Samstag, 11. November 2017

zum 11.11. - Antwort auf ein mail vom 11.2.2015 - Johannes Schütz - die Enteigner

Was mich heute noch zum Lachen bringt - die Psychiaterin der PVA Wien fragte mich, ob ich in Amtsdirektor Schweinhammer verliebt war und deswegen als suppressive person die Umstände seines ach so tragischen Todes in echt querulativer Weise recherchiere (und nicht aufhöre damit, weil MORD JA nicht verjährt und auch nicht fahrlässige Tötung....)

IS THERE ANYBODY GOING TO LISTEN TO MY STORY

https://www.youtube.com/watch?v=rzaEiwMYfEM

an brz help desk - is there anybody going to help me? 
Is there anybody going to listen to my story???
I need somebody to help 

an 

kundenservice@brz.gv.at 

help-desk@brz.gv.at 

Daniela.Gerhart@brz.gv.at 

Bewerbung@brz.gv.at 
Gesendet: Samstag, 11. November 2017 um 10:22 Uhr
Von: "Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
An: "Johannes Schuetz" <johannes.schuetz@communitytv.eu>, office@pechmann.cc, "rosemarie hoedl" <rosemariehoedl@gmail.com>
Betreff: Fw: Aw: Re: Anfrage SW Schütz von Februar 2015 Antwort am Todestag von Schweinhammer 11.11.2017 in memoriam - lieber eine Entmündigung als eine Mündung einer BMI-Waffe vor dem Gesicht - in memoriam Franz Kroell


Gesendet: Samstag, 11. November 2017 um 09:54 Uhr
Von: "Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
An: "Johannes Schuetz" <johannes.schuetz@communitytv.eu>, office@pechmann.cc, "rosemarie hoedl" <rosemariehoedl@gmail.com>
Betreff: Aw: Re: Anfrage SW
S.g. Herr Schütz - jetzt antworte ich ausführlich auf die Fragen von Februar 2015 (damals war ich nicht unter Sachwalterschaft - ich wurde wieder unter SW gestellt wegen der Fake-Klage von Teresia Moser (Kollegin aus BRZ seit 2001)  im Dezember 2015! Gutachter: Dr. Andreas Steinbauer! 
Es geht um den Mord an Amtsdir. Schweinhammer und Milliardenbetrügereien rund um SAP-Systeme (Budget) - Bundesrechenzentrum. 
Über Jahre konnte ich nicht einordnen, warum die Täter ge-schütz-t werden. Der Tod von Schweinhammer war ein Unfall, wie mir LVT Wien bei der Einvernahme - nach meiner Strafanzeige gg. BMF - im April 2006 versicherte. Seine Leber war schon so kaputt...Siehe dazu blog "Du sollst kein BEILEIT wünschen" (soll keine Kritik an den Rechtschreib-Kenntnissen der Wiener Polizei sein!)
Mein Wissensstand heute: sap= scientology= mossad= Jüd. Weltkongress. 
Wobei die Zahlungen an Israel aus Österreichs Budget ein Teil des Staatsvertrags von 1955 (viell) gewesen sind. 
Durch die SAP-Umstellung (Bundeshaushaltsverrechnung) scheinen nur gewisse Unregelmäßigkeiten zu Tage getreten zu sein. Hofrat Csoka war das Gehirn der Republik - er kannte jedes Konto auswändig (inkl. nachgeordnete Dienststellen) 
Schweinhammer hatte Zugang zum Elektronischen Zahlungsverkehr der Republik (Sap-Schnittstelle zu Bawag-Psk-Konten der Bundesministerien und Obersten Organe) 
Da ich Ergebnis-orientiert arbeite resumiere ich: Derzeit bringen sie sich auf höherer Ebene gegenseitig um  (Logenmorde) - wir die untere Etage sind austherapiert und haben das GNADENBROT!!! 
Frau von BRZ-GF Harald Neumann: vom Pferde zu Tode getreten.....6.7.2016 (Kursalon Hübner-Neumann - dort feierte auch Kurz Basti seinen Wahlerfolg) 
16.6.2017: Michael Treichl (Bruder von ERSTEBANK-Chef Andreas Treichl - Mit Mündeln verhandeln wir nicht) zu Tode gekommen wie einst Kaiserin Sissi am Genfer See (mit der Feile "behandelt") 
Die Klägerin Theresia Moser scheint auch verschwunden zu sein - sie erschien nicht bei der 1. Tagsatzung zur Klage  im Auftrag von BMF und Brz Gmbh am 7. April 2017. 
So schließt sich der Kreis zum 28.11.2008 - wo ein fingierter gerichtlicher Zahlungsbefehl (T-Mobile) zur 1. Entmündigung führte. 
Ich bin austherapiert und ausjudiziert (fast -ein Rekurs ist noch offen) - ich habe auch die seherische Gabe, was mich noch gefährlicher macht. Ich verarbeite meine Schreckensvisionen über die Zukunft der Republik  in meinen Krimis! 
Dass Sachwalter und Folterknecht Dr. Martin Weiser schlimmer als je zuvor foltert, macht mich wütend. Siehe Fall Schwan...Ich konnte Frau Schwan vor einer Entmündigung bewahren. SW Dr. Weiser wollte sie entmündigen lassen, weil sie sich gegen die Auflösung der Gewerkschaftswohnung in Neilreichgasse/ Zohmanngasse wehrte. Ing. Schwan war Kurand des ermordeten Eisserer - dann kurz SW Beck - der merkte, dass nichts zu holen ist...jetzt SW Dr. Martin Weiser....
Detail-Antworten finden Sie unten....Sie arbeiten strukturiert das gefällt mir! 
die Enteignung hat System und ist Rache für die Arisierungen von 1938 bis 1945 
wie dumm die alle sind, merkt man daran, dass sie diese Seite noch nicht vom Netz nahmen...zumindest hätten sie Eisserer (der vermutlich in einem Kloster in Indien oder Thailand ist) herausnehmen können...das Vermögen seiner geschätzten 500 Kuranden ist bei Frau Albrecht, Anwalt Beck usw und Rak Wien in besten Händen sozusagen....
Kuratorenbestellung
Gericht:BG Innere Stadt Wien
Aktenzeichen:001 3 A 258/16a
Letzte Änderung:20.10.2016
Verlassenschaft nach:Eisserer Herbert Dr.

Eisserer Herbert Dr., geboren am 14.06.1957, zuletzt wohnhaft gewesen in Proschkogasse 2/15, 1060 Wien, ist am 12.09.2016 verstorben.

Das Gericht bestellt Mag. Isabel Albrecht, Rechtsanwältin, Salzgries 15/11, 1010 Wien zur Kuratorin/zum Kurator der Verlassenschaft.

Gesendet: Mittwoch, 11. Februar 2015 um 17:39 Uhr
Von: "Johannes Schuetz" <johannes.schuetz@communitytv.eu>
An: rosemarie.hoedl@gmx.at
Betreff: Re: Aw: Anfrage SW
Sehr geehrte Frau Mag. Hödl,

Ich danke Ihnen für Ihre ausführliche Antwort. Ich bin daran interessiert, eine Veröffentlichung zum Thema Sachwalterschaft
vorzulegen.

Für die Veröffentlichung werde ich mehrere ernstzunehmende Medien (gibt es die in Österreich - abgesehen von den blow-Jobberinnen beim ORF??) kontaktieren, auch Qualitätsmedien in Deutschland und der Schweiz.

Ich könnte dabei drei oder vier Fallbeispiele nennen. Mit Ihrem Einverständnis könnte ich auch über die Vorfälle berichten, von denen Sie betroffen waren. Ich würde Ihnen dann noch den Text vorlegen, um eventuelle Korrekturen vorzunehmen, damit alle Fakten richtig genannt werden.

In diesem Zusammenhang ergeben sich einige Fragen:

1. Wer waren die Richter, die am das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien Ihren Rekurs ablehnten.
In meinem Skriptum sind alle Dokumente seit meinem Einstieg in das BRZ im August 2001 zu finden.....
Richter am LG ZRS sind die üblichen Verdächtigen: siehe Beschluss 5.9.2012 - Jackwerth- Rauhofer - Heinrich Bogensberger 
pikant 
Michaela Heinrich-Bogensperger ist heute Leiterin des BG LIesing. In einem SW-Drehbuch könnte man als 1. Tatort das BG Wien-Liesing zeigen...dann BG Favoriten (Fall Bader....) ich erinnere an Shakespeare - er ist der Meister der Eröffnungsszene....interessant auch Fall Baumgartner und Straganz-Schröfl am BG Liesing....
siehe auch Foto Faymann - Wurm - Straganz-Schröfl....(Frau Straganz musste übrigens aus psychiatrischen Gründen ins BMJ versetzt werden...die Drohungen der Väter-Rechtler setzten ihr zu....) 
https://www.justiz.gv.at/web2013/file/2c9484854227736501429a1a46b0126f.de.0/(auszug%20gesch%C3%A4ftsverteilung%201.9.2017).pdf

2. Haben Sie im Rahmen der CPÖ das Problem Sachwalterschaft zu einem Thema gemacht? Welche Stellungnahme gibt CPÖ ab? Wer wäre dort ein Ansprechpartner für eine Stellungnahme zu den Vorfällen?i
CPÖ ist entmachtet....ich war bei Gehring im Sommer 2008 angestellt....sie brauchten die Stimmen der Freikirchler für die 2600 Unterstützungserklärungen...nach dem Motto Divide et impera haben sich die langjährigen CV-Brüder Dr. Alfons Adam und Dr. Gehring getrennt. Ich war lange Zeit Abtreibungsgegnerin - weil mir die LebensschützerInnen in einer sehr schwierigen Schwangerschaft - daher auch meine psychiatrische Vergangenheit - Schwangerschaftspsychose) geholfen haben. Von 1997 kenne ich auch Gudrun Kugler-Lang (heute für opus dei im Nationalrat). Nachdem ich den Film Gottes Werk und Teufels Beitrag sah, bin ich moderate Anhängerin der Fristenlösung. Ich habe meine Meinung geändert.....
https://de.wikipedia.org/wiki/Gottes_Werk_%26_Teufels_Beitrag

3. Sind Sie eine Angehörige der Familie Habsburg? Wie wäre das genaue Verwandtschaftsverhältnis?
Mein Großvater Josef Riesinger ist Ende des 19. Jh. in Bad Ischl geboren. Meine Ur-Großmutter Elisabeth Riesinger (selbständige Unternehmerin am Attersee im 19. Jh.) brachte ihn unehelich zur Welt. Meine Urgroßmutter arbeitete als Schneiderin auch für die Kaiservilla in Bad Ischl. Meine Tanten Cousins und Cousinen schauen allesamt aus wie die Kinder von Maria Theresia.....Während ein uneheliches Kind im 19. Jh. eine große Schande war, war die Geburtsurkunde meines Großvaters - im Bad Ischl  geboren - so kunstvoll gestaltet wie die eines Prinzen. Als mich Dr. Martin Weiser um Weihnachten 2009/ 2010 verhungern und delogieren lassen wollte- hatte ich bei KISMET im Internet-Cafe in Atzgersdorf die Idee für den Künstlernamen Barbara von der Habichtsburg. Ich habe auch eine Freundin im Ort Habsburg (Schweiz). 
Barbara ist mein 4. Vorname!

4. Was ist die "fair game order 67". Ich kenne den Begriff nicht und ersuche um eine Definition.
Alles darüber weiss ich von meiner Freundin Petra (Scient-Aussteigerin) - musste aus Hessen in die Türkei fliehen....sie behauptet auch, dass der Unfalltod von Jörg. H. ein Teil dieses "Programms" war. Nachdem sie dies auf meinem Facebook-Konto Österr Justizopfer mit Foto von Unfallauto Haider publizierte, wurde dieses FB-Konto geschlossen - ohne richterlichen Beschluss (Datenverlust war enorm)

5. Welche Beträge erhielten Sie vom Sachwalter im Monat? Hatten Sie zu diesem Zeitpunkt eine Pension oder Sozialleistung zugesprochen erhalten und wurde diese im vollen Umfang an Sie übergeben?
Ich erhielt Anfangs ca. 300 Euro im Monat....ich wäre delogiert worden, hätte die Bankangestellte Vokroj-Ossig bei Erste Bank Mödling nicht meine Miete bezahlt..und Wohnungsreparaturen...sie war mein SCHUTZENGEL:..setzte sich direkt mit Wien Süd (wo Schwester von Natascha K. arbeitet) in Verbindung. 
WEISER ANTWORTET nie auf Mündelanfragen...schickt alle Briefe zurück (auch heute noch) - mail-Verkehr akribisch dokumentiert hier...
Weiser glaubt, da er für den Jüd. Weltkongress arbeitet, kann er weiter morden und seine Raubzüge durchführen....
Dr. MARTIN WEISER nötigte mich im Beisein von JOHANN B. in seiner Kanzlei Landstr. Hauptstr. 60, 1030 Wien, seinen Namen im Internet nicht zu erwähnen, ansonsten er EXEKUTION wegen 975 Euro (offene Pflegschaftsrechnung 15. Mai 2012) gegen mich führen würde. 
Wichtig war ihm, dass Staatsanwältin BAUER die Strafanzeige meinerseits gegen Weiser und Romana Wieser zurück gelegt hatte (Juli 2012) Er wollte die Verständigung der Staatsanwaltschaft. Johann B. hat die Diskussion in der Kanzlei Weiser aufgenommen - ebenso gibt es Ton und Video-Dokument Kepler - Eisserer....historische Aufnahmen sozusagen!!!

6. Welche Vorträge hielt Hofrat Csoka? Welche brisanten Informationen konnte er kennen, die zu dem Disziplinarverfahren führten?
Csoka (JG 1939) arbeitete seit 1966 im BM für Finanzen...da war KH Grasser noch gar nicht auf der Welt...

7. Hatten Sie je persönlich Kontakt zu Peter Pilz? Welche Haltung hat er im Zusammenhang mit diesen Vorfällen.
Peter Pilz kenne ich (eine gute Freundin aus der STMK ist eine Freundin seiner Mutter)  - er ist schizophren, ein Opfer der Nazi-Lehrer BG Bruck an der Mur - wie gesagt ist sein Sachwalter Dr. Noll....van der Bellen hat damals 2007 alles gedeckt...Pilz wurde von BMF und BRZ gezwungen, mich auf seiner Website zum Höhepunkt des Eurof-Ausschusses als Scientologin zu denunzieren...Fair Game vom Feinsten....
http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/08/ich-hol-mir-was-mir-zusteht-der-bruzek.html?zx=c0cc5eb4aa876125

Ich würde eine weitere Zusammenarbeit mit Ihnen bei der Aufklärung der Vorfälle sehr schätzen. In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen
Mag. Johannes Schütz

Mag. Johannes Schütz
Tel.: +43.6505603654
Mail: johannes.schuetz@communitytv.eu
www.mediaconsulting.at

MFG - ich habe schon ein schlechtes Gewissen (das hat man mir in der Klosterschule eingeredet) - wieviele Morde und Deportationen in SC-Lager habe ich mitverschuldet. Gott wird mich exkulpieren...ich kämpfte nur ums ÜBERLEBEN.....
Moser Ihle Grassl - Ringel Rieder und Ana Arbanas (die mich am 11.11.2012 in der Strassenbahnlinie 49 öffentlich bloß stellte) sind selbst schuld...wenn sie so ein Theater machen (das hätten sie beim Office for special affairs lernen sollen) 

Ich persönlich stelle mich verrückt - so wie König David im Alten Testament...das rettet mir das Leben...immer wieder....wenngleich solche UNTERSUCHUNGEN wie bei Dr. Andreas Steinbauer.....(Bruder des Hackenmörders von Hietzing) schon sehr demütigend sein können....

dass ich psychiatrische Untersuchungen immer wahrnahm...auch dies ein Beweis...dass ich keine Scientologin bin...Scientologen haben Angst vor Psychiatern....wobei die Untere Charge jetzt auch schon entsorgt wird.....(siehe Glawischnig-Besuche auf Schloss vom Helnwein in Irland...) 

Heute ist übrigens Todestag von Schweinhammer....11.11.2003 bis 11.11.2017 (11.11.2004 Todestag von Yassir Arafat - am 11. darfst Du töten...siehe 11. September - 11. Oktober...etc...) 
Brandy diskutierte mit mir öffentlich am Nationalfeiertag 2014 im Zelt der JVAs...wahr lustig.....(Freundin von mir ist Logenkollegin)


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> Sehr geehrter Herr Mag. Schütz,
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> zum Thema Sachwalterschaft bin ich aus eigener Betroffenheit gestoßen:
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> Im Dezember 2008 erschütterte eine Polit-Entmündigungswelle in Stasi-Manier Österreich. Ich war auch unter den Opfern! Warum: Ich war für die Bundeshaushaltsverrechnung tätig (Projekt HV-SAP) und war Angestellte des Bundesrechenzentrums, für das Finanzministerium, BMVIT, BMI und die Obersten Organe tätig. Nach einer Strafanzeige 2006 wurde ich vom LVT Wien mehrmals sehr demütigend verhört (2006 bis 2008)
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> Nach meiner Nationalratskandidatur 2008 wurde ich via einer fingierten T-Mobile-Rechnung (Gerichtlicher Zahlungsbefehl) am 7.1.2009 am BG Liesing entmündigt. Der Sachwalter ließ mich fast verhungern. Ich begann im Februar 2010 meinen 1. blog: Remembers of sap_pressive persons.
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> Es war ein Hilfe-Schrei, weil ich merkte, dass ich nach der FAIR-GAME-ORDER 67 komplett vernichtet werden soll. Die SW wurde beendet, weil Sachwalter Dr. Martin Weiser um seinen guten Ruf - aufgrund meiner blogs - fürchtete.
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> Dennoch besteht lebenslängliche Kreditunwürdigkeit für mich - EINMAL MÜNDEL IMMER MÜNDEL.
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> Natürlich werden viele Fälle von Enteigngung mittels Entmündigung an mich heran getragen. Dennoch möchte ich bei meinem eigenen Fall bleiben. Ich vertraue niemandem - schon gar nicht den Medien.
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> Der ORF hat bei einer Home-story Wanzen in meiner Wohnung installiert.
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> Ich bin keine Journalistin und keine Aufdeckerin - ich wehre mich nur gegen die WEISSE FOLTER, die aufgrund meiner NR-WAHL-Kandidatur 2013 wieder aktiviert wurde.
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>
> Im BRZ - meiner ehemaligen Dienststelle - wurden und werden Gerichtsdokumente manipuliert.
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>
> Ich wehre mich nur gegen die weisse Folter. Natürlich tun mir die alten Menschen, die via SW enteignet werden leid. Ich bin aber nicht interessiert, die Millionenflüsse von Mündelgeldern nachzuverfolgen (Entmündigungspsychiater Dr. Piatti ist ja auf der Steuersünder-Liste)
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> Es gilt für mich nach wie vor das Motto meines Facebook-Freundes Gerhard:
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> "LIEBER EINE ENTMÜNDIGUNG - als eine Revolver-Mündung vor dem Gesicht." Ich existiere gerne als lebender Zellhaufen.
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>
> Wenn Sie über meinen Fall mit mir reden wollen, gerne.
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> Recherchen betreff SW-Missbrauch in Österreich können manchmal sehr gefährlich werden. Ich habe aber das Glück, eine psychiatrische Diagnose zu haben. Daher lässt man mich mit Anzeigen wegen Denunzierung in Ruhe.
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> MFG
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> Mag.a Rosemarie B. Hoedl
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> 1230 WIEN
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> chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at
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> Gesendet: Montag, 09. Februar 2015 um 20:53 Uhr
> Von: "Johannes Schuetz" <johannes.schuetz@communitytv.eu>
> An: "Mag. Rosemarie Hödl" <Rosemarie.Hoedl@gmx.at>
> Betreff: Anfrage
>
> Sehr geehrte Frau Mag. Hödl,
>
> Ich bin als freier Publizist tätig (Veröffentlichungen u. a. in Die Presse, Medienfachzeitschrift Extradienst, zyklus-report). Ich war als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter rund 15 Jahre am Institut für Medienwissenschaft der Universität Wien tätig.
>
> Weiters war ich Projektleiter von Machbarkeitsstudien, u. a. Für ein Community-TV in Wien im Auftrag der Stadt Wien, das seit 2005 als okto.tv auf Sendung ist (Studie für einen Offenen Fernsehkanal in Wien: www.wien.gv.at/meu/fdb/pdf/offener-fernsehkanal-709-ma53.pdf). Für ein Twin-City-TV Wien-Bratislava in Kooperation mit dem Institut für Journalistik der Universität Bratislava. (Zur besseren Beurteilung meiner Person ein ausführlicher Lebenslauf im Attachment).
>
> Ich recherchiere aktuell zum Thema „Sachwalterschaft und Enteignung“. Dabei ist der Eindruck entstanden, dass Beträge in mehrstelliger Millionenhöhe in hunderten Fällen von Sachwaltern unterschlagen wurden.
>
> Ich bin an Ihren Beobachtungen des Themas interessiert. Dieses Mail soll eine erste Kontaktaufnahme sein. Ich würde mich freuen, wenn eine weitere Korrespondenz und weitere Gespräche folgen.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Mag. Johannes Schütz
>
> Mag. Johannes Schütz
> Tel.: +43.6505603654
> Mail: johannes.schuetz@communitytv.eu
>
>
>https://en.wikipedia.org/wiki/Me_too_(hashtag)#Origin

http://memoriesofanaustrianward.blogspot.co.at/2017/11/peter-pilz-auf-der-coach-ein-versuch-in.html?zx=db2518f47c72f20a

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/11/exkurs-peter-pilz-auf-der-coach-in.html?zx=eab2a91e66ac166c

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/11/exkurs-peter-pilz-auf-der-coach-in.html?zx=eab2a91e66ac166c

http://www.tabularasamagazin.de/struktur-der-massenweisen-enteignung-das-oesterreichische-justizministerium/

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2012/05/korruptionsstaatsanwaltschaft-302-stgb.html

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2013/01/soforthilfe-fur-opfer-von_8.html

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2017/02/die-im-dunklen-sieht-man-nicht-eine.html

http://sdgliste.justiz.gv.at/edikte/sv/svliste.nsf/Suche!OpenForm&subf=svlfg&vL4obSVF=00302.16&NAV=00302.16&L1=Medizin&L2=Neurologie&L3=LGZ%20Wien

https://www.bmf.gv.at/ministerium/Kab_Finanzminister_Schelling.html#heading_MMag_Thomas_SCHMID

https://www.brz.gv.at/kontakt.html#heading_Vertrieb

http://sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at/2017/02/die-im-dunklen-sieht-man-nicht-eine.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Opus_Dei

https://de.wikipedia.org/wiki/The_Da_Vinci_Code_%E2%80%93_Sakrileg

https://www.justiz.gv.at/web2013/bg_liesing/bezirksgericht_liesing/zustaendigkeit/geschaeftsverteilung_-_auszug~2c9484854227736501429a1a46b0126f.de.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Gottes_Werk_%26_Teufels_Beitrag

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/11/zum-todestag-von-amtsdir-schweinhammer.html

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2017/08/ich-hol-mir-was-mir-zusteht-der-bruzek.html

http://inersterliniezahlendiemenschen.blogspot.co.at/2014/08/anfrage-die-erste-group-erste-bank.html

http://www.diesachwalter.at/index.php/impressum

https://www.brz.gv.at/kontakt.html#heading_Vertrieb
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Samstag, 2. September 2017

Buchhaltung auf Österreichisch - Herrn Grusi´s grausame Geschäfte

Herrn Grusi´ s grausame Geschäfte(gefälschte Zessionen in Mio-Höhe zu Ungunsten der österr. Arbeitslosen): Der Zedent hat für das AMS (Arbeitsmarktservice) und für die Republik Ö mit seiner Firma laufend Schulungen durchgeführt. Diese Schulungen sind bereits abgerechnet und von Seiten des AMS und der Republik Österreich anerkannt und zahlbar. Die Republik Österreich, hier über die Buchhaltungsagentur des Bundes, 1200 Wien, Dresdner Straße 89, hat bestätigt, dass offene Forderungen gegenüber dem ZEDENTEN in der Höhe von Euro 5.300.000,-- (in Worten: Euro fünf Millionen dreihunderttausend) zu RECHT bestehen (Justitia Austriaca) und abgetreten werden können. Die Forderung wird von Seiten der Buchhaltungsagentur des Bundes bis spätestens 31. Dezember 2008 an den Zedenten unwiderruflich ausbezahlt. Der Zessionar erwirbt nunmehr im Zuge eines Forderungskaufs vom Zedenten die diesem gegen die Republik Österreich zustehende, obgenannte Forderung um den Betrag von Euro 5.300.000,-- Wien 1. September 2008

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.co.at/p/books.html

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

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Bild könnte enthalten: Text


Man könnte nun auch alle Beteiligten dieses Zessions-Vertrags rückwirkend entmündigen (so wie in meinem Fall im Auftrag von BMF/ BRZ) - Joannis Kamariotis und CFH Capital & Financial Holding Ltd. sind sicher STrohfirmen und Strohpersonen (obwohl im Altpapier-Container beim Landesgericht für Strafsachen eine Visitenkarte von Herrn Kamariotis gefunden wurde (Buhag-Prozess 2012) - er logiert mit seiner STrohfirma auf Zypern (vielleicht ist er auch schon delogiert oder entsorgt) ....diese Beweisführung, dass die Buchhaltungsagentur des Bundes an Geldwäsche beteiligt ist, IST MÜHSAM (man muss immer davon ausgehen, dass reihenweise Zeugen entsorgt werden) - wie Karl Öllinger in seiner PK vom Februar 2009 schon betonte (das BM für Finanzen hat damit nichts zu tun, obwohl die Mia der Republik über die SAP-Systeme im Brz laufen)


Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen
Exkursion nach Rumänien und Ecuador wäre sinnvol - um Geld für AMS zurück zu holen


https://vimeo.com/48001099



Kein automatischer Alternativtext verfügbar.


Es gibt Bestätigungen (gefälschte Zessionen) in Höhe von 1,8 Mio plus 7 Mio plus 16,3 Mio plus 27 Mio plus 36 Mio. Die Gesamtsumme von Bestätigungen lässt sich noch nicht feststellen - sie ist aber offensichtlich höher als die bisher genannten Summen (die Bauernopfer waren ein paar Tage in U-Haft....) Die Gesamtsumme übersteigt 90 Millionen - was natürlich aus der Kaffeekasse im BM für Finanzen (Hintere Zollamtsstraße 2, 1030 Wien) bezahlt wird.....(kreative Buchhaltungs - sap - Buchhaltung auf Österreichisch)



vielleicht bekomme ich das, was mir von der Bundespensionskasse und der Rechtsschutz-Versicherung noch zusteht, zurück - es geht doch nichts über kreative SAP-Buchhaltung









Export-Schlager ELAK

Exportschlager

"Bei internationalen Managern gilt die österreichische Bürokratie als verlässlich, präzise und klar", sagt Verwaltungsexperte Manfred Matzka. Nicht nur im E-Government, sondern auch im Serviceangebot für die Wirtschaft sei Österreich spitze. "Wir sind den Franzosen kilometerweit voraus, und ein paar hundert Meter vor den Deutschen", sagt Matzka. Vieles werde international kopiert, das Grundbuchsystem wurde praktisch auf den ganzen Balkan exportiert, das elektronische Aktensystem ELAK wurde von Bayern, aber auch von Ägypten übernommen. Auch den Griechen griffen die Österreicher beim Thema Steuern unter die Arme.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zession_(%C3%96sterreich)
https://alexandrabader.wordpress.com/2017/08/26/herrn-gusenbauers-seltsame-geschaefte/

Freitag, 1. September 2017

Österreichischer ELAK an Ägyptisches Scharia-Gericht verkauft - Provisionen für Österreichs Sektionschefs in Mio-Höhe

https://kurier.at/wirtschaft/ein-richter-hat-es-nicht-eilig/281.298.198



http://www.saubere-haende.org/index.php?id=440

https://kurier.at/wirtschaft/ein-richter-hat-es-nicht-eilig/281.298.198

Absolut top dagegen sei Österreich bei der ELAK, der elektronischen Aktenführung. "Da sind wir besser als Deutschland und die Schweiz", sagt Raschauer. Auch die Gewerbeanmeldung, bei der man nur kurze Zeit später im Gewerberegister eingetragen sei, sei sensationell. Auch seien sämtliche Rechtsvorschriften gut auffindbar, ob Bundes- oder Landesrecht, Gesetze oder Verordnungen. Gut standardisiert sei auch die Unternehmensgründung, man könne in Österreich "blitzschnell" gründen und bekäme sofort die Sozialversicherungsnummer, Steuernummer, Gewerbeberichtigung – und die Kammermitgliedschaft. "Das kann man alles am Bildschirm machen, man braucht nicht zum Amt zu gehen. Das wird nicht genug hervorgehoben", sagt Raschauer.

Ähnliches Foto

Wenig Korruption

Die österreichische Bürokratie genießt international einen guten Ruf, sagt Manfried Welan, ehemaliger Präsident der österreichischen Rektorenkonferenz, heute Universitätenkonferenz. Im Vergleich zu den rund 200 Staaten der Erde sei die Korruption gering. "Die Unkündbarkeit hoher Beamter führte dazu, dass Minister kamen und gingen, aber Hofräte und Sektionschefs blieben, was zu Stabilität, Kontinuität und Professionalität geführt hat", sagt Welan. Die österreichische Bürokratie würde sich in der Heimat einen besseren Ruf verdienen. In Österreich dürfe die staatliche Verwaltung nur auf Grund von Gesetzen ausgeübt werden, gleichzeitig werde die Verwaltung mehrfach kontrolliert. Das sei nicht in allen Ländern so. "Die Bürokratie ist die Fortsetzung der Monarchie in der Republik, bis heut’ sieht man das bei Titeln, wie Oberrat oder Sektionsrat", sagt Welan.

http://www.saubere-haende.org/index.php?id=440

Bildergebnis für elak

Exportschlager, Korruption in Wien und Scharia-Gerichte mit ELAK ausgestattet (Exkurs Jugoslawien-Kriege) 

"Bei internationalen Managern gilt die österreichische Bürokratie als verlässlich, präzise und klar", sagt Verwaltungsexperte Manfred Matzka. Nicht nur im E-Government, sondern auch im Serviceangebot für die Wirtschaft sei Österreich spitze. "Wir sind den Franzosen kilometerweit voraus, und ein paar hundert Meter vor den Deutschen", sagt Matzka. Vieles werde international kopiert, das Grundbuchsystem wurde praktisch auf den ganzen Balkan exportiert, das elektronische Aktensystem ELAK wurde von Bayern, aber auch von Ägypten übernommen. Auch den Griechen griffen die Österreicher beim Thema Steuern unter die Arme.

ELAK

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Der ELAK (Elektronischer Akt) ist ein zentrales Konzept der E-Government-Strategie der Republik Österreich für eine moderne Bundesverwaltung. Dieser ermöglicht die voll elektronische Aktenverwaltungautomatisierte Abwicklung von Geschäftsprozessen, Archivierung und eine nahtlose Verwaltungskooperation zwischen den Behörden. Ebenso bildet der ELAK die Basis für eine bürgernahe Verwaltung und ermöglicht One-Stop-Government.
Seit Jänner 2004 hat der ELAK den Papierakt in allen österreichischen Bundesministerien abgelöst – mit Ausnahme des Verteidigungsministeriums, das seit 2002 über eine eigene Lösung verfügt. Seitdem das Projekt EiB (ELAK im Bund) im Juli 2001 startete, wurden rund 9.500 Arbeitsplätze in der Bundesverwaltung mit dem ELAK ausgestattet. Der technische Betrieb der Server und Anwendungen erfolgt im Bundesrechenzentrum. Zusätzlich werden auch in anderen Bereichen der öffentlichen Verwaltung ELAK Systeme mit unterschiedlichen Produkten umgesetzt. Der Funktionsumfang dieser Produkte und Lösungen orientiert sich nach dem Leistungsverzeichnis der EiB Spezifikation[1].
Österreich wurde mehrmals im Rahmen des von Capgemini durchgeführten Benchmarkings für E-Government innerhalb der EU-Staaten als herausragend in der Umsetzung von E-Government genannt.

Bildergebnis für elak

Ziele und Nutzen des ELAK

Ziel des ELAK
  • Ablöse des Papieraktes als Original
  • effiziente verwaltungsübergreifende Zusammenarbeit
  • Verkürzung der Durchlaufzeiten bei der Aktenbearbeitung
  • Einbindung der nachgeordneten Dienststellen ist möglich
  • Vereinfachung von komplexen Verfahren
  • Verwaltungsübergreifende Zusammenarbeit ohne Medienbruch
Nutzen für Bürgerinnen und Bürger
  • Einfachere und raschere Behördenwege
  • One-Stop-Government mittels elektronischer Prozesse
  • 24 Stunden 7 Tage die Woche können Behördenwege online erledigt werden
  • Auskünfte und Informationsaustausch können schneller erfolgen
  • elektronische Übermittlung von Schriftstücken und Formularen an Bürger möglich
  • Reduzierung von Arbeitsschritten durch Automatisierung (z.B. automatische Versionserstellung)
  • Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Dokumentation
  • Schutz vor unbefugtem Zugriff
  • Zeitgemäße Kommunikation und Interaktion mit der Behörde wird ermöglicht

Projektverlauf

Gemeinsam mit der Firma Fabasoft und der Firma Unisys entwickelte des Außenministerium bereits 1996 den ELAK, der schon im Mai 1997 flächendeckend in der Zentrale des BMeiA (Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten) eingesetzt wurde. Als der damalige Außenminister, Dr. Schüssel, Bundeskanzler wurde, hielt er in der Regierungserklärung 2000 fest, dass auch alle übrigen Ministerien ELAK einsetzen müssen. Am 10. Juli 2001 wurde mit dem Ministervortrag das Bundeskanzleramt mit der Durchführung des Projektes “ELAK im Bund” beauftragt. Der Bund hatte sich für eine Ein-Produkt-Strategie und ein zentrales Betreibermodell für die elektronische Aktenverwaltung entschieden. Anfang September 2001 wurden die Vorbereitungsarbeiten inklusive Ausschreibung durch die Bundesbeschaffungs-GmbH begonnen. Der ARGE-ELAK, einer Bietergemeinschaft aus Bundesrechenzentrum-GmbH, IBM und Fabasoft mit der eGovernment-Lösung Fabasoft eGov-Suite, wurde der Zuschlag erteilt.[3] Die jeweiligen Ressorts waren für den Rollout des ELAKs und der damit verbunden technischen, organisatorischen und budgetären Aspekte selbst verantwortlich. Ein Projektlenkungsausschuss, bestehend aus Vertretern der Ressorts und der Auftragnehmer, übernahm die gesamtheitliche Koordinierung des Projektes. Die dafür notwendige Projektgruppe unter Federführung des österreichischen Bundeskanzleramtes setzte sich aus Experten der Bundesministerien zusammen.
Im November 2002 wurde mit der Umsetzung begonnen, welche im Jahr 2004 mit dem finalen Rollout abgeschlossen wurde.

ELAK auf Landes- und Gemeindeebene

Der ELAK wird in Österreich auch auf Landes- und Gemeindeebene eingesetzt. So arbeiten beispielsweise die Stadt Wien (Open Source), Niederösterreich[4]OberösterreichSalzburgSteiermarkVorarlberg, Stadt Linz, Stadt Salzburg und Stadt Innsbruck. Die Gemeinden in Vorarlberg setzen ebenso auf diese eGovernment-Lösung.[5]

Kritik

Eine durch den Elektronischen Akt erreichte Effizienzsteigerung im Aktenwesen konnte laut Bericht des Rechnungshofes 2008 jedoch nicht nachgewiesen werden, weil sowohl Kennzahlen als auch eine Kosten–Nutzen–Analyse fehlten. Weiters kritisierte der Rechnungshof die um € 10 Mio. überschrittenen Einführungskosten[6]. Weiters hat ein ehemaliger Sublieferant der Staatsanwaltschaft mutmaßliche Unregelmäßigkeiten bei der Auftragsvergabe angezeigt[7].

Quellen

  1.  Seite Digitales Österreich: EiB Spezifikation
  2.  Benchmarking EU
  3.  Digitales Österreich - Das Projekt "ELAK im Bund"
  4.  Case Study Land Niederösterreich
  5.  Pressemitteilung Vorarlberger Gemeinden starten Pilotprojekt
  6.  Rechnungshofbericht 2008
  7.  Neuer Wirbel um Rechenzentrum: Grasser angezeigt - Artikel auf DerStandard.at

Weblinks



Kreative SAP-AMS-Buchhaltung: Abgerechnet wird zum Sch(l)uss

An das Gold im rumänischen  Rosia Montana heranzukommen, ist nicht einfach: Um den wertvollen Rohstoff vom Gestein zu lösen, wird Zyanid verwendet.  Dabei entsteht der abgebildete giftige Schlamm. Das Bild stammt aus der Umgebung von Rosia Montana, wo Minen aktiv sind.

http://derstandard.at/2000062947989/Der-Exkanzler-und-das-Gold-Milliardenstreit-um-Rumaeniens-Mine

Kreative SAP-Buchhaltung (Bundes-Budget Österreich- HV-SAP) Ich gebe es zu: Ich bin eine Mist-Stierlerin. Das habe ich mir angewöhnt, seitdem mich Sachwalter Dr. Martin W. fast verhungern und delogieren lassen wollte. 

http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2012/05/korruptionsstaatsanwaltschaft-302-stgb.html?zx=2725d0c15e17521


Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
5, 3 Millionen Euro - gefälschte Zession zu Gunsten Venetia (AMS-Kurse) - einlösbar bis 31.12.2008

Ab und zu besuche ich meine Brüder und Schwestern in der U-Haft LG für Strafsachen Wien. Und WAS finde ich bitte dort? 

http://theaustrianbankerspiderweb.blogspot.co.at/2015/05/teil-108-buhag-beamter-euro-60.html


Bild könnte enthalten: Text
Gefälschte Forderungsabtretung Buhag Wien 

Kind Gottes, das schlägt dem Fass den Boden aus...Ist es nun an der Zeit, die ganze Wahrheit zu publizieren?

Bild könnte enthalten: Text
Die Zessionen und vieles mehr vom Buhag-Prozess (Urteil Mai 2012) Eines tut mir wirklich leid: Dass ich nicht mitgespielt habe bei den Betrügereien in BMF BRZ und Buhag - da wäre ich heute nicht entmündigt und vielleicht eine sehr reiche Frau - aber vielleicht auch tot unter der Brücke in Brasilia oder Recife oder irgendwo!!!!

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

KREATIVE SAP-BUCHHALTUNG und die grausamen Geschäfte des Herrn Grusi:

AMS-Millionen werden noch immer gesucht in Goldmine Ecuador und vielleicht auch in Rosia Montana (Goldmine Rumänien)

Herrn Grusi grausame Geschäfte - auf dem Rücken der Arbeitslosen (und - Innen) in Republic of Austria

Bildergebnis für gusenbauers geschäfte

Kreative Sap-Buchhaltung - Österreich 2000 bis 2017

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/2013/07/dienst-nach-vorschrift-oder-der.html

Der Buchhalter als Bauernopfer - Buchhaltung auf Österreichisch - Kreative SAP-Buchhaltung auf dem Rücken der Arbeitslosen und Mittellosen

Bildergebnis für gusenbauers geschäfte

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/2015/11/buchhaltung-auf-osterreichisch.html

http://aufknopfdruckgeld.blogspot.co.at/2013/07/dienst-nach-vorschrift-oder-der.html

Pressekonferenz Karl Öllinger zum Buhag-Skandal am 5.2.2009 ("ein alter Hut") 


https://kurier.at/politik/spoe-schweigt-zu-gusenbauers-geschaeften/281.771.496

ENDABRECHNUNG - Buhag - gefälschte Zessionen - ca. 17 Mio Euro (zu bezahlen aus der Kaffeekassa in 1200, Dresdner Strasse 89

Prozess LG Strafsachen Wien  Buhag Mai 2012 - Beweismittel gefälschte Zessionen  
Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Wo die Leiterin der Bundesbuchhaltungsagentur verblieben ist, ist ebenso unklar wie der Verbleib meiner Haus - und Hof-Klägerin Frau Theresia M!!!!

SAP-Projekte im Bundesrechenzentrum - ein lukratives Geschäft zu Ungunsten der österreichischen Bevölkerung 


Ebenso ist unklar, wie die Mord-Umstände von der Protokoll-Chefin von Finanzminister Molterer

Frau Steinbauer

in Wahrheit sind!

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/387449/FuenffachMord_Rekonstruktion-der-Taten

Reinhard Steinbauer steht unter dringendem Verdacht, seine Tochter und seine Ehefrau mit einer Axt erschlagen zu haben. Dann fuhr er offenbar nach Ansfelden in Oberösterreich, wo er seine 69-jährige Mutter und seinen 72-jährigen Vater in deren Haus ermordete. Unmittelbar danach dürfte er in Linz auch noch seinen 80-jährigen Schwiegervater getötet haben. Der Verdächtige stellte sich schließlich wenige Stunden später der Polizei in Wien. (APA/Red.)


Psychiatrisches Gutachten Hackenmorde Hietzing - Steinbauer 
https://de.wikipedia.org/wiki/Zession_(%C3%96sterreich)

Zession oder Cession (von lateinisch cessio) bezeichnet im österreichischen Zivilrecht nach der Legaldefinition in § 1392 des österreichischen ABGB die Übertragung einer Forderung von dem übertragenden Gläubiger (Zedent) auf einen empfangenden Gläubiger (Zessionar), der dann neuer Gläubiger wird. Die Abtretung erfolgt durch einen Vertragzwischen Zedent und Zessionar.
Forderungen (beispielsweise die Forderung auf Darlehensrückzahlung) sind Sachen im Sinn des § 285 ABGB, konkret unkörperliche Sachen (nach § 292 ABGB). Wie eine (körperliche) bewegliche Sache verkauft und dann durch Übergabe übereignet oder eine (körperliche) unbewegliche Sache verkauft und dann durch grundbücherliche Eintragungübereignet wird, kann eine Forderung (also eine unkörperliche Sache) verkauft und dann durch Zession übertragen werden. Die Zession ist somit wie Übergabe oder grundbücherliche Eintragung ein Verfügungsgeschäft (Modus), das aufgrund eines Verpflichtungsgeschäftes (beispielsweise KaufSchenkungSicherungsabrede) vollzogen wird.

Wo sind die AMS-Millionen nur geblieben - wer hat sie versteckt???

ZESSION Österreich - Fortsetzung 


Durchgeführt wird die Zession durch den Abschluss des Verfügungsgeschäfts. Es bestehen keine Formpflichten. Auch die Verständigung des Schuldners ist grundsätzlich nur deklarativ, jedoch kann dieser ohne Verständigung auch (noch) schuldbefreiend an den Altgläubiger leisten. Bei der Sicherungszession bedarf es aufgrund der Ähnlichkeit zum Pfandrecht einer konstitutiven Verständigung des Schuldners. In jedem Fall bleibt die Schuld dieselbe, und dem Schuldner stehen alle Einreden zu, die er gegen den Altgläubiger hatte. Der Schuldner darf nicht schlechter gestellt werden als vor der Abtretung (§ 1394 ABGB). Der Zedent leistet dem Zessionar Gewähr für die Richtigkeit und Einbringlichkeit der Forderung.
Die Zession umfasst im Zweifel (ohne gegenteilige Abrede) auch Nebenrechte (beispielsweise PfandrechtBürgschaft). Nach der herrschenden Lehrmeinung (Koziol/Welser) ist jedoch beim Pfandrecht jedenfalls der sachenrechtliche Modus (beispielsweise Übergabe) einzuhalten. Da das Eigentum selbst kein Nebenrecht der Forderung ist, erfordert die Übertragung eines Eigentumsvorbehalts einen eigenen Akt, nämlich eine Besitzanweisung (Der Schuldner wird angewiesen, die Sache für den Zessionar und nicht mehr für den Zedenten innezuhaben.).

Abtretbar sind nach § 1393 ABGB alle veräußerlichen Rechte, also obligatorische Rechte. Dingliche Rechte (beispielsweise Eigentum) können freilich nicht „zediert“ werden; für sie gelten die sachenrechtlichen Regeln. Nicht zedierbar sind höchstpersönliche Rechte (beispielsweise Unterhaltsforderungen). Gesetzliche Zessionsverbote bestehen auch beispielsweise beim Wiederkaufsrecht.



ABGERECHNET wird zum Schluss - Kreative SAP-Buchhaltung auf Österreichisch 


https://kurier.at/politik/spoe-schweigt-zu-gusenbauers-geschaeften/281.771.496

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/08/26/herrn-gusenbauers-seltsame-geschaefte/

http://derstandard.at/2000062947989/Der-Exkanzler-und-das-Gold-Milliardenstreit-um-Rumaeniens-Mine


An das Gold im rumänischen  Rosia Montana heranzukommen, ist nicht einfach: Um den wertvollen Rohstoff vom Gestein zu lösen, wird Zyanid verwendet.  Dabei entsteht der abgebildete giftige Schlamm. Das Bild stammt aus der Umgebung von Rosia Montana, wo Minen aktiv sind.