an Fr. Mag Rosemarie Hödl, die im Finanzministerium mysteriöse Umstände erlebte, zahlt der Staat Österreich nun eine Entschädigung in Höhe von 1 Million Euro.

DIE HÖCHSTE ENTSCHÄDIGUNG die in der 2. Bananenrepublik Österreich je bezahlt wurde!


Demnach hat Fr.Mag. Hödl den BRZ Wettbewerb gewonnen, und wurde diesbezüglich ausgezeichnet. Ein angeblicher Verstoß über das Beschäftigungsverhältnis im FInanzministerium wurde mit einer fristlosen Kündigung kurz nach der Auszeichnung vom Chef persönlich geahndet, die vom Betriebsrat in eine Einvernehmliche (Auflösung des Dienstverhältnisses) umgewandelt wurde. 

KURZ darauf erhielt sie von T - Mobile eine Rechnung von rund 650 Euro, die sie vergeblich versuchte zu bezahlen. Weder Tonbanddienste noch eingeschriebene Briefe wurden beantwortet, und so wurde die Rechnung über das Bezirksgericht Liesing vakant (fällig als Gerichtlicher Zahlungsbefehl mit Zusatzkosten und Gerichtsgebühen), wonach eine gewisse Frau Wieser eine 9 Jährig Rückwirkende Entrechtung handschriftlich einforderte (mit Hilfe des BM für Finanzen), obwohl zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal ein (psychiatrischer) Gutachter darüber entschieden hat. 

Weiters folgte eine Unterlassungsklage (Klage auf Widerruf und Unterlassung Dez 2015 - Streitwert 300 Mio Euro) von einer gewissen Frau Hoser die beim Bezirksgericht nicht erschien (was eine Nichtigkeit des Verfahrens zur Folge hat) 

Auch diese Klage wurde abgewiesen, da es keinerlei Beweise zu bösartigen Anschuldigungen gab. 


http://www.24aktuelles.com/5985eaad770e7/osterreich-zahlt-fr-mag-rosemarie-hodl-1-million-euro-schadenersatz.html

http://www.24aktuelles.com/5985eaad770e7/osterreich-zahlt-fr-mag-rosemarie-hodl-1-million-euro-schadenersatz.html

Frau Mag. Rosemarie Hödl stammt vom Stammbaum der Habsburger ab (wenn auch unehelich), und hat für die Christenpartei und für das BZÖ (Nationalrat) kandidiert. Statt Unterstützung der Parteien wurde sie in dieser Phase wieder finanziell durch Gerichtsgebühren bedrängt, die jedoch per. Beschluss bereits erlassen wurden (bzw. in Ratenzahlungen abbezahlt werden mussten für Beschlüsse März 2010 und Mai 2012).

Es handelte sich über viele Jahre um weisse Folter (https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Folter) und Zersetzung (via PSYCHO-TERROR) der Person Mag. Rosemarie Hödl, die für den Staat Österreich erhebliche Dienste im Zeichen ihrer Verantwortung für Österreich geleistet hat (siehe dazu verschwundene 90 AMS-Millionen) und ist aus dieser Sache als Gewinnerin hervorgegangen. 

Diverse Gutachter, deren Familie(nmitglieder) ihre eigenen Familienangehörigen abgeschlachtet bzw. getötet haben, wurden eingesetzt, und bereits Amtsbekannte (verurteilte) Sachwalter versuchten sie finanziell zu vernichten, was ihnen jedoch nicht gelungen ist.


Die Moral von der Geschicht, weisse Folter steht nun im Stgb (Strafgesetzbuch)  als Strafbestand oder nicht. Das Justizministerium ist in seinen Grundfesten erschüttert, und prüft nun weitere Körperschaften, die ohne Kontrolle seit Jahrzehnten Menschen durch die hiesige Praxis vernichten. 

http://www.the-moscow-trials.com/peter-thiers-weisse-folter-ein-uberblick/

Ähnliches Foto

Die öffentliche Ordnung sei ehest wieder herzustellen, da die öffentliche Sicherheit entsprechend der nicht kontrollierten umtriebigen Justiz auf dem Spiel steht.

http://www.24aktuelles.com/5985eaad770e7/osterreich-zahlt-fr-mag-rosemarie-hodl-1-million-euro-schadenersatz.html

http://www.24aktuelles.com/5985eaad770e7/osterreich-zahlt-fr-mag-rosemarie-hodl-1-million-euro-schadenersatz.html


http://www.24aktuelles.com/5985eaad770e7/osterreich-zahlt-fr-mag-rosemarie-hodl-1-million-euro-schadenersatz.html

Sonntag, 21. Mai 2017

Saubere Hände 2005 bis 2017

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=441

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=1605







Mittwoch, 8. März 2017

Mündels Erklärung zum U-Ausschuss: Beschaffungsvorgang Kampfflugzeuge Eurofighter

Klarstellung Eurofighter-U-Ausschuss: 

Ich bin weder mit Ing. Hubert Hödl (Inducon Industrieconsulting GmbH in Graz ) noch mit Bereichsleiter Franz Hödl (Buchhaltungsagentur des Bundes, Bereichsleitung HV-Steuerung, Bundeshaushalt) verwandt/ verschwägert noch von ihnen geschieden.

Höre dazu auch Ö1- Morgenjournal von 8.3.2017. Vielmehr wurde ich zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses im März 2007 auf der Website des Leiter des U-Ausschusses "Dr." Peter Pilz denunziert (in Bezug auf meine Tätigkeit im Bundesrechenzentrum, Bundeshaushalt, Ministerin, Oberste Organe) wofür mir laut Mediengesetz § 7 mindestens 20.000 Euro zugestanden wären. Um diesen Betrag nicht auszahlen zu müssen, wurde ich im Dezember 2008 am BG Wien 23 entmündigt und aller meiner Bürgerrechte beraubt. (elf Jahre rückwirkend übrigens auf Bestellung des BM für Finanzen und Brz GmbH).

Mit der Bitte um Kenntnisnahme

Mag.a Rosemarie B. Hoedl, A-1230 Wien, Austria, Autriche, Austrija

Bildergebnis für chronologie einer entmündigung brz contest

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/eurofighter-autos-gegen-kampfjets-1.3403567

Ein Top-Manager des Magna-Konzerns profitierte von dem skandalumwitterten "Eurofighter"-Geschäft. Involviert ist auch die österreichische Regierung, die nun von zwei Airbus-Firmen Schadenersatz fordert. Der ganze Fall ist hochpolitisch.


Fachbereich HV-Steuerung
Dresdner Straße 89
1200 Wien
DW 858600

Über uns

Wir – die Buchhaltungsagentur des Bundes (BHAG) – sind ein öffentliches Dienstleistungsunternehmen. Zu unseren Kundinnen und Kunden zählen sämtliche Bundesministerien, die obersten Organe (Präsidentschaftskanzlei, Parlamentsdirektion, Verfassungsgerichtshof, Verwaltungsgerichtshof, Volksanwaltschaft, Rechnungshof) sowie die vom Bund verwalteten Rechtsträger. Wir stehen zu 100 % im Eigentum des Bundes.
Ursprünglich wurden die Buchhaltungsaufgaben von 32 unabhängigen Dienststellen verrichtet – seit 2004 wird das Rechnungswesen für den Bund zentral durch die Buchhaltungsagentur des Bundes durchgeführt.
Der Hauptsitz der BHAG ist in Wien. Weitere Geschäftsstellen sind in Graz mit Klagenfurt, in Linz mit Salzburg sowie in Innsbruck mit Feldkirch eingerichtet. Jedem Bereich sind bestimmte Kundinnen und Kunden zugeordnet, so ist eine verlässliche, kompetente und transparente Leistungserbringung gesichert.
Verrechnungs- und Nachprüfungsaufgaben, unter Einhaltung der haushaltsrechtlichen Bestimmungen, bilden das tägliche Geschäft der Buchhaltungsagentur des Bundes.

Zahlen und Fakten

Die zentrale Führung der Buchhaltungsaufgaben ermöglicht eine deutliche Effizienzsteigerung. Jährlich werden rund 4,7 Millionen Buchungen, mit einem Volumen von rund 214,3 Milliarden Euro von ca. 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, über die Hausbank des Bundes abgewickelt. Weitere Zahlen und Fakten entnehmen Sie bitte den Menüpukten „Unsere Leistungen“ bzw. „Unser Service für Sie„.
Ein Teil des Geldes, 1,3 Millionen Euro, landete bei einer Gesellschaft namens Inducon Industrieconsulting GmbH in Graz in der Steiermark, die offiziell einem dortigen Anwalt gehörte. In Wahrheit stand hinter Inducon der Ingenieur Hubert Hödl. Der wiederum zählte als Vorstand des weltweit agierenden Autokonzerns Magna Steyr lange Zeit zu den führenden und einflussreichsten Industriellen in Österreich. Magna Steyr ist für die Alpenrepublik so wichtig wie BMW, Daimler und VW zusammen genommen für Deutschland. Ein Magna-Manager war folglich superwichtig.

Solche Akten sorgten 2007 für massiven Unmut der Opposition.

Hödls Name findet sich auf Seite 78 einer 133-seitigen Strafanzeige, die das österreichische Verteidigungsministerium kürzlich bei der Staatsanwaltschaft Wien gegen zwei Airbus-Firmen eingereicht hat. Der Magna-Manager ist das erste Beispiel dafür, dass und wie Provisionen an Personen gezahlt worden seien, die in einem "Naheverhältnis zu damaligen Entscheidungsträgern der Republik Österreich" gestanden hätten. Hödl, so wird suggeriert, habe Einfluss genommen zugunsten des Eurofighters. Der Magna-Mann war immerhin fast so bedeutsam wie Magna-Milliardär Frank Stronach, der zu den schillerndsten Figuren in Österreich gehört und gerade Ärger mit dem Fiskus hat. Dazu später.

Stronachs Magna-Kollege Hödl jedenfalls war einer der vielen Hintermänner beim Eurofighter-Geschäft. Jetzt kommt der Manager aus der Steiermark zu der zweifelhaften Ehre, in der Strafanzeige aufgelistet zu sein, mit der Österreich von dem Luftfahrt- und Rüstungskonzern bis zu 1,1 Milliarden Euro Schadenersatz fordert, weil man beim Kauf von 15 Eurofighter-Kampfjets getäuscht und betrogen worden sei. Airbus weist das zurück. Die Attacke aus Wien sein ein "politisches Manöver", entrüstet sich der Konzern.

https://www.buchhaltungsagentur.gv.at/unser-unternehmen/management/die-bereichsleiter/



https://www.buchhaltungsagentur.gv.at/unser-unternehmen/management/die-bereichsleiter/


Klarstellung Eurofighter-U-Ausschuss: Ich bin weder mit (oder von) Ing. Hubert Hödl (Inducon Industrieconsulting GmbH in Graz, angeblich Begünstigter der Eurofighter-Gegengeschäfte ) noch mit Bereichsleiter Franz Hödl (Buchhaltungsagentur des Bundes, Bereichsleitung HV-Steuerung, Bundeshaushalt) verwandt/verschwägert/ verheiratet/ geschieden. Höre/ Siehe dazu auch Ö1- Morgenjournal von 8.3.2017. Vielmehr wurde ich zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses im März 2007 auf der Website des Leiter des U-Ausschusses "Dr." Peter Pilz denunziert (in Bezug auf meine Tätigkeit im Bundesrechenzentrum, Bundeshaushalt, Ministerin, Oberste Organe) wofür mir laut Mediengesetz § 7 mindestens 20.000 Euro zugestanden wären. Um diesen Betrag nicht auszahlen zu müssen (Verein Friends Economy, Vorstand: T. Stoisits), wurde ich im Dezember 2008 am BG Wien 23 entmündigt und aller meiner Bürgerrechte beraubt. (elf Jahre rückwirkend übrigens auf Bestellung des BM für Finanzen und Brz GmbH). Mit der Bitte um Kenntnisnahme Mag.a Rosemarie B. Hoedl, A-1230 Wien, Austria, Autriche, Austrija



Klarstellung Eurofighter-U-Ausschuss: Ich bin weder mit (oder von) Ing. Hubert Hödl (Inducon Industrieconsulting GmbH in Graz, angeblich Begünstigter der Eurofighter-Gegengeschäfte ) noch mit Bereichsleiter Franz Hödl (Buchhaltungsagentur des Bundes, Bereichsleitung HV-Steuerung, Bundeshaushalt) verwandt/verschwägert/ verheiratet/ geschieden. Höre/ Siehe dazu auch Ö1- Morgenjournal von 8.3.2017. Vielmehr wurde ich zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses im März 2007 auf der Website des Leiter des U-Ausschusses "Dr." Peter Pilz denunziert (in Bezug auf meine Tätigkeit im Bundesrechenzentrum, Bundeshaushalt, Ministerin, Oberste Organe) wofür mir laut Mediengesetz § 7 mindestens 20.000 Euro zugestanden wären. Um diesen Betrag nicht auszahlen zu müssen (Verein Friends Economy, Vorstand: T. Stoisits), wurde ich im Dezember 2008 am BG Wien 23 entmündigt und aller meiner Bürgerrechte beraubt. (elf Jahre rückwirkend übrigens auf Bestellung des BM für Finanzen und Brz GmbH). 
Mit der Bitte um Kenntnisnahme Mag.a Rosemarie B. Hoedl, A-1230 Wien, Austria, Autriche, Austrija



Das dürfte übrigens die Tal-Silberstein-Methode sein, dass es gar keinen Datenschutz mehr gibt - weder im Rotfunk ORF noch in KRONE oder sonstwo (siehe Fall Lopatka - Hinrichtung auf Steirisch)

Bildergebnis für klage moser


https://kurier.at/chronik/oesterreich/arzt-vor-gericht-land-steiermark-prueft-berufsverbot/241.923.294

Klarstellung Eurofighter-U-Ausschuss: 

Ich bin weder mit (oder von) Ing. Hubert Hödl (Inducon Industrieconsulting GmbH in Graz, angeblich Begünstigter der Eurofighter-Gegengeschäfte ) noch mit Bereichsleiter Franz Hödl (Buchhaltungsagentur des Bundes, Bereichsleitung HV-Steuerung, Bundeshaushalt) verwandt/verschwägert/ verheiratet/ geschieden. 

Höre/ Siehe dazu auch Ö1- Morgenjournal von 8.3.2017. Vielmehr wurde ich zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses im März 2007 auf der Website des Leiter des U-Ausschusses "Dr." Peter Pilz denunziert (in Bezug auf meine Tätigkeit im Bundesrechenzentrum, Bundeshaushalt, Ministerin, Oberste Organe) wofür mir laut Mediengesetz § 7 mindestens 20.000 Euro zugestanden wären. 

Um diesen Betrag nicht auszahlen zu müssen (Verein Friends Economy, Vorstand: T. Stoisits), wurde ich im Dezember 2008 am BG Wien 23 entmündigt und aller meiner Bürgerrechte beraubt. (elf Jahre rückwirkend übrigens auf Bestellung des BM für Finanzen und Brz GmbH). 

Mit der Bitte um Kenntnisnahme Mag.a Rosemarie B. Hoedl, A-1230 Wien, Austria, Autriche, Austrija

http://oe1.orf.at/programm/460986

Mehr Details in Sachen Eurofighter: Die vom Verteidigungsministerium eingebrachte Anzeige hat auch umstrittene Eurofighter-Gegengeschäfte mit dem Magna-Konzern zum Inhalt - vor allem mögliche Provisionszahlungen an einen ehemaligen Magna-Manager. Erst jetzt wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft schon lange über fragwürdige Geldflüsse im Ausmaß von 6 bis 7 Millionen Euro berichtet.
Gestaltung: Bernt Koschuh

Hubert Hödl - ehemaliger Vorstand von Magna-Steyr 

EINER MUSS ALSO IMMER DAS BAUERNOPFER SEIN - vielleicht einmal auch der Aufdecker selbst! 

https://www.unzensuriert.at/content/0022909-Kern-Silberstein-und-die-Lueckenpresse


Ein österreichischer Spitzenpolitiker kauft sich um viel Geld die strategischen Tipps eines Beraters, der in einem anderen Land schwerer Verbrechen beschuldigt wird, etwa Bildung einer kriminellen Organisation, Korruption und Geldwäsche. Ein gefundenes Fressen für die Mainstream-Medien, sollte man meinen.





Sonntag, 30. Oktober 2016

Der Hypo-Skandal und die Religions-Zugehörigkeit

Reform des Sachwalter-Rechts:

Die Wahl des Religionsbekenntnisses ist ein höchstpersönliches Recht, über das der Betroffene/ die Betroffene ausschließlich selbst zu entscheiden hat, vorausgesetzt er ist einsichtsfähig. Eine Substitution durch den Sachwalter/ die Sachwalterin scheidet aus. Sind jedoch Mitgliedsbeiträge fällig (z.B. der Zehnte vom Bruttogehalt, der Zwanzigste vom Nationalrats-Gehalt - Anmerkung der Redaktion) und ist der Sachwalter/ die SachwalterIn in Vermögensangelegenheiten betraut, ist er/ sie (der Sachwalter/ die Sachwalterin) sehr wohl heranzuziehen. Ende Zitat "Grundzüge des Sachwalterrechts" Linde-Verlag 2012

http://tvthek.orf.at/profile/Buergeranwalt/1339/Buergeranwalt/13892642

Exkurs: Es wird die Problematik des Aktengutachtens elegant negiert, die Problematik der Entmündigung aus politischen Gründen, die Problematik der Entmündigung aus Gründen der Enteignung, die Problematik der korrupten psychiatrischen Auftrags-GutachterInnen, die für gutes Geld schon mal Menschen auch ins Heim nach Unterbringungsgesetz transferieren, obwohl dies gar nicht nötig wäre. 

https://www.justiz.gv.at/web2013/file/2c94848b5461ff6e0155c4060d1d2076.de.0/2._erwschg_erl%C3%A4uterungen_begutachtung.pdf



Sehr verwegen wäre jetzt natürlich der Gedanke, in einem parlamentarischen U-Ausschuss überprüfen zu lassen, ob Nationalrats-Abgeordnete oder Landtagsabgeordnete via "Vereine" (Psycho-) Sekten und Religionsgemeinschaften hohe Summen aus Budget-Geldern zukommen lassen.



In Bezug auf HV-SAP und Elak (Schnittstellen) würde das vielleicht sogar Beträge in Hypo-Dimensionen ans Tageslicht bringen. 

https://en.wikipedia.org/wiki/Religious_Technology_Center


Exkurs: Was die Abgeordneten privat an Religionsgemeinschaften/ Psychosekten überweisen ist natürlich ihre Sache, wenngleich Angehörige und Erbe auch einen Antrag auf Sachwalterschaft stellen könnten, weil bei gewissen staatlich anerkannten Psycho-Sekten (Mach Geld mach mehr Geld) gleich das gesamte Privatvermögen (inkl. Sparbücher, Immobilien, Mobilien, Wertpapiere, Schmuck....) auf Konten nach Transatlantik verbucht wäre. 

Eine Überprüfung durch die Parlaments-Direktion Wien (Abteilung Budgetverrechnung auf SAP) wäre sinnvoll. 

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-01/us-dioezese-missbrauch-pleite



Samstag, 21. Mai 2016

Kostenrechnung auf Österreichisch: am Beispiel ÖBB und die Flüchtlingskrise

Wir beginnen mit einem Zitat aus dem blog von Dr. Andreas Unterberger (Ein Schlepper als Bundeskanzler?) vom 11. Mai 2016

Die Schlepperjagd-Force ist bei vielen anderen Fällen ziemlich erfolgreich: Schon rund tausend Täter wurden erwischt. Es sind meist Osteuropäer, die sich ein paar Tausend Euro dazuverdienen wollten, indem sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in ihren Kastenwägen transportiert haben, meist Richtung Deutschland. Das ist illegal und strafbar, sobald die Transporteure wussten oder ahnten, dass ihre Passagiere keine gültigen Papiere besitzen.

http://www.andreas-unterberger.at/…/der-schlepper-als-neue…/

Seltsam ist nur, dass der allergrößte Schlepper bisher völlig straffrei geblieben ist. Das sind - "mutmaßlich" - die ÖBB. Sie haben im Gegenteil dem Bund den gewaltigen Betrag von fünf Millionen Euro dafür verrechnet, dass sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in Sonderzügen transportiert haben, meist Richtung Deutschland. Damit kommt also nicht einmal „Nächstenliebe“ als Tatmotiv in Frage (auch wenn diese ohnedies nicht straf- oder aktienrechtlich relevant wäre).

Ganz genau hat die Staatsbahn laut ÖBB-Chef Christian Kern:

knapp 300.000 „Flüchtlinge“ befördert,
674 Sonderzüge geführt,
1335 Busse bereitgestellt,
70.000 Übernachtungen in ÖBB-Gebäuden organisiert.



Man stelle sich beim Controlling der Österreichischen Bundesbahnen vor (gesamtes Rechnungswesen wird über SAP-Systeme mit direktem Zugang in das Bundesrechenzentrum und via Waldorf in die usa) abgewickelt, dass alle geschädigten

ÖBB-UserInnen

Schadenersatzforderungen stellen wie folgt:

Manche sagen: der Neue BK schaut aus wie Humphrey Bogart - andere sagen wie die Kern-Buam - andere wie D. aus Rumänien 


An
Österreichische Bundesbahnen
ÖBB-Holding AG
Am Hauptbahnhof 2
1100 Wien

Kopie Bundeskanzleramt
Ballhausplatz 1
1010 Wien

Wien, am 11. Oktober 2015

Sehr geehrte ÖBB- Geschäftsführung, sehr geehrter Aufsichtsrat der Österreichischen Bundesbahnen,

am 20. September 2015 fuhr ich mit einem ÖBB-Ticket von Wien über Laibach nach Rijeka (Kroatien).

ÖBB Wien war nicht darüber informiert, dass alle Züge zwischen Slowenien und Kroatien aufgrund der Flüchtlingsströme gesperrt sind.

Ebenso gab es an Wiens Bahnhöfen keinerlei Information darüber, dass vor allem die 1. Klasse-Züge für die Flüchtlinge reserviert sind (die diese dann mit ihrem Kot beglückten).

Auf einer abenteuerlichen Reise kam ich am Abend des 20. September (4 Stunden verspätet) in Rijeka an. Kein Schiff fuhr mehr auf die Insel Krk, wo ich über HOFER_Reisen bereits im Frühling ein sehr schönes Hotel-Zimmer gebucht hatte.

So musste ich mit all meinem Gepäck nach Opatija fahren und dort ein teures Hotel-Zimmer nehmen.

Das Schlimmste aber war das Erlebnis an der slowenischen-kroatischen Grenze: Ilirsca Bistrica!
In Laibach am Bahnhof gab es nur slowenische Ansagen, dass alle Züge nach Kroatien an den slowenischen Grenzorten Halt machen. Daher stiegen nur Touristen wie ich in den vermeintlichen Zug nach Kroatien.

Wir wurden wie Vieh im Slowenischen Grenzort Ilirska Bistrica auf die Wiese gesetzt.
Nach einer Stunde kam ein Bus, der uns nach Rijeka bringen sollte. Ich war verzweifelt.
Der slowenische Schaffner behandelte mich wie einen Hund (ich musste im Bus ganz hinten sitzen) - ich erinnerte mich daran, als Österreich 100.000 Flüchtlinge aus Ex-Jugoslawien aufnahm.

Am 21. September 2015 (vollkommen erschöpft) fuhr ich dann mit dem Bus von Rijeka auf die Insel Krk.

Ich begab mich sofort in die Hotel-Sauna.....Dort traf ich Motor-Biker aus Vorarlberg. Sie erzählten mir, dass sie 1. Klasse Tickets von Feldkirch nach Rijeka gekauft hatten. Sie wurden aber in Viehwaggons (ungarischer Herkunft) an der Kärntner Grenze transferiert (die 1. Klasse-Wägen wurden in Villach abgehängt und für die Flüchtlinge (die sie dann mit ihrem Kot beglücken sollten) nach Wien gefahren.

Die Biker mussten bei offenem Fenster in der Nacht von Villach nach Laibach fahren und hatten sich schwer verkühlt.

Ich selbst bin dann am 26. September von Krk nach Opatija gefahren, wo ich ein Hotelzimmer nahm. Niemand in den Touristenbüros in Opatija wusste, ob es Züge nach Wien gibt.

Eine Angestellte im Touristenbüro in Opatija rief bei den kroatischen Eisenbahnen an, die meinten, dass es ein Risiko sei mit der Bahn nach Slowenien reisen zu wollen. Alle Züge in Kroatien waren gesperrt - aus welchem Grund auch immer.

Der kroatische Ministerpräsident hatte kein gutes Krisen-Management. Er musste dann im Oktober Karamarko und einer anderen US-company weichen.

Jedenfalls entschloss ich mich dann am 1. Oktober in Rijeka am Busbahnhof ein Bus-Ticket nach Ljubljana zu kaufen. Zu allem Unglück kam in Opatija das Taxi nicht. Ich hatte es für 7 Uhr 30 bestellt. So ging ich zum Cafe...nahm meine restlichen 120 Kuna und bezahlte einen Gast im Kaffeehaus, der mich am 2. Oktober im letzten Moment zum Busbahnhof nach Rijeka brachte. Der Bus fuhr um 8 Uhr 20 in Rijeka ab. Ich war mit meinen Nerven am Ende. 

Diese Reise vom 20.9. bis 2.10. 2015 war die abenteuerlichste Reise meines Lebens...nur Vergleich-bar mit einer Busreise durch das vollkommen zerstörte Bosnien 1997 - nach Medjugorje (Wallfahrtsort in Bosnien)

Ich hätte die Reise auch stornieren können. Hofer-Reisen hätte mir 10 Prozent von der bereits bezahlten Reise inkl. Hotelaufenthalt zurück erstattet. Niemand informierte niemanden.
Nur im Hotel in Krk erzählten mir WienerInnen, dass die Deutschen die Grenzen bis 4. Oktober sperrten, weil sie Angst vor Anschlägen am Oktoberfest hatten.

ÖBB-Angestellte berichten über zerstörte und einkodierte 1. Klasse-Wägen, während zahlende Kunden mit Viehwaggons transportiert wurden.

Siehe dazu blog von Andreas Unterberger: der Kanzler als Schlepperkönig

Ich ersuche um Rückerstattung des Fahrpreises und lege die Tickets bei....alle weiteren Informationen finden Sie in meinem Reise-blog (mit Foto-Dokumentation)

Remembers of a sap_pressive persons

Mit der Bitte um Bearbeitung und Bezahlung meiner Unkosten

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
A-1230 WIEN
Austrija - Autriche - Österreich - Becs

http://www.andreas-unterberger.at/…/der-schlepper-als-neue…/

Die Schlepperjagd-Force ist bei vielen anderen Fällen ziemlich erfolgreich: Schon rund tausend Täter wurden erwischt. Es sind meist Osteuropäer, die sich ein paar Tausend Euro dazuverdienen wollten, indem sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in ihren Kastenwägen transportiert haben, meist Richtung Deutschland. Das ist illegal und strafbar, sobald die Transporteure wussten oder ahnten, dass ihre Passagiere keine gültigen Papiere besitzen.

http://www.andreas-unterberger.at/…/der-schlepper-als-neue…/

Seltsam ist nur, dass der allergrößte Schlepper bisher völlig straffrei geblieben ist. Das sind - "mutmaßlich" - die ÖBB. Sie haben im Gegenteil dem Bund den gewaltigen Betrag von fünf Millionen Euro dafür verrechnet, dass sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in Sonderzügen transportiert haben, meist Richtung Deutschland. Damit kommt also nicht einmal „Nächstenliebe“ als Tatmotiv in Frage (auch wenn diese ohnedies nicht straf- oder aktienrechtlich relevant wäre).

Ganz genau hat die Staatsbahn laut ÖBB-Chef Christian Kern:

knapp 300.000 „Flüchtlinge“ befördert,
674 Sonderzüge geführt,
1335 Busse bereitgestellt,
70.000 Übernachtungen in ÖBB-Gebäuden organisiert.

Alle befragten Strafjuristen halten das für eindeutig anklagewürdig. Denn alle Argumente, die einem als Rechtfertigung für das Verhalten Kerns und der ÖBB einfallen könnten, gehen jedenfalls total am Gesetz vorbei!

Kommentare: 

Eine kleine Episode von einem ÖBB Angestellten der bei der Wiederherstellung der Waggons mitarbeiten durfte:
Nach erfolgter Reinigung und Instandsetzung der Waggons hat es noch immer nach Exkrementen gerochen. Infolge wurden die kompletten Sitzbänke demontiert.
Schließlich konnte man sich den Schaden zusammenreimen.

Die Schutzsuchenden haben ihr großes Geschäft vollzogen(meistens neben das Klo, da man sich nicht auf die Klobrille setzen konnte, ist ja sicher ein Christ darauf gesessen) und mit den Händen den Hintern gereinigt. Die Hände wurden dann unter den Sitzbänken saubergemacht.
Dieser Bericht ist direkt von einem Betroffenen an mich gegangen.
Bezahlen darf natürlich der Steuerzahler.

Gleichsam verschärfend kommen noch zwei zusätzlich provozierende Punkte hinzu:
Die von vielen ÖBB-Mitarbeitern (freilich nur inoffiziell, weil sie unter Maulkorb-Zwang gestellt worden sind) bestätigten Devastierungen in „Flüchtlingszügen“, die von Kern immer vertuscht worden sind.

Die Tatsache, dass den Flüchtlingen im ÖBB-Gelände sogar ein eigenes Gratis-WLAN eingerichtet worden ist.

Dienstag, 15. März 2016

Bundesbuchhaltungsagenturen: Chronologien eines Skandals: Fragen an Rat Mag. Thomas KREUTER - Landesgericht für Strafsachen Wien (in Kopie Dr. Fiedler - Transparency International)

Die Bundesbuchhaltungsagentur Wien wurde im April 2004 in Wien gegründet (Vollbetrieb auf SAP-Systemen ab 1.1.2005) - eine Zusammenfassung (Cluster) aller Buchhaltungen der Bundesministerien der Republik Österreich. Zu klären ist vor allem das Verschwinden der Geschäftsführerin der BUHAG (100-prozentige Tochter der Republik Österreich als GMBH - Eigentümervertreter ist der Bundesminister für Finanzen) im Sommer 2008 und die Rolle des BM für Finanzen beim Buhag-Skandal - Verschwinden von AMS-Millionen, Fälschen von Republiks-Gutscheinen....Arbeitsmarktservice Wien


Die Bundesbuchhaltungsagentur Wien wurde im April 2004 in Wien gegründet (Vollbetrieb auf SAP-Systemen ab 1.1.2005) - eine Zusammenfassung (Cluster) aller Buchhaltungen der Bundesministerien der Republik Österreich. Zu klären ist vor allem das Verschwinden der Geschäftsführerin der BUHAG (100-prozentige Tochter der Republik Österreich als GMBH - Eigentümervertreter ist der Bundesminister für Finanzen) im Sommer 2008 und die Rolle des BM für Finanzen beim Buhag-Skandal - Verschwinden von AMS-Millionen, Fälschen von Republiks-Gutscheinen....Arbeitsmarktservice Wien


Die Bundesbuchhaltungsagentur Wien wurde im April 2004 in Wien gegründet (Vollbetrieb auf SAP-Systemen ab 1.1.2005) - eine Zusammenfassung (Cluster) aller Buchhaltungen der Bundesministerien der Republik Österreich. Zu klären ist vor allem das Verschwinden der Geschäftsführerin der BUHAG (100-prozentige Tochter der Republik Österreich als GMBH - Eigentümervertreter ist der Bundesminister für Finanzen) im Sommer 2008 und die Rolle des BM für Finanzen beim Buhag-Skandal - Verschwinden von AMS-Millionen, Fälschen von Republiks-Gutscheinen....Arbeitsmarktservice Wien

Warum wird ein Ö1-Mittagsjournal-Sprecher Sektionschef im BM für Finanzen? 


Warum stirbt ein Beamter im BM für Finanzen - zuständig für den elektronischen Zahlungsverkehr der Republik Österreich! (Frage an Richter Mag. Thomas Kreuter, LG für Strafsachen Wien)


Warum verschwindet die Leiterin der Bundesbuchhaltungsagentur im Sommer 2008 spurlos und ein Ministerialrat aus dem Finanzministerium (Kollege des verstorbenen Wolfgang S.) wird im August 2008 Leiter der Bundesbuchhaltungsagentur? Wo bleibt hier die Unvereinbarkeit?


Warum werden die Bauernopfer W. und D. nach kurzer Untersuchungshaft plötzlich wieder frei gelassen? 


Wo sind die PCs aus dem Bundesrechenzentrum am Balkan verschwunden? 


Wem gehört die Goldmine in Ecuador in Süd-Amerika - etwa den österreichischen Arbeitslosen bzw. dem Arbeitsmarktservice WIEN? 


Warum haben MitarbeiterInnen, die zuviel wissen, Hausverbot im Bundesrechenzentrum? Wieviel Steuergeld wurde in den Projekten HV-SAP, PM-SAP, UNI-SAP und ELAK wo verschwendet - warum wurden Beamte vergiftet oder verschwanden spurlos? 


Welche Rolle spielt Ing. Mariel (Sicherheitschef BRZ GmbH) und welche Rolle spielt Mag. Neumann (Geschäftsführer der Casinos Austria) 


Wie wurden die Schnittstellen zwischen HV-SAP-Systemen und Alt-System (BVI)  manipuliert! 
WER HAT PROFITIERT??? 


Weitere Informationen

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=440



Der ELAK (Elektronischer Akt) ist ein zentrales Konzept der E-Government-Strategie der Republik Österreich für eine moderne Bundesverwaltung. Dieser ermöglicht die vollelektronische Aktenverwaltungautomatisierte Abwicklung von Geschäftsprozessen, Archivierung und eine nahtlose Verwaltungskooperation zwischen den Behörden. Ebenso bildet der ELAK die Basis für eine bürgernahe Verwaltung und ermöglicht One-Stop-Government.
Seit Jänner 2004 hat der ELAK den Papierakt in allen österreichischen Bundesministerien abgelöst – mit Ausnahme des Verteidigungsministeriums, das seit 2002 über eine eigene Lösung verfügt. Seitdem das Projekt EiB (ELAK im Bund) im Juli 2001 startete, wurden rund 9.500 Arbeitsplätze in der Bundesverwaltung mit dem ELAK ausgestattet. Der technische Betrieb der Server und Anwendungen erfolgt im Bundesrechenzentrum. Zusätzlich werden auch in anderen Bereichen der öffentlichen Verwaltung ELAK Systeme mit unterschiedlichen Produkten umgesetzt. Der Funktionsumfang dieser Produkte und Lösungen orientiert sich nach dem Leistungsverzeichnis der EiB Spezifikation[1].
Österreich wurde mehrmals im Rahmen des von Capgemini durchgeführten Benchmarkings für E-Government innerhalb der EU-Staaten als herausragend in der Umsetzung von E-Government genannt.